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PRESSEMITTEILUNG, 03.12.2018

Knuspriges zum Nikolaus: 7770 Gänsekeulen in allen Hamburger Mensen am 06.12.2018

In den Hochschulfoyers finden sich schon Tannenbäume, in der WG wird die Weihnachtsdekoration hervorgeholt …: Zeit für den Kultklassiker in den Mensen – die Gänsekeule! Fans sollten sich 

Donnerstag, 6. Dezember 2018
von 11.15 Uhr bis ca. 14.30 Uhr*

vormerken.

In allen 13 Mensen wird dann leckere Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen oder Salzkartoffeln für sagenhafte € 4,20 (Studierende) bzw. 5,20 € (Bedienstete) und 6,50 € (Gäste) serviert.

Für das Festtagsmenü werden allein an diesem Tag rd. 2,7 Tonnen Gänsekeule (7.770 Portionen) mit rd. 770 Litern Soße, mehr als 1,5 Tonnen würziger Rotkohl – verfeinert mit 155 kg Apfelwürfeln -, mehr als 9.200 Klöße und 680 kg Kartoffeln von den Teams des Studierendenwerks frisch zubereitet!

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Mit diesem kultigen Festtagsmenü bedanken wir uns bei unseren treuen Gästen und freuen uns darauf, sie auch 2019 wieder in den Mensen und Cafés des Studierendwerks begrüßen zu dürfen.“

Die Alternative: Grünkohl mit Hanf!

Für alle Gäste, die an diesem Tag auf ein vegetarisches Gericht setzen, gibt es ein attraktives Burger-Adventsangebot: Hier trifft der Klassiker „Grünkohl" - neu mit Hanf interpretiert ! – auf Rotkohl und einen süßen Senfdip, dazu Baby-Leaf-Salat. (3,60 € für Studierende, 4,60 € für Bedienstete, 5,75 € für Gäste.)


Übrigens:
Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr am größten. Auch vor dieser Zeit (ab 11.15 Uhr) und danach (bis ca. 14.30 Uhr) sind die Teams in den Mensen gern für ihre Gäste da! Die Mensa Studierendenhaus auf dem Campus Von-Melle-Park gibt die Essen bis 17:00 Uhr aus, der Gastraum hat bis 19 Uhr geöffnet).


*Adressen und genaue Öffnungszeiten aller 13 Mensen unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/


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PRESSEMITTEILUNG, 27.11.2018

Internationaler Weihnachtsgast: Studierendenwerk sucht GastgeberInnen in Hamburg

Vom 24. bis 26. Dezember, wenn Freunde und Kommilitonen die Weihnachtsfeiertage bei Familie und Freunden verbringen, wird es in den Studierendenwohnanlagen und WGs einsam. Denn viele internationale Studierende bleiben während der Feiertage in Hamburg; die Heimreise ist einfach zu zeitintensiv und zu teuer.

 

Das Studierendenwerk Hamburg macht es deshalb schon zum 5. Mal möglich, dass Hamburger GastgeberInnen und internationale Studierende gemeinsam Weihnachten feiern können.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Wir möchten internationale Studierende und Hamburger GastgeberInnen zusammenbringen. So ein gemeinsames Weihnachtsfest hilft nicht nur gegen aufkommendes Heimweh und Einsamkeit, es bietet auch die Chance sich interkulturell auszutauschen, neue Perspektiven und Einblicke in die jeweilig andere (Weihnachts-) Kultur zu gewinnen und neue Freundschaften zu knüpfen.“

 

5 Jahre internationaler Weihnachtsgast!

In den fünf Jahren des Bestehens konnten insgesamt schon 129 mal GastgeberInnen und Gäste für ein internationales Weihnachtsfest vermittelt werden, mit Studierenden aus aller Welt, z. B. Armenien, Aserbaidschan, Ägypten, Äthiopien, Bhutan, China, Hongkong, Indien, Iran, Jordanien, Libyen, Nepal, Nigeria, Pakistan, Russland, Serbien, Syrien, Taiwan, Türkei, Turkmenistan und Vietnam.

 

Jetzt anmelden!

Wer sein Fest in diesem Jahr bereichern und eine/n Studierende/n einladen möchte, kann sich bis zum 16.12.2018 per E-Mail oder Telefon formlos anmelden.

Bei einem Termin in adventlicher Atmosphäre lernen sich GastgeberInnen und Studierende vorab kennen.

 

Anmeldung für GastgeberInnen:

Andrea Meenken

Tel.: 040 / 41 902 – 150

weihnachtsgast@studierendenwerk-hamburg.de

 

VertreterInnen der Medien können sich für Erfahrungsberichte von GastgeberInnen und teilnehmenden Studierenden gern an uns wenden.

 

Presseanfragen:

Martina Nag

E-Mail: martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de 

Tel.: 040 / 41 902 – 233

 

Mehr Informationen auch unter https://www.studierendenwerkhamburg. de/studierendenwerk/de/internationales/aktuelle_infos/

 

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PRESSEMITTEILUNG, 07.11.2018

Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher und Dr. Susanne Schmidt weihen die neueste Wohnanlage des Studierendenwerks ein

 
  • Preisgünstiger Wohnraum für 128 Studierende mitten in der HafenCity
  • Zum 100. Geburtstag: Helmut Schmidt als Namensgeber – Weltökonom, Kanzler und Hamburger, dessen Wirken und demokratische Überzeugungen jungen Menschen auch heute noch ein Vorbild ist.

 

In direkter Nachbarschaft von HafenCity Universität, Lohsepark und Elbe ist die neueste Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg entstanden. Sie wird nach Helmut Schmidt benannt, der seine Studienzeit in Hamburg verbrachte und auch als bundes- und weltweit anerkannter Politiker seinen Heimatort Hamburg nie aus den Augen verloren hat.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Wir sind stolz, dass wir unsere Wohnanlage nach Helmut Schmidt benennen dürfen. Helmut Schmidt hatte Hamburg im Herzen – auch als Kanzler und Weltökonom – und die Welt im Blick, er verkörperte Heimatliebe und Internationalität auf beeindruckende Weise. So streitbar er war, so sehr hat er aber auch persönliche Freundschaft gepflegt. Staatsverantwortung wahrnehmen, auch in schwierigen Zeiten, gehörte genauso zu ihm wie die Achtung und die Freiheit des Einzelnen. Unser Haus verkörpert all dies: es ist international und lässt neue, bereichernde Freundschaften entstehen. Das Zusammenleben geht nicht ohne Ordnung und Streiten unter Achtung des Anderen und die Mieten sind sozial und eröffnen jungen Menschen Chancen. Dass wir dieses Haus im Jahr von Helmut Schmidts 100. Geburtstag eröffnen können, ist umso schöner.“

 

Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Das Helmut-Schmidt-Studierendenhaus ist ein besonderes Gebäude an einem besonderen Ort. Mitten in der HafenCity bietet es 128 öffentlich geförderte Wohnheimplätze für Studentinnen und Studenten. Die Elbpromenade, der Lohse- und Baakenpark sowie die HafenCity Universität in direkter Nachbarschaft bilden ein attraktives Umfeld. Die Studierenden beleben die HafenCity und finden hier eine besonderes Wohn- und Lebensumfeld für die Zeit ihres Studiums in Hamburg. Der Name „Helmut Schmidt“ steht für hanseatische Weltoffenheit, Internationalität und Weitblick, die unsere Stadt als Wissenschafts- und Forschungsstandort auszeichnen.“

 

Dr. Susanne Schmidt, stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung: „Mein Vater hätte sich sehr gefreut, hätte er von dem Vorhaben, dieses Gebäude nach ihm zu benennen, gewusst. Er hatte ja generell ein eher gemäßigtes Temperament, Begeisterung war ihm eher fremd. Aber für Junge Leute, die etwas lernen wollten und wissensdurstige Fragen stellten, für die konnte er sich in der Tat begeistern und für die hatte er auch viel Zeit.“

 

Mit einer Gedenktafel und einem Zeitstrahl mit wesentlichen Ereignissen aus dem Leben Helmut Schmidts wird der Namensgeber im Foyer des Hauses gewürdigt.

 

       Zeitstrahl                                                                  Gedenktafel Helmut-Schmidt

 

Für den ausführenden Generalunternehmer Max Bögl übergab Bereichsleiter Jens Meyer den symbolischen Schlüssel an Jürgen Allemeyer.

 

 

(v.l.n.r. Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Dr. Susanne Schmidt, Jens Meyer, Falko Droßmann, Jürgen Allemeyer, Dr. Peter Tschentscher)

 

Stefan Herms, Ehrenamtlicher Vorstand der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung: „Die Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung und die Helmut-und-Loki-Schmidt-Stiftung richten in der Zeit des 100. Geburtstages von Helmut Schmidt viele interessante und vielfältige Veranstaltungen an: Am 14.11. diskutieren Prof. Werz (Center of American Progess) und Frau Sandberg (Der Spiegel) über das Thema „Meine Herkunft, mein Glauben, meine Nation – Neuen Abgrenzungen auf beiden Seiten des Atlantiks begegnen“, am 16./17.11. wird es ein Symposium zum Thema „The Future of Transatlantic Relations: Challenges in Trade, Security and Environmental Policy“ und im August 2019 wird es eine Wanderausstellung über die Naturschutzanliegen Loki Schmidts geben. Ich freue mich, dass in diese besondere Zeit des 100. Geburtstages die Einweihung des Helmut-Schmidt-Studierendenhauses am heutigen Tag fällt.“

 

Jürgen Allemeyer: „Wir lagen bei der Errichtung dieser Wohnanlage, die öffentlich gefördert und bei 30-jähriger Miet- und Zweckbindung mit einem Investitionsvolumen von 13 Mio € gebaut wurde, sowohl zeitlich als auch budgetär voll im Plan. Unser Dank gilt allen am Bau Beteiligten, die dies durch ihr Engagement ermöglicht haben, ganz besonders auch der Hafen City GmbH, unseren Projektpartnern – ECE und Harmonia –, der Stadt Hamburg sowie der Hamburgischen Investitions- und Förderbank für die Finanzierung und der Bundeskanzler-Helmut-Schmidt-Stiftung für den Namensgeber.“

 

Einige Eckdaten zum Haus

Im Helmut-Schmidt-Studierendenhaus wohnen seit dem 1.10.2018 128 Studierende, davon 45 aus aller Welt, in höchst attraktiver Lage in der HafenCity und in unmittelbarer Nähe der HafenCity Universität. Das Haus verfügt über eine ansprechende Ausstattung:                      

 

Blick in ein Apartment                                                  Apartment

 

     

Fassade                                                             Container-Bar

 

  

Fitness-Raum                                                             Moderne Fahrrad-Garage

 

Ausstattung des Helmut-Schmidt-Studierendenhauses

  • Moderne 1-Zimmer-Apartments (ca. 20 qm) mit Duschbad und eingebauter Pantry-Küche
  • Zimmer (ca. 14 qm) in 4er- oder 5er-WG‘s, mit gemeinsamer Küche und Duschbad
  • Einziehen, wohlfühlen, losstudieren!:
    • helle, moderne Zimmer, komplett möbliert
    • Kraft- und Fitnessraum
    • Bar mit maritimem Touch
    • Dachterrasse (140 qm!)
    • Fahrradgarage
    • Waschsalon
    • schnelles Internet, Wasser, Strom, Heizung und TV-Anschluss (Kabel) inklusive; kostenloser Reparaturservice
    • House Manager: erster Ansprechpartner vor Ort mit einem offenen Ohr für Fragen
    • Welcome-TutorInnen: unterstützen beim Einzug, geben Tipps rund um das Einleben in Hamburg
    • Mehr als nur Wohnen: starke Community, gemeinsame Events

 

  • Energiesparend:
    • Passivhaus-Standard, Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen
    • Umweltzeichen Stufe Gold der HafenCity Hamburg
    • Energieeffizienz ist ein wesentliches Kriterium für die Auswahl von Beleuchtung, Heizungspumpen, Küchengeräten etc.
    • Nutzung von Fernwärme
    • Dachbegrünung (250 qm)

 

  • Miete in diesem Neubau des Studierendenwerks: rd. 399 € (brutto, möbliert, inkl. vieler Zusatzleistungen und schnellem Internet)
  • Investitionsvolumen: rd. 13 Mio. €, Budget und Zeitplanung wurden eingehalten.
  • 30-jährige Miet- und Zweckbindung, das Bauvorhaben wird öffentlich gefördert

 

Stimmen von Gästen:

 

Dr. Eva Gümbel, Staatsrätin der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:

„Dieses Haus lässt keine Wünsche offen. Angefangen von der 1a-Lage und der modernen Ausstattung bis hin zu der großen Dachterrasse. Das Studierendenwerk hat mit diesem Projekt Maßstäbe gesetzt. Ich danke allen Beteiligten für die schnelle und im Kostenrahmen realisierte Umsetzung der Wohnanlage.“

 

Matthias Kock, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen:

„Mit der HafenCity hat Hamburg Maßstäbe gesetzt und gezeigt, wie eine erfolgreiche integrierte Stadtentwicklung funktioniert. Auf einer Fläche von 157 ha ist ein nachhaltiger, lebendiger und moderner Stadtteil entstanden, in dem eine gemischte Nutzung von Arbeiten, Wohnen, Bildung, Kultur, Freizeit, Tourismus und Einzelhandel möglich ist. Das heute eröffnete Studierendenwohnheim ist eine schöne Ergänzung zur sozialen Durchmischung dieses innerstädtischen Quartiers und unterstreicht, dass die HafenCity ein Stadtteil für alle ist.“

 

Falko Droßmann, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte:

Mit dem Einzug der Studierenden wächst die HafenCity wieder ein Stück mehr in Richtung junger und vielfältiger Stadtteil. Wie von den HafenCity-Planern am Anfang an versprochen, ist es eben kein Stadtteil, der Besserverdienenden vorbehalten bleibt.“

---

 

Wohnen in einer der 25 Wohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg:

Mit ca. 4.350 Plätzen in 25 Wohnanlagen ist das Studierendenwerk Hamburg größter Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg. In seinen Häusern bietet es Studierenden mehr als nur ein Dach über dem Kopf:

  • Vielfältige Wohnformen für vielfältige Bedürfnisse: 1-Zimmer-Apartments, WGs, Flurgemeinschaften, familienfreundliches Wohnen, behindertengeeignete Zimmer. (Kontingente Internationale Studierende und Azubis)
  • Faire und soziale Mieten: ca. 250 € im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen, ca. 355 € bis 399 € in Neubauten (brutto, all inclusive mit vielen Zusatzleistungen und schnellem Internet)
  • Faire Mietkonditionen, entsprechend der studentischen Lebenswirklichkeit: keine Bürgschaften und Einkommensnachweise, keine Mindestmietdauer, kurze Kündigungsfristen, Möglichkeit des Wiedereinzugs bei Auslandsaufenthalten und Option der Zwischenvermietung bei bspw. studienbedingten Praktika
  • Vielzahl an Freizeitangeboten, starke Community: z. B. Party- und Barräume, Lern- und Musikräume, Fitness- und Krafträume, Sporthallen, Billard- und Tischtennisräume Kicker, Kanuverleih, Fahrradwerkstätten, Grillplätze sowie Veranstaltungen
  • Service: Hausverwaltung vor Ort, kostenloser Reparaturservice, Welcome-TutorInnen

Hierbei werden das Studierendenwerk und damit auch die Studierenden von der Stadt Hamburg finanziell unterstützt.

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Hinweis für die Medien:

Foto- und Textmaterial am 7.11.2018 ab ca. 13 Uhr unter

https://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/

oder

http://bit.ly/Helmut-Schmidt-Studierendenhaus

zum Download verfügbar.

 

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PRESSEMITTEILUNG, 25.09.2018

Die Hamburg Premiere: 18 Hamburg StipendiatInnen mit Migrations- oder Fluchthintergrund ausgezeichnet

  • Neues Stipendium des Studierendenwerks Hamburg für Hamburger Studierende, die mit einer besonderen Lebensgeschichte den Weg an einer Hochschule eingeschlagen haben und mit großem Engagement und Erfolg studieren
  • Senatorin Dr. Melanie Leonhard und Aydan Özoğuz, Staatsministerin a. D. für Migration, Flüchtlinge und Integration, überreichten Urkunden an die StipendiatInnen  
  • Hapag Lloyd, Gasnetz Hamburg und Deutsche Kreditbank unterstützen als Förderer der ersten Stunde
  • Weitere Förderer können sich beteiligen

  

Das Studierendenwerk Hamburg hat erstmalig das Hamburg Stipendium vergeben, eine neue Förderung für Hamburger Studierende, die ihr Studium aus besonderen Lebenssituationen heraus erfolgreich absolvieren und so besondere akademische und persönliche Kompetenz aufweisen.

 

Im Förderjahr 2018/2019 werden 18 Studierende mit Migrations- oder Fluchthintergrund mit monatlich 150 € sowie ideeller Förderung für zunächst ein Jahr unterstützt. Senatorin Dr. Melanie Leonhard und die Staatsministerin a. D. für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoğuz, würdigten sowohl die ausgezeichneten Studierenden als auch die Idee des Hamburg Stipendiums und überreichten die Stipendien-Urkunden.

 

StipendiatInnen des Hamburg Stipendiums mit Senatorin Dr. Melanie Leonhard (4. v. l.), Staatsministerin a. D. Aydan Özoğuz, (3. v. r.) und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg (ganz links)

 

Die StipendiatInnen kommen aus den verschiedensten Fachrichtungen, z. B. Logistik und Mobilität, Angewandte Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen, Architektur, Kommunikationsdesign, Sozialökonomie, Soziologie, Chemie, Ökotrophologie, Biotechnologie, Bekleidung - Technik und Management, Mechatronik, Sprachen und Kulturen Südostasiens.

 

Zwölf von ihnen haben einen Flucht- und sechs einen Migrationshintergrund; acht sind an der HAW, sieben an der Universität Hamburg, zwei an der TUHH und einer an der HafenCity Universität immatrikuliert. 

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Am Anfang standen eine großzügige Erbschaft und der Wunsch, für unsere Stadt etwas Neues und Besonderes zu schaffen. Mithilfe der ersten Förderer, - Hamburger Unternehmen -, konnte ein für Studierende wie Unternehmen attraktives Stipendien-Programm umgesetzt werden. Mit dem Hamburg Stipendium wollen wir gerade angesichts aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen ein Zeichen setzen. Wir zeichnen Studierende mit Flucht-oder Migrationshintergrund durch die finanzielle und ideelle Förderung als engagierte und kompetente Studierende aus, die ihren Platz in unserer Gesellschaft haben und für ihre Zukunft bedeutsam sind.“ 

 

Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration: 

 „Das Hamburg Stipendium fördert genau diejenigen Studierenden, die ihr Studium aus besonderen Lebenssituationen heraus gestalten und sorgt so für ihre Teilhabe am Hochschulleben.“

 

Aydan Özoğuz , Staatsministerin a. D. für Migration, Flüchtlinge und Integration: 

„Durch meine Erfahrungen als Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration in der letzten Bundesregierung sowie als ehemalige Koordinatorin von Integrationsprojekten bei der Körber-Stiftung weiß ich die Leistungen zu würdigen, die Menschen mit einem Migrations- oder Fluchthintergrund auf ihrem Lebensweg erbringen. Für einige von ihnen eröffnet ein erfolgreiches Hochschulstudium ganz neue Perspektiven, von der die Gesellschaft sowie die Studierenden selbst und auch ihre Familien profitieren können.“

  

Chance für Hamburger Unternehmen: 

Für die fördernden Hamburger Unternehmen lohnt sich ihr Engagement durch die Möglichkeit, Kontakte zu talentierten Studierenden aus unserer Stadt zu knüpfen und zukünftige Fachkräfte zu fördern und frühzeitig zu binden. Außerdem leisten sie eine weithin sichtbare Unterstützung für mehr Integration und Chancengleichheit.

  

Anthony Firmin, Vorstandsmitglied der Hapag-Lloyd AG:

„Integration kann gelingen, wenn wir Menschen mit Migrationshintergrund schnell beruflich qualifizieren. Dazu leistet das Hamburg Stipendium einen hervorragenden und beispielhaften Beitrag.“

  

Udo Bottlaender, Geschäftsführer der Gasnetz Hamburg GmbH:

„Wir von Gasnetz Hamburg sind gerne Partner des Hamburg Stipendiums, weil wir gemeinsam mit den Studierenden ein neues Netzwerk knüpfen möchten, von dem alle Beteiligten profitieren können – und das auf lange Sicht. Die Förderung engagierter Nachwuchskräfte, die trotz ihrer herausfordernden Lebensumstände überdurchschnittliche Leistungen erbringen, liegt uns sehr am Herzen. So können wir gemeinsam die Vernetzung in der Hamburgischen Hochschullandschaft voranbringen.“

  

Hamburger Unternehmen: Förderer werden!

Jürgen Allemeyer: „Das Hamburg Stipendium hilft durch die finanzielle Unterstützung ganz konkret, bringt aber auch Wertschätzung für die persönlichen Lebenswege zum Ausdruck. Wir wollen es nachhaltig ausbauen und setzen dabei auf Hamburger Unternehmen. Interessierte Förderer können ab 2.000 € einsteigen und so vielleicht auch dringend erforderliche Fachkräfte für ihr Unternehmen gewinnen.“

 

 

 

Weitere Informationen: 

www.hamburg-stipendium.de

  

Video von der Vergabefeier und Facebook-Beitrag: 

http://bit.ly/Hamburg_Stipendium_FB-Video

 

 

Das Hamburg Stipendium: Key Facts 

 

Was ist das Hamburg Stipendium? 

  • Das Hamburg Stipendium fördert Hamburger Studierende, die ihr Studium aus besonderen Lebenssituationen heraus erfolgreich absolvieren. Darunter verstehen wir sehr unterschiedliche Situationen, wie z. B. Flucht- oder Migrationshintergrund, alleinerziehende Studierende, Besuch einer Hochschule als Erste/r in der Familie, gesundheitliche Einschränkungen usw.

  • Im Förderjahr 2018/19 erhalten Studierende mit Migrations- oder Fluchthintergrund, deren Eltern in Deutschland keine Hochschule besucht haben, ein Hamburg Stipendium.

  • Sie erbringen überdurchschnittliche Leistungen, die in der Kombination von guten Studienleistungen und herausfordernden Lebensumständen zum Ausdruck kommen.

  • Zudem wird bei der Vergabe der finanzielle Hintergrund der Studierenden berücksichtigt.

  • Mit dem Hamburg Stipendium wollen wir als Studierendenwerk die momentane Integrationsdebatte um neue Perspektiven bereichern und aufzeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund schon lange auf vielfältige Art und Weise ein fester Teil unserer Gesellschaft sind und wie wir voneinander profitieren.

  • Das Hamburg Stipendium eröffnet außerdem Hamburger Unternehmen die Möglichkeit, in Kontakt mit sozial und fachlich kompetenten Studierenden zu kommen und diese für ihr Unternehmen zu interessieren und möglicherweise dauerhaft zu binden.

  

Was bietet das Hamburg Stipendium? 

  • In der ersten Förderperiode werden 18 Hamburg StipendiatInnen mit einem Jahresstipendium in Höhe von je 150 Euro monatlich gefördert.

  • Abhängig vom Engagement externer Förderer wird zukünftig eine Erhöhung des monatlichen Stipendienbetrags auf 300 Euro angestrebt.

  • Das Hamburg Stipendium baut zudem ein Stipendiaten-Netzwerk mit gemeinsamen Veranstaltungen auf und bietet Gelegenheit zum Austausch von Förderern und Geförderten.

  

Warum lohnt es sich, Förderer des Hamburg Stipendiums zu werden? 

  • Förderer kommen in Kontakt mit sozial und fachlich kompetenten Studierenden aus unserer Stadt und erhalten durch ihre Unterstützung die Möglichkeit, zukünftige Fachkräfte zu fördern und frühzeitig zu binden.

  • Förderer des Hamburg Stipendiums unterstützen junge HamburgerInnen dabei, ihr Studium erfolgreich zu absolvieren, belohnen deren Leistungswillen und leisten so weithin sichtbar einen Beitrag zu mehr Integration und Chancengleichheit.

 

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PRESSEMITTEILUNG, 27.08.2018

Wohnraum für alleinerziehende Studentinnen: Stiftung zur Förderung von Studentinnen in Hamburg kooperiert mit Studierendenwerk Hamburg

Besonders günstige Apartments ab Oktober 2018 für alleinerziehende studierende Mütter – Jetzt bewerben!

 

Die Kooperation der Stiftung zur Förderung von Studentinnen in Hamburg und dem Studierendenwerk Hamburg macht es möglich: Ab sofort können sich Studentinnen mit Kind um ein besonders günstiges Apartment bewerben, das von der Stiftung zusätzlich bezuschusst und für studierende Mütter günstiger vermietet wird. Bei erfolgreicher Bewerbung zahlen die Studentinnen im Vergleich zur regulären Miete pro Monat 100 € weniger. Bei den aktuell verfügbaren 2-Zimmer-Apartments beträgt die monatliche Miete damit nur 266 €.

 

Die Stiftung unterstützt bereits seit 1957 Studentinnen in Hamburg und war viele Jahre selbst Betreiberin von Studentinnen-Wohnanlagen. Nachdem die durch die Stiftung verwalteten Wohnplätze entfallen sind, stellt sie nun dem Studierendenwerk Mittel zur Verfügung, um auf diesem Wege auch weiterhin Studentinnen in Hamburg zu unterstützen

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Erfolgreich zu studieren, währenddessen eine Familie zu gründen und ein Kind zu erziehen, ist eine besondere Herausforderung – aber auch eine Chance. In dieser Situation die Finanzierung des Lebensunterhaltes sicherzustellen und eine preisgünstige Wohnung in kindgerechter Umgebung zu finden, stellt alleinerziehende Mütter oft vor große Probleme. Hierbei wollen wir gemeinsam mit der Stiftung zur Förderung von Studentinnen in Hamburg helfen. Unsere Wohnangebote bieten preisgünstige Mieten und befinden sich in einer kindgerechten Umgebung für das Leben mit dem eigenen Nachwuchs. Darüber hinaus existiert ein Netzwerk von anderen Studierenden, die sich gegenseitig stützen und helfen können.

Der Stiftung danken wir für dieses Engagement und das Vertrauen, das sie damit auch in unsere Arbeit setzt.“

 

Ab dem Wintersemester 2018 werden einzelne 2-Zimmer-Apartments in unseren Wohnanlagen, die für Studentinnen mit Kind geeignet sind, von der Stiftung zusätzlich bezuschusst und für studierende Mütter günstiger vermietet. Sie werden jeweils auf der Homepage zur Bewerbung ausgeschrieben:

https://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Wohnkostenzuschuss_Studentinnen_mit_Kind/

 

Aktuell stehen in der Wohnanlage Kiwittsmoor zum 1. Oktober 2018 zwei 2er-Apartments mit jeweils eigenem Bad und eigener Küche für alleinerziehende Studentinnen und ihr/e Kind/er zur Verfügung. Mit dem Wohnkostenzuschuss reduziert sich die monatliche Pauschalmiete pro 2-Zimmer-Apartment von regulären 366 € im Monat auf 266 € monatlich. Der Mietzuschuss wird für zunächst ein Jahr gewährt, eine Verlängerung des Zuschusses kann jedoch vor Ablauf dieses Jahres beantragt werden.

Im grünen Langenhorn gelegen, bietet die Wohnanlage ein Familien- und Spielzimmer sowie einen Garten, sodass sich die Kleinen bei gutem wie schlechtem Wetter austoben können. In der Umgebung befinden sich zudem mehrere Naturschutzgebiete sowie ein Naturbad. Gleichzeitig ist die U-Bahn-Station Kiwittsmoor in unmittelbarer Nähe, die eine schnelle Verbindung ins Zentrum garantiert.

Weitere Informationen zur Wohnanlage:

https://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/index.php?id=55

 

Interessierte Studentinnen senden den ausgefüllten Bewerbungsbogen sowie Ihre aktuelle Immatrikulationsbescheinigung per Mail oder Post bis zum 7. September2018 eintreffend an das Studierendenwerk Hamburg und finden hier alle Details zur Bewerbung:

https://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Wohnkostenzuschuss_Studentinnen_mit_Kind/

 

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PRESSEMITTEILUNG, 03.08.2018

Sozialen Numerus clausus stoppen! BAföG deutlich erhöhen - sofort!

Die Zahl der BAföG-BezieherInnen fällt, 2017 waren es 5 % weniger als im Vorjahr. Diese gerade veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamts untermauern die Ergebnisse der kürzlich vorgestellten Studie „So leben Studierende in Hamburg“ zur Lebenswelt Hamburger Studierender, nach denen der Anteil der BAföG-EmpfängerInnen seit 2009 von 23 % auf 18 % gesunken ist.

Für die Studierenden bedeutet das:

Die Bildungschancen sind ungleich verteilt

  • Eltern sichern die Studienfinanzierung, 84 % der Studierenden erhalten monatliche Unterstützung (in Höhe von durchschnittlich 587 €). 76 % der Studierenden jobben neben dem Studium und verdienen im Schnitt 431 € im Monat. Diese Werte liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt (61 % der Studierenden jobben und erhalten rd. 385 € im Monat.).
  • Studierende aus Nichtakademikerhaushalten müssen mehr jobben und haben weniger Zeit fürs Studium.
  • Die Einkommenssituation/Studienfinanzierung ist bei 35 % der Studierenden unsicher und belastend.
  • Wohnen und Leben in Hamburg ist dabei deutlich teurer als im Bundesdurchschnitt. Hamburg und München haben die höchsten Mieten (374 € in Hamburg, 375 € in München; dagegen 367 € in Köln, 361 € in Berlin, 323 € im bundesweiten Durchschnitt) und weisen hohe Mietsteigerungen auf. Für Ernährung fallen in Hamburg 189 €/Monat an gegenüber 168 €/Monat im Bundesdurchschnitt.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Die Entwicklung der BAföG-Zahlen bundesweit, aber auch in Hamburg, ist alarmierend und erfordert eine unmittelbare und deutliche Erhöhung der Bedarfssätze und Freibeträge. Studieren oder nicht studieren darf nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängen. Wir fordern, dass dem schleichenden sozialen Numerus clausus und damit einhergehenden ungleichen Bildungschancen konsequent begegnet wird, durch

  • eine deutliche Erhöhung der Eltern-Freibeträge und deren Anpassung an Tarifentwicklungen und Lebenshaltungskosten, um Eltern zu entlasten,
  • eine Erhöhung des BAföG-Höchstsatzes orientiert am Durchschnittsbedarf (von 735 € auf ca. 900 €; für allein Lebende, inkl. Krankenversicherung),
  • eine Erhöhung des Mietanteils, insbesondere für Metropolen mit höheren Mieten,
  • eine Vereinfachung der Antragsverfahren.

Ich rate allen, die Zweifel haben, ob sie ein Studium finanzieren oder ob sie BAföG bekommen können, dringend, sich in unserem Beratungszentrum beraten zu lassen. Die Angst vor Verschuldung ist vollkommen unbegründet, denn die Hälfte des monatlichen Betrages gibt es i. d. R. geschenkt, das Darlehen ist zinslos, die Rückzahlpflicht auf 10.000 € begrenzt und es kann auch zeitlich gestundet werden.

 

Aber: Ohne eine deutliche Verbesserung der BAföG-Sätze wird das Studium auch weiterhin von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängen. - Das ist unfair gegenüber den jungen Menschen und schlecht für unsere auf Bildung und Fachkräfte angewiesene Gesellschaft!“

 

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PRESSEMITTEILUNG, 15.06.2018

„So leben Studierende in Hamburg“ – Vorstellung des Hamburger Berichts zur 21. Sozialerhebung zeigt Lebenswelt Hamburger Studierender

Bildungschancen ungleich verteilt
  • Eltern sichern die Studienfinanzierung, 84 % der Studierenden erhalten monatliche Unterstützung
  • Studierende aus Nichtakademikerhaushalten müssen mehr jobben und haben weniger Zeit fürs Studium
  • Die Einkommenssituation/Studienfinanzierung ist bei 35 % der Studierenden unsicher und belastend
  • Wohnen und Leben in Hamburg ist deutlich teurer als im Bundesdurchschnitt


Mehr Bildungsgerechtigkeit nur mit

  • ausreichender Studienfinanzierung: BAföG deutlich erhöhen und Eltern entlasten!
  • finanzierbaren Lebenshaltungskosten: öffentliche Förderung ausbauen!
  • günstigem Wohnraum vom Studierendenwerk
  • finanzieller Förderung der Mensen zur Sicherung günstiger Ernährung

Die heute vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung und dem Studierendenwerk Hamburg vorgestellte Studie beleuchtet die sozialen und wirtschaftlichen Facetten des studentischen Lebens in Hamburg.
Hamburg präsentiert sich als attraktive, aber auch teure Metropole mit Studierenden, deren Einkommensverhältnisse und soziale Herkunft sehr unterschiedlich sind:

1. Unterschiedliche Einkommensverteilung
33 % verfügen nur über ein monatliches Einkommen bis höchstens 850 €, davon 6 % mit weniger als 600 €. Andererseits verfügen 22 % über ein Einkommen von mehr als 1.250 €, davon 9 % über 1.500 €.

2. Eltern zahlen das Studium, viel Jobben, BAföG im Sturzflug
84 % der Durchschnittsstudierenden werden von den Eltern finanziert (in Höhe von durchschnittlich 587 €). 76 % der Studierenden jobben neben dem Studium und verdienen im Schnitt 431 € im Monat. Diese Werte liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt (61 % der Studierenden jobben und erhalten rd. 385 € im Monat.). Bei rd. jeder/jedem Dritten (35 %) ist die Finanzierung nicht sichergestellt und knapp ein Viertel (24 %) haben den Eindruck, ihre Eltern finanziell zu überfordern.

Studierende mit niedriger Bildungsherkunft jobben im Vergleich häufiger (82 %) und im größeren Umfang (11 Std./Woche vs. 9 Stunden/Woche im Hamburger Durchschnitt) neben dem Studium und wenden weniger Zeit insbesondere für das Selbststudium auf (15 Std./Woche vs. 20 Std./Woche bei Studierenden mit hoher Bildungsherkunft).

Der Anteil der BAföG-EmpfängerInnen ist seit 2009 von 23 % auf 18 % gesunken.

3. Hamburg ist teuer

    • Spitzenreiter bei studentischen Mieten
      Hamburg und München haben die höchsten Mieten (374 € in Hamburg, 375 € in München; dagegen 367 € in Köln, 361 € in Berlin, 323 € im bundesweiten Durchschnitt) und weisen hohe Mietsteigerungen auf.
    • Überdurchschnittliche Ernährungskosten
      189 €/Monat an Kosten für Ernährung in Hamburg gegenüber 168 €/Monat im Bundesdurchschnitt

4. Bildungsherkunft: Chancengleichheit deutlich eingeschränkt
59 % der Hamburger Studierenden kommen aus Familien mit einer hohen (28 %) bzw. gehobenen (31 %) Bildungsherkunft; 31 % aus der mittleren und 10 % aus der niedrigen Herkunftsgruppe.

5. Studierende mit Migrationshintergrund
Etwa die Hälfte aller Hamburgerinnen und Hamburger unter 18 Jahren hat einen Migrationshintergrund1. Ein besonders hoher Teil (47 %) der Studierenden mit Migrationshintergrund hat eine niedrige Bildungsherkunft und bricht im Durchschnitt ein Studium häufiger ab (43 % der Bachelor-Studierenden mit Migrationshintergrund/Bildungsinländer; bundesweit) bzw. unterbricht es.2 Hier besteht ein höherer Unterstützungsbedarf.

6. Hamburger Hochschulen in Deutschland beliebt
62 % der Studierenden kommen nicht aus Hamburg, 38 % sind Landeskinder


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Die Sozialerhebung liefert uns wichtige Informationen zur sozialen Lebenslage der Studierenden in Hamburg und zeigt Handlungsbedarfe auf, denen wir uns stellen müssen. Wenn es keinen sozialen Numerus Clausus geben soll, braucht es eine weitere BAföG-Reform mit deutlich höheren Bedarfssätzen und Freibeträgen: Nur so kann dem Mittelstandsloch begegnet werden, bei dem Eltern „zu hohe“ Einnahmen haben, die aber doch nicht ausreichend sind, um das Studium ihres Kindes (mit) zu finanzieren. Wichtige Handlungsfelder beim BAföG sind

  • deutliche Erhöhung der Eltern-Freibeträge und deren Anpassung an Tarifentwicklungen und Lebenshaltungskosten, um Eltern zu entlasten
  • Erhöhung des BAföG-Höchstsatzes orientiert am Durchschnittsbedarf (von 735 € auf ca. 900 €; für allein Lebende, inkl. Krankenversicherung)
  • Mietanteil deutlich erhöhen, insbesondere für Metropolen mit höheren Mieten
  • Vereinfachung der Antragsverfahren und
  • eine bessere Kommunikation der Vorteile des BAföG, um der Annahme „bringt doch nichts“ und der Angst vor Verschuldung zu begegnen.“

Zum studentischen Leben gehören aber neben der Sicherung eines ausreichenden Einkommens auch finanzierbare Ausgaben des alltäglichen Lebens.

Jürgen Allemeyer weiter: „Die Lebenshaltungskosten sind in Hamburg als bedeutender Metropolstadt deutlich höher als im Bundesdurchschnitt. Faire Mieten und günstige alltägliche Versorgung in den studentischen Mensen und Cafés sind ein Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und neben einer gesicherten Studienfinanzierung das A & O, um Studierenden den Zugang zum Studium zu ermöglichen. Das Studierendenwerk realisiert zu 100 % öffentlich geförderten Wohnungsbau und akzeptiert damit eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung und eine sehr geringe Rendite. Dies wollen wir durch Neubau und Modernisierung mit einem Finanzvolumen von ca. 100 Mio. € fortsetzen. Der Ausbau der finanziellen Förderung der Stadt und die Überlassung von Grundstücken ist hierfür unverzichtbar.“

Die alltäglichen Lebenshaltungskosten können nur durch eine stärkere finanzielle Förderung der Mensen/Cafés für Studierende bezahlbar bleiben. Das Studierendenwerk hat eine deutliche Anhebung der jährlichen Förderung zum Ausgleich von Kostensteigerungen und ca. 500.000 € zur Modernisierung der Mensen für den Haushalt 2019/20 gefordert.

In unseren Beratungszentren soll der höhere Unterstützungsbedarf für Studierende mit Migrationshintergrund noch stärker berücksichtigt werden.

Unser neu entwickeltes Hamburg Stipendium greift diese Entwicklungen auf und fördert bei der erstmaligen Vergabe 2018 gezielt Studierende mit einem Migrations- oder Fluchthintergrund.

Jürgen Allemeyer: „Das Studierendenwerk dankt der Stadt Hamburg, der Bürgerschaft und dem Senat für die politische und finanzielle Unterstützung im Bereich der Mensen/Cafés und des studentischen Wohnens, sieht aber auch noch deutliche Handlungsbedarfe, um über eine gute soziale Infrastruktur zur Bildungsgerechtigkeit, aber auch zu einem verbesserten gesellschaftlichen Einsatz vorhandener Bildungspotenziale beizutragen. Davon profitieren die Studierenden, aber auch die Stadt Hamburg und ihre Unternehmen!“

Das Studierendenwerk trägt auch weiterhin dazu bei, dass deutsche und internationale Studierende gerne und erfolgreich in Hamburg studieren – unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern.

 


 



Hier geht es zum Hamburger Bericht „So leben Studierende in Hamburg“:
jeweils Kurz- und Langfassung:

https://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/hh_sozialerhebung_so_leben_studierende_in_hamburg/

Kurzfassung – alles auf einen Blick (Leaflet):
https://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/unternehmen/Sozialerhebung2016_Leaflet_Einzelseiten_2018_06.pdf

Langfassung (Bericht):
https://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/unternehmen/Sozialerhebung2016_fuerWeb_2018_06.pdf

PRESSEMITTEILUNG, 11.06.2018

Studierendenwerk Hamburg: Mensen erfolgreich energetisch und ergonomisch modernisiert

Küchengeräte neuester Technik senken Energieverbrauch, digitalisieren die Produktion und verbessern Qualität und Arbeitsbedingungen.


Das Studierendenwerk Hamburg betreibt 13 Mensen und 23 Cafés/Café-Shops an den Hamburger Hochschulen und erfüllt so seinen gesetzlichen Versorgungsauftrag für durchschnittlich mehr als 23.000 Gäste am Tag.

Anfang 2017 hat der Hamburger Senat Fördermittel in Höhe von 480.000 € zur energetischen und ergonomischen Modernisierung der Mensen des Studierendenwerks auf dem Universitäts-Campus Von-Melle-Park, an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Bergedorf und der Technischen Universität Hamburg in Harburg bewilligt.
Die Maßnahmen wurden vom Studierendenwerk erfolgreich, frist- und budgetgerecht umgesetzt.

Die Bürgerschaftsabgeordneten und wissenschaftspolitischen Sprecher Dr. Sven Tode (SPD) und René Gögge (Grüne) informierten sich heute in der Mensa auf dem Campus der Technischen Universität Hamburg über die mit Hilfe der Förderung neu angeschafften technischen Geräte und die damit verbundenen Verbesserungen in der Küchenproduktion und der Arbeitsbedingungen der Beschäftigten.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir haben in den drei Mensen energetisch und ergonomisch hochmoderne Küchengeräte angeschafft, die bis zu 30 % weniger Energie verbrauchen, mit bis zu 95 % weniger Fett produzieren und die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten deutlich verbessern. Damit leisten wir einen beachtlichen Beitrag zum Umweltschutz, können unseren Kunden noch mehr Vielfalt und gesundes Essen bei stabilen Preisen anbieten und verbessern unsere Attraktivität als Arbeitgeber in der Gastronomie.“

Für folgende Maßnahmen wurden die Fördermittel verwendet:

  • Mensa Harburg:  Austausch von Großküchengeräten
    (2 Konvektomaten, 1 Kippbratpfanne, 2 Kochkessel)
  • Mensa Campus: neue Spül- und Fördertechnik
  • Mensa Bergedorf: Austausch Großküchengeräte (2 Konvektomaten)


Jürgen Allemeyer:
„Wir bedanken uns im Namen der Studierenden und der Beschäftigten in den Mensen beim Senat für die finanzielle Förderung; besonders bedanke ich mich bei den Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Sven Tode (SPD) und René Gögge (Grüne) für die Initiative der rot-grünen Regierungskoalition.“

Um der Vielzahl der Gäste noch besser gerecht zu werden und die Kundenleitung sowie die Qualität zu optimieren, soll in einer zweiten Stufe der Modernisierung die Mensa noch kundenfreundlicher gestaltet werden. Geplant ist der Umbau der Ausgabe zur Reduzierung von Wartezeiten sowie eine Erweiterung des Angebotes mit moderner, verbesserter Warenpräsentation und Front Cooking.

Jürgen Allemeyer:
„Nach der Modernisierung der Produktion in der Mensa Harburg wollen wir in einem zweiten Schritt eine dem hohen Andrang der Studierenden gerecht werdende Essenausgabe und Warenpräsentation ermöglichen. Das erforderliche Investitionsvolumen von rd. 500.000 € sollte im Haushalt 2019/20 der Stadt Hamburg zur Verfügung gestellt werden und wir hoffen auch hier auf die Unterstützung der Bürgerschaftsabgeordneten und des Senats. Der hohen Attraktivität der Technischen Universität Hamburg und den stetig wachsenden Studierendenzahlen muss durch eine zukunftsfähige, technisch hochmoderne und kundenfreundliche Ausstattung der Mensa Rechnung getragen werden, um als Standort für Studierende aus aller Welt attraktiv zu bleiben.“

Das Studierendenwerk Hamburg hat entsprechende Anträge zum Haushalt 2019/20 eingereicht.


Das Studierendenwerk Hamburg ist der Dienstleister für Hamburger Studierende und Hochschulen, u. a.

  • in der gastronomischen Versorgung der Hochschulstandorte,
  • als größter Anbieter möblierten Wohnraums für Studierende in Hamburg,
  • in der Studienfinanzierung mit der Beratung zu und Vergabe von u. a. BAföG, Stipendien und Krediten,
  • im Familienservice mit Beratung und rd. 370 Plätzen in Kitas und flexiblen,
  • Betreuungsformen in „Randzeiten“, für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Studium und oftmals auch Job sowie
  • Sozialberatung und Notfonds.


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PRESSEMITTEILUNG, 16.05.2018

Studierendenwerk Hamburg investiert rd. 100 Mio. Euro für bezahlbaren Wohnraum

  • 650 neue Wohnungen für Studierende zu fairen Mieten
  • Modernisieren im Bestand – günstige Mieten dauerhaft sichern!
  • 100% öffentlich geförderter sozialer Wohnungsbau!

Anlässlich der Jahrestagung der deutschen Studierendenwerke zum studentischen Wohnen in Hamburg berichtet der Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, Jürgen Allemeyer, über die Investitionsvorhaben des Studierendenwerks: „Das Studierendenwerk investiert allein von 2017 bis 2020 ca. 65 Mio. € in den Neubau und schafft so rd. 650 Wohnmöglichkeiten für Studierende. Unsere Wohnanlagen im Bestand modernisieren wir umfassend in der Größenordnung von ca. 35 Mio. € und sichern so dauerhaft günstige Mieten für Hamburgs Studierende. “


In den 24 Wohnanlagen des Studierendenwerks mit ca. 4.220 Plätze liegen die Mieten bei ca. 250 € im Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und ca. 355 € in Neubauten – brutto, warm, möbliert, inklusive vieler Zusatzleistungen.


Der erste Schritt bei den Investitionsvorhaben ist schon getan: Im vergangenen Herbst wurde das Sophie-Schoop-Haus eröffnet. Mit modernstem Wohnkomfort zu fairen Preisen bietet es 266 Studierenden ein Zuhause. Pünktlich zum Start des Wintersemesters 2018/19 können 128 Studierende in das Helmut-Schmidt-Studierendenhaus in der HafenCity einziehen. In Planung befindet sich eine neue Wohnanlage für ca. 300-350 Studierende in Hamburg-Wilhelmsburg.


Die Investitionen werden über Darlehen und Eigenkapital finanziert. Günstige Mieten sind möglich, da ausschließlich mit Programmen des sozialen Wohnungsbaus für Studierende und Auszubildende gebaut wird. Diese bieten günstige Darlehen und Zuschüsse im Gegenzug zu langjährigen Miet- und Zweckbindungen.


Jürgen Allemeyer
: “Wir realisieren zu 100% öffentlich geförderten Wohnungsbau und akzeptieren damit eine 30-jährige Zweck- und Mietbindung und eine sehr geringe Rendite. Die Mieten sind bezahlbar für alle Studierenden und erleichtern das Studieren in Hamburg. Wir leisten damit einen aktiven Beitrag zur Chancengleichheit und zur Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg.“


Das Studierendenwerk Hamburg begrüßt die Absicht der Bundesregierung im öffentlich geförderten Wohnungsbau das studentische Wohnen wieder stärker zu fördern.


Jürgen Allemeyer
: „Die Hamburger Richtlinien zur Förderung von Studierendenwohnungen könnten bundesweit als Vorbild dienen und, durch gezielte landesspezifische Förderungen ergänzt zu einer erheblichen Entlastung für wohnungssuchende Studierende führen.“ 


Auf dem Wohnungsmarkt der Hansestadt konkurrieren Studierende und Auszubildende auf Grund ihres geringen Budgets häufig u. a. mit Geringverdienern und jungen Familien um günstigen Wohnraum. Mit dem bedarfsgerechten Ausbau der Wohnkapazitäten und Sanierungen des Bestands sorgt das Studierendenwerk langfristig für zeitgemäßen und preiswerten Wohnraum für Studierende und trägt zur Entlastung des allgemeinen Wohnungsmarktes bei.


Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank,
unterstützt die Investitionspläne des Studierendenwerks: „Das Studierendenwerk Hamburg leistet mit seinen Investitionsplänen einen wichtigen Beitrag zur Chancengleichheit in der Hochschulbildung. Zu einer Wissenschaftsmetropole gehört, dass die besonderen Bedürfnisse von Studierenden bei der Stadtentwicklung berücksichtigt werden. Daher haben wir das studentische Wohnen über gesonderte Richtlinien in den öffentlich geförderten Wohnungsbau eingebunden. Außerdem fördern wir gezielt Modernisierungsvorhaben mit Zuwendungen der BWFG und sichern auch so günstige Mieten beim Studierendenwerk. Des Weiteren stellen wir dem Studierendenwerk bei den aktuellen Neubauplanungen Grundstücke zu günstigeren Bedingungen zur Verfügung und werden studentisches Wohnen bei zukünftigen Standortentwicklungsplanungen der Hochschulen optional berücksichtigen.“



Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus – Eröffnet am 1.9.2017


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PRESSEMITTEILUNG, 15.05.2018

Expertentagung Studentisches Wohnen

Studierendenwerke in Deutschland
  • Studentisches Wohnen mit günstigen und bezahlbaren Mieten!
  • Garanten für faire und bezahlbare Infrastruktur in den Hochschulstädten
  • Gemeinnützig und öffentlich gefördert, für Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit

Vom 16.-17. Mai treffen sich die ExpertInnen für studentisches Wohnen aus allen 58 deutschen Studierendenwerken in der Hansestadt, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen.


Insbesondere steigende Mieten stellen eine große Belastung für Studierende dar und können somit in einer Metropole wie Hamburg eine Hürde für ein Studium sein.


Die Studierendenwerke in Deutschland tragen mit ihrer sozialen Infrastruktur zur Chancengleichheit im Studium sowie zur Attraktivität und Internationalisierung der Hochschulstandorte bei.


Wo liegen die Trends und Herausforderungen in Hamburg, aber auch bundesweit?
Achim Meyer auf der Heyde, Generalsekretär des Deutschen Studentenwerks, und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, stellen sich Ihren Fragen beim:

Presselunch des Deutschen Studentenwerks und des Studierendenwerks Hamburg:
Kopf braucht Dach! – Mehr bezahlbarer Wohnraum für Studierende
Mittwoch, 16. Mai 2018, 12:15 Uhr, Hamburg
Katholische Akademie Hamburg, kleines Foyer
Herrengraben 4
20459 Hamburg
http://www.kahh.de/akademie/anreise/
(Als Anmeldung genügt eine kurze Antwort-E-Mail.)

 

Das Angebot des Studierendenwerks Hamburg unterscheidet sich mit fairen Mieten und sozialer Infrastruktur erheblich von der Vielzahl neu gebauter und geplanter Apartments für Studierende mit sehr hohen Mieten.
Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Der studentische Wohnungsmarkt in Hamburg ist aktuell von einer bisher noch nicht gekannten Dynamik geprägt. Die neue Assetklasse „der Studierende“ erscheint angesichts mangelnder Anlagealternativen für Investoren attraktiv, mehrere tausend für Studierende ausgewiesene Wohnmöglichkeiten sollen entstehen.“


Lag die Anzahl der von privaten Investoren und institutionellen Anlegern angebotenen Plätzen 2015 noch bei ca. 1.400, wird in den nächsten 5 Jahren bis 2022 ein Anstieg auf über 8000 Plätze* erwartet, jedoch fast ausschließlich im hochpreisigen Mietsegment.


Mit ca. 4.220 Plätzen in 24 Wohnanlagen ist das Studierendenwerk Hamburg größter Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg. In seinen Häusern bietet es Studierenden mehr als nur ein Dach über den Kopf:

  •  Vielfältige Wohnformen für vielfältige Bedürfnisse: 1-Zimmer-Apartments, WGs, Flurgemeinschaften, familienfreundliches Wohnen, behindertengeeignete Zimmer. (Kontingente für Internationale Studierende und Azubis)
  • Faire und soziale Mieten: ca. 250 € im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen, ca. 355 € in Neubauten (brutto, all inclusive mit vielen Zusatzleistungen und schnellem Internet)
  • Faire Mietkonditionen, entsprechend der studentischen Lebenswirklichkeit: keine Bürgschaften und Einkommensnachweise, keine Mindestmietdauer, kurze Kündigungsfristen, Möglichkeit des Wiedereinzugs bei Auslandsaufenthalten und Option der Zwischenvermietung z. B. bei studienbedingten Praktika
  • Vielzahl an Freizeitangeboten, starke Community: z. B. Party- und Barräume, Lern- und Musikräume, Fitness- und Krafträume, Sporthallen, Billard- und Tischtennisräume Kicker, Kanuverleih, Fahrradwerkstätten, Grillplätze sowie Veranstaltungen
  • Service: Hausverwaltung vor Ort, kostenloser Reparaturservice, Welcome-TutorInnen

Jürgen Allemeyer: „Wir begrüßen grundsätzlich den Ausbau von Wohnmöglichkeiten; mit Mieten von 500 € aufwärts sind diese aber für die Mehrzahl der Studierenden schlichtweg zu teuer. Es ist zu befürchten, dass die aktuelle Entwicklung nicht nur am Bedarf der Studierenden vorbeigeht, sondern die Mietpreisspirale ebenfalls weiter nach oben treibt. Ein Überangebot bei teuren Studierendenapartments ist absehbar. Gefragt ist vor allem kostengünstiger Wohnraum. Dazu werden wir beitragen, da Wohnraum nicht zum sozialen Ausgrenzungskriterium werden darf. Unser Ziel ist es Wohnraum anzubieten, den sich alle leisten können, unabhängig von ihrem finanziellen oder sozialen Background. Uns geht es um Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit und Integration, nicht um Rendite."


Die zukünftige Attraktivität Hamburgs als Hochschul- und Wissenschaftsstandort – auch international – wird neben den Bedingungen für Lehre und Forschung, auch von der sozialen Infrastruktur wie bezahlbaren Wohnraum abhängen.


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PRESSEMITTEILUNG, 16.04.2018

Studierendenwerk eröffnet Café CampusBlick

Ab heute können sich Studierende und Lehrende über einen neuen Treffpunkt mitten auf dem Campus Von-Melle-Park freuen. Das Studierendenwerk Hamburg eröffnet das Café CampusBlick im Gebäude der Fakultät Erziehungswissenschaften.

Die großzügige Terrasse lädt auf dem zurzeit sonnenverwöhnten Campus zum Entspannen ein, Blick auf den Ententeich inklusive. Und bei ‚Schietwetter‘ bietet das Innere mit einem Mix aus Kaffeehausflair und bequemen Sofas einen gemütlichen Platz für einen Kaffee mit Aussicht.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Das Café bietet ein vielfältiges Angebot zu fairen Preisen und einen Ort, an dem sich Studierende nach Vorlesungen und Seminaren treffen und austauschen können.“

Besucher können sich auf warme und kalte Kaffeespezialitäten, zubereitet mit Kaffee aus ökologischen und fairen Anbau, leckere Snacks und Kuchenvariationen freuen.

Vom 16. - 27.4.2018 gibt’s tolle Eröffnungsangebote.

Café CampusBlick
Von-Melle-Park 8
20146 Hamburg

Mo - Fr 8 - 18 Uhr
Das Café ist barrierefrei eingerichtet

Das Studierendenwerk Hamburg betreibt 13 Mensen und 23 Cafés/Café-Shops an den Hamburger Hochschulen und erfüllt so seinen gesetzlichen Versorgungsauftrag für durchschnittlich mehr als 23.000 Gäste am Tag.


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PRESSEMITTEILUNG, 13.04.2018

DAS Hamburg Stipendium: Neue Förderung für Hamburger Studierende – Jetzt bewerben!

Förderung 2018:
Studierende mit Migrations- oder Fluchthintergrund

Das Studierendenwerk Hamburg schreibt erstmalig das Hamburg Stipendium aus, eine neue Förderung für Hamburger Studierende, die ihr Studium aus besonderen Lebenssituationen heraus erfolgreich absolvieren und so besondere akademische und persönliche Kompetenz aufweisen. Das Hamburg Stipendium soll den finanziellen Spielraum für erfolgreiches Studieren erweitern und beträgt 2018 150 Euro monatlich für zunächst ein Jahr, ergänzt um ideelle Förderung.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit dem Hamburg Stipendium reagieren wir auf aktuelle Entwicklungen in der Gesellschaft und unterstützen insbesondere Studierende, die Leistungen im Studium vor dem Hintergrund herausfordernder Lebensumstände erbringen: Darunter verstehen wir sehr unterschiedliche Situationen, wie z. B. Flucht- oder Migrationshintergrund, alleinerziehende Studierende, Besuch einer Hochschule als Erste/r in der Familie, gesundheitliche Einschränkungen usw. In diesem ersten Jahr des Hamburg Stipendiums unterstützen wir Studierende mit Flucht- oder Migrationshintergrund.“

Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Das Hamburg Stipendium ist eine gute Ergänzung zu den bestehenden Förder- und Finanzierungsprogrammen und steigert die Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg. Es unterstützt Studierende, ihr Studium unabhängig vom individuellen sozialen Hintergrund erfolgreich zu absolvieren. Zusätzlich fördert es den Austausch von Unternehmen und Studierenden: Unternehmen haben die Möglichkeit, junge Talente frühzeitig zu fördern und zu binden, und Studierenden wird der Einstieg in das Berufsleben erleichtert – eine Win-win Situation für alle Beteiligten. Mit dem Förderprogramm leistet das Studierendenwerk einen weiteren Beitrag zur Integration und Bildungsgerechtigkeit in Hamburg.“

Was bietet das Hamburg Stipendium den StipendiatInnen?

Die StipendiatInnen erhalten eine Förderung von monatlich je 150 Euro für zunächst ein Jahr – mit der Möglichkeit, sich erneut zu bewerben. Zudem können sie Teil des neu entstehenden, attraktiven StipendiatInnen-Netzwerks werden und Angebote zur ideellen Förderung wahrnehmen, z. B. Kontakte zu Unternehmen knüpfen, die sich für das Hamburg Stipendium engagieren.

Jürgen Allemeyer weiter: „Der Grundstock für das Hamburg Stipendium wurde durch eine Erbschaft gelegt. Dafür sind wir sehr dankbar. Wir wollen das Hamburg Stipendium nachhaltig und dauerhaft in Hamburg für Hamburger Studierende verankern und dies gemeinsam mit Hamburger Unternehmen, denen die Förderung Hamburger Studierender ebenso wichtig ist wie die Gewinnung von Studierenden für die Zukunft des eigenen Unternehmens. Sowohl die Anzahl der 15 im ersten Jahr zu vergebenden Stipendien als auch die monatliche Fördersumme sollen perspektivisch ausgebaut werden.“

Was bietet das Hamburg Stipendium den Hamburger Unternehmen?

Ein Engagement für das Hamburg Stipendium eröffnet Hamburger Unternehmen die Möglichkeit, in Kontakt mit sozial und fachlich kompetenten Studierenden zu kommen, sie für ihr Unternehmen zu interessieren und möglicherweise dauerhaft zu binden. Dadurch übernehmen sie in unserer Stadt weithin sichtbar Verantwortung und leisten einen Beitrag zu mehr Chancengleichheit.

Warum werden 2018 gerade Studierende mit Flucht- oder Migrationshintergrund gefördert?

Der Anteil der unter 18-jährigen HamburgerInnen mit einem Migrationshintergrund beträgt zurzeit etwa 50 Prozent.1 Von den SchülerInnen eines Jahrganges, die die Allgemeine Hochschulreife in Hamburg erlangen, haben jedoch nur etwa 32 Prozent einen Migrationshintergrund.2 Wiederum haben 26 Prozent der Studierenden in der Hansestadt einen Migrationshintergrund.3 Diese Zahlen verdeutlichen, dass der Bildungsweg für junge Menschen mit Migrationshintergrund Hürden bereithält, die von vielen nicht überwunden werden können. Die Gründe hierfür sind vielfältig, finden sich aber unter anderem im Fehlen spezifischer Unterstützungsangebote. Dies bestätigt auch eine Untersuchung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) zum Studienabbruch bei Studierenden mit Migrationshintergrund. Gegenüber den KommilitonInnen ohne Migrationshintergrund scheitert ein Studium häufiger aufgrund finanzieller Schwierigkeiten4: Genau an dieser Stelle setzt das Hamburg Stipendium an und hilft so, Studienabbrüche zu vermeiden – denn Studieren darf nicht am Geld scheitern.


Das Hamburg Stipendium startet:
Bewerbung vom 16. April 2018 bis 15. Mai 2018:
www.hamburg-stipendium.de

  

Weitere Stimmen zum Stipendium:

Prof. Dr. Dr. h.c. Garabed Antranikian, ehemaliger Präsident der Technischen Universität Hamburg:
„Aus eigener Erfahrung weiß ich, welch positive Wirkung ein Stipendium auf den eigenen Lebensweg entfalten kann. Für mich konnte sich der Traum von einer wissenschaftlichen Karriere, die mich von Jordanien über den Libanon nach Hamburg geführt hat, durch eine finanzielle Unterstützung erfüllen. Das Hamburg Stipendium hilft Menschen in herausfordernden Lebenslagen, den Start in ein erfolgreiches Leben zu meistern. Helfen Sie mit!“

Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals, Vizepräsidentin für Studium und Lehre und Gleichstellung der HAW:
„Das Hamburg Stipendium unterstützt Studierende, die sich neben fachlichen auch durch soziale Kompetenzen auszeichnen. Diese Studierenden bereichern das Studium durch vielfältige Perspektiven und können so zur Weiterentwicklung der Qualität von Studium und Lehre an der HAW beitragen.“

René Gögge, MdHB, GRÜNE-Bürgerschaftsfraktion, Sprecher für Kultur und Wissenschaft:
„Als Kind eines Nicht-Akademiker-Haushalts ist mir sehr bewusst, wie stark die Aufnahme und der erfolgreiche Abschluss eines Studiums auch heute noch von der Herkunft abhängen. Ich freue mich, dass das Studierendenwerk das Hamburg Stipendium ins Leben gerufen hat und damit einigen Studierenden mit schwierigen Startvoraussetzungen unter die Arme greifen wird. Ich wünsche mir, dass sich hilfsbereite Fördererinnen und Förderer finden, die diesem Programm mit ihrer Unterstützung eine große Wirkung bescheren.“

Carsten Ovens, MdHB, CDU-Bürgerschaftsfraktion, Fachsprecher für Wissenschaft, Fachsprecher für digitale Wirtschaft:
„Leistung und Qualifikation haben in unserer Gesellschaft einen besonderen Wert. Das Hamburg Stipendium honoriert dies und trägt damit dazu bei, die Bildungschancen von jungen Menschen, die vor dem Hintergrund besonders herausfordernder Lebenslagen ein Studium antreten, weiter zu verbessern.“

Prof. Dr. Susanne Rupp, Vizepräsidentin der Universität Hamburg:
„An der UHH spielt das Thema Diversity eine zentrale Rolle. Das Hamburg Stipendium ist eine tolle Chance die Vielfalt und Chancengleichheit an unserer Universität weiter voranzubringen.“

Dr. Sven Tode, MdHB, SPD-Bürgerschaftsfraktion, Fachsprecher für Wissenschaft und Forschung:
„Mit dem Hamburg Stipendium schafft das Studierendenwerk Hamburg eine neue, spannende Möglichkeit, die Begriffe Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit in unserer Stadt weiter mit Leben zu füllen und zu guten Studienbedingungen für Hamburger Studierende beizutragen. Dass insbesondere im ersten Förderjahr junge Studierende mit einen Migrations- oder Fluchthintergrund gefördert werden, passt wunderbar zum offenen und toleranten Selbstverständnis unserer Stadt und erhöht die Attraktivität Hamburgs als Wissenschaftsstandort. Auch möchte ich Unternehmen ermuntern, die Möglichkeit wahrzunehmen, das Hamburg Stipendium zu unterstützen, um so mit vielversprechenden jungen Menschen in Kontakt zu kommen!“ 



1 Vgl. Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Bevölkerung mit Migrationshintergrund in den Hamburger Stadtteilen Ende 2016, Hamburg/Kiel 2017, S. 6.

2 Eine Anfrage beim Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung der Hamburger Schulbehörde hat ergeben, dass im Schuljahr 2016/17 31,5 Prozent der Hamburger AbiturientInnen einen Migrationshintergrund hatten.

3 Vgl. Deutsches Studentenwerk (Hrsg.): 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung – Randauszählung für Hamburg, Hannover 2017, S. 22.

4 45 Prozent der StudienabbrecherInnen mit Migrationshintergrund gaben ihre finanzielle Situation als Ursache an. Demgegenüber nannten nur 34 Prozent der StudienabbrecherInnen ohne Migrationshintergrund dies als Ursache.
Vgl. Stiftung Mercator (Hrsg.): Ursachen des Studienabbruchs bei Studierenden mit Migrationshintergrund – zentrale Ergebnisse, Essen 2017, S. 5.


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PRESSEMITTEILUNG, 08.03.2018

Für internationale Studierende: Familienzuschuss für junge Eltern – Studierendenwerk unterstützt beim Start ins Familienleben

Das Studierendenwerk Hamburg vergibt heute als einmalige Familienstarthilfe je 200 € an
drei junge (werdende) Mütter, die in Hamburg studieren und aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten stammen. Finanziert wird diese Einmalzahlung aus Spenden, die das Studierendenwerk zur Unterstützung von internationalen Studierenden mit Kind/ern erhalten hat.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Dieser Zuschuss soll internationale, studierende Eltern unterstützen, den durch die Geburt ihres Kindes entstehenden finanziellen Mehrbedarf zu bewältigen. Wir freuen uns, dank Spenden diese Gruppe Studierender mit Kind/ern unterstützen zu können, die in der Regel keinen Zugang zu Sozialleistungen haben.
Ob Beratung, Kita, flexible Kinderbetreuung, kostenloser Kinderteller oder Wohnraum, wir unterstützen studierende Eltern in vielfältiger Weise und tragen so entscheidend zu einem familienfreundlichen Hochschulstandort Hamburg bei.“

Zwei der geförderten Studentinnen stammen aus Kamerun, eine aus der Russischen Föderation. Sie studieren Regenerative Energien an der Technischen Universität Hamburg, Maschinenbau an der Technischen Universität Hamburg und Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg.

Bewerben konnten sich Studierende, die folgende Voraussetzungen erfüllen:
  • an einer Hamburger Hochschule* eingeschrieben sind,
  • aus einem Nicht-EU-Mitgliedsstaat kommen und sich in Deutschland zum Zwecke des Studiums aufhalten mit einem Aufenthaltstitel nach § 16 AufenthG und
  • ein Kind erwarten oder ein Kind haben, welches das erste Lebensjahr noch nicht vollendet hat.


Weitere vielfältige Angebote des Studierendenwerks Hamburg für Studierende
mit Kind/ern:

  • Kinderbetreuung in fünf campusnahen Kitas (rd. 370 Plätze) und flexible Kinderbetreuung (auch am Wochenende)
  • familienfreundliches Wohnen in Wohnanlagen des Studierendenwerks (2-Zimmer-Apartments, teilweise Spielzimmer im Haus, Wohnen im Grünen u. ä.)
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden.
    Jetzt noch bis zum 16.3.2018 bewerben! Informationen unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/aktuelle_infos/
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg

* Hierunter fallen laut § 2 Abs. 1 Studierendenwerksgesetz die Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die HafenCity Universität Hamburg, die Hochschule für bildende Künste Hamburg, die Hochschule für Musik und Theater Hamburg, die Technische Universität Hamburg-Harburg sowie die Bucerius Law School.

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PRESSEMITTEILUNG, 15.02.2018

Studieren mit Kind: Georg-Panzram-Büchergeld – Jetzt bewerben!

Studierende, die alleinerziehend und an einer Hamburger Hochschule eingeschrieben sind und sich in der Abschlussphase ihres Studiums befinden, können sich um das Georg-Panzram-Büchergeld von bis zu 300 € bewerben.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Gerade in der Endphase eines Studiums nehmen Belastung und finanzieller Druck zu. Studierende mit Kind/ern meistern dabei auf beeindruckende Weise, Studium, Familie, Kinderbetreuung und vielleicht auch noch einen Nebenjob zu vereinbaren. Mit dem Georg-Panzram-Büchergeld wollen wir alleinerziehende Studierende entlasten und z. B. die Anschaffung teurer Fachliteratur für flexiblere Prüfungsvorbereitung ermöglichen.“

Das 2004 vom Studierendenwerk Hamburg ins Leben gerufene Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben und erinnert an das soziale Engagement Georg Panzrams. Bis heute wurden 76 alleinerziehende Studierende mit insgesamt 30.388 € unterstützt.

Die Bewerbungsfrist für das Büchergeld endet am 16. März 2018.

Mehr Details zur Bewerbung unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/aktuelle_infos/


Der im November 2002 im Alter von 81 Jahren verstorbene Georg Panzram vermachte dem Studierendenwerk Hamburg testamentarisch seinen Nachlass, das diese Erbschaft in ein Stipendium überführte.


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PRESSEMITTEILUNG, 11.01.2018

Weiterer Zuwachs in der Café-Familie – Studierendenwerk eröffnet Café Grindel

Im neuen Haus der Moleküle an der Universität Hamburg hat das Studierendenwerk heute das Café Grindel eröffnet.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir freuen uns, Studierenden und MitarbeiterInnen des Fachbereichs Chemie und der Zoologie ein noch umfangreicheres gastronomisches Angebot am Standort zu bieten sowie einen Ort zum Austausch und Arbeiten in entspannter Atmosphäre."

Das Café Grindel lädt mit modernem Ambiente und gemütlichen Loungeecken zum Lernen und Entspannen ein und ist barrierefrei eingerichtet.

Gäste können sich auf warme Gerichte wie Aufläufe, Flammkuchen und Ofenkartoffeln, herzhafte Snacks wie Bagels, Baguettes und Salate sowie köstliche Kuchen und Co. freuen. Angeboten werden natürlich auch leckere Kaffeespezialitäten, zubereitet mit Kaffee aus ökologischen und fairen Anbau, und bei steigenden Temperaturen erfrischen Smoothies und eiskalte Kaffeevariationen.

Das Studierendenwerk Hamburg betreibt 13 Mensen und 22 Cafés/Café-Shops an den Hamburger Hochschulen und erfüllt so seinen gesetzlichen Versorgungsauftrag für durchschnittlich mehr als 23.000 Gäste am Tag.

Mehr Informationen zum Café Grindel auch unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/index.php?id=1123


Café Grindel
Grindelallee 117
20146 Hamburg

Öffnungszeiten
Mo-Fr 8-16 Uhr


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PRESSEMITTEILUNG, 09.01.2018

Das Schlüters ist da! Pizza & More – Lernen, Diskutieren und Genießen in neuem Ambiente!



Gemütliche Location mit frischem, loungigen Design und lässigen Möbelvariationen – Das Studierendenwerk Hamburg hat auf dem Campus Von-Melle-Park gestern, 8.1.2018, das „Schlüters“ eröffnet.

Damit betreibt das Studierendenwerk Hamburg inzwischen 13 Mensen und 22 Cafés/Café-Shops an den Hamburger Hochschulen und erfüllt so seinen gesetzlichen Versorgungsauftrag für durchschnittlich mehr als 23.000 Gäste am Tag.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Pizza & More bietet das Schlüters mitten auf dem Campus der Universität Hamburg, eine moderne und stylische Ergänzung in unserem Mensa- und Café-Programm für Studierende. Unsere Gäste erwarten von uns ein vielfältiges, aktuelle Trends aufnehmendes Angebot –Qualität zu günstigen Preisen, aber auch eine gastronomische Versorgung, die sowohl wandelnde Ernährungsgewohnheiten als auch sich ändernde Anforderungen des Studiums aufnimmt. Studierende wollen schnell und gut essen können, aber auch zwischen und nach den Vorlesungen einen Ort zum Treffen mit Kommilitonen. Neben den beliebten Mensen setzt das Schlüters ein Ausrufezeichen mit angenehmem und kommunikativem Ambiente. Studierende können unabhängig von zeitlichen Begrenzungen ihre Zeit des Essens selbst und flexibel gestalten.“

Gäste können sich auf köstliche Pizza-Variationen, von klassisch bis vegan, frisch vom Pizzabäcker im Front-Cooking zubereitet, sowie Aufläufe und Gratins, Riesenstullen, leckere hausgemachte Kuchen, Kaffee- und Teespezialitäten freuen – eben Pizza & More.

Jürgen Allemeyer: „Wir freuen uns, mit diesem neuen gastronomischen Angebot für Studierende und MitarbeiterInnen der Hochschulen ins neue Jahr zu starten und so auch zur Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg beizutragen.“

Das Schlüters und sein Team mit Leiter Peyman Kashani ist von 11-19 Uhr für Sie da und freut sich auf Ihren Besuch.


Mehr Infos auch unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/index.php?id=1118



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PRESSEMITTEILUNG, 05.12.2017

Für Internationale Studierende: Unterstützung beim Start ins Familienleben – Jetzt bewerben!

 

Das Studierendenwerk Hamburg vergibt zehnmal je 200 € an junge (werdende) Eltern, die in Hamburg studieren, aus Nicht-EU-Mitgliedsstaaten stammen und sich nach § 16 AufenthG zum Zwecke des Studiums in Deutschland befinden.

Finanziert wird diese Einmalzahlung aus Spenden, die das Studierendenwerk zur Unterstützung von internationalen Studierenden mit Kind/ern erhalten hat.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Damit ein Studium mit Kind(ern) gelingt, bietet das Studierendenwerk Studierenden (deutschen und internationalen) vielfältige Services. Ob Beratung, Kita, flexible Kinderbetreuung, kostenloser Kinderteller oder Wohnraum, unsere Angebote orientieren sich an den besonderen Bedürfnissen Studierender mit Kindern und tragen zu einem familienfreundlichen Hochschulstandort Hamburg bei.
Wir freuen uns, dank der Spenden diese Gruppe internationaler Studierender mit Kind/ern unterstützen zu können, die in der Regel keinen Zugang zu Sozialleistungen haben.“

Bewerben können sich Studierende, die folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Staatsbürgerschaft eines Nicht-EU-Mitgliedsstaates und Aufenthalt in Deutschland zum Zwecke des Studiums mit einem Aufenthaltstitel nach § 16 AufenthG
  • Ein Kind, das das erste Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder eine bestehende Schwangerschaft
  • Immatrikulation an einer Hochschule, für die das Studierendenwerk zuständig ist*

Die Bewerbungsfrist endet am 5. Januar 2018.

Hier geht es zu den Flyern (deutsch/englisch) mit allen Informationen:
Deutsch: http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/familienservice/Flyer_Familienunterstuetzung_D_2017_11.pdf

Englisch: http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/en/downloads/familienservice/Flyer_FamilySupport_E_2017_11.pdf


Weitere vielfältige Angebote des Studierendenwerks Hamburg für Studierende
mit Kind/ern:

  • Kinderbetreuung in fünf campusnahen Kitas (rd. 370 Plätze) und flexible Kinderbetreuung (auch am Wochenende)
  • familienfreundliches Wohnen in Wohnanlagen des Studierendenwerks (2-Zimmer-Apartments, teilweise Spielzimmer im Haus, Wohnen im Grünen u. ä.)
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg

  

* Hierunter fallen laut § 2 Abs. 1 Studierendenwerksgesetz die Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, die HafenCity Universität Hamburg, die Hochschule für bildende Künste Hamburg, die Hochschule für Musik und Theater Hamburg, die Technische Universität Hamburg-Harburg sowie die Bucerius Law School.

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PRESSEMITTEILUNG, 04.12.2017

Weihnachten naht, Muddi so fern – Deshalb: Gänsekeule in allen Hamburger Mensen

In den Hochschulfoyers machen sich Tannenbäume breit, beim Uni-Kino bilden sich Schlangen für einen Schwarzweiß-Film und irgendwer in der WG hat bereits gemeinsames Plätzchenbacken vorgeschlagen.

Ganz klar, es ist Zeit für den Vorweihnachtszeitklassiker in den Mensen – die Gänsekeule.
Was soll man sagen, das Ganze ist Kult auf dem Campus. Fans sollten sich daher 

Donnerstag, 7. Dezember 2017
von 11.15 Uhr bis ca. 14.30 Uhr*

vormerken.

Serviert werden dann ca. 7620 knusprige Gänsekeulen, begleitet von 8280 Kartoffelklößen bzw. 753 kg Kartoffeln, 1829 kg würzigem Rotkohl verfeinert mit 153 kg Apfelwürfeln, abgerundet mit 762 Litern Soße.

Der Preis schlägt alles: 4,20 € zahlen Studierende,
Bedienstete der Hochschulen zahlen  5,20 € und andere Gäste  6,50 €.

All denjenigen, denen nur Muddis Gänsebraten auf dem Teller kommt bzw. alle Gäste, die auf Fleisch verzichten wollen, finden an diesem Tag natürlich auch ein attraktives Angebot in den Mensen, z. B. Cappelletti mit einer würzigen Taleggio-Käse-Füllung, geschmolzene Kirschtomaten und Ricotta-Creme.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Mit diesem kultigen Festtagsmenü bedanken wir uns bei unseren treuen Gästen und freuen uns darauf, sie auch 2018 wieder in den Mensen und Cafés des Studierendwerks begrüßen zu dürfen.“

Übrigens:
Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr am größten. Auch vor dieser Zeit (ab 11.15 Uhr) und danach (bis ca. 14.30 Uhr) sind die Teams in den Mensen gern für ihre Gäste da! Die Mensa Studierendenhaus auf dem Campus Von-Melle-Park hat bis 19:00 Uhr geöffnet (Ausgabe der Essen bis 18.30 Uhr).


*Adressen und genaue Öffnungszeiten aller 13 Mensen unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/



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PRESSEMITTEILUNG, 28.11.2017

Internationaler Weihnachtsgast – Studierendenwerk sucht GastgeberInnen in Hamburg

Jetzt anmelden!


Vom 24. bis 26. Dezember, wenn Freunde und Kommilitonen die Weihnachtsfeiertage bei Familie und Freunden verbringen, wird es in den Studierendenwohnanlagen und WGs einsam. Denn viele internationale Studierende bleiben während der Feiertage in Hamburg, die Heimreise einfach zu zeitintensiv und zu teuer.

Das Studierendenwerk Hamburg bringt deshalb seit 2014 Hamburger GastgeberInnen und internationale Studierende für ein gemeinsames Weihnachtsfest zusammen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir möchten internationale Studierende und Hamburger GastgeberInnen zusammenbringen. So ein gemeinsames Weihnachtsfest hilft nicht nur gegen aufkommendes Heimweh und Einsamkeit, es bietet auch die Chance sich interkulturell auszutauschen, neue Perspektiven und Einblicke in die jeweilig andere (Weihnachts-)Kultur zu gewinnen und neue Freundschaften zu knüpfen.“

Wer sein Fest in diesem Jahr bereichern möchte und eine/n Studierende/n einladen möchte, kann sich bis zum 14.12.2017 per E-Mail oder Telefon formlos anmelden.

Bei einem Termin in adventlicher Atmosphäre lernen sich GastgeberInnen und Studierende vorab kennen.


Anmeldung für GastgeberInnen:
Andrea Meenken
E-Mail: andrea.meenken@studierendenwerk-hamburg.de
Tel.: 040 / 41 902 - 150


VertreterInnen der Medien können sich für Erfahrungsberichte von GastgeberInnen und teilnehmenden Studierenden gern an uns wenden.

Presseanfragen:
Martina Nag
E-Mail: martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de
Tel.: 040 / 41 902 – 233

Mehr Informationen auch hier.



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PRESSEMITTEILUNG, 27.11.2017

Richtfest Helmut-Schmidt-Studierendenhausin der HafenCity

Bezahlbarer Wohnraum für Studierende – Erstbezug ca. Herbst 2018

Das Studierendenwerk Hamburg baut in direkter Nachbarschaft von HafenCtiy Universität, Lohsepark und Elbe die Studierendenwohnanlage Helmut-Schmidt-Studierendenhaus mit 128 Plätzen. Mitten in der HafenCity entsteht so preisgünstiger Wohnraum für Studierende.

Im Februar 2017 wurde der Grundstein für den Neubau in der Kobestraße gelegt, nun ist der Rohbau fertiggestellt.

Richtfest
Montag, 27.11.2017, 10 Uhr
Kobestraße 2, 20457 Hamburg

Die Wohnanlage wird nach Helmut Schmidt benannt, der seine Studienzeit in Hamburg verbrachte und auch als bundes- und weltweit anerkannter Politiker seinem Heimatort Hamburg nie aus den Augen verloren hat.

Hamburgs Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank,
Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg, Stefan Herms, Geschäftsführender Vorstand Helmut und Loki Schmidt-Stiftung sowie der Leiter des Bezirksamts Mitte, Falko Droßmann, richten Grußworte an Gäste und alle am Bau Beteiligten.

Nach dem feierlichen Richtspruch sind alle Gäste zu einer Besichtigungstour des Neubaus eingeladen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir liegen mit dem Bau der Studierendenwohnanlage Helmut-Schmidt-Studierendenhaus gut im Plan, Termine und Budgets sind eingehalten. Es entstehen moderne 1-Zimmer-Apartments mit Duschbad und eingebauter Pantry-Küche, Zimmer in 4er- oder 5er-WG-Apartments sowie eine Vielzahl an Gemeinschaftsangeboten, von der Bar bis zur Dachterrasse. Wir freuen uns nicht nur bezahlbaren Wohnraum in sehr attraktiver Lage zu schaffen, sondern auch ein Gebäude mit Passivhaus-Standard zu realisieren, d.h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen.“

Das Studierendenwerk investiert rd. 13 Mio. € für den Neubau, der mit 30-jähriger Miet- und Zweckbindung errichtet und öffentlich gefördert wird.

Jürgen Allemeyer:
„Unser Interesse ist es, Wohnraum anzubieten, den sich alle leisten können und der nicht zum sozialen Ausgrenzungskriterium wird. Deshalb bieten wir preisgünstigen Wohnraum für Studierende mit Mieten um ca. 355 € in Neubauten, ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer und ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und werden dieses Angebot weiter ausbauen. Die günstigen Mieten sind möglich, weil wir ausschließlich mit öffentlicher Förderung bauen und uns einer langjährigen Miet- und Zweckbindung unterwerfen.“

Nach dem Richtfest startet der Innenausbau, dann können voraussichtlich zum Herbst 2018 die Studierenden einziehen.

 

 Fassade Kobestraße / WG-Zimmer



Das Helmut Schmidt Studierendenhaus in Stichworten:

  • 128 Wohnplätze
  • Moderne 1-Zimmer-Apartments (ca. 20 qm) mit Duschbad und eingebauter Pantry-Küche
  • Zimmer (ca. 14 qm) in 4er- oder 5er-WG-Aparmtents, mit gemeinsamer Küche und 2 Duschbädern

  • Einziehen, wohlfühlen, losstudieren!:
    • helle, moderne Zimmer, komplett möbliert
    • Kraft- und Fitnessraum
    • Bar mit maritimem Touch
    • Dachterrasse (140 qm!)
    • Fahrradgarage
    • Waschsalon
    • schnelles Internet, Wasser, Strom, Heizung und TV-Anschluss (Kabel) inklusive; kostenloser Reparaturservice
    • House Manager: erster Ansprechpartner vor Ort mit einem offenen Ohr für Fragen
    • Welcome-TutorInnen: unterstützen beim Einzug, geben Tipps rund um das Einleben in Hamburg
    • Mehr als nur Wohnen: starke Community, gemeinsame Events

  •  Energiesparend:
    • Passivhaus-Standard, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen
    • Umweltzeichen Stufe Gold der HafenCity Hamburg
    • Energieeffizienz ist ein wesentliches Kriterium für die Auswahl von Beleuchtung, Heizungspumpen, Küchengeräten etc.
    • Nutzung von Fernwärme
    • Dachbegrünung (250 qm)
    • Ausstattung mit natürlichen und recycelbaren Einrichtungsgegenständen (Bodenbelag, Möbel)

  • Miete in Neubauten des Studierendenwerks: ca. 355 € (brutto, möbliert)
  • Investitionsvolumen: rd. 13 Mio. €
  • 30-jährige Miet- und Zweckbindung, das Bauvorhaben wird öffentlich gefördert
  • Bezug ca. Herbst 2018

  • Wohnen in der HafenCity, ganz nah am Wasser, gegenüber der HafenCity Universität und Lohsepark, inmitten eines neu entstehenden Stadtteils

 
Fotomaterial zum Download für Medienvertreter unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


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PRESSEMITTEILUNG, 09.11.2017

„Studieren mit Familie“ – Informationsveranstaltung am 10.11.2017

Studium mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben vereinbaren


Das Studierendenwerk Hamburg und das Familienbüro der Universität Hamburg veranstalten am Freitag, dem 10.11.2017, von 10-13 Uhr, die hochschulübergreifende Informationsveranstaltung „Studieren mit Familie – Studium mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben vereinbaren".

Studierende und studieninteressierte Eltern und Schwangere sowie Studierende, die Angehörige pflegen, können sich über verschiedene Wege für die Vereinbarkeit des Studiums mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben sowie verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung informieren.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Studierende Eltern sind stark gefordert, Studium und Studienfinanzierung sind so zu organisierten, dass der Dreiklang aus Familie, Studium und dem Job für den Lebensunterhalt gelingt. Dies gilt auch für Studierende, die Angehörige pflegen. Die Vereinbarkeit von Familie und Studium ist uns ein wichtiges Anliegen, wir möchten mit der Veranstaltung über eine familiengerechte Gestaltung des Studiums sowie Finanzierungsoptionen informieren.“


Programm

  • 10.15 Uhr – Begrüßung durch Jürgen Allemeyer (Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg
  • 10.30 - 11.00 Uhr – „Finanzielle Möglichkeiten für Studierende mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben“ · Vortrag des Beratungszentrums Soziales & Internationales – BeSI, Studierendenwerk Hamburg
  • 11.15 - 11.45 Uhr – „Studienorganisation mit Familie“ Vortrag des CampusCenter der Universität Hamburg
  • 12.00 - 12.30 Uhr – „Studieren & pflegen – Herausforderungen u. Entlastungsmöglichkeiten“ Vortrag von Christine Jordan, pme-Familienservice Hamburg


Mit Infoständen u. a. von

  • Studierendenwerk Hamburg
  • Universität Hamburg
  • Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
  • Technische Hochschule Hamburg-Harburg
  • Hochschule für Musik und Theater


Wo?
Studierendenhaus
Konferenzraum I
Von-Melle-Park 2 (Eingang C)
20146 Hamburg
(Flyer mit Lageplan http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/familienservice/Flyer_Stud_mit_Familie_2017_09.pdf



Weitere Services des Studierendenwerks Hamburg für Studierende mit Kindern:

  • Kinderbetreuung in fünf campusnahen Kitas (rd. 370 Plätze) sowie flexible Kinderbetreuung
  • familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg


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PRESSEMITTEILUNG, 01.11.2017

Weltvegantag – In allen Hamburger Mensen: Burger rein pflanzlich

Zum Weltvegantag am 1. November servieren alle 13 Mensen des Studierendenwerks Hamburg den beliebten veganen Burger mit Sojastripes, veganem Cole Slaw, Soja-Majo und Pommes Frites.


Veganes Angebot in den Mensen

Neben dem regelmäßigen Angebot an veganen Gerichten, Suppen und Desserts können sich Gäste in den Mensen an Salat-, Gemüse- und Pastabar individuelle vegane Gerichte zusammenzustellen.
Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Das Team der Hochschulgastronomie Hamburg entwickelt das vegane Angebotsspektrum kontinuierlich weiter, trendige Gerichte, Klassiker neu interpretiert und Abwechslung sind gefragt.“


Vegan-freundliche Mensa ausgezeichnet

Übrigens: Die Tierrechtsorganisation PETA hat am 12.10.2017 die vegan-freundlichsten Mensen in Deutschland ausgezeichnet. Drei Sterne gab es für das Team der Mensa Überseering, u. a. für das tägliche Angebot eines veganen Gerichtes, wie z. B. Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen und Spinat und Basmatireis, sowie die regelmäßige Auswahl an veganen Suppen und Desserts.
In der aktuellen Umfrage, an der sich 43 Studierendenwerke/Studentenwerke beteiligten, wurde das tägliche Angebot an veganen Gerichten, die spezielle Schulung des Personals und das Angebot von Pflanzenmilch für Kaffee bewertet.
https://www.peta.de/mensa-2017

Natürlich finden Gäste auch in den anderen 12 Mensen des Studierendenwerks sowie den Cafés/Café-Shops abwechslungsreiche vegane Angebote.


Vielfalt im Angebot

Das Angebot des Studierendenwerks Hamburg lebt von der Vielfalt: Es finden sowohl Fleischesser, Flexitarier, Vegetarier, Veganer und andere Gruppen ein ansprechendes Essen in den Mensen: Gegessen wird was schmeckt. Von Currywurst bis Quinoa, von Fleisch bis vegan, decken die Mensen und Cafés ein riesiges Angebotsspektrum ab.


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PRESSEMITTEILUNG, 16.10.2017

Studierendenwerk eröffnet Mensa Überseering mit Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank

Heute eröffnete das Studierendenwerk Hamburg gemeinsam mit Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank offiziell die Mensa und das Café Überseering.

Aufgrund der Sanierung des Philosophenturms auf dem Campus der Universität Hamburg ist die Mensa Philosophenturm ebenfalls an den neuen Arbeits- und Studienort im Interimsquartier in der City Nord umgezogen und wird nun für drei Jahre zur Mensa Überseering, ergänzt um das Café Überseering.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Mit der Mensa Überseering bieten wir Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität direkt am neuem Standort ein abwechslungsreiches Angebot, ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen,  zu günstigen und fairen Preisen, so wie sie es von der Mensa Philosophenturm gewohnt sind. Das neue Café Überseering lädt zudem mit leckeren Snacks und Kaffeespezialitäten zu Pausen zwischen den Vorlesungen oder gemütlichen Treffen mit den KommilitonInnen ein.“

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:
„Ich freue mich, dass das Studierendenwerk so schnell an dem neuen Standort angekommen ist. Studierende und Angestellte der Universität werden auch hier im Interimsquartier in der City Nord künftig das gewohnte vielfältige und preisgünstige Mensa-Angebot bekommen. Mit dem Café Überseering ist zudem ein gemütlicher Treffpunkt entstanden. Das Studierendenwerk ist als Dienstleister der Hamburger Hochschulen für Studierende ein wichtiger Partner bei unseren Bemühungen, den Hochschulstandort Hamburg attraktiv zu gestalten und zu stärken.“

Mensaleiter Harald Müller und sein Team freuen sich zum Start des Wintersemesters ihre Gäste in der neuen Mensa mit rd. 450 Plätzen begrüßen zu können.
Eine breite Auswahl an vegetarischen, veganen und fleischhaltigen Gerichten erwartet die BesucherInnen, dazu eine Pasta- und Salatbar und große Dessertauswahl. Für Early Birds und all diejenigen, die keine Zeit mehr fürs Frühstück hatten, zwischen 8.00 bis 11.00 Uhr gibt es ein reichhaltiges Frühstücksangebot.
Die Mensa ist barrierefrei, eine großzügige Terrasse lädt zum Essen und Relaxen im Freien ein.

Im neuem Café Überseering werden Kaffeespezialitäten aus fair gehandeltem Kaffee aus ökologischem Anbau zubereitet und eine Vielfalt an herzhaften Snacks, wie Bagels, Baguettes, Salaten, Muffins und Kuchen angeboten. Darüber hinaus können Gäste im loungigen Ambiente warme Gerichte wie Aufläufe, Pizza und Flammkuchen genießen. Im Sommer runden frisch zubereitete Smoothies und eiskalte Kaffeespezialitäten das Angebot ab. Alles gibt es auch to go.

Mensa Überseering
Überseering 35
Öffnungszeiten Mensa:
Mo - Fr 8.00 - 16.00 Uhr
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/index.php?id=1093


Café Überseering

Öffnungszeiten Café
Mo - Fr 11.00 - 18.00 Uhr
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/index.php?id=1097


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PRESSEMITTEILUNG, 09.10.2017

Geschäftsjahr 2016 - Studierendenwerk Hamburg zieht Bilanz – wirtschaftlich - leistungsstark - fair

Das Studierendenwerk präsentiert im Geschäftsbericht 2016 die wesentlichen Daten der wirtschaftlichen Entwicklung in 2016.

Als
  • größter Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg
    (fast 4.000 Studierende in 23 Wohnanlagen)
  • einer der größten Gemeinschaftsverpfleger in Norddeutschland
    (täglich 23.700 Gäste)
  • unabhängiger Studienfinanzierungsberater und BAföG-Dienstleister mit mehr als 77 Mio. € ausgezahlten BAföG-Fördermitteln
  • Experte für Studieren mit Kind (Beratung studierender und studieninteressierter Schwangerer und Eltern, 5 Kitas, flexible Kinderbetreuung)
  • Sozialberater für Studierende, wenn die persönliche oder wirtschaftliche Situation mal nicht so gut läuft (kostenlos; auch anonym möglich)

liefert das Studierendenwerk die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur, die hinter einem erfolgreichen Studium steht und hat auch im Geschäftsjahr 2016 dazu beigetragen, dass Studieren in Hamburg attraktiv und bezahlbar ist.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir sind sehr zufrieden mit dem wirtschaftlichen Ergebnis des Jahres 2016 und stolz auf die Leistungen unserer Beschäftigten. Das wirtschaftliche Ergebnis in Höhe von rd. 2 Mio. € Jahresüberschuss vereinbart unseren sozialen Auftrag mit wirtschaftlichem Erfolg und stärkt unser Eigenkapital als Voraussetzung für weitere Investitionen, z. B. beim studentischen Wohnen und in den Mensen.“

Günstige und faire Mieten: für deutsche und internationale Studierende!
Im Geschäftsjahr 2016 fanden Studierende in 23 Wohnanlagen mit 3.957 Wohnplätzen ein Zuhause, zu Mieten von ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und ca. 355 € in Neubauten.
Jürgen Allemeyer: „Unsere Mieten sind günstig und fair und ermöglichen so das Wohnen am Standort Hamburg. Wir bieten nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern viele Inklusivleistungen wie Internet, Freizeit- und Integrationsangebote.“

In den Wohnanlagen des Studierendwerks leben ca. 3950 Studierende aus mehr als 100 Ländern. Auf Platz 1 nach Studierenden aus Deutschland liegen Studierende aus China, dann folgen Indien, Russland und Vietnam.
Das Studierendenwerk wird die Modernisierung und den Ausbau der Platzkapazitäten fortsetzen, 600 weitere Plätze entstehen ab 2017. Außerdem sorgen geförderte Sanierungsmaßnahmen in Bestandsbauten dafür, dass Mieten für Studierende günstig bleiben.

5,4 Millionen Kunden in den Mensen und Cafés
In seinen Mensen und Cafés bewirtet das Studierendenwerk jährlich ca. 5,4 Mio. Studierende und Bedienstete der Hamburger Hochschulen, täglich 23.700 Gäste, zu günstigen und fairen Preisen.
Jürgen Allemeyer: „Das Qualitätsniveau und die Angebotsvielfalt mit veganen und vegetarischen Essen neben traditionellen Fleischgerichten sind enorm und werden stetig weiterentwickelt. Wir nehmen aktuelle Trends ebenso auf wie wir gastronomische Traditionen pflegen; dabei folgen wir konsequent den Wünschen unserer Kunden.“
In der Rangliste der meistverkauften Essen stehen Schnitzel und Currywurst mit insgesamt fast 99.500 Essen ganz oben; mit rd. 44.100 verkauften Gerichten sind Falafel (sogar vegan!) und Gemüse-Lasagne die Spitzenreiter beim vegetarischen Essen.
Und wir achten auf die Umwelt, z. B. als Vorreiter bei der Einführung des Klimatellers mit klimafreundlichen Gerichten und mit der Initiative „Müll nicht rum, füll mich ab“, um den Verbrauch von „to go“-Kaffeebechern zu reduzieren und den Einsatz von Mehrwegbechern zu fördern.“

26.000 BAföG-Anträge, 77,7 Millionen € Fördermittel
Das Studierendenwerk hat über 26.000 BAföG-Anträge bearbeitet und insgesamt rd. 77,7 Mio. € Fördermittel ausgeschüttet.
Jürgen Allemeyer: „Der durchschnittliche Förderbetrag ist mit 483,70 € leicht gestiegen. In unseren Beratungen haben wir Studierende nicht nur zu BAföG, sondern auch zu allen anderen Finanzierungsformen wie Stipendien und Krediten beraten.“

370 Kitaplätze für eine familiengerechte Hochschule
Jürgen Allemeyer: „Die familiengerechte Hochschule liegt uns besonders am Herzen und deshalb bieten wir 370 Kita-Plätze und eine Vielzahl flexibler Betreuungsformen an, die sich den studentischen Bedürfnissen ebenso anpassen wie unsere persönlichen Beratungsleistungen.“

Das Studierendenwerk in Zahlen:

  • Jahresüberschuss: 2,07 Mio. €
  • Bilanzvolumen: 103 Mio. €
  • Gesamterträge: 55 Mio. €

in

  • 33 Mensen und Cafés
  • 23 Wohnanlagen
  • 5 Kitas


mit

  • 5,4 Mio. Gästen
  • 3,25 Mio. verkauften Mahlzeiten im Jahr
  • täglich 23.700 Kunden

  • 3.600 Finanzierungsberatungen
  • 26.090 BAföG-Anträgen und
  • 77,7 Mio. € Förderugnsmitteln
  • 3957 Mietern aus mehr als 108 Ländern
  • 370 Kinderbetreuungsplätzen

  • 557 Beschäftigte


Die Anzahl der Beschäftigten wurde auch 2016 ausgebaut. Das Studierendenwerk wächst weiter und bietet nicht nur sichere Arbeitsplätze, sondern auch faire und familiengerechte Arbeitsbedingungen.

Das Studierendenwerk: gemeinnützig – wirtschaftlich erfolgreich - sozial
Das Studierendenwerk ist als gemeinnützige Anstalt öffentlichen Rechts dem Gemeinwohl verpflichtet und erfüllt einen gesetzlichen Versorgungs- und Betreuungsauftrag. Die Finanzierung ist gesetzlich geregelt und erfolgt zum allergrößten Teil aus den Entgelten in den Leistungsbereichen (Essenspreise, Mieten, Kindergartenentgelte, Kostenerstattung BAföG), ergänzt durch die Finanzierunganteile der Beiträge zahlenden Studierenden. Außerdem unterstützt die Stadt Hamburg durch Zuwendungen, Zuschüsse und die unentgeltliche Überlassung der gastronomischen Räumlichkeiten die Leistungserbringung zu günstigen und fairen Konditionen.

Die Finanzierung: Hamburg unterstützt – so muss es weitergehen!
Jürgen Allemeyer: „Unsere Finanzierung entspricht dem besonderen sozialen Versorgungsauftrag, folgt wirtschaftlichen und sozialen Gesichtspunkten, aber keiner bloßen Renditeorientierung. Daher ist die finanzielle Unterstützung durch die Stadt unerlässlich und ich freue mich über die damit auch zum Ausdruck kommende Anerkennung für unsere Leistungen. Wir sind wirtschaftlich gut aufgestellt, haben aber Investitionsbedarfe – besonders in den Bereichen Wohnen und den Mensen –, die nur mit finanzieller Unterstützung der Stadt bewältigt werden können, wenn wir unserem gemeinsamen Ziel, Studierenden günstige und faire Lebensbedingungen in Hamburg zu bieten, treu bleiben wollen.“


Geschäftsbericht 2016 des Studierendenwerks zum Download:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/unternehmen/GB16_einzelneSeiten_fuerWeb_2017_06_final.pdf

 
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PRESSEMITTEILUNG, 31.08.2017

Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus mit 266 Plätzen - Einweihung am 1.9.2017, 8.30 Uhr

Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus mit 266 Plätzen würdigt die Namensgeberin und bietet attraktiven Wohnraum für Studierende und Auszubildende zu fairen Mieten


– Einweihung am 1.9.2017, 8.30 Uhr –

 

  • Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin, und
  • Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

sprechen Grußworte und würdigen Sophie Schoop


2016 wurde der Grundstein gelegt und nun ist es soweit: Ab 1.9.2017 ziehen Studierende und Azubis in die Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe ein. Es sind moderne Ein-Zimmer- und WG-Zimmer-Apartments entstanden, die zusammen mit vielfältigen Gemeinschaftsräumen (Lernräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume) beste Voraussetzungen zum Leben und Lernen bieten. Die Mieten sind sozial und fair, sie betragen 356,50 € für Ein-Zimmer-Apartments und 336,50 € pro Person im WG-Apartment; all inclusive, auch schnelles Internet. Studierende aus aller Welt und Azubis werden dort wohnen, lernen und zusammenleben.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit der Eröffnung des Sophie-Schoop-Hauses in Neuallermöhe schaffen wir neuen und attraktiven Wohnraum zu fairen und bezahlbaren Mieten. Als Effizienzhaus 40 ist es energetisch vorbildlich. Das Budget wurde eingehalten und mit dem Bezug zum Wintersemester 2017/2018 ist auch die Fertigstellung plangemäß. Gemeinsam mit den rd. 227 Studierenden aus unserer Wohnanlage in unmittelbarer Nachbarschaft entsteht so in Neuallermöhe eine Gemeinschaft von jungen Menschen, die den Stadtteil bereichert und in seiner Entwicklung nachhaltig unterstützt. Mit der Namensgebung „Sophie Schoop“ wollen wir die Erinnerung wachhalten an Menschen, die auch in Zeiten der Unterdrückung und der Diktatur Mut und Engagement für Freiheit und Menschlichkeit gezeigt haben und uns so bis heute ein Vorbild sind. Das Studierendenwerk steht für Toleranz und Internationalität im Zusammenleben; allein im Sophie-Schoop-Haus werden ca. 34 Nationalitäten wohnen.“

Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin: „Ich freue mich, dass wir mit dem Sophie-Schoop-Haus erstmals eine Wohnanlage eröffnen, die für Auszubildende und Studierende konzipiert ist – das zeigt, welchen Stellenwert Bildung und Ausbildung für die Stadt haben. Das Sophie-Schoop-Haus vereint dabei alle Kriterien modernen Bauens: Nachhaltigkeit, günstige Mieten und eine Architektur, die kommunikatives Miteinander fördert. Mein Dank gilt auch dem Studierendenwerk, das seine hervorragende Kompetenz im Bereich des studentischen Wohnens einmal mehr bewiesen hat. Durch die Namensgeberin Sophie Schoop werden die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner zudem immer daran erinnert, was Hamburg in besonderem Maße auszeichnet: Weltoffenheit, Toleranz und eine lebendige Willkommenskultur.“

Das Gebäude: energetisch ein Vorbild, kostenstabil und fristgerecht gebaut
Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk hat ca. 24 Mio.€ investiert und geht eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.

Erstmals ist auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen. Bis zu 70 der 266 Plätze können an Auszubildende, die (17-) 18 Jahre alt sind, vergeben werden. Aktuell werden ca. 30 Azubis einziehen.

Miete: Fair und planbar
Die Warm-Mieten im Sophie-Schoop-Haus betragen zwischen rd. 337 € und rd. 357 € pro Monat: Diese All-Inclusive-Miete enthält sämtliche Nebenkosten (Wasser, Strom, Heizung), Internet, Kabel-Anschluss, Treppenhausreinigung und Service vor Ort: House Manager und Welcome TutorInnen sind als Ansprechpartner im Haus und tragen dazu bei, dass sich eine offene, internationale Atmosphäre mit einer tollen Community entwickelt.

Mit dem Sophie-Schoop-Haus ist die 24. Studierendenwohnanlage des Studierendenwerks Hamburg entstanden, das mit mehr als 4.220 Plätzen der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg ist.

Jürgen Allemeyer: „Wir stehen für faire und bezahlbare Mieten. Studierende und Azubis erwarten in unseren Wohnanlagen Mieten um ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und rd. 355 € in Neubauten. Mit diesen Mieten liegen wir deutlich unter den Mieten, die im Segment der privaten Microapartments für Studierende aufgerufen werden. Die Wohnkapazitäten bauen wir mit Unterstützung der Stadt in den kommenden Jahren aus: Aktuell ist in der HafenCity eine Studierendenwohnanlage mit rd. 128 Plätzen im Bau und wird voraussichtlich 2018 bezugsfertig sein. In der Dratelnstraße in Wilhelmsburg ist eine weitere Wohnanlage mit 250 - 300 Plätzen in Planung, Bezug voraussichtlich 2020. Wir gehen davon aus, dass diese Planungen bedarfsgerecht sind, zumal Studierende ihre Wohnungen nicht nur in einem Wohnheim, sondern auf dem ganzen Wohnungsmarkt suchen und finden. Neben den Neubauten sorgen die Sanierungsmaßnahmen in den Bestandsbauten dafür, dass bestehender Wohnraum mit günstiger Miete erhalten werden kann und so dazu beiträgt, dass Studieren auch unabhängig von finanziellen Verhältnissen ermöglicht werden kann und dabei zudem einen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes leistet. Hierbei werden wir und damit auch die Studierenden von der Stadt Hamburg finanziell unterstützt.“

Katharina Fegebank: „Das Studierendenwerk ist als Dienstleister für Studierende und Hamburger Hochschulen ein wichtiger Partner bei unseren Bemühungen, den Hochschulstandort Hamburg attraktiver zu gestalten und zu stärken. Wir unterstützen daher die Planungen des Studierendenwerks und arbeiten gemeinsam daran, dass Mieten sowohl bei Neubauten als auch bei sanierten Wohnanlagen für Studierende weiterhin finanzierbar bleiben und dass noch mehr junge Leute vom Wohnungsangebot des Studierendenwerks profitieren können.“

Namensgeberin Sophie Schoop: Mut und Engagement – auch in Zeiten der Diktatur und Unterdrückung
Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein.*

Sophie Schoop steht für Mut, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Engagement. – Werte, die auch im Selbstverständnis des Studierendenwerks eine zentrale Bedeutung haben und gerade auch im internationalen Miteinander in den Wohnanlagen täglich gelebt werden.Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, würdigt bei der Eröffnung die Namensgeberin der Studierendenwohnanlage.

„Nah dran“
Vom Sophie-Schoop-Haus ist in nur 5 Minuten mit dem HVV die Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Standort Bergedorf zu erreichen, zum HAW-Standort Berliner Tor sind es 18, zum Hauptbahnhof nur 20 Minuten.

Die Wohnanlage besteht aus zwei Häusern und ergänzt den Wohn-Campus Allermöhe, an dem das Studierendenwerk bereits die gleichnamige Wohnanlage betreibt, um einen weiteren Standort.

* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann


Vertreter der Medien sind zum Termin herzlich eingeladen.

Fotomaterial steht ab 1.9.2017 unter folgendem Link zum Download bereit

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


Ablauf s. Anlage
(pdf)

Anfahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen)


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PRESSEMITTEILUNG, 29.08.2017

Einladung für VertreterInnen der Medien – Einweihung am 1.9.2017, 8.30 Uhr – Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus mit 266 Plätzen würdigt die Namensgeberin und bietet attraktiven Wohnraum für Studierende und Auszubildende zu fairen Mieten

  • Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin, und
  • Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

sprechen Grußworte und würdigen Sophie Schoop


2016 wurde der Grundstein gelegt und nun ist es soweit: Ab 1.9.2017 ziehen Studierende und Azubis in die Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe ein. Es sind moderne Ein-Zimmer- und WG-Zimmer-Apartments entstanden, die zusammen mit vielfältigen Gemeinschaftsräumen (Lernräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume) beste Voraussetzungen zum Leben und Lernen bieten. Die Mieten sind sozial und fair, sie betragen 356,50 € für Ein-Zimmer-Apartments und 336,50 € pro Person im WG-Apartment; all inclusive, auch schnelles Internet. Studierende aus aller Welt und Azubis werden dort wohnen, lernen und zusammenleben.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit der Eröffnung des Sophie-Schoop-Hauses in Neuallermöhe schaffen wir neuen und attraktiven Wohnraum zu fairen und bezahlbaren Mieten. Als Effizienzhaus 40 ist es energetisch vorbildlich. Das Budget wurde eingehalten und mit dem Bezug zum Wintersemester 2017/2018 ist auch die Fertigstellung plangemäß. Gemeinsam mit den rd. 227 Studierenden aus unserer Wohnanlage in unmittelbarer Nachbarschaft entsteht so in Neuallermöhe eine Gemeinschaft von jungen Menschen, die den Stadtteil bereichert und in seiner Entwicklung nachhaltig unterstützt. Mit der Namensgebung „Sophie Schoop“ wollen wir die Erinnerung wachhalten an Menschen, die auch in Zeiten der Unterdrückung und der Diktatur Mut und Engagement für Freiheit und Menschlichkeit gezeigt haben und uns so bis heute ein Vorbild sind. Das Studierendenwerk steht für Toleranz und Internationalität im Zusammenleben; allein im Sophie-Schoop-Haus werden ca. 34 Nationalitäten wohnen.“

Das Gebäude: energetisch ein Vorbild, kostenstabil und fristgerecht gebaut
Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk hat ca. 24 Mio.€ investiert und geht eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.

Erstmals ist auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen. Bis zu 70 der 266 Plätze können an Auszubildende, die (17-) 18 Jahre alt sind, vergeben werden. Aktuell werden ca. 30 Azubis einziehen.

Miete: Fair und planbar
Die Warm-Mieten im Sophie-Schoop-Haus betragen zwischen rd. 337 € und rd. 357 € pro Monat: Diese All-Inclusive-Miete enthält sämtliche Nebenkosten (Wasser, Strom, Heizung), Internet, Kabel-Anschluss, Treppenhausreinigung und Service vor Ort: House Manager und Welcome TutorInnen sind als Ansprechpartner im Haus und tragen dazu bei, dass sich eine offene, internationale Atmosphäre mit einer tollen Community entwickelt.

Mit dem Sophie-Schoop-Haus ist die 24. Studierendenwohnanlage des Studierendenwerks Hamburg entstanden, das mit mehr als 4.220 Plätzen der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg ist.

Jürgen Allemeyer: „Wir stehen für faire und bezahlbare Mieten. Studierende und Azubis erwarten in unseren Wohnanlagen Mieten um ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und rd. 355 € in Neubauten. Mit diesen Mieten liegen wir deutlich unter den Mieten, die im Segment der privaten Microapartments für Studierende aufgerufen werden.
Die Wohnkapazitäten bauen wir mit Unterstützung der Stadt in den kommenden Jahren aus: Aktuell ist in der HafenCity eine Studierendenwohnanlage mit rd. 128 Plätzen im Bau und wird voraussichtlich 2018 bezugsfertig sein. In der Dratelnstraße in Wilhelmsburg ist eine weitere Wohnanlage mit 250 - 300 Plätzen in Planung, Bezug voraussichtlich 2020. Wir gehen davon aus, dass diese Planungen bedarfsgerecht sind, zumal Studierende ihre Wohnungen nicht nur in einem Wohnheim, sondern auf dem ganzen Wohnungsmarkt suchen und finden. 
Neben den Neubauten sorgen die Sanierungsmaßnahmen in den Bestandsbauten dafür, dass bestehender Wohnraum mit günstiger Miete erhalten werden kann und so dazu beiträgt, dass Studieren auch unabhängig von finanziellen Verhältnissen ermöglicht werden kann und dabei zudem einen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes leistet. Hierbei werden wir und damit auch die Studierenden von der Stadt Hamburg finanziell unterstützt.“

Namensgeberin Sophie Schoop: Mut und Engagement – auch in Zeiten der Diktatur und Unterdrückung
Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein.*

Sophie Schoop steht für Mut, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Engagement. – Werte, die auch im Selbstverständnis des Studierendenwerks eine zentrale Bedeutung haben und gerade auch im internationalen Miteinander in den Wohnanlagen täglich gelebt werden.

Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, würdigt bei der Eröffnung die Namensgeberin der Studierendenwohnanlage.

„Nah dran“
Vom Sophie-Schoop-Haus ist in nur 5 Minuten mit dem HVV die Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Standort Bergedorf zu erreichen, zum HAW-Standort Berliner Tor sind es 18, zum Hauptbahnhof nur 20 Minuten.

Die Wohnanlage besteht aus zwei Häusern und ergänzt den Wohn-Campus Allermöhe, an dem das Studierendenwerk bereits die gleichnamige Wohnanlage betreibt, um einen weiteren Standort.

* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann


Vertreter der Medien sind zum Termin herzlich eingeladen und werden gebeten, sich per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de bis Donnerstag Mittag, 31.8.2017, anzumelden.


Fotomaterial steht ab 1.9.2017 unter folgendem Link zum Download bereit
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


Ablauf s.
Anlage  (pdf) 

Anfahrt
per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen)

 

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PRESSEMITTEILUNG, 14.08.2017

Freie Wohnplätze für Azubis – Bewerbung noch bis zum 18.8.2017 möglich

In der neuen Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg, dem Sophie-Schoop-Haus, sind noch Plätze für Auszubildende frei. Am 1.9.2017 wird die Wohnanlage eröffnet und bietet Wohnmöglichkeiten für Studierende und Auszubildende. 70 der insgesamt 266 Plätze sind für volljährige bzw. fast volljährige Auszubildende (ab 17 Jahren) reserviert.

Das Sophie-Schoop-Haus bietet nicht nur moderne, geräumige 1- und Mehr-Zimmer-Apartments, sondern eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten im Haus und in der Umgebung sowie das spannende Erlebnis internationalen Zusammenlebens. Mehr Infos zur Wohnanlage unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/sophie-schoop-haus/index.php .

Die Bewerbung für Auszubildende ist noch bis zum 18.8.2017 möglich unter: http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Online_Bewerbung/

 
Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Von den insgesamt 70 für Auszubildende geplanten Plätzen sind noch ca. 40 Plätze frei. Wir halten die Plätze noch bis zum 18.8.2017 frei und geben sie erst anschließend an Studierende weiter. Während für die Studierendenwohnplätze genügend Bewerbungen vorliegen, haben Auszubildende noch gute Chancen einen günstigen Wohnplatz in unserer Wohnanlage zu bekommen.“


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PRESSEMITTEILUNG, 07.08.2017

Wohnungsmarkt auf Abwegen – Mieten explodieren – Studierende benötigen bezahlbaren Wohnraum! Studierendenwerk Hamburg investiert rd. 100 Mio. Euro!

Der studentische Wohnungsmarkt in Hamburg ist aktuell von einer bisher noch nicht gekannten Dynamik geprägt. In den nächsten Jahren werden in Hamburg mehrere tausend für Studierende ausgewiesene Wohnmöglichkeiten geschaffen. Das Studierendenwerk Hamburg hat in einem Bericht die aktuellen Entwicklungen analysiert.
(Die Analyse finden Sie hier.)

Lag die Anzahl der von privaten Investoren und institutionellen Anlegern angebotenen Plätzen 2015 noch bei ca. 1.400, wird in den nächsten 5 Jahren bis 2022 ein Anstieg auf ca. 8.700* erwartet, allerdings fast ausschließlich im sehr hochpreisigen Mietsegment. Diese Plätze sind aber nur für einen Teil der Studierenden erschwinglich, so werden in diesem Segment voraussichtlich Überkapazitäten entstehen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„So sehr wir uns über mehr Wohnmöglichkeiten freuen, so sehr befürchten wir, dass diese Entwicklung nicht nur an der tatsächlichen Nachfrage der Studierenden vorbei geht, sondern zu weiteren Mietsteigerungen führen wird. Mieten von 450 € brutto sind bereits jetzt die untere Grenze im privat finanzierten Neubau, 550 € keine Seltenheit, auch höhere Mieten werden immer häufiger aufgerufen. Das ist für die Mehrzahl der Studierenden und Auszubildenden ohne zeitintensiven Nebenverdienst oder noch stärkere elterliche Hilfe nicht zu bezahlen.“

Im BAföG-Höchstsatz von 735 € ist ein Mietanteil in Höhe von 250 € eingeplant. In seinen 24 Wohnanlagen bietet das Studierendenwerk ca. 4.220 Plätze mit günstigen Mieten um ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und in Neubauten rd. 355 € an. Dies sind All-Inclusive Mieten mit vielen Zusatzleistungen (schnelles Internet, Kabelfernsehen, Gemeinschaftsräume wie Bar, Fitness-, Lern- und Musikräume, Sozialmanagement und interkulturelle Aktivitäten).

Jürgen Allemeyer: „Unser Interesse muss es sein, Wohnraum anzubieten, den sich alle leisten können und der nicht zum sozialen Ausgrenzungskriterium wird. Deshalb bieten wir preisgünstigen Wohnraum für Studierende an und werden dieses Angebot ausbauen.“

Das Studierendenwerk wird bis ca. 2020 rd. 650 neu Wohnplätze schaffen und Wohnanlagen im Bestand umfassend modernisieren und erweitern, sodass auch wirklich bezahlbarer Wohnraum entsteht. Hierfür investiert das Studierendenwerk in den nächsten Jahren ca. 65 Mio. € in den Neubau und modernisiert die Wohnungen im Bestand in der Größenordnung von ca. 30 Mio. €.

Jürgen Allemeyer: „Die günstigen Mieten sind möglich, weil wir ausschließlich öffentlich gefördert bauen und uns einer langjährigen Miet- und Zweckbindung unterwerfen, d. h., dass wir bis zu 30 Jahre ausschließlich an Studierende und auch Auszubildende vermieten und dass wir in unseren Mieten an die Vorgaben der öffentlichen Förderung gebunden sind. Nicht kurzfristige Renditen, sondern langfristige Wohnraumversorgung ist unser Ziel. Die Förderung der Stadt ist hierbei von besonderer Bedeutung, sie muss erhalten und ausgebaut werden.“

Die neue Assetklasse „der Studierende“ erscheint angesichts mangelnder Anlagealternativen für Investoren attraktiv. Studierende müssen aber über entsprechende finanzielle Möglichkeiten verfügen und dann noch den Wunsch haben, in einer Anlage mit überwiegend 1-Zimmer-Apartments zu wohnen. Für die Nachfrage ist auch zu beachten, dass gerade einkommensstarke Studierende natürlich auch andere Optionen auf dem Hamburger Wohnungsmarkt haben.

Jürgen Allemeyer: „Die Dynamik in der Entwicklung des auf Studierende ausgerichteten Wohnraums im hochpreisigen Segment führt m. E. angesichts vorhandener studentischer Finanzierungsmöglichkeiten zu einem deutlichen Überangebot und überproportional steigenden Mieten. Benötigt werden in Hamburg preisgünstige Wohnungen für Studierende, Auszubildende, Familien und auch Singles – kleine 1-3 Zimmer Wohnungen und Wohnraum für Familien! Wir bieten Studierenden in unseren Wohnanlagen vielfältige attraktive Wohnoptionen, sehen aber auch im Ausbau des allgemeinen Wohnungsmarktes gute Chancen für wohnungssuchende Studierende.“

* Zusammenstellung von ausdrücklich für Studierende ausgewiesene Neubauprojekten und -planungen in Hamburg laut Medienberichten, etc., Stand 07.08.2017

 

Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus – Bezug 1.9.2017


Außenansicht, 1-Zimmer-Apartment, Visualisierung Bar und Fitnessraum



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PRESSEMITTEILUNG, 27.06.2017

21. Sozialerhebung zur Lage Studierender zeigt: Studieren ist teuer – mit Unterstützung der Studierendenwerke aber machbar und eine attraktive Investition in die Zukunft!

Miete ist größter Ausgabenposten, Hamburg im Ranking der höchsten Mieten bundesweit an 4. Stelle
  • Die finanzielle Situation ist sehr unterschiedlich: Bei einem bundesweiten Durchschnittseinkommen von 918 € (Hamburg: 1.023 €) monatlich haben mehr als ein Viertel der Studierenden (28 %) weniger als 700 € zur Verfügung
  • BAföG-Anteil am monatlichen Finanzierungsmix der Studierenden von 17 % (2012) auf aktuell 12 % gesunken
  • In Hamburg tendenziell hohe Ausgaben, aber auch gutes Potenzial für Einnahmen durch Nebenjobs – wenn das Studium es zeitlich erlaubt

Die neue 21. Sozialerhebung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland* präsentierten heute das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Deutsche Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und das Deutschen Studentenwerks (DSW) in Berlin.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Studieren in Hamburg stellt Studierende vor finanzielle Herausforderungen, muss aber nicht am Geld scheitern: Den vergleichsweise höheren Ausgaben in einer Metropole stehen in Ergänzung zur elterlichen Unterstützung BAföG, Stipendien, Studienkredite und gute Möglichkeiten, durch Jobs Geld zu verdienen, gegenüber. Das Studierendenwerk trägt durch persönliche Beratung, günstige Mieten und Essenspreise dazu bei, Studieren möglich zu machen, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Im Krisenfall hilft auch mal der Notfonds aus. Wir wollen allen, die es können, Mut machen zu studieren und ihre Bildungschancen zu nutzen.“

Die im Sommer 2016 durchgeführte Befragung ist repräsentativ für Studierende im Bundesgebiet.

______________________________

*Middendorff, E., Apolinarski, B., Becker, K., Bornkessel, P. Brandt,T., Heißenberg, S. & Poskowsky, J. (2017). Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2016. Zusammenfassung zur 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks – durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
http://www.sozialerhebung.de/sozialerhebung/archiv

 

Einige Ergebnisse:

1.)   Bildungsherkunft

Im Vergleich zur letzten Studie (2012) ist der Anteil der Studierenden mit niedriger Bildungsherkunft von 9 auf 12 %, gestiegen, bei gleichzeitigem Rückgang des Anteils der Studierenden mit mittlerer Bildungsherkunft von 41 % auf 36 %.

Im Langfristvergleich (1997 vs. 2016) ist eine deutliche Abnahme des Anteils der niedrigen und mittleren Bildungsherkunft von 60 % (1997) auf aktuell (2016) 48 % zu verzeichnen.


2.)   Einnahmen

Die/der betrachtete Studierende, der sog. „Fokus-Typ“* verfügt im Durchschnitt über 918 € monatlich und damit über 76 € mehr als noch 2012. Aber 28 % der Studierenden leben von weniger als 700 €;
trotz insgesamt steigender Einnahmen verfügen 21 % der Studierenden über weniger als 670 €, dem zum Befragungszeitpunkt gültigen BAföG-Höchstsatz.

Finanzielle Unterstützung durch die Eltern (monatlich im Schnitt 541 € pro Monat (2012: 481 €)) ist mit mehr als der Hälfte der Einnahmen (51 %) ein wesentlicher Bestandteil der Studienfinanzierung.

Die gestiegenen Einnahmen aus Nebenjobs (2016 monatlich durchschnittlich 385 € (2012: 300 €) tragen ebenfalls dazu bei, dass Studierenden im Vergleich zu 2012 mehr Geld zur Verfügung steht und sind wahrscheinlich in einer Metropole wie Hamburg überproportional verfügbar.

Der Anteil Studierender, die bundesweit BAföG-Leistungen erhalten, ist von 24 % (2012) auf 18 % (2016) und damit auf das niedrigste Niveau seit Beginn der 1990er Jahre gesunken, bei unverändertem monatlichen durchschnittlichen Förderbetrag (2016: 435 €, 2012: 436 €).

Jürgen Allemeyer:
„BAföG macht aktuell nur noch 12 % des monatlichen studentischen Durchschnittsbudgets aus (2012: noch 17 %) bei sinkendem Anteil von BAföG-EmpfängerInnen. Für den Mittelstand wird es immer schwerer, das Studium zu finanzieren, das sog. „Mittelstandsloch“ wird größer: Eltern aus dem Mittelstand liegen dann mit ihren Einnahmen „zu hoch“, sodass ihre Kinder kein BAföG erhalten können, verfügen dabei aber dennoch über zu wenig Mittel, um ein Studium problemlos zu finanzieren. Trotz BAföG-Reform zum Wintersemester 2016/2017 ist die Anzahl der Fallzahlen gesunken. Hier muss dringend politisch reagiert werden, die Freibeträge und der BAföG-Satz erhöht werden. Für Metropolen könnte über einen Metropolzuschlag nachgedacht werden.“

  ____________________

*Fokus-Typ: nicht verheiratet, alleine wohnend bzw. wirtschaftend, noch keinen Hochschulabschluss erlangt (außer Bachelor-Abschluss bei Master-Studierenden), Vollzeit-Präsenz-Studium; dies 51 % der Grundgesamtheit. Die einbezogenen Studierenden sind so hinsichtlich ihrer Studien- und Lebenssituation miteinander vergleichbar.


3.)   Ausgaben

Die mit Abstand höchsten Ausgaben werden mit bundesweit monatlich 323 € (2012:
294 €) für Miete einschließlich Nebenkosten aufgewendet, gefolgt von Ernährung mit 168 €.

In Metropolen liegen die Ausgaben deutlich höher, sodass Hamburg mit 373 € den 4. Platz im Ranking der Städte mit den höchsten Aufwendungen für Miete einschließlich Nebenkosten belegt: 

Die 28 % der Studierenden, die bis 700 € monatlich und damit die geringsten Einnahmen zur Verfügung haben, müssen durchschnittliche Mietausgaben von 274 € stemmen, die mit 46 % fast der Hälfte (!) ihrer monatlichen Einnahmen entsprechen.

Für Studierende, die nicht im Elternhaus wohnen, ist das Studentenwohnheim weiterhin die günstigste Wohnform: Sie benötigen rd. ein Drittel ihres monatlichen Einkommens für die Miete.

Jürgen Allemeyer:
„Die hohen Lebenshaltungskosten in einer Metropole wie Hamburg machen es zur Finanzierung des Studiums erforderlich, z. B. durch Nebenjobs die Einnahme-Situation zu verbessern. Außerdem ist die regelmäßige Anpassung des BAföG erforderlich. Auf der Ausgabenseite ist die Nutzung der Angebote des Studierendenwerks ein Garant für preiswerte Angebote, z. B. beim Wohnen oder beim Essen in Mensen und Cafés.“

Mit Mieten ab 233 € (bis 355 € in Neubauten) trägt das Studierendenwerk (besonders im Vergleich zu Investorenmodellen mit einem Mietniveau von regelhaft über 500 €) dazu bei, dass Mieten auch für Studierende erschwinglich bleiben.

Jürgen Allemeyer weiter:
„Um der Mietentwicklung entgegenzuwirken und auch weiterhin für Studierende günstiges Wohnen zu ermöglichen, ist es nicht nur wichtig, mit öffentlicher Förderung neu zu bauen, sondern vor allem die mietgünstigen Bestandswohnungen gefördert zu sanieren.“

Die 21. Sozialerhebung online:
www.studentenwerke.de
www.sozialerhebung.de


Ein zusätzlicher Bericht mit der Hamburger Regionalauswertung wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 vorliegen.



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PRESSEMITTEILUNG, 13.06.2017

Studierendenwerk vergibt Fritz-Prosiegel-Stipendium an 12 Studierende

Am Mittwoch, dem 14. Juni, verleiht das Studierendenwerk beim Hamburger Tag der Studienfinanzierung das Fritz-Prosiegel-Stipendium an 12 Studierende – eine finanzielle Unterstützung zur Anschaffung nötiger Studienmaterialien bzw. zur Finanzierung des Lebensunterhalts.

Die Stipendien werden als monatliche Förderung von 200 € bis max. 250 € für einen begrenzten Zeitraum bzw. als einmaliges Büchergeld in Höhe von 500 € ausgezahlt, insgesamt 22.500 €. 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir gratulieren allen StipendiatInnen und freuen uns sie mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium finanziell unterstützen zu können. Stipendien sind eine attraktive Form der Studienfinanzierung und wir möchten mit unserem Beratungsangebot und dem Hamburger Tag der Studienfinanzierung dazu ermutigen, sich für ein Stipendium zu bewerben. Diese bieten neben finanzieller häufig auch ideelle Förderung, wie Fortbildungsangebote und Netzwerkkontakte.“

Das Fritz-Prosiegel-Stipendium
Otto Prosiegel hat im Jahr 1964 testamentarisch verfügt, dass sein gesamtes Vermögen dem Studierendenwerk Hamburg vermacht wird. Das Stipendium hat er nach seinem Vater, Fritz Prosiegel, benannt. Gleichzeitig hat er die folgenden Vergabekriterien festgelegt:

Antragsberechtigt sind in Hamburg geborene, an einer Hamburger Hochschule eingeschriebene (*) Studierende, deren Mutter oder Vater den Beruf der Lehrerin oder Lehrers ausüben oder ausgeübt haben und die sich zudem durch eine „besondere wissenschaftliche Begabung und Leistung“ auszeichnen.

(*) Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden:

- Universität Hamburg
- Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
- Hochschule für bildende Künste
- Hochschule für Musik und Theater
- Technische Universität Hamburg – Harburg
- Bucerius Law School
- HafenCity Universität

Die nächste Ausschreibung wird 2019 erfolgen. Neben dem alle zwei Jahre ausgeschriebenen Fritz-Prosiegel-Stipendium vergibt das Studierendenwerk auch das Georg-Panzram-Stipendium, das 2018 wieder ausgeschrieben wird.



Hamburger Tag der Studienfinanzierung – Special Stipendien

Und wie finanzierst Du Dein Studium?

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien.Auf der Info-Börse stellen die Begabtenförderungswerke, Stiftungen, das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt des Studierendenwerks Hamburg sowie weitere Aussteller ihre Angebote vor. Hier gibt es die Chance, sich im direkten Gespräch mit StipendiatInnen der Begabtenförderungswerke auszutauschen.

Wann?           14.6.2017, 14-17 Uhr
Wo?               Mensa Studierendenhaus
                     Von-Melle-Park 2
                     20146 Hamburg

www.hamburger-tag-der-studienfinazierung.de



Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt
Das BeSt berät zu allen Bausteinen der Studienfinanzierung: Stipendien, BAföG, Studienkredite, etc.

Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt
Grindelallee 9 (Erdgeschoss)
20146 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 42 815 - 5107, - 5108
E-Mail: best@studierendenwerk-hamburg.de

Öffnungszeiten
Mo 9.30 - 15.00 Uhr
Di, Do 9.30 - 17.00 Uhr
Fr 9.30 - 13.00 Uhr



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PRESSEMITTEILUNG, 08.06.2017

Terminhinweis – So klappt es mit der Studienfinanzierung: Hamburger Tag der Studienfinanzierung am Mittwoch, 14. Juni 2017

 14 Uhr – 17 Uhr


Informationen für Studierende, studieninteressierte SchülerInnen und ihre Eltern

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien.
Studierende und Studieninteressierte können sich im direkten Kontakt mit den Ausstellern und ExpertInnen austauschen und wertvolle Tipps erhalten.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Studieren darf nicht am Geld scheitern. Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet die einmalige Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und den individuell passenden Weg zur Studienfinanzierung zu finden. Ob als Studienanfänger oder mitten im Studium: das Geld spielt eine ganz zentrale Rolle und wir ermutigen alle Studierenden, sich frühzeitig bei uns beraten zu lassen. Die Chance auf BAföG ist oft größer als viele glauben. Auch der Weg zu einem Stipendium steht vielen offen, nicht nur „Einser - Kandidaten“. Stipendien bedeuten nicht nur „Geld umsonst“, sondern auch Kontakte und Förderung in einem Netzwerk. Aber auch Kredite zu fairen Konditionen sind eine echte Alternative, wenn das Studium an der Finanzierung scheitern sollte.
Mit dem Schwerpunkt „Stipendien“ wollen wir Studierenden nicht nur Wege aufzeigen, die ein finanziell abgesichertes Studium ermöglichen, sondern auch Kontakte zu Stipendiengebern und anderen Stipendiaten herstellen.“

Aussteller:

  • Die ExpertInnen des Studierendenwerks Hamburg beraten zu BAföG, Stipendien und Studienkrediten als Möglichkeiten der Studienfinanzierung sowie zu Sozialleistungen (z.B. Wohngeld) und Jobben neben dem Studium.

  • Folgende Begabtenförderungswerke/staatliche Stipendiengeber sind mit StipendiatInnen vertreten: 
    • Avicenna-Studienwerk
    • Cusanuswerk
    • Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk
    • Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst
    • Friedrich Ebert-Stiftung
    • Friedrich-Naumann-Stiftung
    • Hans-Böckler-Stiftung
    • Heinrich-Böll-Stiftung
    • Konrad-Adenauer-Stiftung
    • Stiftung der deutschen Wirtschaft e.V.
    • Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V.
    • sbb – Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (Aufstiegsstipendium)
    • Rosa-Luxemburg-Stiftung (angefragt)

  •  Folgende private Stipendiengeber sind vertreten:
    • Claussen-Simon-Stiftung
    • Joachim Herz Stiftung

  •  Folgende Förder- und Beratungsinstitutionen runden das Informationsangebot ab:
    • die Abteilung Internationales der Universität Hamburg und das International Office der HAW bieten Informationen zu Finanzierung von Auslandsaufenthalten während des Studiums 
    • die Initiative ArbeiterKind.de ermutigt SchülerInnen aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu, als erste in ihrer Familie zu studieren 

 
Hamburger Tag der Studienfinanzierung
Mittwoch, 14.6.2017, 14 Uhr bis 17 Uhr

Mensa Studierendenhaus
Von-Melle-Park 2, Eingang B
20146 Hamburg
(Lageplan:

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PRESSEMITTEILUNG, 18.05.2017

Über 900.000 Wegwerf-Becher sind zu viel! Mit Coffee to go im Mehrwegbecher sparen

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Umweltsenator Jens Kerstan stellen „Coffee to go Mehrwegbecher Aktion“ des Studierendenwerks vor

Eigenen Mehrwegbecher mitbringen, dauerhaft zehn
Cent sparen und die Umwelt schonen – mit dieser Aktion will das
Studierendenwerk Hamburg dafür sorgen, dass in Zukunft weniger Müll auf den
Campi produziert wird. Jährlich werden in den Mensen und Cafés des
Studierendenwerks Hamburg über 900.000 Kaffee, Tee und andere Heißgetränke in
„to go“ – Bechern aus Pappe verkauft. Um die Campi sauberer zu halten und den
nachhaltigen Konsum zu fördern, nimmt das Studierendenwerk auch an dem
Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“ teil. Wer ab sofort anstatt
eines Wegwerf-Bechers einen mitgebrachten oder vor Ort gekauften Mehrwegbecher
benutzt, zahlt in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks Hamburg zehn Cent
weniger für das Heißgetränk.

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:
„Allein in Hamburg werden jährlich über 60 Millionen Pappbecher weggeworfen. Das sind viel zu viele! Daher freue ich mich besonders über die Initiative des Studierendenwerks, das auch am Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“ teilnimmt. Die Mehrwegbecher-Aktion ist ein wichtiger Schritt, um die Studierenden für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein weiter zu sensibilisieren und wird dabei helfen, den Campus vom Einwegbecher-Müll zu befreien.“

Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie: „Die riesige Menge an Wegwerfbechern ist ein Problem. Wir wollen in Hamburg dazu beitragen, dass dieser Müll möglichst gar nicht erst entsteht. Allein in der Kantine der Umweltbehörde kamen bis 2016 pro Jahr mehr als 15.000 Wegwerf-Kaffeebecher zusammen. Seit November gibt es dort nur noch Mehrwegbecher. Ich freue mich sehr, dass nun das Studierendenwerk Rabatte beim Befüllen des eigenen Bechers anbietet und einen Mehrwegbecher verkauft. Das ist ein richtig großer Schritt bei der Müllvermeidung. Mehrwegbecher in Kantinen und Mensen sind nur ein Teil der Lösung: Mittelfristig wollen wir in unserer Stadt einen Hamburg-Becher anbieten, der an verschiedenen Orten gekauft und zurückgegeben werden kann.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit dieser Maßnahme verstärken wir unsere Initiativen für die Umwelt und gehen gemeinsam mit den teilnehmenden Gästen in Mensen und Cafés eine Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit ein. Im Sinne der Umwelt hoffen wir auf eine rege Beteiligung bei Studierenden und Bediensteten der Hochschulen, indem sie ihren eigenen Mehrwegbecher mitbringen. Je öfter sich die Gäste beteiligen, desto mehr profitieren sie selbst durch den günstigen Preis, aber auch die Umwelt partizipiert, denn jeder nicht benötigte Einweg- Becher trägt zur Müllvermeidung bei.“

Der mitgebrachte Mehrwegbecher kann zum Beispiel ein eigener Thermobecher oder auch ein eigener Becher aus Porzellan sein. Hochwertige Mehrweg-Thermobecher in zwei verschiedenen Ausführungen können auch direkt in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks Hamburg erworben werden.

Zum Start gibt es außerdem in der Woche vom 15. Mai 2017 bis 19. Mai 2017 bei Verwendung eines eigenen, mitgebrachten Mehrwegbechers gratis einen Muffin dazu!


Teilnahme am Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“
Darüber hinaus beteiligt sich das Studierendenwerk Hamburg am Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“, bei dem gemeinsam mit der Behörde für Umwelt und Energie und namhaften „Coffee to go"-Anbietern nachhaltige Hamburg-weite Lösungen für den Ausschank von Heißgetränken zum mobilen Genuss entwickelt werden, indem „to go“ – Becher durch Mehrwegbecher ersetzt werden.

„to go“ – Becher aus Pappe: Materialoptimierung, 90 % nachwachsende Rohstoffe
Wenn die Nutzung eines Mehrwegbechers auch erste Wahl ist, gibt es dennoch Situationen, in denen die Verwendung eines to go - Bechers aus Pappe unvermeidlich ist: Hier können die Gäste der Mensen und Cafés auch weiterhin auf einen einmalig zu nutzenden „to go“ – Becher zurückgreifen, dessen Umweltbelastung reduziert wird: Die to go – Becher aus Pappe werden bereits seit 2010 nach dem PEFC-Standard für nachhaltige Forstwirtschaft hergestellt. Ab ca. 3. Quartal 2017 stellt das Studierendenwerk die Pappbecher außerdem auf eine CPLA-Beschichtung aus biologisch abbaubarer Maisstärke um. Dieser Becher besteht zu über 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen und ist vollständig kompostierbar.


Rückfragen der Medien:


Martina Nag
Studierendenwerk Hamburg
Telefon: (040) 41902 - 233
E-Mail: presse@studierendenwerk-hamburg.de


Julia Offen
Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Pressestelle, Telefon: (040) 428 63 – 2322
E-Mail: julia.offen@bwfg.hamburg.de


Jan Dube
Behörde für Umwelt und Energie
Pressestelle, Telefon: (040) 428 40 – 8006
E-Mail: jan.dube@bue.hamburg.de


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PRESSEMITTEILUNG, 16.05.2017

Terminhinweis: Senatoren Fegebank und Kerstan stellen Initiative „Coffee to go im Mehrwegbecher“ des Studierendenwerks vor

Mit dem eigenen Kaffeebecher gibt’s Rabatt!

Über 900.000 Einweg-Becher sind zu viel

Jährlich werden in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks Hamburg mehr als rund 900.000 Kaffee, Tee und andere Heißgetränke in „to go“ – Bechern aus Pappe verkauft.

Wer ab sofort seinen eigenen Becher anstatt eines Einwegbechers mitbringt oder vor Ort kauft, zahlt in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks zehn Cent weniger für das Getränk.

Damit auf den Campi in Zukunft weniger Müll produziert wird, nimmt das Studierendenwerk Hamburg außerdem an dem Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“ teil.

Senatorin Katharina Fegebank, Senator Jens Kerstan und der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Jürgen Allemeyer, helfen vor Ort beim Kaffee ausschenken und stellen das neue Konzept vor am:


Donnerstag, 18. Mai 2017, 12 Uhr
Café-Shop Campus, Von-Melle-Park 5,
Campus der Universität Hamburg, „Wiwi-Bunker“


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Rückfragen der Medien:
Martina Nag
Studierendenwerk Hamburg
Telefon: (040) 41902 - 233
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PRESSEMITTEILUNG, 12.05.2017

Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen: Vereinbarung mit dem Studierendenwerk zur Durchmischung der neuen Quartiere unterzeichnet

Ab 2018 sollen am Mittleren Landweg und Hörgensweg Wohnungen an Studierende und Auszubildende vermietet werden

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und das Studierendenwerk Hamburg haben sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt, um die Durchmischung der neuen Quartiere zu unterstützen, die im Rahmen des Senatsprogramms Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen entstehen. Ziel ist es, einen Teil der Wohnungen ab dem kommenden Jahr an Studierende und Auszubildende zu vermieten. Voraussetzung für dieses neue Wohnangebot ist, dass die Eigentümer an den jeweiligen Standorten zustimmen und dass das dafür erforderliche Planrecht vorliegt.

Anlässlich der Unterzeichnung des „Letter of Intent“ erklärte Staatsrat Matthias Kock: „Mit dieser Vereinbarung haben Senat und Studierendenwerk einen wichtigen Schritt gemacht, um zur Durchmischung und Stabilisierung der neuen Quartiere im Sinne der Bürgerverträge beizutragen. Nun geht es darum, möglichst schnell mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit dem Studierendenwerk die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns sehr darüber, mit dieser Erweiterung unseres Angebotes die Wünsche von Studierenden nach Wohnformen, die den ganz unterschiedlichen, jeweiligen Lebenssituationen gerecht werden, noch besser erfüllen zu können. Insbesondere Studierende, Auszubildende und Doktorandinnen und Doktoranden mit und ohne Familie haben andere Wohnbedürfnisse als Studierende, die z. B. als Single in der Anfangsphase des Studiums in einer Studierendenwohnanlage wohnen. Mit der Vereinbarung erhöhen wir die Attraktivität des Hochschulstandorts Hamburg auch für internationale Studierende besonders in Masterprogrammen und für Doktoranden; auch sie sind auf preisgünstigen Wohnraum angewiesen.“

Die Standorte am Hörgensweg und am Mittleren Landweg eignen sich besonders gut für eine Kooperation mit dem Studierendenwerk, da sie in unmittelbarer Nähe zu Hamburger Hochschulen liegen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Vom Hörgensweg sind es bis zur Universität Hamburg (Dammtor-Bahnhof) rund 15 Minuten mit Bus und Bahn, vom Mittleren Landweg rund 10 Minuten mit der S-Bahn bis zur Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Haltestelle Berliner Tor).

Derzeit streben die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und das Studierendenwerk am Mittleren Landweg und am Hörgensweg eine Größenordnung von jeweils 50 Haushalten an. Voraussetzung dafür ist, dass die Eigentümer zustimmen und an den jeweiligen Standorten bauplanungsrechtlich das Wohnen zulässig ist. Mit der sogenannten Vorweggenehmigungsreife des Bebauungsplans ist für beide Standorte ab 2018 zu rechnen.

In den kommenden Monaten strebt das Studierendenwerk mit Unterstützung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Kooperationsvereinbarungen mit den Eigentümern an. Während sich die Behörde bei den Eigentümern für die Kooperation und bei den zuständigen Bezirksämtern für gegebenenfalls notwendige Einzelfreistellungen einsetzen wird, ist das Studierendenwerk für die Vermittlung der  Wohnungssuchenden an die Eigentümer verantwortlich. Um in eine der öffentlich geförderten Wohnungen einziehen zu können, müssen die Studierenden einen Wohnberechtigungsschein vorlegen. Ausländische Promovierende mit Aufenthaltserlaubnis hingegen werden eine sogenannte Freistellungsgenehmigung von der Belegungsbindung vom jeweiligen Bezirksamt benötigen.

Dazu Jürgen Allemeyer vom Studierendenwerk: „Wir werden die Standorte bei wohnungssuchenden Studierenden bewerben und bieten so nicht nur preisgünstige Wohnmöglichkeiten, sondern tragen auch zu einer sozial ausgewogenen Stadtteilentwicklung bei. Ein Zusammenleben von Studierenden und Menschen mit Fluchthintergrund bietet für beide Gruppen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.“

Staatsrat Matthias Kock: „Ich bin überzeugt, dass alle Seiten von dieser Kooperation profitieren werden: Studierende und Auszubildende ebenso wie die Geflüchteten und die bereits dort lebenden Anwohnerinnen und Anwohner. Nicht zuletzt kommen wir mit der Vereinbarung den Verpflichtungen aus dem Bürgervertag nach und unterstützen damit die Entwicklung einer lebendigen Nachbarschaft.“


Hintergrund:
Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen
Das Senatsprogramm Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen ist im November 2015 beschlossen worden, um für die große Zahl der schutzsuchenden Menschen ausreichende und angemessene Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen. Bei den Unterkünften handelt es sich um Festbauten im normalen Standard des geförderten Wohnungsbaus, also um Wohnungen mit eigenen Küchen und Bädern. Die Wohnungen sollen zunächst Flüchtlingen und später, soweit das dafür erforderliche Planrecht vorliegt, dem regulären Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen.

Von den zwölf Standorten der Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen sind die Unterkünfte am Mittleren Landweg (Billwerder) und Elfsaal (Jenfeld) bereits in Betrieb. Acht Vorhaben sind im Bau bzw. es finden bauvorbereitende Maßnahmen statt und für zwei Standorte werden derzeit die Bauanträge vorbereitet. Geplant sind insgesamt etwa 2.500 Wohneinheiten mit rund 9.000 Plätzen.

Wohnen in einer Wohnanlage  für Studierende (und Azubis) des Studierendenwerks Hamburg
Das Studierendenwerk Hamburg ist der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg. Rund 3.950 Studierende leben in den 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg zu günstigen Mieten ab 233 Euro brutto warm bzw. 355 Euro in Neubauten im möblierten Standardzimmer (inkl. schnellem Internet, Kabelfernsehen, Reparaturservice, Gemeinschaftsräumen). In zwei bestehenden und einer im Bau befindlichen Wohnanlage ist außerdem ein Kontingent von insgesamt bis zu 140 Plätzen für Auszubildende vorgesehen. Preisgünstiger Wohnraum wird auf dem studentischen Wohnungsmarkt auch weiterhin nachgefragt. Neben der Sanierung bestehender Wohnanlagen leistet das Studierendenwerk Hamburg einen Beitrag zu preisgünstigen Mieten, indem es in sein Angebot um rund 640 Plätze in den kommenden Jahren bedarfsgerecht erweitert und unterstützt so Studieninteressierte dabei, unabhängig vom Familieneinkommen ein Studium aufzunehmen.

Als Partner der Studierenden und Hochschulen sorgt das Studierendenwerk für die soziale Infrastruktur, die zum Studium gehört, u. a. mit Mensen und Cafés, Studienfinanzierungsberatung und BAföG-Auszahlung, Beratungsangeboten in schwierigen Lebenssituationen und Kinderbetreuung für Studierende mit Kind.



Rückfragen der Medien

Studierendenwerk Hamburg
Martina Nag, Pressesprecherin
Telefon: (040) 41 902 - 233
E-Mail: presse@studierendenwerk-hamburg.de


Pressestelle der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Constanze von Szombathely
Telefon: (040) 428 40 – 2051
E-Mail: pressestelle@bsw.hamburg.de


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PRESSEMITTEILUNG, 15.02.2017

Jetzt bewerben! Studierendenwerk vergibt Fritz-Prosiegel-Stipendium

Alle 2 Jahre schreibt das Studierendenwerk das Fritz-Prosiegel-Stipendium aus, mit dem Studierende eine finanzielle Unterstützung zur Anschaffung nötiger Studienmaterialien bzw. zur Finanzierung des Lebensunterhalts erhalten können. Die finanzielle Unterstützung wird als einmaliges Büchergeld von max. 500 € oder als monatliche Förderung in Höhe von max. 250 € für einen begrenzten Zeitraum ausgezahlt. Das Stipendium stammt aus dem Nachlass des Amtsgerichtsdirektors a. D. Otto Prosiegel.
 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„InteressentInnen, die die Vergabekriterien erfüllen, sollten sich noch schnell bewerben. Wir freuen uns, mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium Studierende finanziell unterstützen zu können, sind Stipendien doch die günstigste Form der Studienfinanzierung.“

Otto Prosiegel hat im Jahr 1964 testamentarisch verfügt, dass sein gesamtes Vermögen dem Studierendenwerk Hamburg vermacht wird. Das Stipendium hat er nach seinem Vater, Fritz Prosiegel, benannt. Gleichzeitig hat er die folgenden Vergabekriterien festgelegt:

Antragsberechtigt sind in Hamburg geborene, an einer Hamburger Hochschule eingeschriebene (*) Studierende, deren Mutter oder Vater den Beruf der Lehrerin oder Lehrers ausüben oder ausgeübt haben und die sich zudem durch eine „besondere wissenschaftliche Begabung und Leistung“ auszeichnen.


Die Bewerbungsfrist endet am 10.3.2017.

 

(*) Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden:

- Universität Hamburg

- Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

- Hochschule für bildende Künste

- Hochschule für Musik und Theater

- Technische Universität Hamburg – Harburg

- Bucerius Law School

- HafenCity Universität

 

Das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt berät zu allen Bausteinen der Studienfinanzierung: Stipendien, BAföG, Studienkredite, etc.


Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt

Grindelallee 9 (Erdgeschoss)

20146 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 42 815 - 5107, - 5108

E-Mail: best@studierendenwerk-hamburg.de

 

Öffnungszeiten

Mo       9.30 - 15.00 Uhr

Di, Do  9.30 - 17.00 Uhr

Fr        9.30 - 13.00 Uhr




Save the Date:

Der vom Studierendenwerk organisierte Hamburger Tag der Studienfinanzierung mit dem Special Stipendien am 14. Juni 2017 bietet Studierenden und Studieninteressierten die Möglichkeit zum direkten Austausch mit StipendiatInnen verschiedener Begabtenförderungswerke und Stiftungen, mit Infos und Tipps aus erster Hand.

 

Hamburger Tag der Studienfinanzierung – Special Stipendien

 

Und wie finanzierst Du Dein Studium?

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien.

Auf der Info-Börse stellen die Begabtenförderungswerke, Stiftungen, das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt des Studierendenwerks Hamburg sowie weitere Aussteller ihre Angebote vor. Hier gibt es die Chance, sich im direkten Gespräch mit StipendiatInnen der Begabtenförderungswerke auszutauschen.

 

Wann?           14.6.2017, 14-17 Uhr

Wo?                Mensa Studierendenhaus

                        Von-Melle-Park 2

                        20146 Hamburg

 www.hamburger-tag-der-studienfinazierung.de


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PRESSEMITTEILUNG, 06.02.2017

Grundsteinlegung in der HafenCity: Neue Studierendenwohnanlage wird nach Helmut Schmidt benannt

In unmittelbarer Nachbarschaft der HafenCity Universität entsteht mit dem Helmut Schmidt Studierendenhaus eine neue Studierendenwohnanlage besonderer architektonischer und technischer Qualität.

Die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg, legten heute Vormittag gemeinsam mit Stefan Herms, geschäftsführender Vorstand der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung, und den Projektpartnern den Grundstein für das Haus, in dem zukünftig 128 Studierende wohnen werden.

Helmut Schmidt, der eigentlich Städtebauer werden wollte, hätte sich vermutlich über diese neue Wohnanlage für Studierende in dem beeindruckenden neuen Stadtteil HafenCity seiner Heimatstadt Hamburg gefreut.

Jürgen Allemeyer: „Wir benennen unsere neue Wohnanlage nach Helmut Schmidt, der seine Studienzeit in Hamburg verbrachte und als Innensenator vor fast auf den Tag genau 55 Jahren (16./17.02.1962) Hamburg in der Flutkatastrophe vor Schlimmerem bewahrt hat.“

Er hat auch als bundes- und weltweit anerkannter Politiker seinen Heimatort Hamburg nie aus den Augen verloren: „Helmut Schmidt hat die Welt im Blick, aber Hamburg im Herzen“ - schöner als Olaf Scholz2 kann man dies kaum ausdrücken.

Helmut Schmidt kannte die Entbehrungen des Krieges und die Bedeutung von Bildung für den persönlichen Lebensweg. Dabei entstand der Gedanke, nach einem konzentriert absolvierten Studium der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Lebenslanges Lernen, aber auch die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft waren ihm wichtige Anliegen. Sein Interesse galt großen internationalen (wirtschaftlichen und politischen) Themen, aber eben auch den kleineren, wie Stadtentwicklung und Architektur.

Jürgen Allemeyer: „Auf einzigartige, hanseatische Weise verkörperte Helmut Schmidt Weltoffenheit und Vernunft und richtete seinen Blick stets "über den Tellerrand", war zugleich Motor und Macher. Wir sind stolz auf die Verbindung seines Namens mit der Wohnanlage, die für uns Ehrung und Verpflichtung zugleich bedeutet. Unseren Studierenden mag er gerade auch als nicht immer einfacher Diskussionspartner Vorbild und Motivator sein, das Studium mit Engagement zu betreiben und immer daran zu denken, der Gesellschaft und den Menschen, die eine gute Bildung nahezu kostenfrei möglich machen, auch wieder etwas zurückzugeben.“

Stefan Herms: „Der Namensgeber dieses Hauses empfand es als Privileg, studieren zu dürfen und hat sich stets engagiert für Wissenschaft und Forschung eingesetzt. Für die Helmut und Loki Schmidt-Stiftung ist neben der Wahrung des Andenkens an das Ehepaar Schmidt auch ihr gemeinsames Verständnis von Bildung ein Schwerpunkt ihrer Arbeit, was den Namen Helmut Schmidt auf besondere Weise mit dieser Wohnanlage verbindet.“

Die ersten Studierenden ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

1 Helmut Schmidt im Gespräch mit Ulrich Wickert: „Eigentlich wollte ich Städtebauer werden", Hohenheim 
2 siehe Klappentext im Buch von Helmut Schmidt „Dann wäre ich Hafendirektor geworden", Hoffmann und Campe

      

 

 Fassade Kobestraße / WG-Zimmer

 

Das Helmut Schmidt Studierendenhaus in Stichworten:

  •  128 Wohnplätze
  • Moderne 1-Zimmer-Apartments (ca. 20 qm) mit Duschbad und eingebauter Pantry-Küche
  • WG-Zimmer (ca. 14 qm) in 4er- oder 5er-WG, mit gemeinsamer Küche und Duschbad
  •  Einziehen, wohlfühlen, losstudieren!:
    • helle, moderne Zimmer, komplett möbliert
    • Kraft- und Fitnessraum
    • Bar mit maritimem Touch
    • Dachterrasse (140 qm!)
    • Fahrradgarage
    • Waschsalon
    • schnelles Internet, Wasser, Strom, Heizung und TV-Anschluss (Kabel) inklusive; kostenloser Reparaturservice
    • House Manager: erster Ansprechpartner vor Ort mit einem offenen Ohr für Fragen
    • Welcome-TutorInnen: unterstützen beim Einzug, geben Tipps rund um das Einleben in Hamburg
    • Mehr als nur Wohnen: starke Community, gemeinsame Events
  • Energiesparend:
    • Passivhaus-Standard, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen
    • Umweltzeichen Stufe Gold der HafenCity Hamburg
    • Energieeffizienz ist ein wesentliches Kriterium für die Auswahl von Beleuchtung, Heizungspumpen, Küchengeräten etc.
    • Nutzung von Fernwärme
    • Dachbegrünung (250 qm)
    • Ausstattung mit natürlichen und recycelbaren Einrichtungsgegenständen (Bodenbelag, Möbel)
  •  Miete in Neubauten des Studierendenwerks: ca. 355 € (brutto, möbliert)
  • Investitionsvolumen: rd. 13 Mio. €
  • 30-jährige Miet- und Zweckbindung, das Bauvorhaben wird öffentlich gefördert
  • Bezug ca. Herbst 2018
  • Wohnen in der HafenCity, ganz nah am Wasser, gegenüber der HafenCity Universität und Lohsepark, inmitten eines neu entstehenden Stadtteils

 

Fotomaterial zum Download für Medienvertreter unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


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PRESSEMITTEILUNG, 02.02.2017

Zeitgemäße Infrastruktur für Studierende: Studierendenwerk Hamburg saniert 3 Mensen mit Fördermitteln des Senats

Das Studierendenwerk Hamburg ist der Dienstleister für Hamburger Studierende und Hochschulen, u. a.
  • In der gastronomischen Versorgung der Hochschulstandorte
  • Als größter Anbieter möblierten Wohnraums für Studierende in Hamburg
  • In der Studienfinanzierung mit der Beratung zu und Vergabe von u. a. BAföG, Stipendien und Krediten
  • Im Familienservice mit Beratung und rd. 370 Plätzen in  Kitas und flexiblen Betreuungsformen in „Randzeiten“, für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Studium und oftmals auch Job
  • Sozialberatung und Notfonds

Der Hamburger Senat unterstützt das Studierendenwerk mit jährlichen Zuwendungen in Höhe ca. 1,2 Mio. Euro, die zukünftig um 50.000 Euro pro Jahr ansteigen sollen. Zudem stellt er dem Studierendenwerk betriebsfertige Räumlichkeiten unentgeltlich zur Verfügung.

Damit die gastronomische Versorgung für Studierende auch weiterhin preisgünstig möglich ist, hat der Hamburger Senat auf Initiative der rot-grünen Regierungskoalition nun zusätzlich 480.000 Euro für Investitionen in die Mensen bewilligt.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit dieser Investition in die Modernisierung der Infrastruktur der Mensen Bergedorf, Campus und Harburg werden Abläufe in der Küche, aber auch in der Kundenleitung in der Mensa verbessert. Ergonomische und energetische Weiterentwicklungen der Arbeitsgeräte sind ebenfalls Bestandteile der Sanierung, entlasten die MitarbeiterInnen und sind gut für die Umwelt.“

 

  • In der Mensa Bergedorf sind rd. 45.000 € zum Austausch technischer Geräte vorgesehen.
  • Für die Mensa Campus sind rd. 360.000 € in Planung, zur Anschaffung einer Spülmaschine auf neuem Stand, d. h. energetisch optimiert, geringerer Wasser-, Energie- und Reinigungsmittelverbrauch
  • In der Mensa Harburg sind mit geplanten rd. 75.000 €  Veränderungen an den Ausgaben zur technischen Modernisierung und zur Verbesserung des Angebots und der Abläufe vorgesehen.

 

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Ich freue mich, dass Studierende und Angestellte der Hamburger Hochschulen auch in Zukunft ein vielfältiges und preisgünstiges Mensa-Angebot kriegen. Das Studierendenwerk ist als Dienstleister für Studierende und Hamburger Hochschulen ein wichtiger Partner bei unseren Bemühungen, den Hochschulstandort Hamburg attraktiver zu gestalten und zu stärken. Mit der Erhöhung der jährlichen Zuwendungen und den zusätzlichen Förderungsmitteln will der Senat unter anderem den Modernisierungsprozess an den Uni-Mensen weiter vorantreiben.“

 

Jürgen Allemeyer weiter: „Die vom Senat bereitgestellte Förderung in ihrer gesamten Bandbreite und die Dienstleistungen des Studierendenwerks tragen zu einer Stärkung der Infrastruktur für Studierende und zur Attraktivität des Hochschulstandorts Hamburg bei. Dafür bedanke ich mich im Namen der Hamburger Studierenden beim Senat und bei der Bürgerschaft.“


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PRESSEMITTEILUNG, 01.11.2016

Richtfest in neuer Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe

Erstbezug für Studierende und Auszubildende im Herbst 2017,
Voranmeldungen schon ab 2.11.2016 möglich!

Das Studierendenwerk baut in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle Allermöhe am Sophie-Schoop-Weg 2 sowie 30 eine Studierendenwohnanlage mit 266 Plätzen, in der erstmals auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen ist: 70 der 266 Plätze sind für Auszubildende, die (17- ) 18 Jahre alt sind, reserviert und schaffen so auch eine gute Infrastruktur für Unternehmen, die ihre Auszubildenden überregional rekrutieren. Die Wohnanlage besteht aus zwei Häusern und ergänzt den Wohn-Campus Allermöhe, an dem das Studierendenwerk bereits die gleichnamige Wohnanlage betreibt, um einen weiteren Standort.

Der Rohbau der Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe ist nun geschafft, Termine und Budgets sind eingehalten – Zeit also, das Richtfest am


Donnerstag, 02.11.2016, um 13 Uhr

am Sophie-Schoop-Weg 2


zu feiern.

Die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg, und der Leiter des Bezirksamts Bergedorf, Arne Dornquast, richten Grußworte an die Gäste.

Jürgen Allemeyer: „Im Sophie-Schoop-Haus entstehen moderne 1-Zimmer- (z.T. mit gemeinsamer Küche), 3-  und 4- Zimmer-Apartments sowie eine Vielzahl an Gemeinschaftsräumen (Lernräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume). Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk investiert ca. 24 Mio. Euro. Wir gehen eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB. Schon im Herbst 2017 wird die neue Wohnanlage eröffnet.“

Leben in einer Wohnanlage des Studierendenwerks heißt für die BewohnerInnen, ihren persönlichen Mix aus Privatsphäre und Community wählen zu können. Die Zimmer sind bereits möbliert und die günstige All-Inclusive-Miete von ca. 355 € brutto umfasst Wasser, Strom, Heizung, Kabel-TV-Anschluss und Internet, ohne Zusatzkosten! House Manager und Welcome TutorInnen sind als Ansprechpartner vor Ort und tragen dazu bei, dass sich eine offene, internationale Atmosphäre mit einer tollen Community entwickelt.

In nur 5 Minuten mit dem HVV ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Standort Bergedorf zu erreichen, zum HAW-Standort Berliner Tor sind es 18, zum Hauptbahnhof nur 20  Minuten.

Alle Infos zum Haus ab 2.11.2016 auch online unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/Sophie-Schoop-Haus_vormerken.php


Jetzt vormerken und Vorteile nutzen:
Interessierte Studierende und Auszubildende können sich schon jetzt per E-Mail an  
hier-will-ich-wohnen@studierendenwerk-hamburg.de
vormerken lassen: Einfach Namen, Geburtsdatum, und eine Information angeben, ob man im Herbst 2017 (zukünftige/r) Studierende/r oder (zukünftige/r )Auszubildende/r sein wird.

Neben regelmäßigen Infos zum Baufortschritt und zur Eröffnung erhalten die vorgemerkten InteressentInnen exklusiv bereits ca. zwei Wochen vor anderen, nicht registrierten BewerberInnen die Möglichkeit, sich online um ein Zimmer oder Apartment im Sophie-Schoop-Haus zu bewerben. - Wunsch-WG’s mit Freunden sind übrigens möglich!


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Preisgünstiger Wohnraum in Hamburg ist knapp, ein Platz in einer der 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks daher begehrt: 233 € Brutto – Standardmiete und auch ca. 355 € Bruttomiete  (jeweils möbliert) für Neubauten wie die Wohnanlage Sophie-Schoop-Weg sind bezahlbar und liegen deutlich unter den von Privatinvestoren geforderten Mieten. In den kommenden 4 Jahren erweitert das Studierendenwerk mit finanzieller Unterstützung der Stadt sein Angebot um ca. 640 Plätze mit dem geplanten Neubau von drei modernen Wohnanlagen, von denen das Sophie-Schoop-Haus den Anfang macht. Wir gehen davon aus, dass mit diesen Plätzen ein bedarfsgerechtes Angebot erreicht ist.“


Namensgeberin Sophie Schoop

Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein.*



Anfahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen),

Terminablauf s. Anlage

Vertreter der Medien werden gebeten, sich per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de anzumelden.

Unternehmen, die Informationen zu den Plätzen für Auszubildende wünschen, wenden sich an geschaeftsfuehrung@studierendenwerk-hamburg.de


* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann



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PRESSEMITTEILUNG, 22.03.2016

Studentisches Wohnen in Hamburg: Grundsteinlegung für neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe

 

Am Donnerstag, 31.3.2016, um 11 Uhr werden die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, gemeinsam den Grundstein für die neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe legen.

Das Studierendenwerk baut in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle Allermöhe am Sophie-Schoop-Weg 2 sowie 30 eine Studierendenwohnanlage, bestehend aus zwei Häusern mit 266 Plätzen. Erstmals wird in einer Wohnanlage des Studierendenwerks auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen: 70 der 266 Plätze sind für Auszubildende, die (17 - ) 18 Jahre alt sind, reserviert und schaffen so auch eine gute Infrastruktur für Unternehmen, die ihre Auszubildenden überregional rekrutieren.

Namensgeberin Sophie Schoop
Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein. 1995 wurde im neuen Stadtteil Allermöhe der "Sophie-Schoop-Weg" eingeweiht.*

Jürgen Allemeyer: „Geplant sind moderne 1-Zimmer- (z.T. mit Gemeinschaftsküche), 3-  und 4- Zimmer-Appartements sowie eine Vielzahl an Gemeinschaftsräumen (Gruppenräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume). Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk investiert ca. 24 Mio. Euro. Es geht eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.“

Katharina Fegebank: „Hamburg ist bei Studierenden und Auszubildenden sehr beliebt. Damit das so bleibt, müssen wir für noch mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen und Studierendenwohnheime bauen bzw. sanieren. An dem Sophie-Schoop-Haus gefällt mir vieles: dass wir dem Studierendenwerk ein Grundstück zu günstigen Konditionen anbieten konnten, dass ein Teil der Plätze für Azubis vorgesehen ist und dass der Bau viele kommunikative Gemeinschaftsräume haben wird.“

Leben in einer Wohnanlage des Studierendenwerks heißt für die BewohnerInnen, ihren persönlichen Mix aus Privatsphäre und Community wählen zu können. Wer Lust hat, seine NachbarInnen kennen zu lernen, nimmt  am  Dinner-Hopping (Mitglieder verschiedener WG‘s kochen wechselseitig Hauptspeise und Dessert füreinander und sind abwechselnd Gast bzw. Gastgeber), an internationalen Kochabenden,  an den Partys der BewohnerInnen, oder auch Beach-Volleyball-Turnieren mit Teams aus verschiedenen Wohnanlagen usw. teil. Oder sie/er engagiert sich in Projekten der studentischen Selbstverwaltung und organisiert einen dieser Events.

Das Sophie-Schoop-Haus ist zusätzlich zur Wohnanlage Allermöhe bereits das 2. Gebäude, das das Studierendenwerk in Neuallermöhe für Studierende baut. Mit der S-Bahn erreichen die BewohnerInnen den Hauptbahnhof in nur rd. 20 Minuten. Der Standort wird aufgrund seiner Lage und guten Verkehrsanbindung besonders für Studierende der Universität Hamburg und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (besonders für den Standort Bergedorf) interessant sein.

Jürgen Allemeyer: „In Hamburg ist preisgünstiger Wohnraum Mangelware. Auf den aber sind Studierende – besonders, wenn sie die Miete vom BAföG (Höchstsatz: 670 €) bezahlen müssen – angewiesen. Ein Platz in einer der 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks ist daher begehrt: 233 € Brutto – Standardmiete und auch ca. 355 € Bruttomiete für Neubauten wie die Wohnanlage Sophie-Schoop-Weg sind bezahlbar und liegen deutlich unter den von Privatinvestoren geforderten Mieten.

Die finanzielle Unterstützung der Stadt ermöglicht es uns, das preisgünstige Angebot an Wohnraum zu erhalten und auszubauen. Unser Dank geht an den Senat und an die Bürgerschaft, die den Verkauf des Grundstücks zu günstigen Konditionen an das Studierendenwerk initiiert hat. Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung  fortsetzt, um mehr günstigen Wohnraum in Hamburg anzubieten. Damit leisten wir einen Beitrag zur Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg, aber auch zur Entlastung des allgemeinen Wohnungsmarktes.“


Grundsteinlegung am 31.3.2016, 11 Uhr
Sophie-Schoop-Weg 2

Zufahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen),
Terminablauf s. PDF

Vertreter der Medien werden gebeten, sich per Mail an
presse@studierendenwerk-hamburg.de anzumelden
.

Unternehmen, die Informationen zu den Plätzen für Auszubildende wünschen, wenden sich an geschaeftsfuehrung@studierendenwerk-hamburg.de

Ansprechpartner für die Medien:

Studierendenwerk:
Martina Nag
Tel. 040 / 42902-233
martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de

Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:
Julia Rauner
Tel.: 040 / 42863 – 2339
E-Mail: julia.rauner@bwfg.hamburg.de


* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann

 

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PRESSEMITTEILUNG, 08.07.2015

Neue vegetarische Rezepte: Veggie-Aktion in der Mensa Campus vom 6. bis 10.7.2015

Vegetarische Gerichte sind im Kommen, Streetfood-Trends setzen neue Impulse:

 

Die Mensa Campus hat jetzt internationale vegetarische Rezepte neu entwickelt und lädt zum „Test“  in der Aktionswoche ein:

 

Von 

  • Taboulésalat mit gebackenem Blumenkohl und Paprikadip mit Walnüssen über
  • Scharfen Kokosreis mit Gemüse, dazu Frühlingsrolle und Mango-Chutney bis zum
  • Hamburger mit Hirtenkäse, roten Zwiebeln, Krautsalat und Olivenpesto

und vielem mehr gibt es täglich spannende neue Gerichte.

Bei Erfolg werden diese Gerichte anschließend in allen Mensen in den Speiseplan übernommen.

 

Selbstverständlich bleibt dabei das breite Angebot für unsere Gäste, die sich nicht vegetarisch ernähren möchten, bestehen.

 

Die neuen vegetarischen Gerichte werden zu einem Preis von 1,95 Euro bis 3,90 Euro ((Preis für Studierende) bzw. 3,05 € bis 4,60 € (Preis für Bedienstete) angeboten.

 

Guten Appetit!

 

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PRESSEMITTEILUNG, 26.01.2015

Wohnungsmarkt in Hamburg boomt – auch studentisches Wohnen profitiert!

· Wohnanlagen des Studierendenwerks werden saniert und bleiben trotzdem günstig

· Studierendenwerk baut 600 neue Wohnheimplätze mit günstigen Mieten

· Öffentliche Förderung sichert auch im Studierendenwerk günstige Mieten

· Studierendenwerk unterstützt seine MieterInnen mit Beratung, Integrationsangeboten und attraktiver Infrastruktur. 


Studierende auf Wohnungssuche – zu jedem Semesterbeginn, insbesondere im Oktober, kommen mehrere tausend StudienanfängerInnen nach Hamburg und suchen eine Wohnung – das kann dauern und auch teuer werden. Aber: Notbetten werden nicht mehr benötigt und auch die Wartelisten beim  Studierendenwerk schrumpfen schneller als in den Vorjahren. Wer sich jetzt bewirbt, hat gute Chancen auf einen der attraktiven Wohnplätze.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg
: „Wir sehen erste Anzeichen für eine Entspannung des studentischen Wohnungsmarktes in Hamburg. Der Bauboom erreicht auch die Studierenden, sei es auf dem normalen Wohnungsmarkt oder in einer Wohnanlage des Studierendenwerks. Auch private Investoren im studentischen Wohnungsmarkt erweitern das Angebot für Studierende, sind aber für viele Studierende schlicht zu teuer und heizen die Mietpreisspirale so eher an.“


Außerdem bewirkt die demografische Entwicklung eine sinkende Nachfrage, die durch den Abbau von Studienplätzen, angekündigt z. B. für die Universität Hamburg, noch verstärkt wird.


Jürgen Allemeyer
: „Die demografische Entwicklung mit ihren Auswirkungen auf den Fachkräfte- und Akademikerbedarf erhöht die Konkurrenz um Nachwuchskräfte in Unternehmen, aber auch in den Hochschulen. Es werden verstärkte Bemühungen um internationale Studierende und Studierende mit Migrationshintergrund und weniger Einkommen erforderlich sein. Dafür ist eine preisgünstige Infrastruktur in der Hochschulstadt von entscheidender Bedeutung. Deshalb wird das Studierendenwerk Hamburg sein Angebot an preisgünstigem Wohnraum erhalten und ausbauen.“


Die Stadt Hamburg unterstützt diese Entwicklung durch die Förderung von Neubauten und Sanierungen, zuletzt noch einmal ausgebaut durch die Zusage der Bürgerschaft, günstige Grundstücke zur Verfügung zu stellen und die Sanierungsmittel der Behörden aufzustocken.


Jürgen Allemeyer
: „Die Stadt wird unsere Bauvorhaben auch zukünftig unterstützen und so werden wir in der Lage sein, auch nach Modernisierungsmaßnahmen unsere günstigen Mieten ab 233,-€ brutto pro möbliertem Zimmer  zu halten. In unseren Neubauten werden wir auf die Bedarfe und Wünsche der Studierenden eingehen und 1-Zimmer- Apartments ebenso anbieten wie attraktive Wohngemeinschaften. Unsere Häuser bieten aber nicht nur eine Wohnung, sondern auch Freizeitangebote wie Fitnessraum, Bibliothek, Sportmöglichkeiten, Musikräume und Beratungs- und Integrationsangebote zum Start ins Studium.“


Die Planungen des Studierendenwerks:

· Neubau in Allermöhe (rd. 260 Plätze) für Studierende und Auszubildende (Fertigstellung 2016/2017)

· Neubau in der  HafenCity (rd. 125 Plätze) für Studierende (Fertigstellung 2017)

· Neubau in Wilhelmsburg (voraussichtlich 200 Plätze, Fertigstellung voraussichtlich 2017/18)

· Diverse Sanierungsmaßnahmen in Millionenhöhe, z. B. Paul-Sudeck- Haus in Barmbek (ca. 500 Plätze) 2015/16


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PRESSEMITTEILUNG, 15.09.2014

Kita UKE erhält Auszeichnung „KITA21“ – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

Die Kita UKE des Studierendenwerks Hamburg wird heute als „KITA21“ für ihr Engagement in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung fördert mit der Initiative „KITA21 – Die Zukunftsgestalter“ vorbildliche Bildungsarbeit im Elementarbereich.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„In unseren Kitas setzen sich die Kinder auf spannende und spielerische Art mit zukunftsrelevanten Themen auseinander und werden mit praktischen Beispielen aus ihrer Alltagswelt für ein nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln sensibilisiert. Wir freuen uns mit dem KITA-Team über die Anerkennung seiner Bildungsarbeit.“

In der Kita UKE* wurden mit dem Projekt „Gesundheit ist (k)ein Kinderspiel“ gesundheitsrelevante Aspekte beleuchtet. Rund 80 Kinder und 4 pädagogische Fachkräfte gingen der Frage nach: Was brauche ich, damit es mir gut geht und mein Körper und ich sich wohl fühlen? Ob Teddy-Klinik, in welcher mit Verbandmaterial und OP-Besteck spielerisch eine OP durchgeführt wurde, ein Pflanztag für kleine Biogärtner, der Besuch der Zahnklinik UKE oder regelmäßige Qi-Gong-Übungen, mit vielen interessanten Aktionen haben sich die 4 bis 6-jährigen mit dem Thema Gesundheit beschäftigt. Die Kita UKE erhält die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal, auch weitere Kitas des Studierendenwerks konnte diese bereits entgegen nehmen.

Die fünf Kitas des Studierendenwerks Hamburg richten sich nach den Bedürfnissen studierender Eltern, liegen campusnah und bieten rd. 370 Plätze. Sie orientieren sich an den Hamburger Bildungsempfehlungen, sind an das Kita- Gutschein-System angebunden und werden regelmäßig nach den Qualitätsempfehlungen des PARITÄTischen zertifiziert.
Mit den flexiblen Betreuungsangeboten „Casper – Campus Spielgruppen“, „Familienzimmer Stellingen“, „CampusNest Harburg“ und der Wochenendbetreuung in der Kita UKE bietet das Studierendenwerk ein pädagogisch hochwertiges und verbindliches Betreuungsmodell zur Kurzzeitbetreuung außerhalb der Regelbetreuungszeiten, z. B. auch in den Abendstunden.

Weitere Angebote des Studierendenwerks Hamburg um Familie und Studium zu vereinbaren:
  • familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg


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* Das Studierendenwerk Hamburg hat seit August 2010 die Kita auf dem UKE-Gelände übernommen; Träger der Einrichtung ist weiterhin das UKE.

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PRESSEMITTEILUNG, 07.02.2014

Mit BAföG FÜR ein Studium entscheiden!

Schulden von Studierenden differenziert betrachten: Nur 5 bis 6 % der Studierenden* mit typischem Studienkredit!
Knapp ein Drittel*mit BAföG-Unterstützung

In aktuellen Medienberichten wird von einem Drittel verschuldeter Studierender ausgegangen. Hier muss jedoch differenziert betrachtet werden, denn die finanziellen Belastungen der Studierenden unterscheiden sich stark bei unterschiedlichen Finanzierungsformen:

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Der Wunsch zu studieren muss nicht am Geld scheitern. Es gibt neben den elterlichen Beiträgen viele Finanzierungsmöglichkeiten. Bei einer Abwägung zwischen BAföG und Studienkrediten zeichnet sich die staatliche Förderung durch BAföG durch unschlagbar günstige Rückzahlungskonditionen aus. Studierende sollten sich beraten lassen, um eine auf ihre Lebensumstände zugeschnittene, günstige Studienfinanzierung zu planen.

BAföG ist als staatliche Studienfinanzierung sehr attraktiv, z. B. wenn die elterliche Unterstützung oder das Stipendium nicht ausreichen oder nicht gezahlt werden [können]). Es ist in diesem Fall ohne günstigere Alternative: Nur BAföG-BezieherInnen erhalten die Hälfte des Betrags geschenkt (!), und die andere Hälfte als zinsloses (!) Darlehen. Der Rückzahlungsbetrag ist auf 10.000 € begrenzt, selbst wenn die BAföG-Geförderten darüber hinausgehende Beträge bezogen haben. Und sollte es nach dem Studium nicht sofort mit einem Job klappen und nicht genug Einkommen für Rückzahlungen zur Verfügung stehen, können Stundungsanträge gestellt werden. Mit BAföG gelangen Studierende also in keine Verschuldungsfalle.
Der BAföG-Höchstbetrag liegt bei monatlich 670 €. 2012 wurden in Hamburg 22.877 Studierende mit BAföG gefördert (davon 18783 im Inland und 4.094 im Ausland).

Studienkredite sind die teuerste Finanzierungsmöglichkeit, da diese komplett mit Zinsen zurückzuzahlen sind. Sie können sich aber als Baustein zur finanziellen Absicherung des Studiums anbieten, insbesondere in der Examensphase, wenn andere Finanzierungsquellen den Bedarf nicht abdecken und keine Zeit für Nebenjobs bleibt bzw. diese einen schnellen und guten Abschluss gefährden.
Die 20. Sozialerhebung aus dem Jahr 2012 zeigt, dass 5 % der Studierenden einen Studien- bzw. Bildungskredit der KfWund nur 1 % einen Kredit zur Studienfinanzierung einer anderen Bank bzw. Sparkasse bezogen.

Entscheidend für die Wahl einer geeigneten Studienfinanzierung ist eine gute Beratung: Das Beratungszentrum Studienfinanzierung- BeSt in der Grindelallee 9 (www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/ bietet eine objektive und kostenlose Beratung, z. B. zu folgenden Fragestellungen: Welcher Kredit passt zur individuellen Situation des Studierenden? Kommen für den Studierenden doch noch BAföG oder eine günstigere Finanzierungsmöglichkeit infrage? Worauf müssen Studierende bei Abschluss eines Kreditvertrags achten? Welche tatsächlichen Kosten entstehen bei Aufnahme eines Kredites?

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Eine abgesicherte Studienfinanzierung ist entscheidend für das „Ja“ zur Aufnahme eines Studiums und später im Studium für einen erfolgreichen Abschluss. Wenn AbiturientInnen sich gegen ein Studium entscheiden, sind die meistgenannten Gründe die damit verbundenen Kosten und der Einnahmeverzicht. Untersuchungen zeigen, dass Studienabbrüche und -unterbrechungen ganz häufig korrelieren mit finanziellen Sorgen. BAföG ist hierbei die wichtigste und beste Möglichkeit, finanziellen Problemen vorzubeugen. Auf der Ausgabenseite sind besonders günstige Mieten wichtig. Das Studierendenwerk bietet in seinen Wohnanlagen eine Brutto-Standardmiete von 233 €, in der neu erbauten Wohnanlage Hammerbrook von 355 €. Solche Mieten sind nur möglich, wenn öffentliche Förderung erhalten und ausgebaut wird.“

*Quelle: 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, 2012

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PRESSEMITTEILUNG, 24.01.2014

Zum Chinesischen Frühlingsfest: China-Woche in der Mensa Studierendenhaus

Vom 27. - 31. Januar 2014 wird in der Mensa Studierendenhaus im Von-Melle-Park 2 der Start in das chinesische "Jahr des Pferdes" mit einer China-Woche gefeiert: Im Foyer der Mensa können Studierende an Infoständen mehr über chinesische Sprache und Kalligraphie sowie über Landschaften und Kultur des Reichs der Mitte erfahren, zudem laden chinesische Studierende zum Kulturaustausch ein.
In der Mensa Studierendenhaus werden leckere euro-asiatische Gerichte, wie gebratene Ente auf Wok-Gemüse mit Basmatireis oder Asiatische Maispute mit Ingwer, Honig und Mais sowie Reis serviert.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Unter den internationalen Studierenden in Hamburg gibt es eine große Gruppe chinesischer Studierender und viele davon leben in unseren Wohnanlagen. Grund genug, sich einmal näher mit diesem Land zu beschäftigen. Das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten prägt eine Metropole wie Hamburg und das Studierendenwerk fördert mit seinen Angeboten die Integration der internationalen Studierenden. Dies besonders in den 23 Wohnanlagen, aber auch durch integrative Arbeit in den Kitas, Beratung für internationale Studierendeund kulturentsprechende Angebote in den Mensen. Mit dem vielfältigen Angebot der China-Woche wollen wir das gegenseitige Verständnis und den Austausch zwischen chinesischen und deutschen Studierenden fördern.“

Die Besucher erwartet ein vielfältiges Rahmenprogramm, z. B.:
  • Zum Auftakt der China-Woche lädt am Montag, 27.1.14, das Konfuzius Institut an der Universität Hamburg zu feierlichen Teezeremonien um 12.30 und 13.30 Uhr im Sitzungszimmer des Studierendenwerks Hamburg (Von-Melle-Park 2, Eingang C) ein.
  • Chinesisch und Kalligraphie zum Mitmachen bietet der Info-Stand des Konfuzius Instituts, zu gewinnen gibt es einen kostenlosen Sprachkurs!
  • Die Abteilung Internationales der Universität Hamburg informiert am Freitag, 31.1.14, rund ums Thema Studieren in China.
  • Ebenfalls am Freitag findet um 15 Uhr die Lesung "Auf den Schwingen der Morgenröte. Novellen aus China" im Sitzungszimmer des Studierendenwerks statt.

Informationen auch unter www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/internationales/aktuelle_infos/

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PRESSEMITTEILUNG, 10.10.2013

Vegane Woche in den Hamburger Mensen

Vom 14. – 18. Oktober 2013 findet in der Hamburger Mensen eine Vegane Woche statt. Das schon bestehende vegane Angebot wird um neue Gerichte erweitert, die rein pflanzlich und frei von tierischen Produkten jeglicher Art sind, also z. B. auch frei von Milchprodukten und Eiern. Angeboten werden köstliche Falafel mit Soja-Knoblauch-Dip mit Gemüse-Bulgur und Krautsalat, veganer Sojabraten mit Bohnen und Rosmarin-Kartoffeln und Soja-Gulasch „Ungarische Art“ und vieles mehr – abgerundet mit veganen Desserts und Suppen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Die Schranken zwischen klassischen Fleischessern und Veganern (übrigens auch Vegetariern) werden immer kleiner, der Anteil der „Flexitarier“ nimmt zu: Gewählt wird, was schmeckt! Wir bieten unseren Gästen mit einem „Plus“ an Angebotsvielfalt noch mehr Abwechslung.“

Vegane Gerichte sind nicht nur lecker und gesund, sie tragen auch dazu bei, das Klima zu schonen und das Bewusstsein für umweltbewusste Ernährung zu stärken.

Das Team der Hochschulgastronomie hat verschiedene Rezepte entwickelt und von Studierenden mit großem Erfolg testen lassen. Auch außerhalb der Aktionswoche finden die Gäste regelmäßig vegane Angebote auf dem Speiseplan ihrer Mensa.

Viele der in der Veganen Woche angebotenen Gerichte und Desserts können mit den Rezept- Flyern (zum Download unter

Selbstverständlich bleibt dabei das breite Angebot für unsere Gäste, die z. B. auf Milchprodukte und Fleisch nicht verzichten wollen, auch in den Aktions-Mensen bestehen.

Guten Appetit!

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PRESSEMITTEILUNG, 20.09.2013

„Finanztest“-Urteil zu verschiedenen Studienfinanzierungsangeboten: „sehr günstig“

Eine abgesicherte Studienfinanzierung ist ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung für oder gegen ein Studium, und auch für den Studienerfolg. Neben den elterlichen Beiträgen und dem eigenen Verdienst gibt eine Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten, u. a. Studienkredite. Diese hat „Finanztest“ in seiner Ausgabe 10/2013 unter die Lupe genommen: Die Redaktion stellte den untersuchten Angeboten, die das Studierendenwerk vertreibt oder zu denen es berät, ein gutes Zeugnis aus.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Studienkredite eignen sich z. B. als Finanzierungsbaustein gerade in der Examensphase, wenn andere Finanzierungsquellen den Bedarf nicht decken  und keine Zeit für Nebenjobs bleibt. Das Studierendenwerk berät im Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt zu allen Finanzierungsoptionen, ist Vertriebspartner für KfW-Studienkredite und verwaltet verschiedene Stipendien und eine Darlehenskasse. Wir freuen uns, dass Finanztest die Vorteile dieser Angebote in der aktuellen Ausgabe darstellt.“


So werden z. B. …


·… Studienkredite als meist günstige Kredite bewertet und das Angebot der KfW als bestes Angebot hervorgehoben.


Das Studierendenwerk ist Vertriebspartner für den KfW-Studienkredit und bietet kostenlos einen objektiven Finanzierungs-Check unter Einbeziehung aller auf dem Markt verfügbaren Finanzierungsoptionen an.


·… die Darlehenskassen verschiedener Studentenwerke, auch die des Studierendenwerks Hamburg, als sehr günstig dargestellt, da sie zu günstigen Konditionen bzw. meist sogar zinslos Geld für die letzte Studienphase verleihen. Auch die Studienabschlusshilfe der E W. – Kuhlmann-Stiftung, mit der bedürftige Studierende einen zinslosen Mikrokredit für sechs Monate in Höhe von höchstens 2.000 Euro erhalten können, wird im Finanztest erwähnt.


Kredite aus der Darlehenskasse und der Studienabschlusshilfe bei der E. W. – Kuhlmann-Stiftung vergibt das Studierendenwerk Hamburg, das auch zu allen Studienfinanzierungsangeboten berät, im Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt:


Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt

Grindelallee 9 (Erdgeschoss)

20146 Hamburg

Tel. 040/41902- 102, -105

best@studierendenwerk-hamburg.de


Öffnungszeiten:

Mo                              9.30 – 15.00 Uhr

Di, Do                          9.30 – 17.00 Uhr

Fr                                9.30 – 13.00 Uhr


Mehr Infos:

www.studierendenwerk-hamburg .de > Finanzen > Ihr Weg zur Studienfinanzierung

(http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/ und


http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/darlehenskasse/darlehenskasse.php


Link zum Finanztest-Artikel (kostenpflichtiger Download von test.de):
http://www.test.de/Studienkredite-Guenstige-Zinsen-fuer-Studenten-4607759-0/

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PRESSEMITTEILUNG, 12.08.2013

Nachhaltige Bildung für die Kleinsten – Auszeichnung „KITA 21“für Kitas des Studierendenwerks

Am 13.8.2013 erhalten die Kita Bornstraße und die Kita UKE ihre Auszeichnung als KITA 21. Mit diesem Auszeichnungsverfahren fördert die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung vorbildliche Bildungsarbeit zu Themen einer nachhaltigen Entwicklung in Krippen und Kitas.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Damit dokumentieren die Kitas ihre Kompetenz bei der Bildung zu zukunftsweisenden Themen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Schon die 3- 6-Jährigen erweitern mit ganz praktischen Beispielen aus ihrer Erlebniswelt ihre Sensibilität für den Schutz von Umwelt und Ressourcen.“

In der Kita Bornstraße ging es um „Viele Stoffe gehen durch viele Hände“. Unter die Lupe genommen wurde z. B. die ökonomische Dimension von Kleidung (Wiederverwertung), als auch die ökologische (Vermeidung von Pestiziden bei Baumwolle) und soziale Dimension (Weitergabe der Kleidung an jüngere Geschwister) – all dies kindgerecht aufbereitet, z. B. mit dem Veranstalten einer Modenschau (mit „neuer“ alter Kleidung), Besuch im Second Hand- Laden und dem Verarbeiten von Stoffresten zu Taschen. Die Kita Bornstraße nimmt die Auszeichnung bereits zum 3. Mal entgegen.

In der Kita UKE* haben 24 Kinder aus den Elementargruppen und 3 pädagogische Fachkräfte das Thema Ernährung vertieft und dabei u. a. so unterschiedliche Fragen wie die Essgewohnheiten in anderen Ländern, die Herkunft des Hühnereis, Lebensbedingungen von Hühnern oder das Einkaufsverhalten der eigenen Familie beleuchtet. Eltern berichten von einem veränderten Konsumverhalten der Kinder und unterstreichen damit die Nachhaltigkeit dieses Bildungsangebots.

Fazit: Die Kinder haben mit großer Motivation und Spaß gelernt und wurden so auf spielerische Weise an einen nachhaltigen Lebensstil herangeführt.

Informationen zum Familienservice des Studierendenwerks Hamburg: www.studierendenwerk-hamburg.de, > Familienservice

Weitere Informationen zu KITA 21: www.kita21.de 

* Das Studierendenwerk Hamburg hat seit August 2010 die Kita auf dem UKE-Gelände übernommen; Träger der Einrichtung ist weiterhin das UKE.

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PRESSEMITTEILUNG, 29.05.2013

Podiumsdiskussion: Studis ohne Chancen? Chancen ohne Grenzen – Über die soziale Herkunft von Studierenden - Positionen des Studierendenwerks Hamburg

Podiumsdiskussion der ASten der Universität Hamburg, HAW Hamburg, TUHH sowie der Initiative ArbeiterKind.de am Mittwoch, 29.5.2013

Warum studieren mehr StudienanfängerInnen aus akademischem Elternhaus als aus nicht akademischem Elternhaus? Wie wirkt das Studierendenwerk diesem Ungleichgewicht entgegen? Diskussionsbeiträge und Antworten auf diese Frage sowie zu Themen der sozialen Öffnung der Hochschulen liefert die Podiumsdiskussion am Mittwoch, 29.5.2013, um 19 Uhr im Agathe- Lasch-Hörsaal (Hörsaal B, Edmund-Siemers-Allee 1)

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg und Teilnehmer der Podiumsdiskussion, zur sozialen Mobilität und Öffnung der Hochschulen: „Der Anspruch an Chancengleichheit und –gerechtigkeit, aber auch der zu erwartende Fachkräftemangel gerade in einer Metropole wie Hamburg sind Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. Hemmnisse für die Aufnahme eines Studiums sind z. B. die soziale Selektion im Bildungssystem sowie die Frage, ob das Geld für das Studium reicht bzw. ob eine Studienaufnahme zu Verschuldung führt.“

Diese Fragen lassen besonders AbiturientInnen aus einkommensschwachen Familien ohne akademische Tradition vor einem Studium zurückschrecken, unabhängig von den persönlichen Fähigkeiten.

„Das Studierendenwerk Hamburg trägt mit seinen Dienstleistungen dazu bei, dass ein Studium finanzierbar wird. Ob mit der Studienfinanzierung oder einem günstigen Lebensunterhalt durch niedrige Mieten und preisgünstige Versorgung in der Mensa“, so Jürgen Allemeyer weiter, „Wir machen den Weg frei.“
Um das Studium auch für Studieninteressierte aus einkommensschwachen Familien attraktiv zu machen, ist eine konsequente Verbesserung der der BAföG-Leistungen für Studierende nötig, denn dies ist der einzige, wirklich unterstützende Weg für diese Familien.

Jürgen Allemeyer. „Stipendien werden dagegen kaum genutzt und erreichen vorrangig die finanzstärkeren und akademisch vorgeprägten Familien – auch hier ist eine Umorientierung erforderlich. Schließlich muss auch die Ausgabenseite beherrschbar bleiben, denn andernfalls würde die Verbesserung auf der Einnahmenseite verpuffen: Bei den Mieten für studentische Wohnungen auf dem Hamburger Markt muss gegengesteuert werden, um niedrige Mieten zu erhalten – z. B. durch gezielte öffentliche Förderung der Wohnanlagen des Studierendenwerks.“

Details zur Podiumsdiskussion auch unter folgendem Link:
http://www.asta-uhh.de/home/home-detail/article/podiumsdiskussion-studis-ohne-chancenchancen-ohne-grenzen-ueber-die-soziale-herkunft-von-studi.html

Statements des Studierendenwerks stehen ab Donnerstag, 30.05.2013, unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/
unternehmen/Studis_ohne_Chancen_Vortrag_2013_05_29_Vortrag_Podiumsdiskussion_Final.pdf
 zum Download bereit.

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PRESSEMITTEILUNG, 02.05.2013

Neuer Standort für Auslandsförderung USA!

Im Mai zieht das BAföG-Amt (Auslandsförderung USA) um. Das Team des BAföG-Amtes ist

bundesweit für die BAföG-Förderung aller Studierenden und SchülerInnen zuständig, die einen Teil ihrer Ausbildung in den USA durchführen wollen.

Ab dem 21. Mai 2013 ist es wieder zu den üblichen Sprech- und Besuchszeiten da:

BAföG-Amt Auslandsförderung (USA), Nachnamen A – Z

Nagelsweg 39

20097 Hamburg

E-Mail: bafoeg@studierendenwerk-hamburg.de

Tel. +49 (40) 41 902 – 185

Fax +49 (40) 41 902 – 6126


Zwischen dem 2. - 17. Mai 2013 wird es wegen des Umzuges zu Einschränkungen bei den Sprech- und Besuchszeiten geben. In dringenden Fällen können sich Studierende an die Telefonhotline unter 040 / 41 902 - 185 wenden, eine E-Mail an bafoeg@studierendenwerkhamburg.de senden oder sich an das BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung wenden. Im BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung können Studierende Informationen zum BAföG allgemein sowie BAföG-Formulare erhalten oder BAföG-Unterlagen einreichen.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns, dass wir aufgrund der neuen Räume mehr MitarbeiterInnen im BAföG-Amt für die Studierenden einsetzen können. Die BAföG-Anträge werden zukünftig wieder schneller bearbeitet werden können, die Beratungssituation wird kundenfreundlicher werden. Ich danke der zuständigen Behörde für Wissenschaft und Forschung für die Unterstützung und bitte die Studierenden um Verständnis dafür, dass sie zum Teil nun einen neuen Standort aufsuchen müssen.“



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PRESSEMITTEILUNG, 04.02.2013

Studien-Abschluss-Hilfe der E. W. Kuhlmann-Stiftung: Stiftung unterstützt Studierende in finanzieller Notlage

- Kooperation mit dem Studierendenwerk -

Alle im Jahr 2012 durch die E. W. Kuhlmann-Stiftung geförderten Studierenden erwartet das Studierendenwerk Hamburg am 6. Februar 2013 gemeinsam mit Edmund Kuhlmann (Stifter) zur Vergabefeier.

Die Studien-Abschluss-Hilfe richtet sich an Studierende in der Abschlussphase, denen keine andere Finanzierungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Bis zu 2000 Euro als zinsloses Darlehen (5 Jahre Laufzeit) können Studierende erhalten, wenn das Studium innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden kann und ein direkter Berufseinstieg geplant ist.

Seit 2010 wurden bereits 14 Studierende mit Mikrokrediten im Gesamtwert von rd. 21.700 Euro gefördert.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Finanzielle Engpässe in der letzten Phase des Studiums können den erfolgreichen Abschluss gefährden. Wir danken dem Ehepaar Kuhlmann für ihre Initiative. Mit den sehr günstigen Mikrokrediten ermöglichen sie den Fokus auf die letzte Herausforderung im Studium, auch in einer finanziell schwierigen Situation. Das Studierendenwerk hofft, dass dieses Engagement Nachahmer findet und weitere Stifter mit dem Studierendenwerk zusammenarbeiten.“

Seit März 2011 kooperiert das Studierendenwerk Hamburg mit der E. W. Kuhlmann-Stiftung und hat die Ausgabe und Verwaltung der Studien-Abschluss-Hilfe übernommen.

Die E. W. Kuhlmann-Stiftung wurde 1997 von Edith und Edmund Kuhlmann in Hamburg gegründet. Die Stifter betrachten die Hilfe als soziales Investment und Hilfe zur Selbsthilfe mit dem Ziel auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben.

Das Studierendenwerk Hamburg berät Studieninteressierte und Studierende im BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung ausführlich und objektiv und vergibt mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium und dem Georg-Panzram-Büchergeld zwei weitere Stipendien.

Für die aktuelle Ausschreibung des Fritz-Prosiegel-Stipendiums können sich Studierende übrigens noch bis zum 5. April 2013 bewerben (Mehr Informationen unter: http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/stipendien_inland/stipendien_inland.php ‚Studierendenwerkseigene Stipendien‘)

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen:

Vergabefeier der Studien-Abschluss-Hilfe der E. W. Kuhlmann-Stiftung

am 6. Februar 2013

im Studierendenwerk Hamburg, Von-Melle-Park 2, Eingang C, 20146 Hamburg

Sitzungszimmer, Beginn 15 Uhr

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahme per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de mit.

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PRESSEMITTEILUNG, 14.12.2012

Neue Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg in Hammerbrook eröffnet

Erste Studentinnen und Studenten beziehen modern ausgestattete Apartments in citynaher Lage

Die ersten Studentinnen und Studenten beziehen am kommenden Montag die neu errichtete Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg in Hammerbrook. Das Haus verfügt über 201 modern möblierte Einzelzimmer in Zweier-, Vierer- und Einer-Appartements sowie drei behindertengerechte Einzelappartements im Erdgeschoss. Die neue Anlage ist eine von insgesamt 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks in Hamburg.

Die neu errichtete Wohnanlage Hammerbrook liegt citynah und in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Haltestelle Hammerbrook (City Süd). Zahlreiche Hochschulen, wie die Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und die Technische Universität Hamburg-Harburg, sowie die Innenstadt sind durch die gute Anbindung in wenigen Minuten zu erreichen. Alle Appartements sind mit Einbauküchen und Duschbädern zur gemeinschaftlichen Nutzung ausgestattet. Die Zimmer sind ca. 17,5qm groß und verfügen über einen Internet-, Telefon- und Kabel-TV-Anschluss. Die monatliche Miete beträgt ca. 355,- Euro einschließlich pauschaler Nebenkosten für Heizung, Wasser, Strom etc., sowie die Kosten für Internetzugang und Kabelfernsehanschluss. Viele der künftigen Zweier- und Vierer-Gruppen haben sich bereits am letzten Samstag auf einem „Speed-Flatmating“ – einem Kennenlernen nach der Idee des „Speed-Datings“ – in Wohngruppen zusammengefunden.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Das Angebot an preisgünstigem Wohnraum muss deutlich ausgebaut werden. Die Wohnanlage Hammerbrook konnten wir mit Hilfe finanzieller Förderung der Stadt bauen und so einen Beitrag leisten, dass Studierende eine bezahlbare Unterkunft finden. Mit Unterstützung der Senats können wir dieses Engagement als gemeinnütziges Unternehmen fortführen.“

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung:
„Der Bau von günstigem und attraktivem Wohnraum hat für den Senat höchste politische Priorität. Die neue Anlage in Hammerbrook ergänzt das gute Wohnangebot des Studierendenwerks. Wir werden das Studierendenwerk auch künftig bei der Suche nach konkreten geeigneten Grundstücken für weitere Wohnanlagen und bei der Sanierung bereits bestehender Anlagen unterstützen.“

Mit einem Investitionsvolumen von ca. 16,8 Mio. Euro wurde die Wohnanlage Hammerbrook vom Studierendenwerk als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 errichtet. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-WärmeKopplung realisiert. Zusätzlich erzeugt eine 100 m² große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom. Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen. Das Studierendenwerk Hamburg verfügt insgesamt über 23 Wohnanlagen mit mehr als 3.940 Plätzen für deutsche und internationale Studierende.

Informationen im Internet:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen

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PRESSEMITTEILUNG, 14.11.2012

Schlüsselübergabe in der Wohnanlage Hammerbrook – Noch Plätze für Studierende frei!

Jetzt bewerben – ab 17. Dezember 2012 einziehen

Nach rd. 1 ½-jähiger Bauzeit wird heute die neue Wohnanlage Hammerbrook vom Bauunternehmen, der Firma August Prien, an das Studierendenwerk Hamburg übergeben. Entworfen wurde die Wohnanlage vom Büro Schaub & Partner Architekten.

Der Innenausbau ist komplett fertiggestellt, sodass die 201 Plätze an preisgünstigem Wohnraum für Studierende nun möbliert werden können. Es sind noch Plätze frei! Interessierte Studierende können sich jetzt anmelden und ab 17. Dezember 2012 einziehen.

Weitere Infos zur Wohnanlage unter
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/?id=766

Studierende können sich online bewerben:
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Online_Bewerbung/


Die Miete für ein möbliertes Zimmer beträgt 355 € inklusive pauschaler Nebenkosten für Heizung, Wasser, Strom sowie die Kosten für den Internetzugang und Kabel-TV-Anschluss.

Das Haus verfügt über 201 modern möblierte Einzelzimmer in 2er-, 4er- und 1er-Appartements sowie 3 behindertengerechte Einzelappartements im Erdgeschoss. Alle Appartements sind mit Einbauküchen und Duschbädern zur gemeinschaftlichen Nutzung ausgestattet. Die Zimmer sind ca. 17,5qm groß und verfügen über einen Internet-, Telefon- und Kabel-TV-Anschluss.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Wir freuen uns über diese schöne neue Wohnanlage für Studierende, die mit Hilfe finanzieller Förderung der Stadt gebaut werden konnte. Wir tragen so dazu bei, dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Hamburg zu begegnen, was wir mit der Unterstützung der Stadt auch gerne fortsetzen. Ich danke allen Beteiligten für das schelle und gute Gelingen.“

Die Wohnanlage Hammerbrook liegt citynah und in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Haltestelle. Hochschulen und die Innenstadt sind durch die gute Anbindung in wenigen Minuten zu erreichen. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 16,8 Mio. Euro wurde sie als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 gebaut. Der Energiebedarf des Studierendenwohnhauses liegt 60% unterhalb der aktuellen gesetzlichen Forderungen für Neubauten. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-Wärme- Kopplung realisiert. Zusätzlich erzeugt eine 100 m² große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom.

Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen

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PRESSEMITTEILUNG, 15.10.2012

Wohnen für Studierende in Hamburg

Wohnen für Studierende in Hamburg

·Mehr preisgünstigen Wohnraum schaffen

·Den Bund in die Pflicht nehmen

·Wohnangebote des Studierendenwerks ausbauen


Das Semester hat begonnen und noch immer suchen viele Studierende nach einer für sie bezahlbaren Wohnung. Zu den gesetzlichen Aufgaben des gemeinnützigen Studierendenwerks Hamburg A.ö.R. gehört es, Studierenden eine soziale und wirtschaftliche Infrastruktur zu bieten, die den Einstieg und den Erfolg im Studium erleichtern. Das Angebot erstreckt sich auf die Absicherung der Finanzierung über BAföG, Stipendien und Studienkredite, die preisgünstige Versorgung in Mensen und Cafes, die Betreuung von Kindern in Kitas und die Beratung von Studierenden in schwierigen Lebens- und Studiensituationen (Sozialberatung) ebenso wie das Angebot von 3.900 preisgünstigen Wohnmöglichkeiten in 23 Wohnanlagen in Hamburg.

1.Aktuelle Wohnsituation

Das Studierendenwerk Hamburg verzeichnet eine konstant hohe Nachfrage nach preisgünstigem Wohnraum, welche jeweils zu Beginn des Wintersemesters noch einmal deutlich ansteigt. Unserer Bewerberzahlen sind gegenüber 2011 um ca. 20 % gestiegen. Die Entwicklung der Mieten ist bundesweit überdurchschnittlich, im Städtevergleich (Rangfolge der Hochschulstädte nach Höhe der monatlichen Mietausgaben) rangiert Hamburg mit 345 € Durchschnittsmiete im Monat hinter München an 2. Stelle (Quelle: 19. Sozialerhebung des DSW, 2009). Studierende sind als Mieter einerseits attraktiv (Status, nicht lärmempfindlich…) andererseits müssen sie aber als Einkommensnachweis häufig Bürgschaften vorlegen, was nicht immer möglich ist.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Bezahlbarer Wohnraum für Studierende in Hamburg ist knapp. Bei einem durchschnittlichen Einkommen von ca. 850 € und einem BAföG-Höchstsatz von 670 € wird deutlich, dass der Großteil der Studierenden auf preisgünstigen Wohnraum angewiesen ist. Während die Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt stetig steigen und Studierende kaum ein WG-Zimmer unter 350 € finden, bieten wir ca. 3700 Studierenden preisgünstigen Wohnraum für 233 € monatlich für ein Standardzimmer (brutto/möbliert einschließlich Internetanschluss und Freizeitangeboten).“

Die Quote von geförderten, also preisgünstigen Studierendenwohnplätzen in Wohnanlagen liegt in Hamburg im WS 2011/12 bei 8,74%, bundesweit liegt sie bei 10,63%, München liegt bei 11,25%, Stuttgart 14,95%, Köln 9,22%, Berlin 6,65%, Bremen 6,4%. (DSW Statistik 2012)

„Wir können den Bedarf an günstigen Wohnraum zurzeit nicht befriedigen.“, so Jürgen Allemeyer weiter, „Wir haben aber mit dem Neubau einer Wohnanlage in Hammerbrook bereits neuen Wohnraum für 201 Studierende geschaffen, welcher ab Mitte Dezember 2012 zur Verfügung stehen wird und für den sich Studierende noch bewerben können. Da es sich um einen Neubau handelt, ist die Miete in der Wohnanlage Hammerbrook trotz öffentlicher Förderung allerdings teurer und liegt bei ca. 350 - 360 €.“

2. Wie erklärt sich diese Entwicklung?
Jürgen Allemeyer:
„ Die Nachfrage nach Studienplätzen ist deutlich gestiegen. Die Verkürzung der Schulzeit auf 8 Gymnasialjahremit der Folge zeitlich bis 2016 (Schleswig-Holstein) gestreckter doppelter Abiturjahrgänge in den Bundesländern, die Abschaffung des Wehrdienstes, aber auch die steigende Anzahl von Abiturienten begründen dies. Von 2000 bis 2010 ist der Anteil der Studienberechtigten in Deutschland von 37% auf 49% gestiegen, die Studienanfängerquote von 33,55 auf 44.9%.

Über den Hochschulpakt wurden mehr Studienplätze in den Hochschulen geschaffen. Im letzten Jahr (2011) haben in Hamburg 17.500 junge Menschen erstmals ein Studium aufgenommen, das waren 11% mehr als im Vorjahr. Davon hatten 33% (2010: 35%) ihre Hochschulzugangsberechtigung in Hamburg erworben. Der Anteil der auswärtigen Studierenden steigt.
Im Wohnungsmarkt gab es in den letzten Jahren dagegen besonders im öffentlich geförderten Bereich eine deutliche Reduktion des Angebots durch Wegfall der Sozialbindung, nachlassende Neubauten und parallel dazu stetig steigende Mieten. Die Einnahmesituation der Studierenden, also z.B. die BAföG Sätze sind nicht entsprechend gestiegen, die Einkommen der Eltern auch nicht. Und in Hamburg wird der Trend noch durch die hohe Attraktivität der Stadt mit entsprechenden Zuwachsraten verstärkt.“

3. Was kann für eine Verbesserung der Situation getan werden?
Jürgen Allemeyer:
„Das Angebot an preisgünstigem Wohnraum muss deutlich ausgebaut werden. Hier hat derSenat der Stadt Hamburg mit der Vorgabe, in Grundstücksentwicklungen immer auch einen größeren Anteil öffentlich geförderten Wohnraum mit günstigen Mieten zu schaffen einen wichtigen Schritt getan, auch die Abkehr vom reinen Höchstpreisgebot bei Grundstücksverkäufen war wichtig. Um die Nachfrage der Studierenden zu befriedigen und auch konkurrierende Situationen mit einkommensschwächeren Familien um insbesondere größere Wohnungen zu vermeiden, bedarf es zusätzlicher preisgünstiger Wohnanlagen für Studierende.“

4. Wie kann das erreicht werden?
Jürgen Allemeyer: „Neben der schon jetzt von der Stadt eröffneten Möglichkeit, Wohnungsbauprogramme für Studierende mit Zinsvergünstigungen in Anspruch zu nehmen, wäre die kostenlose, aber zweckgebundene Überlassung von Grundstücken an das Studierendenwerk als einem gemeinnützigen Unternehmen der Stadt ein schneller Weg, um neuen Wohnraum zu schaffen.
Auch der Bund sollte in die Pflicht genommen werden. Über den Hochschulpakt müssten auch Finanzmittel zum Ausbau der Infrastruktur, also z.B. dem Angebot von Studierenden-wohnungen zur Verfügung gestellt werden.
Der Wohnungsmangel für Studierende lockt im Übrigen in immer stärkerem Maße auch private Investoren an, die mit Renditeerwartungen von mindestens 4% - 6% Kapitalanleger für die neu entdeckte Zielgruppe interessieren wollen. Die damit einhergehenden Mietvorstellungen fangen bei ca. 450,- € an und lösen das Wohnungsproblem der Studierenden ebenso wenig wie der Neubau von Komfortwohnungen auf dem allgemeinen Wohnungsmarkt. Im Gegenteil: Sie heizen die Mietentwicklung an.“

5.Wird die demographische Entwicklung das Problem lösen?
Jürgen Allemeyer:
„Nein, da gehe ich nicht von aus, zumal sich der Rückgang der Studierendenzahlen in Hamburg erst mit einem „time lag“ bemerkbar machen wird. Wenn preisgünstige Wohnungen fehlen, kann dies allerdings dazu führen, dass Studierende doch nicht mehr nach Hamburg gehen, sondern in Hochschulstädte mit dann besseren Wohnmöglichkeiten. Das betrifft natürlich wieder besonders internationale Studierende und solche aus einkommensschwächeren Familien. Und das kann sich der Wirtschaftsstandort Hamburg nicht leisten, der auf die Bindung der Fachkräfte an den Standort Hamburg angewiesen ist, bei Studierenden ebenso wie bei Auszubildenden.“

6. Müssen Studierende ohne Wohnung nun auf der Straße schlafen?

Jürgen Allemeyer: „Nein, wir haben in der Wohnanlage Gustav-Radbruch-Haus in der Borgfelder Straße wieder sogenannte „Last Minute Zimmer“ (10 Betten in 9 Zimmern) zur Verfügung gestellt. Studierende können hier günstig - bei großer Nachfrage maximal 8 Tage - wohnen, um sich eine Unterkunft zu suchen.
Außerdem haben wir Notbetten in der Turnhalle der Wohnanlage Gustav-Radbruch-Haus vorbereitet. Kein/e Studierende/r wird einfach weggeschickt, wenn er nicht weiß, wo sie/er die Nacht verbringen soll. Er muss sich nur rechtzeitig beim Hausverwalter melden. Diese Unterbringung ist kostenlos, wurde aber bisher nur von sehr wenigen Studierenden für kurze Zeit in Anspruch genommen. (Aktuell sind die Notbetten nicht belegt.)

Die Erfahrung zeigt, dass die Studierenden – trotz der angespannten Lage – meist eine Unterbringungslösung finden, auch wenn diese nicht optimal und nur vorübergehend ist, wie z.B. länger zu pendeln oder bei Freunden oder in einer Jugendherberge/Hostel zu wohnen.“

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PRESSEMITTEILUNG, 12.06.2012

Studieren mit Kind – das geht! Mit Mut und guter Infrastruktur!

Studieren mit Kind – das geht!! Mit Mut und guter Infrastruktur!
  • Studierendenwerk Hamburg stellt Bedarf und Services für ein Studium mit Kind vor
  • Jahrestreffen der Kita-Verantwortlichen aller Studentenwerke in Hamburg

Studierende, aber auch Mitarbeiter/Innen der Hochschulen brauchen mehr Unterstützung, um Kind und Studium bzw. Lehre/Forschung miteinander zu verbinden. Dies ist das Fazit der heutigen Vorstellung der Leistungen der Studierendenwerke anlässlich der Kita-Fachtagung aller deutschen Studentenwerke in Hamburg.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Die hohe Kinderlosigkeit bei Akademikerfamilien, besonders im Wissenschaftsbetrieb, ist alarmierend. Ihr kann aber durch systematische Unterstützung von Familien im Studium begegnet werden. Denn: Wer schon im Studium den Mut zum Kind hat, kann als Akademiker gelassen Karriere und Familie planen. Solange Kinder mehr als Problem denn als Chance erlebt werden, studierende Eltern ihr Studium vielfach unterbrechen und dann Arbeitslosengeld IIbeantragen müssen, wird es zu keiner familienfreundlichen Politik im Hochschulraum kommen.“

„Auf dem Weg zur familiengerechten Hochschule haben wir in Hamburg schon einiges erreicht, z.B. 5 Kitas für 380 Kinder; Sozialberatung und Wohnplätze für Studentinnen mit Kindern“, so Herr Allemeyer, und weiter: „Wir benötigen aber

  • mehr familiengerechten und preisgünstigen Wohnraum für studierende Eltern
  • einen Anspruch auf flexible Kinderbetreuung im Studium und mehr Kita Plätze
  • Familienprobleme wie Krankheit der Kinder berücksichtigende Prüfungs- und Studienordnungen
  • BAföG-Anspruch auch im Teilzeitstudium
  • Stipendien für studierende Eltern.

Das Studierendenwerk Hamburg ist Partner der Hochschulen auf dem Weg zur familiengerechten Hochschule und bietet vielfältige Serviceangebote an:

  • Säuglings- und Kinderbetreuung in Kitas
  • Flexible stundenweise Betreuung
  • Event- und Kongressbetreuung für Kinder
  • Kostenlose Kinderteller in der Mensa
  • Sozialberatung für Eltern
  • Finanzierungsmöglichkeiten für studierende Eltern
  • Preisgünstigen Wohnraum“

Weitere Informationen: „Familienservice“ auf www.studierendenwer-hamburg.de:

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/familienservice/


Ergänzende Rahmendaten sind beigefügt zusammengestellt.


Anlage: Rahmendaten

  • In Hamburg leben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Studierende mit Kindern: Mit ca. 8 % ist ihr Anteil in Hamburg auf hohem Niveau stabil geblieben, während er national auf 5 % zurückgegangen ist (Quelle: Hamburger Auswertung der 19. Sozialerhebung).
  • Auf diese Gruppe von Studierenden kommen hohe Belastungen zu, denn Familie, Studium und oft genug auch der Job müssen "unter einen Hut" gebracht werden. Umso wichtiger ist es, in die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu investieren.
  • Um dem Bedarf gerecht zu werden, wurde innerhalb der Sozialberatung der Schwerpunkt „Studieren mit Kind“ aufgebaut, die Anlaufstelle in allen Alltagsfragen rund um die Vereinbarkeit von Studium und Kind ist.
  • Familie, Kinderbetreuung, Seminare und Vorlesungen zu vereinbaren, ist nicht einfach. Studium und Lehre verlangen heute vor allem Flexibilität. Mit neuen Angeboten (zusätzlich zu den Kitas) wie Casper gehen wir noch intensiver auf die besonderen Bedürfnisse studierender, forschender und lehrender Eltern ein. Flexible Betreuung und der Ausbau unseres Kita-Angebots unterstützen die Vereinbarkeit von Studium und Kind und gestalten den Hochschulstandort Hamburg familienfreundlicher.
  • Eine die Kindesentwicklung fördernde Betreuung nach neuesten Standards ist nicht nur für Studierende ein wichtiger Aspekt, um Zeit für das Studium zu finden.

Sie wird sich auch bei der Rekrutierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die sich in der "Familiengründungsphase" befinden, zu einem wichtigen Standortfaktor entwickeln.

Das Studierendenwerk Hamburg steht für

  • günstiges Wohnen in international geprägten Wohnanlagen
  • preisgünstige und hochwertige Ernährung im Studienalltag
  • Beratung in allen Finanzierungsfragen (Stipendien, BAföG, Kredite)
  • BAföG für Hamburger Studierende, sowie bundesweit bei Auslandsaufenthalten in den USA
  • Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten
  • Beratung von nationalen und internationalen Studierenden in unterschiedlichen Lebenslagen

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PRESSEMITTEILUNG, 23.05.2012

Studium darf nicht am Geld scheitern

Hunderte von Studierenden haben sich heute beim Hamburger Tag der Studienfinanzierung über Möglichkeiten zur Finanzierung des Studiums informiert.

„Studieren darf nicht am Geld scheitern“ so die zentrale Botschaft von Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, das diese Veranstaltung in Kooperation mit der HAW Hamburg für Hamburger Studierende, Studieninteressierte und Hochschulen organisiert hat.

„Die Finanzierung des Studiums“ so Jürgen Allemeyer weiter „ ist noch immer von zentraler Bedeutung dafür, ob ein Studium aufgenommen wird und erfolgreich zu Ende geführt werden kann.  Nach wie vor sind die Eltern die wesentliche Finanzierungsquelle für das Studium, eine Vielzahl der Studierenden arbeitet nebenher und ca. 25% erhalten BAföG. Nur ein sehr geringer Anteil erhält Stipendien oder nimmt Kredite auf.. Wir wollen, dass Studieren nicht am Geld scheitert und dass auch bildungsferne und einkommensschwächere  Familien den Mut zum Studium aufbringen. Dazu fordern wir:

1. Der BAföG Höchstsatz von zzt. 670,- €  muss den Lebenshaltungskosten angepasst und ebenso erhöht werden wie die Freibetragsgrenzen, um mehr Familien in die BAföG Berechtigung einzubeziehen.
2. Stipendienprogramme müssen ausgebaut werden, ihre Vergabe darf sich nicht auf die leistungsstarke „Elite“  reduzieren, sondern muss Engagement und Bedürftigkeit mit einbeziehen. Hier ist auch die Wirtschaft gefordert, die dringend Fachkräfte benötigt.
3. Die Lebenshaltungskosten müssen niedrig gehalten werden in dem Mensen und Wohnraum für Studierende auch weiterhin öffentlich gefördert und ausgebaut werden.
 
So kann es gelingen, mehr SchülerInnen zum Studium zu motivieren und dem immer wieder beklagten Fachkräftemangel für die Unternehmen zu begegnen.
Das Studierendenwerk Hamburg bedankt sich in diesem Zusammenhang bei der Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, für die Wiederaufnahme der finanziellen Förderung der Mensen ab 2013 und der finanziellen Förderung des Neubaus der studentischen Wohnanlage in Hammerbrook."

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PRESSEMITTEILUNG, 22.05.2012

Hamburger Tag der Studienfinanzierung am 23.05.2012

Hamburger Tag der Studienfinanzierung am 23.5.2012
www.hamburger-tag-der-studienfinanzierung.de
Special: Stipendien

Und wie finanzierst du dein Studium?
Antworten für alle Studierenden und Studieninteressierte bietet der Hamburger Tag der Studienfinanzierung am Mittwoch, 23.5.2012., ab 14 Uhr.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Mit dieser Veranstaltung informiert das Studierendenwerk Hamburg über die Möglichkeiten, ein Studium zu finanzieren – ganz nach dem Motto „Mut zum Studium!“. Die Bandbreite reicht von BAföG bis zum Studienkredit. Mit dem Special „Stipendien“ tragen wir dazu bei, diese Finanzierungsform stärker auszuschöpfen, denn es muss nicht immer der Einser-Schnitt sein, der zu einem Stipendium berechtigt. Je nach Stipendiengeber können auch soziales Engagement wie z. B. die Übernahme von Verantwortung in Schulen oder Vereinen wichtige Kriterien für die Stipendienvergabe sein. Auf dem Tag der Studienfinanzierung können sich Interessierte „aus erster Hand“ direkt bei den StipendiatInnen informieren.“

Nach der Begrüßung durch die Vizepräsidentin der HAW, Frau Professor Dr. Bessenrodt –Weberpals wird die Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dorothee Stapelfeldt, den Tag der Studienfinanzierung 2012 mit einem Grußwort eröffnen.
 

Hamburger Tag der Studienfinanzierung
23. Mai 2012, 14 Uhr bis 17 Uhr
In der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Berliner Tor 21, 20099 Hamburg,
Aula des Departments Maschinenbau und Produktion

  • Infos zu allen Studienfinanzierungsmöglichkeiten
  • Special: Stipendien: Möglichkeit zum direkten Austausch mit StipendiatInnen aller elf in Hamburg tätigen Begabtenförderungswerke
  • Angebote vieler weiterer Beratungs- und Förderinstitutionen, u. a. Verbraucherzentrale Hamburg e. V., arbeiterkind.de, u. v. m. (s. Ausstellerübersicht S. 3 der PDF)

Ablauf:
14.10 Uhr Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals
14.15 Uhr Grußwort von Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt
14.25 Uhr Begrüßung durch Herrn Jürgen Allemeyer,
im Anschluss bis 17 Uhr Möglichkeit zu Beratungsgesprächen an den Ständen

Weitere Infos unter www.hamburger-tag-der-studienfinanzierung.de

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PRESSEMITTEILUNG, 10.05.2012

2500. dezentrale Anlage am Hamburger Stromnetz - Vattenfall schließt Photovoltaikanlage des Studierendenwerks an

Der Hamburger Stromnetzbetreiber Vattenfall hat gemeinsam mit Umweltsenatorin JuttaBlankau und dem Geschäftsführer des Studierendenwerks Jürgen Allemeyer die 2500.dezentrale Anlage an das Hamburger Stromnetz angeschlossen. Die Anlage hat eine Leistungvon zehn Kilowatt, gehört dem Studierendenwerk Hamburg und steht auf dem Dach einer neuenWohnanlage für 201 Studierende in der Hammerbrookstraße.

Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau: „Vattenfall ist ein starkerPartner für die Stadt, wenn es um die Energiewende geht. Sowohl im Großen, wie es unseregemeinsame Einigung deutlich macht, die Fernwärmetrasse nach Moorburg durch einInnovationskraftwerk zu ersetzen. Als auch im Kleinen, wie es dieses Projekt hier zeigt. Wirbrauchen auch Photovoltaikanlagen wie die in Hammerbrook, um unser Ziel, bis 2030 den Anteilerneuerbarer Energiequellen zu verdoppeln, zu erreichen.“

Dr. Dietrich Graf, Geschäftsführer des Netzbetreibers Vattenfall Europe DistributionHamburg GmbH: „Das Hamburger Stromnetz ist für den weiteren Zubau von ErneuerbarenEnergien gut gerüstet. Vattenfall übernimmt als Verteilnetzbetreiber in der Hansestadt sowohldie Abwicklung des Anschlusses als auch die Abrechnung der gesetzlich garantiertenEinspeisevergütung und dies ausgesprochen zügig. Bei uns vergehen keine zehn Tage vomAntrag bis zum tatsächlichen Anschluss ans Netz.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks: „Die Photovoltaikanlage ist Teileines Gesamtkonzepts und trägt dazu bei, den Standard „Effizienzhaus 40“ zu erreichen.Energieverluste des Gebäudes werden minimiert, umweltschonende Energie wird gewonnen.So tragen wir nicht nur zu einer umweltschonenden Energieversorgung bei, sondern auchzu einem verstärkten Umweltbewusstsein bei unseren Studierenden.“

Seit 2008 ist es in Hamburg zu einem sprunghaften Anstieg bei den Anschlüssen dersogenannten dezentralen Anlagen gekommen. Dazu zählen vor allem Photovoltaikanlagen aberauch Windkraft, Biomasse und kleinere Blockheizkraftwerke. Allein 2011 sind 500 Anlagen inHamburg dazugekommen. Rund 400 dieser Anlagen nutzen Sonnenenergie. Trotz desquantitativen Zuwachses bei den Photovoltaikanlagen trugen sie in 2011 nur mit fünf Prozentzur EEG-Stromerzeugung bei. 60 Prozent steuerten die Biomasseanlagen bei, 34 Prozent warder Anteil der Windenergie. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr rund 258 GigawattstundenStrom aus EEG-Anlagen im Stadtgebiet. Der Jahresverbrauch der Hansestadt liegt bei rund 13Terawattstunden.

„Die Integration Erneuerbarer Energien ist das große Thema der Zukunft und ein Thema fürHamburg“, so der Generalbevollmächtigte von Vattenfall, Pieter Wasmuth. „AlsNetzbetreiber investieren wir jedes Jahr rund 160 Millionen Euro in das Hamburger Stromnetz,um es besser und intelligenter zu machen“. Vattenfall setzt im mit der Stadt Hamburgvereinbarten Energiekonzept neben intelligenten Netzen vor allem auf den Bau von modernenSpeichern. Die Partnerschaft ist ein Signal für die Weiterentwicklung der deutschenEnergiewirtschaft in Zeiten der Energiewende.

„Das Studierendenwerk Hamburg“ so der Geschäftsführer Jürgen Allemeyer, „wird diesenWeg der konsequenten Nutzung energiesparender Techniken auch in den bestehendenWohnanlagen mit insgesamt 3744 Plätzen weitergehen und freut sich über die Unterstützungder Stadt Hamburg bei diesen Vorhaben.“

Über Vattenfall Europe Distribution Hamburg
Als Eigentümerin des Stromverteilnetzes und der dazugehörigen Netzanlagen sorgt dieVattenfall Europe Distribution Hamburg GmbH für die sichere und zuverlässige Stromversorgung der Hansestadt. Der Netzbereich von Vattenfall mit rund 900 Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern in Hamburg stellt für die Stromkunden den Anschluss und für Stromanbieterden Zugang zum Netz zur Verfügung.

Über das Studierendenwerk Hamburg
Das Studierendenwerk Hamburg unterstützt mit seinen Leistungen die Studierenden und dieHochschulen auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet:
- Hochschulgastronomie (in 13 Mensen, 10 Cafés und 6 Café Shops werden täglich bis zu21.000 Gäste versorgt)
- Wohnen (22 Wohnanlagen mit rund 3.700 Plätzen in Zimmern und Appartements,Wohnungsvermittlung)
- BAföG und Studienfinanzierung (jährlich rund 70 Mio. Euro ausgezahlte BAföGFördermittel)
- Soziales & Internationales (Sozialberatung mit Notfonds, Studieren International,Studieren mit Handicap, Studieren mit Kind, 5 Kindertagesstätten).

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:
Stefan Kleimeier, Vattenfall Europe AG, Media Relations HamburgTelefon (0 40) 63 96 - 27 32, Fax (0 40) 63 96 - 27 70, stefan.kleimeier@vattenfall.deMartina Nag, Studierendenwerk Hamburg, Marketing und KommunikationTelefon (0 40) 41 902 - 233, presse@studierendenwerk-hamburg.de

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PRESSEMITTEILUNG, 02.04.2012

Georg-Panzram-Stipendium: Studierendenwerk vergibt bis zu 500 € Büchergeld

Noch zum 5. April 2012 können sich allein erziehende Studierende, die mindestens ein Kind betreuen, um ein Stipendium bis zu 500 € bewerben. (Details s.u.)

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Soziale Aspekte stehen bei der Vergabe dieses Stipendiums im Vordergrund. Das Büchergeld hilft alleinerziehenden Studierenden dabei, dringend benötigte Bücher anzuschaffen. Die zu Hause verfügbaren Arbeitsmaterialien schaffen mehr Flexibilität, um Studium und Kinderbetreuung zu vereinbaren.

Das Stipendium wird vom Studierendenwerk Hamburg aus dem Erbe Georg Panzrams ausgeschrieben. Der Stifter und Namensgeber des Büchergeldes, Georg Panzram, verstarb 2002 im Alter von 81 Jahren. Er hat Zeit seines Lebens einen Teil seiner Einkünfte karitativen Einrichtungen zukommen lassen. Aus den Zinsen seines Nachlasses werden alle zwei Jahre Büchergelder ausbezahlt.

Bewerben können sich Studierende, die
  • alleinerziehend sind und mindestens ein Kind betreuen,
  • an einer Hamburger Hochschule (Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden: Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Hochschule für bildende Künste, Hochschule für Musik und Theater, Technische Universität Hamburg-Harburg, Bucerius Law School, HafenCity Universität) eingeschrieben sind und
  • sich in der Abschlussphase ihres (Erst-)Studiums befinden.

Die Bewerbungsunterlagen werden beim STUDIERENDENWERK HAMBURG; BeSt - Beratungszentrum Studienfinanzierung, „Georg Panzram Büchergeld“, Grindelallee 9, 20146 Hamburg, eingereicht.

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PRESSEMITTEILUNG, 02.03.2012

Richtfest Studierendenwohnanlage Hammerbrook

Es tut sich was in Hammerbrook. Die Arbeiten an der neuen Wohnanlage des Studierendenwerks gehen zügig voran und der Rohbau ist fertig gestellt. Das wird am Freitag, den 2. März 2012 mit einem Richtfest für den Neubau gefeiert.

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen, am Richtfest am 02. März 2012 in der Hammerbrookstraße 42 ab 11 Uhr teilzunehmen:

Seit Herbst 2011 baut das Studierendenwerk im Stadtteil Hammerbrook, unmittelbar in S-Bahn- Nähe, eine neue Wohnanlage für 201 Studierende. Die Wohnanlage wird als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 gebaut. Der Energiebedarf des Studierendenwohnhauses liegt 60% unterhalb der aktuellen gesetzlichen Forderungen für Neubauten. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-Wärme-Kopplung realisiert werden und zusätzlich erzeugt eine 100 m2 große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom. 


Entwurf der Wohnanlage Hammerbrook Grafik: Architektenbüro Schaub & Partner

Jürgen Allemeyer, Gesch.ftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns, dass es trotz des Kälteeinbruchs in den letzten Wochen so schnell mit den Arbeiten vorangeht. Mit dem Bau der Wohnanlage Hammerbrook öffnen wir einen gewerblich geprägten Stadtteil für junges, citynahes Wohnen und bieten Studierenden preisgünstigen Wohnraum mit schnellem Zugang zu den Hochschulen. Derzeit verfügt das Studierendenwerk Hamburg über 22 Wohnanlagen mit 3.744 Plätzen, mit der Wohnanlage Hammerbrook erweitern wir das Angebot um 201 Plätze."

Im Herbst 2012 wird die neue Wohnanlage bezugsfertig sein. Es wird 95 Wohnungen mit 201 Zimmern für Studierende (größtenteils 1- und 2 Zimmerappartements, sowie 3 behindertengerechte Wohnungen) in der Wohnanlage geben. Die Mieten werden zwischen ca. 300,- bis 350,- Euro für ein möbliertes Zimmer mit Internetanschluss betragen und damit deutlich unter den Angeboten anderer Anbieter liegen. Ein besonderes Augenmerk liegt auch beim Sozialmanagement. Ein Hausverwalter ist vor Ort für die Mieter da. Das auch in den anderen Wohnanlagen des Studierendenwerks etablierte Welcome-Tutorenprogramm für internationale Studierende und die Studentische Selbstverwaltung unterstützen das Zusammenleben und fördern die kulturelle Gemeinschaft im Haus.

Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen.

Jürgen Allemeyer weiter: “Wir verzeichnen eine zunehmend prekäre Situation für Studierende auf dem Hamburger Wohnungsmarkt für preisgünstiges Wohnen. Um unser Angebot an Wohnraum für Studierende ausbauen zu können, benötigen wir günstige Grundstücke von der Stadt und Bauzuschüsse."

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