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Informations- und Beratungsangebote für Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Hamburg

Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen finden heute in der Regel erheblich bessere Rahmenbedingungen vor, als noch vor einigen Jahren. Sie haben jedoch im Vergleich zu anderen Studierenden meist viele zusätzliche Probleme zu lösen und müssen oftmals strukturelle Defizite im Hochschulbereich kompensieren sowie bestehende Barrieren überwinden. Studieninteressierte und Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen haben oftmals einen spezifischen Informations-, Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Wir empfehlen Ihnen, frühzeitig die nachfolgend genannten Angebote in Anspruch zu nehmen.

1. Angebote der Universität Hamburg (im CampusCenter)

Büro für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Dr. Maike Gattermann-Kasper

Alsterterrasse 1, Raum 301 (CampusCenter)

20354 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 38 - 37 64

E-Mail: maike.gattermann-kasper@uni-hamburg.de

www.uni-hamburg.de/behinderung


Das Büro ist die zentrale Anlaufstelle der Universität für Studieninteressierte, Studienbewerber/innen und Studierende mit Behinderung oder chronischer bzw. schwerer Erkrankung. Wir informieren, beraten und unterstützen Sie (insbesondere durch Gespräche, individuelle Schnupperbesuche, Stellungnahmen, Serviceangebote und Veranstaltungen) in Angelegenheiten, die im Zusammenhang mit Ihrer Behinderung oder Erkrankung stehen. Häufig nachgefragte Beratungsthemen sind: Nachteilsausgleichs- und Härtefallregelungen für Studienbewerber/innen, Optionen für eine individuelle Anpassung oder Gestaltung von Studienverlauf sowie von Studien- und Prüfungsbedingungen durch Nachteilsausgleiche, Handlungsmöglichkeiten bei behinderungs- oder krankheitsbedingten Problemen im Studium, spezifische Serviceangebote im Hochschulbereich. Auf Wunsch und nach Voranmeldung können bei Gesprächen Dolmetscher/innen, Schriftmittler/innen oder andere Kommunikationshilfen eingesetzt werden.


HOPES – Hilfe und Orientierung für psychisch erkrankte Studierende

Anja Rieth, Dipl.-Psych.

Alsterterrasse 1, Raum 401 (CampusCenter)

20354 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 38 - 62 82

E-Mail: hopes@verw.uni-hamburg.de

www.uni-hamburg.de/campuscenter


HOPES ist ein Angebot der Zentralen Studienberatung und psychologischen Beratung (ZSPB) zur konkreten Studienunterstützung für psychisch erkrankte Studierende der Universität Hamburg, die nach einer schweren psychischen Krise, häufig auch nach einer stationären oder teilstationären Behandlung, praktische Hilfen zur erfolgreichen Bewältigung von Studienanforderungen wünschen und benötigen. Das Angebot versteht sich als Ergänzung zur Studienberatung und zur ambulanten psychotherapeutischen oder psychiatrischen Behandlung. Es gibt sowohl ein semesterbegleitendes Gruppenangebot als auch Einzelberatung. HOPES ist ein Angebot der Universität Hamburg in Zusammenarbeit mit der Sozialpsychiatrischen Psychosen Ambulanz des UKE, dem Behindertenbeauftragten der Universität, dem Studierendenwerk Hamburg, der Arbeitsagentur Hamburg und dem Beruflichen Trainingszentrum Hamburg (BTZ).


 
Ansprechpartner für behinderte und chronisch erkrankte Studierende in der Zentralen Studienberatung und psychologischen Beratung (ZSPB)

Alsterterrasse 1 (CampusCenter)

20354 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 38 - 25 10

E-Mail: www.uni-hamburg.de/studium

www.uni-hamburg.de/campuscenter



Die Zentrale Studienberatung und Psychologische Beratung bietet Information, Orientierung und Beratung für Studieninteressierte und Studierende zur Vorbereitung, Durchführung und dem Abschluß eines Studiums an der Universität Hamburg. Viele Studierende erleben während ihres Studiums auch schwierige persönliche Lebensphasen oder akute Belastungs- und Krisensituationen, die nicht immer aus eigener Kraft überwunden werden können. In der Zentralen Studienberatung und Psychologischen Beratung sind Psychologische Psychotherapeuten/-innen mit einer Vielfalt unterschiedlicher psychotherapeutischer Ausrichtungen und Methoden tätig. Sie sind durch ihre langjährige Beschäftigung an der Universität besonders mit den Problemen der studentischen Lebenssituation sowie mit allen Fragen der allgemeinen Studienberatung vertraut. Studierende können sich an uns wenden mit allen studienbezogenen Schwierigkeiten und persönlichen Anliegen, die sich im Studium auswirken.

2. Angebote des Studierendenwerks Hamburg

Studierendenwerk Hamburg

Beratungszentrum
Soziales & Internationales - BeSI
Studieren mit chronischer Erkrankung/Behinderung

Boris Gayer 
Grindelallee 9 (3. OG)

20146 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 19 02 - 111

E-Mail: boris.gayer@studierendenwerk-hamburg.de

Studieren mit chronischer Erkrankung/Behinderung


 

Das Beratungszentrum Soziales & Internationales - BeSI des Studierendenwerk Hamburg unterstützt Studierende und Studieninteressierte mit chronischer Erkrankung oder Behinderung bei der Inanspruchnahme spezifischer Leistungen und Ausgleichsregelungen. Häufig beraten wir zu Möglichkeiten der Gestaltung des Studiums (z. B. Reduktion des Pensums, Unterbrechung des Studiums, Wiedereinstieg) in Verbindung mit der finanziellen Absicherung durch Sozialleistungen, zu Vergünstigungen sowie zu Finanzierung personeller und technischer Unterstützung in Studium und Alltag.


Die Einzelberatung findet im geschützten und vertraulichen Rahmen statt. Eine anonyme Beratung ist möglich. Die BeraterInnen unterliegen der Schweigepflicht. Die Beratung ist kostenlos. Auf Wunsch und nach Voranmeldung können bei Gesprächen DolmetscherInnen, SchriftmittlerInnen oder andere Kommunikationshilfen eingesetzt werden.


Deutsches Studentenwerk e. V. (DSW)
Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung (IBS)

Monbijouplatz 11

10178 Berlin

Telefon: +49 / 30 / 29 77 27 - 64

E-Mail: studium-behinderung@studentenwerke.de

www.studentenwerke.de/behinderung


Die zentrale Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks in Berlin ergänzt das Informations- und Beratungsangebot der Hochschulen und der Studentenwerke. Sie gibt die umfangreiche Broschüre „Studium und Behinderung“ heraus, die über viele Aspekte rund um das Thema „Studieren mit Behinderung“ informiert. Diese Broschüre steht – neben anderen Informationen für Studierende und Studieninteressierte mit Behinderung und chronischer Krankheit – auf den Internetseiten der IBS zum Download bereit. Sie ist aber auch im BeSI – Beratungszentrum Soziales & Internationales – sowie bei allen anderen in diesem Informationsblatt genannten Institutionen erhältlich. Außerdem veranstaltet die IBS einmal jährlich ein Seminar zum Berufseinstieg für Studierende mit Behinderung/chronischer Krankheit kurz vor dem Studienabschluss.

3. Behindertenbeauftragte der Hamburger Hochschulen und weitere spezifische Beratungsangebote der Hamburger Hochschulen

Universität Hamburg

Dr. Maike Gattermann-Kasper

Stellvertreterin: Jun.-Prof. Dr. Barbara Hänel-Faulhaber (Adresse: Sedanstr. 19, 20146 Hamburg)

Alsterterrasse 1, Raum 301 (CampusCenter)

20354 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 38 - 37 64

E-Mail: maike.gattermann-kasper@uni-hamburg.de


Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW)

Prof. Dr. Dieter Röh

Fakultät Wirtschaft und Soziales, Department Soziale Arbeit

Alexanderstraße 1

20099 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 75 - 71 13

E-Mail: dieter.roeh@haw-hamburg.de

www.haw-hamburg.de/Inklusion

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Behindertenbeauftragten der HAW Hamburg

Meike Butenob

Beratung und Projekte für die Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung

Alexanderstraße 1, Raum 4.10

20099 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 75 - 72 20

E-Mail: meike.butenob@haw-hamburg.de

www.haw-hamburg.de/inklusion


Ansprechpartnerin für behinderte und chronisch erkrankte Studieninteressierte und Studierende in der Zentralen Studienberatung der HAW Hamburg

Katrin Schumann, Dipl.-Psych.

Stiftstraße 69, Eingang G, Raum 134

20099 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 75 - 91 15

E-Mail: katrin.schumann@haw-hamburg.de

www.haw-hamburg.de/inklusion


Technische Universität Hamburg (TUHH)

N. N.

Am Schwarzenberg-Campus 3

21073 Hamburg 

Telefon: +49 / 40 / 4 28 78 - 22 32 / - 42 72

E-Mail: studienberatung@tuhh.de


HafenCity Universität Hamburg (HCU)

Udo Freier, Dipl.-Ing.

Überseeallee 16, Raum 3004

20457 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 27 - 53 11

E-Mail: udo.freier@hcu-hamburg.de


Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)

Prof. Dr. Michael von Troschke
Harvestehuder Weg 12
20148 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 4 28 48 - 25 84

E-Mail: michael.vontroschke@hfmt.hamburg.de


Hochschule für bildende Künste (HfbK)

N.N.

Lerchenfeld 2, Raum 210

22081 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 42 89 89 - 0


Bucerius Law School (BLS)

Alexandra Malcha

Jungiusstr. 6

20355 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 3 07 06 - 1 02

E-Mail: alexandra.malcha@law-school.de

4. Weitere Angebote in Hamburg

Agentur für Arbeit Hamburg

Team Akademische Berufe - Berufsberatung für Abiturienten und Hochschüler

Ramona Gegg, Helmut Suchrow

Kurt-Schumacher-Allee 16

20097 Hamburg

Telefonische Anmeldung: 0 18 01 55 51 11

E-Mail: Hamburg.Mitte-971-Akademiker@arbeitsagentur.de

 

Beratung für Studierende zu allen beruflichen Möglichkeiten mit und ohne Studienabschluss. Die Adressen aller Berufsberatungen finden Sie im Internet unter www.arbeitsagentur.de  


Träger der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen zum Besuch einer Hochschule nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) – „Studienhilfen“

Im Rahmen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen nach dem SGB XII können wesentlich behinderten Studierenden für behinderungsbedingte studienbezogene Mehrbedarfe Leistungen zum Besuch einer Hochschule gewährt werden (z. B. Gebärdensprachdolmetscher/innen, Studienassistenzen, Fahrtkosten), die in der allgemeinen Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) nicht enthalten sind. Voraussetzung ist, dass es keinen anderen vorrangigen Kostenträger gibt. Zuständig für die Antragstellung und Bewilligung in der Freien und Hansestadt Hamburg sind die Grundsicherungs- und Sozialämter in den Bezirken. Nähere Informationen enthält die Fachanweisung „Studienhilfen für behinderte Menschen an Hochschulen“ der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz.

5. Studentische Angebote

RBCS – Referat für behinderte und chronisch kranke Studierende

AStA der Universität Hamburg

Von-Melle-Park 5

20146 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 45 02 04 - 34

E-Mail: rbcs@asta.uni-hamburg.de

www.rbcs.uni-hamburg.de


iDeas – interessengemeinschaft der Deaf studentInnen

c/o Servicestelle STUGHS

Adresse siehe 1. Servicestelle STUGHS

E-Mail: kontakt@ideas-hamburg.de

www.ideas-hamburg.de


AStA der HAW Hamburg

Beratungs- und Informationszentrum

Lübeckertordamm 2-4

20099 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 2 84 64 56 - 70

www.asta.haw-hamburg.de


Peer-to-Peer - Beratung, Begleitung und Dialogabende

Unterstützung von Studierenden für Studierende. Das ist die Idee von Peer-to-Peer: Einem Projekt des Behindertenbeauftragten der HAW mit Unterstützung des AStA der HAW. Das Projekt richtet sich an Studierende mit psychischen Problemen oder Erkrankungen, die sich in ihrem Studium dadurch beeinträchtigt fühlen.

http://www.haw-hamburg.de/studium/beratung/inklusion/peer-to-peer.html

  

Diese Übersicht wurde in Zusammenarbeit von Studierendenwerk Hamburg, BeSI - Beratungszentrum Soziales & Internationales und Universität Hamburg, Büro für Belange von Studierenden mit Behinderung oder chronischer Erkrankung erstellt.

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