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Beratungszentrum Studienfinanzierung - BeSt

Wir beantworten Ihre Fragen zum Thema Studienfinanzierung.

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BAföG für ein Studium in Hamburg, für eine Ausbildung in den USA, BAföG online

Informationsveranstaltung für Studieninteressierte

Wege ins Studium – Informationsveranstaltung „Wie finanziere ich mein Studium? – BAföG, Stipendien und Studienkredite“


Studienkosten können beim Eintritt ins Berufsleben zu einer erheblichen Steuerersparnis führen. Davon profitieren insbesondere Studierende

  • die vor dem Studium bereits eine mindestens 12-monatige Ausbildung absolviert haben
  • im Masterstudium
  • im Zweitstudium
  • im dualen Studium
  • im berufsbegleitenden Studium
  • im Promotionsstudium

Zu den Studienkosten gehören alle Kosten, die untrennbar mit dem Studium verbunden sind, z. B. Studien-/Lehrgangs-/Prüfungsgebühren, Semesterbeiträge, Fachliteratur, Fotokopien, Arbeitsmittel (z. B. Computer, Software), Sprachkurse, Repetitorien, Nachhilfe, Tagungen, Exkursionen, Fahrtkosten, auswärtige Unterkunftskosten, Gebühren und Zinsen für einen Studienkredit. 


Da Studierende in der Regel kein oder keine hohen Einkünfte erzielen, können die Studienkosten zu Verlusten führen. Diese Verluste werden durch einen sogenannten „Verlustvortrag“ jeweils auf das nächste Jahr übertragen und mit dessen Ergebnis verrechnet. Auf diese Weise können Verluste aus mehreren Studienjahren kumuliert werden, so dass sie nach dem Examen zu einer Verringerung der Steuern führen können. Sobald allerdings schon im Studium Einkünfte erzielt werden, wird das Finanzamt frühere Verluste sofort verrechnen. Während die Abgabefrist für eine freiwillige Steuererklärung vier Jahre beträgt, können Verlustvorträge sogar noch sieben Jahre rückwirkend geltend gemacht werden.


So funktioniert‘s: Studierende geben für jedes Jahr des Studiums bis zum 31.5. des Folgejahres eine Steuererklärung ab. Es gibt keine Begrenzung für den Abzug der Studienkosten, daher empfiehlt es sich, Belege für die Studienkosten zu sammeln und sie für eine Prüfung durch das Finanzamt bereitzuhalten.


Im Unterschied zu den oben genannten Studierendengruppen werden bei Studierenden im Erststudium (Erstausbildung) die Studienkosten gegenwärtig nur im laufenden Kalenderjahr und nur bis zu einem Höchstbetrag berücksichtigt. Dadurch ergibt sich ein Steuervorteil nur bei Einnahmen, die im selben Kalenderjahr deutlich über dem Grundfreibetrag liegen.

 

Das Finanzamt des Wohnortes nimmt die Steuererklärung entgegen. In Hamburg Gemeldete finden ihr Finanzamt hier, alle anderen hier


Beratung zu Steuerfragen bieten insbesondere Lohnsteuerhilfevereine (nur für Studierende ohne Honorare und gewerbliche Einkünfte), der AStA der Universität Hamburg sowie SteuerberaterInnen.

 

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