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Infos für internationale Studierende und/oder Studieren im Ausland

Incomings: Du kommst aus dem Ausland und planst ein Studium in Hamburg? Wir haben für dich alle wichtigen Informationen zu deinem Aufenthalt in Hamburg auf einen Blick zusammengefasst.


Outgoings: Du möchtest im Ausland studieren? Wir haben für dich alle wichtigen Informationen zur Finanzierung deines Auslandstudiums zusammengestellt.

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Studium in Deutschland bzw. in Hamburg - wie bereite ich mich vor?

Grundlegende Informationen zum Studium in Deutschland findest du beim Deutschen Studentenwerk, beim Deutschen Akademischen Austauschdienst und speziell für Hamburg beim Studierendenwerk Hamburg.

Orientierung im Hochschulraum - wer berät zu was?

Die Hamburger Hochschulen, das Studierendenwerk Hamburg, die Studierendenvertretungen, kommunale Ämter und lokale Beratungsstellen bieten Studieninteressierten und Studierenden eine Vielzahl an attraktiven Angeboten sowie ein breites Beratungsspektrum. Damit du schnell die richtige Stelle für dein Anliegen findest, sagt dir das  Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI gerne, an wen du dich wenden kannst.

Deutsch Sprachkurse vor dem Studium - wo finde ich Angebote in Hamburg?

Anbieter von Deutsch-Sprachkursen vor dem Studium kannst du beispielsweise finden bei Sprachschulen, die auf die TestDaF-Prüfung vorbereiten.

Wohnsitz in Hamburg anmelden - wo ist das möglich?

Innerhalb einer Woche muss die Anmeldung des Wohnsitzes in Hamburg entweder beim Hamburg Welcome Center oder beim Einwohnermeldeamt im Bezirk erfolgen.

Krankenversicherung für internationale Studierende - welche Möglichkeiten habe ich?

Internationale Studierende aus der Europäischen Union und Ländern, mit denen Sozialversicherungsabkommen bestehen, können bei Vorliegen der Voraussetzungen im Heimatland versichert bleiben und die dort ausgestellte Europäische Krankenversicherungskarte in Deutschland verwenden. Falls im Herkunftsland keine Versicherung besteht, klären die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland Ihre Situation und Möglichkeiten einer Versicherung in Deutschland, mehr dazu beim Deutschen Studentenwerk und bei der European Commission.

Internationale Studierende bis zum 30. Geburtstag bzw. bis zum Ende des 14. Fachsemesters, die keine Europäische Krankenversicherungskarte haben, können sich bei Studienbeginn entweder gesetzlich in der studentischen Pflichtversicherung oder privat versichern. Diese Entscheidung will gut überlegt sein, denn nach der Befreiung von der Versicherungspflicht in Verbindung mit der Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung während der gesamten Dauer des Studiums in der Regel nicht mehr möglich. Beratung erhälst du dazu im Beratungszetrum Soziales & Internationales – BeSI.

Unser Merkblatt "Krankenversicherung" bietet dir einen ersten Überblick. Für ausländische Teilnehmer/innen von studienvorbereitenden Sprachkursen, Studienkollegs und Studierende, die bei Studienbeginn in Deutschland bereits das 30. Lebensjahr vollendet haben, besteht in der Regel nicht mehr die Möglichkeit, sich in Deutschland in der gesetzlichen Krankenversicherung zu versichern. Dann kann nur eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden, z. B. die des Deutschen Studentenwerks in Kooperation mit dem UNION Versicherungsdienst und der Hanse Merkur Reiseversicherung AG. Daneben gibt es weitere Anbieter privater Krankenversicherungen mit jeweils unterschiedlichen Tarifen. Wir empfehlen die Beiträge und Leistungen zu vergleichen. Beratung dazu erhälst du im Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI

Gibt es eine Rückerstattung der Beiträge der Rentenversicherung?

Internationale Studierende, die beim Jobben während des Studiums Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt haben, können – sofern sie nicht mehr in Deutschland leben und eine Wartefrist erfüllt ist – ihre Rentenversicherungsbeiträge zurück erstattet bekommen. Mehr dazu findest du auf der Website Deutsche Rentenversicherung.

Elektronischer Aufenthaltstitel - Gestaltung und Eigenschaften?

Internationale Studierende, die nicht Staatsbürger der Europäischen Union sind, müssen bei der Ausländerbehörde den elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) beantragen. Der eAT ersetzt die bisherigen Klebeetiketten in den Reisedokumenten. Studierende, deren befristeter Aufenthaltstitel in Form des Klebeetiketts abläuft und verlängert werden muss, sollten den Verlängerungsantrag bei der Ausländerbehörde rechtzeitig im Voraus bestellen, da mit längeren Bearbeitungszeiten bei der Ausstellung des eAT gerechnet werden muss. Mehr Informationen findest du unter Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. 

 

Visum, Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis vor, während und nach dem Studium – was gilt für mich?

Einen Überblick über die geltenden rechtlichen Regelungen zum Aufenthalt, zum Jobben, zu Praktika für Studieninteressierte, Studierende und Absolvent/innen aus EU- und Nicht-EU Staaten gibt die Informationsbroschüre der Behörde für Inneres und Sport. Beratung dazu erhältst du auch im Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI.

 

Sozialleistungen - wann besteht Anspruch?

Wer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, kann unter bestimmten Voraussetzungen BAföG beziehen, siehe Infoblatt. Lass´ dich bitte von den Mitarbeiter/innen des BAföG-Amtes beraten. Freizügigkeitsberechtigte Studierende aus der europäischen Union können beispielsweise Wohngeld als Mietzuschuss beantragen, wenn weitere allgemeine Voraussetzungen zum Bezug des Wohngeldes erfüllt sind. Internationale Studierende aus Nicht-EU-Staaten und einem Aufenthalt zum Studium nach § 16 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) haben in der Regel keinen Anspruch auf Wohngeld und andere Sozialleistungen. Beratung dazu erhälst du im Beratungszentrum Soziales & Internationale – BeSI.

Krisen und Konfliktsituation – wer kann helfen?

Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI bietet Studierenden der Hamburger Hochschulen Beratung und Orientierungshilfen in schwierigen Lebenssituationen (z. B. Krisen- und Konfliktsituationen im Studium, bei der Finanzierung des Lebensunterhalts, bei Schwangerschaft, Alleinerziehung, chronischen Erkrankungen, Behinderungen, bei Konflikten mit der Familie, mit PartnerIn etc.) und informiert über spezifische Angebote der Hochschulen, städtischen Einrichtungen und Beratungsstellen in Hamburg.

 

Frage nicht beantwortet?

Wir helfen gerne! Antworten findest du auch in unserer Suche, unter Kontakte.

 

 

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Manche Studierenden werden lieber persönlich als telefonisch beraten. Was meinst du?

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Manche Studierenden werden lieber telefonisch als per E-Mail beraten. Ist das bei Dir auch so?

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