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PRESSEMITTEILUNG, 05.12.2016

„Gans“ große Bescherung – Knusprige Gänsekeule XXL in allen Mensen

Am 8. Dezember 2016 ist es wieder soweit,  dann kommt die große Fangemeinde des Kult-Klassikers auf dem Campus  von 11.15 Uhr bis ca. 14.30 Uhr* auf ihre kulinarischen Kosten.

Frisch zubereitet von den Mensa-Teams wird in allen 13 Mensen leckere Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen oder Salzkartoffeln für nur € 3,95 (Studierende) bzw. € 4,65 (Nicht-Studierende) serviert.

In Zahlen:
Allein für das Festtagsmenü werden rd. 4,2 Tonnen Gänsekeulen (mehr als 9.000 Stück) mit 900 Litern Soße, ca. 10.560 Kartoffelklöße, 880 kg Kartoffeln und mehr als 1,8 Tonnen Apfelrotkohl angerichtet.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Seit Wochen fragen unsere Gäste schon nach der Gänsekeule, sie gehört einfach zur Vorweihnachtszeit auf dem Hamburger Campus. Wir bedanken uns bei allen unseren Kunden für ihre Treue und freuen uns, sie auch nächstes Jahr in unseren Mensen und Cafés begrüßen zu dürfen.“

Alle Gäste, die die Weihnachtszeit lieber vegetarisch oder vegan genießen, finden auch an diesem Tag eine leckere Alternative auf unserem Speiseplan, z. B. exotisches Curry-Weizen-Risotto mit Pak Choi und Tomaten-Soja-Dip.

Übrigens:
Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr am größten. Auch vor dieser Zeit (ab 11.15 Uhr) und danach (bis ca. 14.30 Uhr) sind die Teams in den Mensen gern für ihre Gäste da!


* Adressen und genaue Öffnungszeiten aller 13 Mensen unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/


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PRESSEMITTEILUNG, 28.11.2016

„Margaretha Rothe-Haus“ für Studierende

Feierlicher Akt am 1. Dezember 2016 um 17 Uhr

Die ‚Studierendenwohnanlage Paul-Sudeck-Haus‘ mit 477 Plätzen erhält auf Wunsch der Studierenden einen neuen Namen und wird am 1. Dezember 2016 in einem feierlichen Akt zum Margaretha-Rothe-Haus umbenannt.In der sanierten und modernisierten Wohnanlage leben deutsche und internationale Studierende aus 62 Ländern zu sehr günstigen Konditionen (244 € bis 335 € Warmmiete inkl. Internet und Freizeitangebote).



Die 1919 in Hamburg geborene Margaretha Rothe fand als Medizinstudentin am Universitätskrankenhaus Eppendorf Kontakt zu Ärzten und Studierenden, die dem Nationalsozialismus kritisch gegenüber standen und sich „candidates of humanity“ nannten. Sie war zudem Mitglied einer studentischen Gruppe im Widerstand gegen das Nationalsozialistische Regime. 1943 wurde sie verraten und starb am 15.4.1945 in Haft.
Ihre Haltung und ihr Handeln stehen für bürgerliches Engagement, Toleranz und eine offene Gesellschaft und spiegeln die Werte des studentischen Zusammenlebens in den Wohnanlagen des Studierendenwerks in besonderer Weise wider.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Wohnen im Studierendenwerk bedeutet Leben in einer von Vielfalt geprägten Gemeinschaft, in der Werten wie Freiheit und Toleranz gegenüber anderen Kulturen, Religionen und sexuellen Orientierungen eine besondere Bedeutung zukommt. Dies soll sich auch im Namen unserer neu sanierten Wohnanlage widerspiegeln. Unseren Studierenden danke ich für Ihren Einsatz und ihr Engagement, um eine diesen Werten gerecht werdende Umbenennung auf den Weg zu bringen.“

Während der Feierlichkeiten wird eine Gedenktafel enthüllt und wir freuen uns besonders über die Anwesenheit von Gunther Staudacher, Neffe von Margaretha Rothe.
  • Begrüßung durch Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg
  • Grußwort von Harald Rösler, Leiter des Bezirksamts Hamburg-Nord
  • Grußwort von Manuel Schiedeck, Sozialtutor der Studierendenwohnanlage
  • Die Festrede zu Margaretha Rothe hält Prof. Dr. Hendrik van den Bussche, Direktor
    a. D., Institut für Allgemeinmedizin, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Gleichzeitig feiern die BewohnerInnen der Wohnanlage das Ende der umfassenden Sanierung des Hochhauses der Wohnanlage.

Nach einem kleinen Imbiss um 17.45 Uhr gibt es Gelegenheit für Interviews und Fotos.

Eine Besichtigung eines der frisch sanierten Zimmer in der Studierendenwohnanlage schließt sich an. VertreterInnen der Medien werden gebeten, sich bis zum 29.11.2016 per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de anzumelden.


Donnerstag, 1. Dezember 2016, 17 Uhr:

Studierendenwohnanlage Margaretha-Rothe-Haus
Eingang Wiesendamm 135 (im Foyer von Haus C/D)
22303 Hamburg



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PRESSEMITTEILUNG, 21.11.2016

Internationaler Weihnachtsgast - Studierendenwerk sucht Hamburger Gastgeber

Jetzt anmelden!

Wer Weihnachten schon einmal alleine im Ausland verbracht hat, kennt das komische Gefühl; auch vielen internationalen Studierenden in Hamburg ist es vertraut: Während Freunde und KommilitonInnen die Feiertage bei Familie und Freunden verbringen, wird es einsam in den Studierendenwohnanlagen und WGs.

Das Studierendenwerk Hamburg möchte mit dem Projekt ‚Internationaler Weihnachtsgast‘ HamburgerInnen und internationale Studierende zusammenbringen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Viele internationale Studierende bleiben während der Weihnachtsfeiertage in Hamburg, denn die Heimreise ist einfach zu lang und zu teuer. Wir möchten diese Studierenden und Hamburger GastgeberInnen für schöne gemeinsame Stunden während der Festtage zusammenbringen. Die miteinander verbrachte Zeit hilft nicht nur gegen Heimweh und Einsamkeit, sie  bietet auch die Chance, sich interkulturell auszutauschen, Einblicke in die jeweilig andere (Weihnachts-) Kultur und neue Perspektiven zu gewinnen und – nicht zuletzt - neue Freundschaften zu schließen.“

Gesucht werden deshalb Hamburger Gastgeber, die an einem oder mehreren Feiertagen eine/n internationale/n Studierende/n einladen, das Weihnachtsfest gemeinsam zu verbringen.

Bei einem Termin in adventlicher Atmosphäre lernen sich Gastgeber und Studierende vorab kennen.

Wer sein Fest in diesem Jahr bereichern und eine/n Studierende/n einladen möchte, kann sich bis zum 14.12.2016 per E-Mail oder Telefon formlos anmelden.


Anmeldung für GastgeberInnen:
Andrea  Meenken
E-Mail: andrea.meenken@studierendenwerk-hamburg.de
oder telefonisch:
Tel. 040 / 41 902 - 150 

 

Presseanfragen:
Martina Nag
Tel. 040/ 41 902 -233
E-Mail: martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de

 

Alle Informationen auch unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/internationales/aktuelle_infos/


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PRESSEMITTEILUNG, 10.11.2016

Info-Veranstaltung "Studieren mit Familie" am 11.11.2016

Studierendenwerk Hamburg und Familienbüro der Universität Hamburg organisieren hochschulübergreifende Informationsveranstaltung

- Vorträge, Info-Stände, Dialog-Café -

Studierende Eltern sind stark gefordert: Studium und Studienfinanzierung sind so zu gestalten, dass der Dreiklang aus Familie, Studium und dem Job für den Lebensunterhalt gelingt. Dies gilt übrigens auch für Studierende, die Angehörige pflegen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Bei der Veranstaltung können sich Studierende und Studieninteressierte über verschiedene Gestaltungswege für die Vereinbarkeit des Studiums mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben sowie Möglichkeiten der Finanzierung informieren. “

Info-Veranstaltung „Studieren mit Familie“ mit Vorträgen,
Info-Ständen und Dialog-Café

im Studierendenwerk Hamburg, Konferenzraum I, Von-Melle-Park 2, Eingang C
11.11.2015,
10 Uhr bis 13 Uhr

Programm

10.15 Uhr
Begrüßung durch Jürgen Allemeyer (Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg) und Prof. Dr. Susanne Rupp (Vizepräsidentin der Universität Hamburg)

10.30 - 11.00 Uhr
„Finanzielle Möglichkeiten für Studierende mit Erziehungs- und Pflegeaufgaben“– Vortrag des Beratungszentrums Soziales & Internationales – BeSI, Studierendenwerk Hamburg

11.15 - 11.45 Uhr
„Junge Menschen mit Pflegeverantwortung“ Vortrag von Dr. Hanneli Döhner, Verein „wir pflegen e. V.“

12.00 - 12.30 Uhr
„Studienorganisation mit Familie an der Universität Hamburg“ Vortrag des CampusCenter der Universität Hamburg

 

Mit Infoständen von

  • Studierendenwerk Hamburg
  • Universität Hamburg
  • Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
  • Technische Hochschule Hamburg-Harburg
  • Hochschule für Musik und Theater

Details auch unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/familienservice/aktuelle_infos/

Der Veranstaltungsort im Lageplan (Von-Melle-Park 2, Eingang C):
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/lageplan/lageplan.php



Weitere Services des Studierendenwerks Hamburg für Studierende mit Kindern:

  • Kinderbetreuung in fünf campusnahen Kitas (rd. 370 Plätze) sowie flexible Kinderbetreuung
  • familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg


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PRESSEMITTEILUNG, 01.11.2016

Richtfest in neuer Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe

Erstbezug für Studierende und Auszubildende im Herbst 2017,
Voranmeldungen schon ab 2.11.2016 möglich!

Das Studierendenwerk baut in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle Allermöhe am Sophie-Schoop-Weg 2 sowie 30 eine Studierendenwohnanlage mit 266 Plätzen, in der erstmals auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen ist: 70 der 266 Plätze sind für Auszubildende, die (17- ) 18 Jahre alt sind, reserviert und schaffen so auch eine gute Infrastruktur für Unternehmen, die ihre Auszubildenden überregional rekrutieren. Die Wohnanlage besteht aus zwei Häusern und ergänzt den Wohn-Campus Allermöhe, an dem das Studierendenwerk bereits die gleichnamige Wohnanlage betreibt, um einen weiteren Standort.

Der Rohbau der Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe ist nun geschafft, Termine und Budgets sind eingehalten – Zeit also, das Richtfest am


Donnerstag, 02.11.2016, um 13 Uhr

am Sophie-Schoop-Weg 2


zu feiern.

Die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg, und der Leiter des Bezirksamts Bergedorf, Arne Dornquast, richten Grußworte an die Gäste.

Jürgen Allemeyer: „Im Sophie-Schoop-Haus entstehen moderne 1-Zimmer- (z.T. mit gemeinsamer Küche), 3-  und 4- Zimmer-Apartments sowie eine Vielzahl an Gemeinschaftsräumen (Lernräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume). Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk investiert ca. 24 Mio. Euro. Wir gehen eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB. Schon im Herbst 2017 wird die neue Wohnanlage eröffnet.“

Leben in einer Wohnanlage des Studierendenwerks heißt für die BewohnerInnen, ihren persönlichen Mix aus Privatsphäre und Community wählen zu können. Die Zimmer sind bereits möbliert und die günstige All-Inclusive-Miete von ca. 355 € brutto umfasst Wasser, Strom, Heizung, Kabel-TV-Anschluss und Internet, ohne Zusatzkosten! House Manager und Welcome TutorInnen sind als Ansprechpartner vor Ort und tragen dazu bei, dass sich eine offene, internationale Atmosphäre mit einer tollen Community entwickelt.

In nur 5 Minuten mit dem HVV ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Standort Bergedorf zu erreichen, zum HAW-Standort Berliner Tor sind es 18, zum Hauptbahnhof nur 20  Minuten.

Alle Infos zum Haus ab 2.11.2016 auch online unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/Sophie-Schoop-Haus_vormerken.php


Jetzt vormerken und Vorteile nutzen:
Interessierte Studierende und Auszubildende können sich schon jetzt per E-Mail an  
hier-will-ich-wohnen@studierendenwerk-hamburg.de
vormerken lassen: Einfach Namen, Geburtsdatum, und eine Information angeben, ob man im Herbst 2017 (zukünftige/r) Studierende/r oder (zukünftige/r )Auszubildende/r sein wird.

Neben regelmäßigen Infos zum Baufortschritt und zur Eröffnung erhalten die vorgemerkten InteressentInnen exklusiv bereits ca. zwei Wochen vor anderen, nicht registrierten BewerberInnen die Möglichkeit, sich online um ein Zimmer oder Apartment im Sophie-Schoop-Haus zu bewerben. - Wunsch-WG’s mit Freunden sind übrigens möglich!


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Preisgünstiger Wohnraum in Hamburg ist knapp, ein Platz in einer der 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks daher begehrt: 233 € Brutto – Standardmiete und auch ca. 355 € Bruttomiete  (jeweils möbliert) für Neubauten wie die Wohnanlage Sophie-Schoop-Weg sind bezahlbar und liegen deutlich unter den von Privatinvestoren geforderten Mieten. In den kommenden 4 Jahren erweitert das Studierendenwerk mit finanzieller Unterstützung der Stadt sein Angebot um ca. 640 Plätze mit dem geplanten Neubau von drei modernen Wohnanlagen, von denen das Sophie-Schoop-Haus den Anfang macht. Wir gehen davon aus, dass mit diesen Plätzen ein bedarfsgerechtes Angebot erreicht ist.“


Namensgeberin Sophie Schoop

Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein.*



Anfahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen),

Terminablauf s. Anlage

Vertreter der Medien werden gebeten, sich per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de anzumelden.

Unternehmen, die Informationen zu den Plätzen für Auszubildende wünschen, wenden sich an geschaeftsfuehrung@studierendenwerk-hamburg.de


* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann



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PRESSEMITTEILUNG, 21.10.2016

Mehr Mobilität – Neu: SHARE A STARCAR in den Wohnanlagen des Studierendenwerks

Ab jetzt kommen BewohnerInnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks ganz bequem „schnell mal an ein Auto“, denn die Kooperation zwischen dem Studierendenwerk Hamburg und SHARE A STARCAR macht sie mobiler.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Schnell mal ans andere Ende der Stadt oder spontan mit den MitbewohnerInnen an die Ostsee, Transport des neuen Sessels oder Einzug, manchmal ist ein Auto ganz praktisch. Mit dem neuen Carsharing-Angebot bieten wir den BewohnerInnen unserer Wohnanlagen einen flexiblen und günstigen Service für mehr Mobilität.“

Heute wurden die Fahrzeuge übergeben, darunter Kleinwagen und ein Transporter, die ab sofort an den Wohnanlagen Gustav-Radbruch-Haus, Allermöhe und bald auch am Paul-Sudeck-Haus für die Studierenden bereit stehen.

Die BewohnerInnen aller 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks erhalten exklusiv ein Startguthaben von 25 €, wenn sie sich bei SHARE A STARCAR anmelden.

Jürgen Allemeyer (Mitte) mit Sören Wohler (Geschäftsführer STARCAR, im Bild links) bei der Übergabe der Fahrzeuge; Abderrahman Aloui (ganz rechts), Bewohner des Gustav-Radbruch-Hauses, hat das neue Angebot bereits getestet.


Zur Anmeldung und Nutzung der Kooperation laden die BewohnerInnen einfach die App von SHARE A STARCAR herunter; alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage von SHARE A STARCAR.

Das Studierendenwerk Hamburg wünscht Gute Fahrt!


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PRESSEMITTEILUNG, 12.09.2016

Flexible Wochenendbetreuung für Kinder – Studierendenwerk erweitert Betreuungsangebot mit „KitaPlus“

Niels Annen MdB zu Besuch

Mit dem Bundesprogramm "KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist", gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, soll Eltern durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden. Im Mittelpunkt des Programmes steht das Anliegen, qualitativ gute Betreuung für Kinder zu flexiblen Zeiten anzubieten, die den Bedürfnissen und Lebenslagen der Familien entsprechen. In Rahmen des Bundesprogramms „KitaPlus“ wird die Wochenendbetreuung in der Kita KinderCampus gefördert.

Blockseminar am Wochenende, Exkursion, Treffen mit der Referatsgruppe oder die Hausarbeit in der Bibliothek weiterschreiben – ein Studium fordert auch am Wochenende Einsatz. Für Studierende mit Kind(ern) ist eine geregelte Betreuung in diesen Zeiten oft eine Herausforderung. Ab dem Wintersemester bietet das Studierendenwerk auf dem Campus Von-Melle-Park auch am Wochenende eine flexible Kinderbetreuung an, damit Studierende Studium, oft auch einen Nebenjob, und Familie erfolgreich unter einen Hut bekommen.

Niels Annen, MdB für den Wahlkreis Hamburg-Eimsbüttel, hat sich bei seinem heutigen Besuch im KinderCampus über das neue Angebot sowie die vielfältigen Services des Studierendenwerks für die Vereinbarkeit von Studium und Familie informiert.

Niels Annen, MdB:
„Ich bin froh, dass es mit dem Studierendenwerk in Hamburg eine Institution gibt, die Studierenden in ihren verschiedenen Lebenslagen unter die Arme greift. Neben der Bereitstellung von Wohnraum ist die Betreuung von Kindern eine entscheidende Hilfe. Es ist gut, dass wir durch das Bundesprogramm Kita Plus einen zeitlichen Ausbau der Kinderbetreuung möglich machen können, damit Studierende mit Kind flexibel, unabhängig und erfolgreich ihr Studium absolvieren können.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Mit Kind studieren – eine Herausforderung, bei der wir Studierende gerne und in vielfältiger Form bedarfsgerecht unterstützen. Die üblichen Betreuungsformen decken die tägliche Betreuung ab, nicht aber eine Betreuung in Randzeiten und am Wochenende. Da Studierende nur begrenzt auf familiäre Hilfe wie Oma und Opa zurückgreifen können, haben wir ein neues Angebot geschaffen. Zum Vorlesungsbeginn bieten wir eine flexible Wochenendbetreuung auf dem Campus Von-Melle-Park an. Wir freuen uns über die Förderung durch das Bundesfamilienministerium und wünschen uns nach Ende der Modellphase in 2018 die Übernahme in eine Regelfinanzierung.“

Die Wochenendbetreuung im KinderCampus bietet eine flexible Betreuung für Kinder von 3 - 10 Jahren, die in 2-Stunden-Blöcken oder ganztags gebucht werden kann. Die Kita KinderCampus (gegenüber der Staatsbibliothek) öffnet hierfür voraussichtlich ab 22.10.2016 jeden Samstag und Sonntag von 10 - 16 Uhr ihre Türen (außer Feiertage und Schließzeiten KinderCampus). Erfahrene pädagogische Fachkräfte, die dem Team des Studierendenwerks Hamburg angehören, sorgen für eine liebevolle und verlässliche Betreuung. Im ersten Jahr der Modellphase (bis mindestens August 2017) ist das Angebot kostenfrei. Interessierte können sich bereits für das Angebot anmelden.

Mehr Details und Informationen zur Anmeldung unter:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/familienservice/flexible_betreuung/Wochenendbetreuung_Kita_Campus/wochenendbetreuung_kita_kindercampus.php

Ergänzende Information:

Familienservice im Studierendenwerk

 
  • 5 Kitas mit 370 Plätzen
  • Flexible Betreuung:
    • Casper – Campus Spielgruppen
      Betreuung am Nachmittag (16 - 20 Uhr) in der Kita KinderCampus auf dem Campus der Universität Hamburg.
    • Wochenendbetreuung Kita UKE
      Betreuungszeiten zwischen 5.30 Uhr und 15.30 Uhr am ersten Wochenende im Monat
    • Familienzimmer Stellingen (Campus Stellingen der Universität Hamburg)
      Kurzzeit-Betreuung in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr
    • CampusNest Harburg
      Flexible Betreuung von 8 Uhr bis 18 Uhr
    • Neu: demnächst flexible Wochenendbetreuung mit KitaPlus im KinderCampus
  • Sozialberatung für Studierende mit Kind
  • Kostenloser Kinderteller für Kinder bis 12 J. von studierenden Eltern in den Mensen
  • Wohnraum für Studierende mit Kind

http://www.studierendenwerk-hamburg.de


Mit dem Bundesprogramm "KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist", gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, soll Eltern durch eine Erweiterung der Öffnungszeiten von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegesteilen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erleichtert werden. Von Januar 2016 bis Dezember 2018 werden im Rahmen des Programmes Kindertagesstätten sowie Kindertagespflegesteilen gefördert, die ihre Betreuungszeiten auf der Grundlage eines bedarfsgerechten Konzeptes erweitern. Im Mittelpunkt des Programmes steht das Anliegen, qualitativ gute Betreuung für Kinder zu flexiblen Zeiten anzubieten, die den Bedürfnissen und Lebenslagen der Familien entsprechen. Es geht dabei nicht um eine Erweiterung des zeitlichen Umfangs der Fremdbetreuung für einzelne Kinder, sondern um die Unterstützung von Familien durch passgenaus Betreuungsangebote mit guter pädagogischer Qualität.


Gefördert vom:



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PRESSEMITTEILUNG, 31.08.2016

Zimmerverlosung! Jetzt bis zum 7.9.16 bewerben – ca. 130 Wohnplätze für Erstsemester

Zu Beginn des Wintersemesters wird es wieder eng auf dem Wohnungsmarkt, insbesondere fehlt günstiger Wohnraum für Studierende.

Studierende, die ihr 1. Studiensemester in Hamburg beginnen und noch keinen Wohnplatz haben, können jetzt die Chance nutzen und sich ein Zimmer in den Wohnanlagen des Studierendenwerks sichern:

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Manche Erstsemester erhalten erst spät ihre Zulassung und können sich nicht frühzeitig um einen Platz bewerben. Damit auch sie eine Chance auf ein preisgünstiges Zimmer in unseren Studierendenwohnanlagen haben, führen wir die „Erstsemesterverlosung“ durch, bei der am 12.9.2016 ca. 130 Zimmer verlost werden.“

Die Erstsemesterverlosung richtet sich an Studierende, die ihr Studium zum Wintersemester 2016/17 an einer Hamburger Hochschule beginnen (Hochschulwechsel oder Zweitstudium sind möglich!) Voraussetzung ist u. a., dass sich die interessierten Erstsemester bis 7.9.2016 online um ein Zimmer bewerben und am 12.9.2016 bei der Verlosung persönlich anwesend sind.

Alle Infos und komplette Teilnahmebedingungen unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/so_erhalten_sie_einen_wohnplatz/#Erstsemesterverlosung

Die Erstsemesterverlosung findet statt am

12. September 2016.

Anmeldung um 12.30 Uhr,Verlosung 14 Uhr

Mensa Studierendenhaus, Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg


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PRESSEMITTEILUNG, 27.06.2016

Georg-Panzram-Büchergeld – 9 alleinerziehende Studierende erhalten Stipendium

Das Studierendenwerk Hamburg vergibt morgen zum siebten Mal das Georg-Panzram-Büchergeld: 9 alleinerziehende Studierende erhalten diesmal ein Büchergeld in Höhe von 350 €. Seit 2004 hat das Studierendenwerk 30.388 € vergeben und damit insgesamt 76 Studierende mit Kind(ern) unterstützt.   


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„In der Studienabschlussphase bleibt kaum Zeit zum Jobben. Wir wollen mit dem Georg-Panzram-Büchergeld finanziell entlasten und die Anschaffung teuer Fachliteratur ermöglichen, auch für flexibleres Lernen vereinbar mit der Kinderbetreuung. Die ausgezeichneten Studierenden bringen auf beeindruckende Weise Familie, Kinderbetreuung, Seminare und Jobben unter einen Hut und haben sich dazu häufig sozial oder im Hochschulraum engagiert.“

Bewerben konnten sich Studierende, die mindestens ein Kind betreuen, an einer Hamburger Hochschule immatrikuliert sind und sich in der Abschlussphase ihres Erststudiums befinden. Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben und erinnert an das soziale Engagement Georg Panzrams, der dem Studierendenwerk seinen Nachlass vermacht hat.

Studieren mit Kind – Das Studierendenwerk bietet weitere Angebote, um Familie und Studium zu vereinbaren:

  • Kinderbetreuung in fünf campusnahen Kitas (rd. 370 Plätze) sowie flexible Kinderbetreuung
  • familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg


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PRESSEMITTEILUNG, 08.06.2016

Einladung für die Medien: 20 Jahre Studierendenwohnanlage Allermöhe – Großes Sommerfest zum Jubiläum

Seit 20 Jahren bietet die Wohnanlage Allermöhe unzähligen deutschen und internationalen Studierenden ein Zuhause, in dem man gern und zu bezahlbaren Mieten lebt - fächerübergreifende Kontakte und die Möglichkeit, Freundschaften mit Studierenden aus aller Welt zu schließen, inklusive. 

Dies wollen das Studierendenwerk, die jetzigen und ehemaligen BewohnerInnen gemeinsam feiern. In entspannter, sommerlicher Atmosphäre mit Leckerem vom Grill, guter Musik, gemeinsamen Erinnerungen und guten Gesprächen.

Wann? Wo?


Sommerfest, am Samstag, 11.6.2016, ab 14 Uhr.

  • Begrüßung durch Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg  und
  • Arne Dornquast, Bezirksamtsleiter Bergedorf.

Wohnanlage Allermöhe, Stellbrinkweg 18-30, 21035 Hamburg


Die 1996 eröffnete Wohnanlage Allermöhe verfügt über 227 Zimmer in Gruppenappartements.

Geladene Gäste und VertreterInnen der Medien können sich bei einer Hausführung ein Bild vom „Mikrokosmos Studierendenwohnanlage“ machen, von den WGs, dem Gemeinschaftsleben und den Freizeitangeboten. Interessierte können zudem die Baustelle des Neubaus Sophie-Schoop-Haus in unmittelbarer Nachbarschaft besichtigen. Hier baut das Studierendenwerk seine zweite Wohnanlage in Neu-Allermöhe mit 266 Plätzen (davon 70 für Auszubildende) und investiert rd. 24 Mio. Euro.


VertreterInnen der Medien sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.
Um formlose Anmeldung bis zum 9.6.2016 unter presse@studierendenwerk-hamburg.de wird gebeten.



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PRESSEMITTEILUNG, 18.04.2016

Studierendenwerk eröffnet PizzaBar Harburg

Ab heute wird die Snack-Auswahl an der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) noch größer: Um 11.30 Uhr eröffnet die neue PizzaBar des Studierendenwerks Hamburg.

Am ehemaligen Standort des Café-Shops in der Mensa Harburg können Studierende dann ihre Lieblingspizza stückweise unter täglich wechselnden sechs Sorten auswählen.
Im Angebot: Salami, Funghi, Prosciutto, Verdure (mediterranes Grillgemüse), Vegan (mit Brokkoliröschen, Tomate und veganem Pizzaschmelz), Gorgonzola e Spinaci, Hawaii, Caprese (Tomate-Mozzarella) sowie Rucola und Garnele.

Alle Sorten gibt es als „Pizza-Stück“. Fällt die Entscheidung da schwer und ist der Hunger größer, können sich die Gäste der PizzaBar auch eine komplette Pizza aus verschiedenen Sortenstücken ganz individuell zusammenstellen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Ob ein Stück für die Vorlesungspause oder eine ganze Pizza mit Kommilitonen in der Frühlingssonne, die Pizza wird immer frisch vor den Augen der Gäste gebacken, natürlich alles auch to go. Die PizzaBar ergänzt damit das gastronomische Angebot des Studierendenwerks auf dem Campus der TUHH neben der Mensa Harburg und der Kaffee-Oase Café ‚insgrüne‘ Harburg.“


PizzaBar Harburg
Denickestraße 22
21073 Hamburg

Öffnungszeiten
Mo - Fr 11.30 - 18.00 Uhr


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PRESSEMITTEILUNG, 01.04.2016

Vegane Köstlichkeiten: Aktionswoche in allen Mensen

 

Vom 4.- 8. April 2016 findet in allen 13 Mensen eine Vegane Aktionswoche statt. Täglich stehen dann ein neues Hauptgericht, eine Suppe sowie ein Dessert auf dem Speiseplan, die ganz ohne tierische Produkte zubereitet werden. Auch die Cafés Alexanderstraße, CFEL und Mittelweg nehmen an der Aktion teil.


Das Team der Hochschulgastronomie hat für die Vegane Aktionswoche neue Rezepte entwickelt, die das bisherige Speisenangebot an veganen Gerichten erweitern und nach der Aktionswoche in das regelmäßige vegane Angebot des Speiseplans aufgenommen werden. Die Gäste können sich z. B. auf diese neuen leckeren Gerichte freuen, die bestimmt nicht nur VeganerInnen schmecken:

  • gebratenes Pfannengemüse mit Quinoa, gebackenen veganen Nuggets und Tomaten-Paprika-Salsa
  • vegane Burger mit marinierten Sojastripes, veganem Coleslaw und Pommes Frites  
  • Soja-Gyros mit veganem Tzatziki, Krautsalat und Pommes Frites


Mehr Infos zu den veganen Speisen in der kommenden Woche s. u. und im Speiseplan unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/speiseplaene/


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Mit den neuen Gerichten sorgen wir auch beim veganen Angebot für noch mehr Abwechslung. Das Angebot in unseren Mensen lebt von der Vielfalt und ist so unterschiedlich und „bunt“ wie auch die Nachfrage, von veganen Gerichten bis zum Schnitzel. Die Vegane Aktionswoche bietet kreative neue Gerichte – nicht nur für VeganerInnen, sondern auch für alle Gäste, die sich individuell nach ihrem Geschmack für ein attraktives Gericht entscheiden und damit zu den sogenannten ‚Flexitariern‘ gehören.“


Selbstverständlich bleibt das breite Angebot für unsere Gäste, die z. B. auf Milchprodukte und Fleisch nicht verzichten wollen, auch während der Aktionswoche in allen Mensen/Cafés  bestehen.


Wer mag, kann die Aktion auch „mit nach Hause nehmen“: In allen Mensen sowie online gibt es den Rezept-Flyer zur Aktion mit Inspiration für die WG-Küche:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/essen/Flyer_Rezepte_Vegan_2016_03.pdf

 

Veganes Angebot während der Aktionswoche:


Montag, 04.04.2016

  • Scharfe Currysuppe
  • Gebratenes Pfannengemüse mit Quinoa, dazu gebackene vegane Nuggets und Tomaten- Paprika Salsa

Dienstag, 05.04.2016

  • Wirsing Paprikasuppe mit Räuchertofu
  • Curry Weizen Risotto mit gebratenen Pak Choi  und Soja Tomatendip

Mittwoch, 06.04.2016

  • Weizen Tomatensuppe mit Pilzen
  • Veganer Burger mit marinierten Sojastripes, veganem Cole Slaw und Pommes Frites

Donnerstag, 07.04.2016

  • Schwarze Bohnensuppe mit Räuchertofu
  • Gersten Gemüsegratin mit roter Beete- Tomatensoße und Apfel Karottenrohkost

Freitag, 08.04.2016

  • Pastinaken Süßkartoffelsuppe mit Quinoa
  • Gebratenes Sojagyros mit veganem Tzaziki, Krautsalat und Pommes Frites

Dessertauswahl:

  • Vegane Waldmeister Götterspeise mit Vanille Sojajoghurt
  • Gersten Süßspeise mit Kirschsoße
  • Kokosmilchreis mit Rhabarbersoße
  • Veganer Vanillepudding mit roter Grütze
  • Süßer Bulgur mit Äpfeln und Zimt Soja Topping


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PRESSEMITTEILUNG, 31.03.2016

Der Grundstein ist gelegt: Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe

Heute legten die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, der Bergedorfer Bezirksamtsleiter Arne Dornquast und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, den Grundstein für das Sophie-Schoop-Haus, das mit 266 Plätzen in 1-, 3- oder 4-Zimmer-Apartments preisgünstiges Wohnen für Studierende sowie 70 Auszubildende ermöglicht.


(v. l.:) Arne Dornquast, Katharina Fegebank und Jürgen Allemeyer schwingen bei der Grundsteinlegung die Maurerkelle

Eine aktuelle Zeitung, die Pläne des Hauses, einige Münzen und die unterzeichnete Urkunde fanden ihren Platz in einer Kassette im Mauerwerk. Diese symbolische Geste soll den am Bau Beteiligten und auch den späteren BewohnerInnen Glück bringen.

Senatorin Fegebank hob in ihrem Grußwort die bereits mit Gruppenräumen, Fitnessstudio und großem Bar-Raum  in der Architektur des Hauses vorgesehenen vielfältigen Möglichkeiten hervor, Gemeinschaft zu leben – noch dazu in einem Gebäude, das als  „Effizienzhaus 40“ mit einem hohen Baustandard realisiert wird.

Jürgen Allemeyer: „Wir freuen uns darauf, wenn zum Wintersemester 2017/18die ersten BewohnerInnen in das Sophie Schoop-Haus einziehen und bedanken uns bei Senat und Bürgerschaft für die finanzielle Unterstützung, die preisgünstige Mieten für die Studierenden ermöglicht. Der Standort wird aufgrund seiner Lage und guten Verkehrsanbindung besonders für Studierende der Universität Hamburg und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (besonders für den Standort Bergedorf) interessant sein.“

Bezirksamtsleiter Dornquast geht von einer Belebung des Stadtteils mit dem Bau der Studierendenwohnanlage aus und betonte die Bedeutung von Studierendenwohnanlagen besonders auch für internationale Studierende.

Visualisierungen der Wohnanlage und ergänzende Informationen stehen auf der Website des Studierendenwerks zum Download bereit (s. „Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus, Studentisches Wohnen in Hamburg: Grundsteinlegung ….“):

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


Das Studierendenwerk Hamburg baut mit dem Sophie-Schoop-Haus seine 24. Studierendenwohnanlage und ist der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg.

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PRESSEMITTEILUNG, 22.03.2016

Studentisches Wohnen in Hamburg: Grundsteinlegung für neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe

 

Am Donnerstag, 31.3.2016, um 11 Uhr werden die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, gemeinsam den Grundstein für die neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe legen.

Das Studierendenwerk baut in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle Allermöhe am Sophie-Schoop-Weg 2 sowie 30 eine Studierendenwohnanlage, bestehend aus zwei Häusern mit 266 Plätzen. Erstmals wird in einer Wohnanlage des Studierendenwerks auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen: 70 der 266 Plätze sind für Auszubildende, die (17 - ) 18 Jahre alt sind, reserviert und schaffen so auch eine gute Infrastruktur für Unternehmen, die ihre Auszubildenden überregional rekrutieren.

Namensgeberin Sophie Schoop
Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein. 1995 wurde im neuen Stadtteil Allermöhe der "Sophie-Schoop-Weg" eingeweiht.*

Jürgen Allemeyer: „Geplant sind moderne 1-Zimmer- (z.T. mit Gemeinschaftsküche), 3-  und 4- Zimmer-Appartements sowie eine Vielzahl an Gemeinschaftsräumen (Gruppenräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume). Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk investiert ca. 24 Mio. Euro. Es geht eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.“

Katharina Fegebank: „Hamburg ist bei Studierenden und Auszubildenden sehr beliebt. Damit das so bleibt, müssen wir für noch mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen und Studierendenwohnheime bauen bzw. sanieren. An dem Sophie-Schoop-Haus gefällt mir vieles: dass wir dem Studierendenwerk ein Grundstück zu günstigen Konditionen anbieten konnten, dass ein Teil der Plätze für Azubis vorgesehen ist und dass der Bau viele kommunikative Gemeinschaftsräume haben wird.“

Leben in einer Wohnanlage des Studierendenwerks heißt für die BewohnerInnen, ihren persönlichen Mix aus Privatsphäre und Community wählen zu können. Wer Lust hat, seine NachbarInnen kennen zu lernen, nimmt  am  Dinner-Hopping (Mitglieder verschiedener WG‘s kochen wechselseitig Hauptspeise und Dessert füreinander und sind abwechselnd Gast bzw. Gastgeber), an internationalen Kochabenden,  an den Partys der BewohnerInnen, oder auch Beach-Volleyball-Turnieren mit Teams aus verschiedenen Wohnanlagen usw. teil. Oder sie/er engagiert sich in Projekten der studentischen Selbstverwaltung und organisiert einen dieser Events.

Das Sophie-Schoop-Haus ist zusätzlich zur Wohnanlage Allermöhe bereits das 2. Gebäude, das das Studierendenwerk in Neuallermöhe für Studierende baut. Mit der S-Bahn erreichen die BewohnerInnen den Hauptbahnhof in nur rd. 20 Minuten. Der Standort wird aufgrund seiner Lage und guten Verkehrsanbindung besonders für Studierende der Universität Hamburg und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (besonders für den Standort Bergedorf) interessant sein.

Jürgen Allemeyer: „In Hamburg ist preisgünstiger Wohnraum Mangelware. Auf den aber sind Studierende – besonders, wenn sie die Miete vom BAföG (Höchstsatz: 670 €) bezahlen müssen – angewiesen. Ein Platz in einer der 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks ist daher begehrt: 233 € Brutto – Standardmiete und auch ca. 355 € Bruttomiete für Neubauten wie die Wohnanlage Sophie-Schoop-Weg sind bezahlbar und liegen deutlich unter den von Privatinvestoren geforderten Mieten.

Die finanzielle Unterstützung der Stadt ermöglicht es uns, das preisgünstige Angebot an Wohnraum zu erhalten und auszubauen. Unser Dank geht an den Senat und an die Bürgerschaft, die den Verkauf des Grundstücks zu günstigen Konditionen an das Studierendenwerk initiiert hat. Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung  fortsetzt, um mehr günstigen Wohnraum in Hamburg anzubieten. Damit leisten wir einen Beitrag zur Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg, aber auch zur Entlastung des allgemeinen Wohnungsmarktes.“


Grundsteinlegung am 31.3.2016, 11 Uhr
Sophie-Schoop-Weg 2

Zufahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen),
Terminablauf s. PDF

Vertreter der Medien werden gebeten, sich per Mail an
presse@studierendenwerk-hamburg.de anzumelden
.

Unternehmen, die Informationen zu den Plätzen für Auszubildende wünschen, wenden sich an geschaeftsfuehrung@studierendenwerk-hamburg.de

Ansprechpartner für die Medien:

Studierendenwerk:
Martina Nag
Tel. 040 / 42902-233
martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de

Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:
Julia Rauner
Tel.: 040 / 42863 – 2339
E-Mail: julia.rauner@bwfg.hamburg.de


* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann

 

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PRESSEMITTEILUNG, 15.02.2016

Yummy Days in der Mensa Campus!

-  Nur in der Zeit vom 15. Februar bis 24. März 2016 -  

 

Mit den neuen Yummy Days wird die Mensa Campus vom 15.2. bis 24.3.2016 zur Aktionsmensa – und vielleicht zur neuen Lieblingsmensa ihrer Gäste:

 

Zwei täglich wechselnde Lieblingsgerichte an festen Wochentagen - das ist das Prinzip der Yummy Days:

 

 Montag:

  • Gyros-Teller: Hähnchengyros mit Tzatziki, Krautsalat und Pommes Frites
  • Warmes American Sandwich, frisch belegt mit Fleisch oder vegetarisch

Dienstag:

  • Burger-Variationen (auch vegetarisch) und in verschiedenen Styles
  • Gebackene Mini-Kartoffeln mit Rosmarin, verschiedene Dips und Salatbeilage

Mittwoch:

  • Currywurst mit drei hausgemachten Currysaucen und verschiedenen Toppings zur Wahl
  • Veggie-Currywurst mit drei hausgemachten Currysaucen und verschiedenen Toppings zur Wahl

Donnerstag:

  • Belgische Pommes-Variationen
  • Asiatische Suppen (mit Geflügel oder vegetarisch)

Freitag:

  • Spaghetti Bolognese (auch vegetarisch)
  • Rumpsteak mit Kräuterbutter, Blattsalat mit Mango-Chili-Dressing und Rosmarinkartoffeln

 

Die Lieblingsgerichte in der Mensa Campus gibt es im Aktionszeitraum montags bis freitags in der Zeit von 11.00 Uhr bis 14.30 Uhr.

Die „Yummy Days“-Angebote ersetzen in der Mensa Campus bis zum 24.3.2016 den regulären   Speiseplan.

 

Viel Spaß beim Probieren - lassen Sie es sich schmecken!

 

Mensa Campus
Von-Melle-Park 5
20146 Hamburg


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PRESSEMITTEILUNG, 08.02.2016

Studieren mit Kind: Georg-Panzram-Büchergeld – Jetzt bewerben!

Studierende, die an einer Hamburger Hochschule eingeschrieben und alleinerziehend sind und sich in der Abschlussphase befinden, können sich ab sofort um das Georg-Panzram-Büchergeld von bis zu 300 € bewerben.

 

Das 2004 vom Studierendenwerk Hamburg ins Leben gerufene Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben und erinnert an das soziale Engagement Georg Panzrams. Bis heute wurden 67 alleinerziehende Studierende mit insgesamt 27.238,00 € unterstützt.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Studium, Kinderbetreuung und vielleicht noch einen Nebenjob – Studierende mit Kind/ern meistern diese Herausforderung auf bemerkenswerte Weise. Gerade in der Endphase eines Studiums nehmen Belastung und finanzieller Druck zu. Mit dem Georg-Panzram-Büchergeld wollen wir alleinerziehende Studierende entlasten und beispielsweise die Anschaffung teurer Fachliteratur ermöglichen für eine flexiblere Prüfungsvorbereitung.“

 

Die Bewerbungsfrist für das Büchergeld endet am 11. März 2016. Mehr Details zur Bewerbung unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/aktuelle_infos/

 

Der im November 2002 im Alter von 81 Jahren verstorbene Georg Panzram vermachte dem Studierendenwerk Hamburg testamentarisch seinen Nachlass, das diese Erbschaft in ein Stipendium überführte.

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PRESSEMITTEILUNG, 29.01.2016

Nach der Schule studieren? – Jetzt die Studienfinanzierung planen!

Informationsveranstaltung für SchülerInnen und Studieninteressierte

In wenigen Wochen werden viele Hamburger SchülerInnen ihr Abiturzeugnis erhalten, die Schullaufbahn ist erfolgreich abgeschlossen; wie geht es weiter? - Besonders Studieninteressierte mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten fragen sich, ob ein Einstieg ins Studium finanziell zu schaffen ist.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg
: „Wer studieren möchte, aber noch nicht weiß, wie das „Projekt Studium“ finanziert wird, sollte sich sehr frühzeitig über Möglichkeiten der Studienfinanzierung informieren. Mit unserer Informationsveranstaltung zeigen wir Wege zum Studium auf; ein Studium muss nicht an fehlendem Geld scheitern! Insbesondere BAföG, aber auch Stipendien und in besonderen Situationen auch Kredite können die Finanzierung des Studiums absichern.“


Für alle SchülerInnen der Oberstufen und andere Studieninteressierten, die ein Studium in Hamburg planen, bietet das Beratungszentrum Studienfinanzierung - BeSt des Studierendenwerks Hamburg wieder Informationsveranstaltungen zur Studienfinanzierung an: Jeden ersten Dienstag im Monat stellen die ExpertInnen des BeSt ausgewählte Fördermöglichkeiten vor und führen auf Wunsch nach der ca. einstündigen Veranstaltung eine individuelle BAföG-Probeberechnung durch.


Die Veranstaltung findet im

Studierendenhaus des Studierendenwerks Hamburg

Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg

statt.


Die nächsten Termine sind am

  • 2. Februar 2016 um 15 Uhr
  • 1. März 2016 um 15 Uhr

Telefonische Anmeldung erforderlich: 040 / 42 815 - 5107 oder – 5108

 


Alle Details zur Veranstaltung und weitere Termine unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/fuer_schueler_und_studieninteressierte/fuer_schueler_studieninteressierte.php


Das gemeinnützige Studierendenwerk bietet diese Services kostenfrei an. Das Beratungszentrum Studienfinanzierung - BeSt berät objektiv, aus der Perspektive der Studierenden, um die Finanzierungsoption zu identifizieren, die unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensumstände am günstigsten ist.

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PRESSEMITTEILUNG, 16.12.2015

CampusNest an der TUHH in neuen Räumen – Mehr Platz für mehr Kinder!

Vor ein paar Monaten bereits zog das CampusNest an der TUHH in neue, größere Räume – jetzt wird der Umzug gefeiert:

 

Einweihungsfeier am

Donnerstag 17.12.2015

um 16 Uhr in der Kasernenstraße 10

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, und Prof. Dr. Garabed Antranikian, Präsident der TUHH, werden die Feier offiziell eröffnen. 

 

Jürgen Allemeyer: „Die Vereinbarkeit von Familie und Studium bzw. Familie und Beruf von Studierenden und Hochschul-Angehörigen liegt uns besonders am Herzen. Studierende mit Kind bewältigen einen anstrengenden Spagat zwischen Kind, Hörsaal und Job. Das Studierendenwerk engagiert sich z. B. mit der Bereitstellung von familiengerechtem Wohnraum, von Betreuungsplätzen in 5 Kitas mit rd. 370 Plätzen sowie auch der flexiblen Kinderbetreuung wie im CampusNest und einem umfassenden Beratungsangebot.“

 

Im CampusNest Harburg finden Studierende und Beschäftigte der TUHH eine flexible und qualifizierte Kinderbetreuung – auch außerhalb der Regelbetreuungszeiten. Zwei erfahrene pädagogische Fachkräfte betreuen Kinder zwischen zwei und 25 Stunden pro Woche in liebevoller Atmosphäre und in familienähnlichen Gruppen. Das Tagespflegesystem bietet die entsprechende Richtlinie – auch finanziell. Damit erhalten die Eltern die Chance, das Angebot des CampusNests bis zu 25 Stunden die Woche beitragsfrei zu nutzen.

Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Kinder von 0-3 Jahren, ggf. aber auch an Kinder bis 6 Jahren. Die flexible Betreuung wird im Zeitraum 8.00 bis 18.00 Uhr angeboten.

 

Den Eltern von Säuglingen und Kleinkindern ermöglicht das flexible Angebot, ihre Kinder für eine begrenzte Stundenanzahl in eine familiäre Betreuung zu geben, wenn sie ihr Kind in der überwiegenden Zeit selbst betreuen und (noch) keinen Kitaplatz in Anspruch nehmen möchten, oder aber, wenn sie ergänzend zu einer Regelbetreuung manchmal ad hoc zusätzliche Betreuungsstunden benötigen. Die studierenden Eltern schätzen die Möglichkeit, ihre Kinder insbesondere während Vorlesungen in verlässliche gute Betreuung in unmittelbarer Nähe geben zu können.

Die Betreuung trägt maßgeblich dazu bei, das Studium auch in der Phase der frühen Elternschaft fortsetzen zu können.

 

Konnten bisher 5 Kinder zeitgleich betreut werden, sind es mit dem Umzug nun 10 Kinder, die sich in größeren Räumen austoben oder auch ihre Ruhe finden können:

Einer der beiden Betreuungsräume dient als Bewegungsraum mit toller Bewegungslandschaft aus Schaumstoffelementen und einer Bauecke. In einem gesonderten Schlafraum können sich die Kleinsten zurückziehen. Zusätzlich verfügt das CampusNest jetzt über ein eigenes Außengelände, auf dem in den nächsten Woche kleinkindgerechte Außenspielgeräte installiert werden.


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PRESSEMITTEILUNG, 01.12.2015

Knusprige Bescherung – Gänsekeule in allen Hamburger Mensen

AnhängerInnen des Klassikers mit Kultstatus auf dem Campus sollten sich

 

Donnerstag, den 03. Dezember 2015

von 11.15 Uhr bis ca. 14.30 Uhr*

 

vormerken. Denn dann ist es wieder soweit: In allen 13 Mensen wird

leckere Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen oder Salzkartoffeln

für sagenhafte € 3,25 (Studierende) bzw. € 3,75 (Nicht-Studierende) serviert.

 

Für das Festtagsmenü werden allein an diesem Tag rd. 3,2 Tonnen Gänsekeule (mehr als 9.000 Stück) mit rd. 900 Litern Soße, 1,8 Tonnen Apfelrotkohl, rd. 11.840 Klöße und mehr als 700 kg Tonnen Kartoffeln von den Teams des Studierendenwerks frisch zubereitet!

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks:

„Weihnachtszeit in den Hamburger Mensen – ohne die Gänsekeule fast undenkbar. Die studentische Fangemeinde kommt diesen Donnerstag wieder auf ihre kulinarischen Kosten. Wir bedanken uns bei unseren treuen Kunden und freuen uns darauf, sie auch im nächsten Jahr wieder als Gäste in unseren Mensen und Cafés begrüßen zu dürfen.“

 

Übrigens:

Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr am größten. Auch vor dieser Zeit (ab 11.15 Uhr) und danach (bis ca. 14.30 Uhr) sind die Teams in den Mensen gern für ihre Gäste da!

   

* Adressen und genaue Öffnungszeiten aller 13 Mensen unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/



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PRESSEMITTEILUNG, 18.11.2015

Bundesweiter Vorlesetag am 20.11.2015 – Hamburgs Zweite Bürgermeisterin, Katharina Fegebank, liest in der Kita KinderCampus

Ein Buch, eine Stimme, viele gebannte ZuhörerInnen – Vorlesen ist etwas Wunderbares.

Die Begeisterung für das Lesen und Vorlesen bei Kindern zu wecken und sie zum Lesen ermutigen, ist das Ziel des bundesweiten Vorlesetages, einer gemeinsamen Initiative von DIE ZEIT, „Stiftung Lesen“ und Deutsche Bahn Stiftung.

 

Die Kinder der Kita KinderCampus auf dem Campus Von-Melle-Park lieben es ebenfalls, tollen, spannenden Geschichten zu lauschen und freuen sich auf einen besonderen Vorlese-Gast: Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, besucht am 20.11.2015 die Einrichtung des Studierendenwerks Hamburg.

 

Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin in der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:

„Kinder sind begeisterte Zuhörer. Es macht mir unglaublich viel Spaß, Mädchen und Jungen zum Staunen zu bringen, zu sehen, wie sie lauschen und sich in den Bann einer Geschichte ziehen lassen.

Vorlesen ist nicht nur ein Erlebnis für Kinder, es ist auch unglaublich wichtig für ihre Entwicklung. Ich freue mich, wenn ich etwas dazu beitragen kann, dass das Vorlesen als Ritual noch stärker in den Familien- und Kita-Alltag eingebunden wird.“

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Vorlesen weckt die Begeisterung für das Selberlesen, regt die Fantasie an und fördert Empathie, die Sprachentwicklung sowie die spätere Lese- und Sozialkompetenz und ist daher fester Bestandteil der Bildungsarbeit in unseren Kitas. Wir freuen uns beim Vorlesetag dieses Jahr Hamburgs Zweite Bürgermeisterin als Vorleserin in unserer Kita KinderCampus begrüßen zu können.“

 

Das Studierendenwerk Hamburg verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Kindertagesbetreuung. In allen Einrichtungen betreuen pädagogische Fachkräfte die Kinder familienergänzend, geben ihnen Geborgenheit und fördern ihre ganzheitliche Entwicklung, in einer Atmosphäre, in der Kreativität und Bildung zusammenkommen.

 

Jürgen Allemeyer:

„Wir freuen uns Kindern von Studierenden, MitarbeiterInnen der Hochschulen, aber auch Eltern aus dem Stadtteil die Möglichkeit zu geben, bei uns liebevoll betreut zu werden. In einigen Kitas haben wir noch freie Plätze.“

 

Die fünf Kitas des Studierendenwerks Hamburg richten sich mit zeitlicher Flexibilität nach den Bedürfnissen studierender Eltern, liegen campusnah und bieten rd. 370 Plätze. Sie orientieren sich an den Hamburger Bildungsempfehlungen, sind an das Kita- Gutschein-System angebunden und werden regelmäßig nach den Qualitätsempfehlungen des

PARITÄTischen zertifiziert.

Mit den flexiblen Betreuungsangeboten „Casper – Campus Spielgruppen“,

„Familienzimmer Stellingen“, „CampusNest Harburg“ und der Wochenendbetreuung in der Kita UKE bietet das Studierendenwerk ein pädagogisch hochwertiges und verbindliches Betreuungsmodell zur Kurzzeitbetreuung außerhalb der Regelbetreuungszeiten, z. B. auch in den Abendstunden.

 

Mehr Informationen unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/familienservice/

 

 

Für VertreterInnen der Medien:

 

Vorlesetag mit Katharina Fegebank in der Kita KinderCampus

 

Wann? Wo?

Freitag, 20.11.2015, 9:30-10:30 Uhr

Kita KinderCampus

Studierendenwerk Hamburg

Schlüterstraße 7 (am Campus der Universität Hamburg)

20146 Hamburg

 

Um Anmeldung unter presse@studierendenwerk-hamburg.de wird gebeten.


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PRESSEMITTEILUNG, 13.11.2015

Internationaler Weihnachtsgast - Studierendenwerk sucht Hamburger Gastgeber

Jetzt anmelden!

Wer Weihnachten schon einmal alleine im Ausland verbracht hat, kennt das komische Gefühl; auch vielen internationalen Studierenden in Hamburg ist es vertraut: Während Freunde und KommilitonInnen die Feiertage bei Familie und Freunden verbringen, wird es einsam in den Studierendenwohnanlagen und WGs.


Das Studierendenwerk Hamburg möchte mit dem Projekt ‚Internationaler Weihnachtsgast‘ HamburgerInnen und internationale Studierende zusammenbringen.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:


„Viele internationale Studierende bleiben während der Weihnachtsfeiertage in Hamburg, die Heimreise ist einfach zu lang und zu teuer. Wir möchten diese Studierenden und Hamburger GastgeberInnen für schöne gemeinsame Stunden während der Festtage zusammenbringen. Die miteinander verbrachte Zeit hilft nicht nur gegen Heimweh und Einsamkeit, sie  bietet auch die Chance sich interkulturell auszutauschen, Einblicke in die jeweilig andere (Weihnachts-) Kultur zu gewinnen und neue Freundschaften zu schließen.“


Gesucht werden deshalb Hamburger Gastgeber, die an einem oder mehreren Feiertagen eine/n internationale/n Studierende/n einladen, das Weihnachtsfest gemeinsam zu verbringen.

 
Bei einem Termin in adventlicher Atmosphäre lernen sich Gastgeber und Studierende vorab kennen.


Wer sein Fest in diesem Jahr bereichern und eine/n Studierende/n einladen möchte, kann sich bis zum 14.12.2015 per E-Mail oder Telefon formlos anmelden.


Anmeldung für GastgeberInnen:

Andrea  Meenken
E-Mail: andrea.meenken@studierendenwerk-hamburg.de
oder telefonisch:
Tel. 040 / 41 902 - 150 

 

Presseanfragen:

Martina Nag
Tel. 040/ 41 902 -233
E-Mail: martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de


Alle Informationen auch unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/internationales/aktuelle_infos/


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PRESSEMITTEILUNG, 19.10.2015

Info-Nachmittag "Studieren mit Familie" am 21.10.2015

Studierendenwerk Hamburg und Familienbüro der Universität Hamburg organisieren hochschulübergreifende Informationsveranstaltung

 

Studierende Eltern sind stark gefordert: Studium und Studienfinanzierung sind so zu gestalten, dass der Dreiklang aus Familie, Studium und dem Job für den Lebensunterhalt gelingt. Dies gilt übrigens auch für Studierende, die Angehörige pflegen.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Die Vereinbarkeit von Familie und Studium liegt uns besonders am Herzen.

Mit diesem Info-Nachmittag erhalten Studierende einen Überblick über die Möglichkeiten der familiengerechten Gestaltung des Studiums und der Finanzierung der Familie.“

 

Info-Nachmittag „Studieren mit Familie“ im

Studierendenwerk Hamburg, Von-Melle-Park 2, Eingang C

21.10.2015,

16 Uhr bis 19 Uhr

  

16 Uhr:                       Begrüßung durch Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg und Dr. Angelika Paschke-Kratzin, Gleichstellungsbeauftragte der Universität Hamburg

16.15 - 16.45 Uhr       Vortrag "Finanzierung der Familie" des  Beratungszentrums Soziales & Internationales - BeSI (Studierendenwerk Hamburg)

17.15 - 17.45 Uhr       Vortrag "Familienfreundliche Studienorganisation an der UHH" des CampusCenter UHH

18.15 - 18.45 Uhr       Vortrag "Finanzierung der Familie" des Beratungszentrums Soziales & Internationales - BeSI (Studierendenwerk Hamburg)

 

Vorträge und Infostände von

  • Studierendenwerk Hamburg
  • Universität Hamburg
  • Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
  • Technische Hochschule Hamburg-Harburg
  • Hochschule für Musik und Theater

  

Details auch unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/familienservice/aktuelle_infos/

Der Veranstaltungsort im Lageplan (Von-Melle-Park 2, Eingang C):

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/lageplan/lageplan.php

 

Das Studierendenwerk engagiert sich außerdem z. B. mit der Bereitstellung von familiengerechtem Wohnraum, der Bereitstellung des Georg-Panzram-Büchergeldes für alleinerziehende Studierende mit Kind, der Bereitstellung von Betreuungsplätzen (aktuell gibt es noch freie Plätze!) und einem umfassenden Beratungsangebot für das Studieren mit Familie.


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PRESSEMITTEILUNG, 19.10.2015

Genussvielfalt entdecken: mensaVital

Neue mensaVital-Gerichte ab 19.10.2015

in allen Mensen

  • Leichte, ausgewogene Ernährung
  • Frisch und vielfältig im Geschmack

 

Lust auf gesunde, nährstoffreiche und nachhaltige Ernährung? Die neue „mensaVital“-Linie bietet ab heute ausgewogenes, schmackhaftes und frisches Essen, das diese Kriterien erfüllt – perfekt (nicht nur) für alle „Kopfarbeiter“, „Viel-Konzentrierer“ und „Wenigbeweger“, die frisch durch den Arbeitstag kommen wollen.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„mensaVital steht für alle Gerichte, die besonders vitaminschonend und fettarm mit naturbelassenen Zutaten und ohne Geschmacksverstärker zubereitet werden. Frische Kräuter sorgen für noch aromatischere Geschmackserlebnisse. Sorgfältig zusammengestellte und ernährungsphysiologisch ausgewogene Rezepte schaffen einen kreativen, bekömmlichen Speiseplan, der regionale und internationale Trends vereint. Die neue Linie wird in einem ausgewogenen Verhältnis an Fisch-, Fleisch-, vegetarischen und veganen Gerichten angeboten.“

 

BesucherInnen der Mensen können in der kommenden Woche während der Einführungsaktion z. B.

  • scharfes Kürbisgemüse mit Linsen und Rucola auf Penne Rigate
  • Hähnchenbruststeak mit Kokos-Curry-Soße, Zuckerschoten und Basmatireis
  • Gemüse-Couscous mit Tofu, Backpflaumen, Mango, gerösteten Sonnenblumen und Pinienkernen

in den Mensen genießen.

 

Die Menülinie mensaVital wurde von einer Arbeitsgemeinschaft der Studentenwerke entwickelt und ersetzt die bisherige CampusVital-Linie.


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PRESSEMITTEILUNG, 29.09.2015

Wohnraum für Studierende – Nachfrageboom zum Semesterstart

Studierendenwerk Hamburg:
  • Faire Mieten und viele Nebenleistungen
  • Neubau und Sanierungen mit finanzieller Unterstützung der Stadt sichern günstige Mieten

Das Studierendenwerk Hamburg ist der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg. Rund 3.950 Studierende leben in den 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg zu günstigen Mieten ab 233 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, einschließlich Internet Flatrate, Kabel-TV-Anschluss und  Nebenkosten wie Heizung, Wasser Strom etc..


Die Wohnanlagen sind zusätzlich mit unterschiedlichen Gemeinschaftsräumen (Wasch- und Trockenraum, Partyraum und Lernräume z.T. auch Turnhallen, Fahrradwerkstätten und Kanubooten) ausgestattet, alles inclusive.


Zu Beginn des Wintersemesters wird es regelmäßig enger auf dem Wohnungsmarkt, insbesondere fehlt preisgünstiger Wohnraum für Studierende. Die Liste der beim Studierendenwerk suchenden Studierenden wird nach Wintersemester-Start aber von Monat zu Monat kleiner (s. Grafik): Viele Studierende finden nach wenigen Monaten eine Bleibe, oft aber zu hohen Mieten und einem ungünstigen Preis/Leistungsverhältnis; manche pendeln auch, um die Miete zu sparen.


Aktuell, per 24.9.2015, stehen ungefähr so viele Studierende wie auch im letzten Jahr auf der Warteliste, insgesamt 1.525 Personen, die den Einzugswunsch 1. Oktober 2015 haben.

 

 

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„In Hamburg ist preisgünstiger Wohnraum Mangelware. Das wachsende Marktsegment teurer Apartments für Studierende mit Mieten ab ca. 450 € trifft dagegen auf eine sehr begrenzte Nachfrage. Studierende sind – besonders, wenn sie die Miete vom BAföG (Höchstsatz: 670 €) bezahlen müssen – auf ein günstiges Zimmer angewiesen. Ein Platz in einer der Wohnanlagen ist daher begehrt; 233 € bis 355 € Bruttomiete für  ein möbliertes Zimmer, einschließlich diverser Nebenleistungen, sind fair und bezahlbar. Damit leistet das Studierendenwerk einen Beitrag dazu, dass Studieren unabhängig vom familiären Einkommen möglich ist. Wir fördern so Chancengleichheit und Integration und unterstützen besonders auf BAföG angewiesene sowie internationale Studierende.


Die Wohnkapazitäten des Studierendenwerks werden mit Unterstützung der Stadt ausgebaut: Aktuell planen wir Neubauten am Sophie-Schoop-Weg in Allermöhe (rd. 266 Plätze) und in der HafenCity (rd. 125 Plätze). Diese werden 2017 bzw. 2018 bezugsfertig sein. Wir bauen öffentlich gefördert und gehen zu Gunsten der Studierenden eine 30 jährige Miet- und Zweckbindung ein.“


Neben der Schaffung neuer Plätze kommt der Sanierung der preisgünstigen Wohnungen im Bestand besondere Bedeutung zu.  Das Studierendenwerk investiert jährlich ca. 2 Mio. und  hat gerade mit finanzieller Unterstützung der IFB das Gustav-Radbruch-Haus mit ca. 320 Plätzen für ca. 11 Mio. € saniert. Aktuell werden rd. 300 von rd. 490 Zimmern in der Wohnanlage Paul-Sudeck-Haus energetisch, baulich und haustechnisch saniert und modernisiert. Das Studierendenwerk investiert hierfür rd. 6,1 Mio. €, ebenfalls finanziell unterstützt durch die IFB.


Wohnen in einer Wohnanlage des Studierendenwerks

– mehr als nur ein „ Dach über dem Kopf“ …


Insbesondere StudienanfängerInnen und internationale Studierende wissen neben den günstigen Mieten auch die Kontaktmöglichkeiten zu schätzen. Wer neu in der Stadt ist, findet aber nicht nur schnell fächerübergreifend Kontakt zu KommilitonInnen, sondern auch ein breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten (z.B. Fitness-, Musik-, Barraum, Arbeitsraum etc.). TutorInnen des Studierendenwerks Hamburg unterstützen beim Einleben in der neuen Stadt.


Wer in einer Wohnanlage lebt, bekommt also mehr als nur das „Dach über dem Kopf“: multikulturelles Miteinander, schnell  ‘mal Freunde treffen; Freizeitmöglichkeiten direkt vor Ort und Sozialmanagement inklusive.


Weitere Infos auch unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/

 

Abschließend noch einige Tipps zum Wohnen:

Wer flexibel ist und sich für mehrere Wohnanlagen des Studierendenwerks interessiert, hat schneller die Chance, in ein Zimmer einzuziehen als die-/derjenige, der sich auf eine Wohnanlage fokussiert. (Alle Wohnanlagen liegen verkehrsgünstig und teilweise sogar in direkter Nähe zu den Hochschulen!)

  • Das Beratungszentrum Wohnen des Studierendenwerks Hamburg in der Grindelallee unterstützt dabei, das passende Dach über dem Kopf zu finden!
  • Falls es nicht sofort zu Beginn des Wintersemesters mit einem Platz in einer Wohnanlage des Studierendenwerks klappt, auch an die Möglichkeit denken, vielleicht 2 bis 3 Monate zu überbrücken, indem man noch etwas länger bei den Eltern (für Studierende aus dem Hamburger Umland) oder aber bei Freunden wohnt: Oft ist dann schon wieder ein Zimmer in einer Studierendenwohnanlage frei.
  • Wir bieten zu Semesterbeginn (1.9. bis 30.11.) mit den sog. Last Minute-Zimmern (reguläre Zimmer in einer Wohnanlage) Studierenden die Möglichkeit, sich kostengünstig (bei großer Nachfrage für maximal 8 Tage) ein Zimmer in einer Studierendenwohnanlage als Ausgangspunkt für die weitere Wohnungssuche für einige Tage zu mieten. (s. auch http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/aktuelle_infos/)

 

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PRESSEMITTEILUNG, 10.09.2015

Studierendenwerk Hamburg bekennt Farbe

Das Studierendenwerk Hamburg unterstützt nachdrücklich den Aufruf

„Hamburg bekennt Farbe“ zu einer Kundgebung auf dem Rathausmarkt für Demokratie, Toleranz und Vielfalt.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks:

“Das Studierendenwerk Hamburg ist mit seinen vielfältigen Nationalitäten unter den Beschäftigten und seinen KundInnen in den Mensen und Cafés, aber auch den Kitas und den BewohnerInnen der Wohnanlagen, ein Unternehmen, das für Vielfalt, Anerkennung und Wertschätzung unterschiedlicher Kulturen und Religionen steht. Bei uns sind alle willkommen, die friedlich miteinander leben, arbeiten, essen und wohnen  wollen und wir unterstützen Menschen, die in Not sind und unserer Hilfe bedürfen.“

 

Hamburg bekennt Farbe

Friedliche Kundgebung

am 12. September 2015, 11 Uhr

Rathausmarkt

www.hamburg.de/hamburg-bekennt-farbe

 

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PRESSEMITTEILUNG, 09.09.2015

Mensen in Hamburg: Hamburger Trends und Fakten zur Tagung der deutschen Hochschulgastronomen am 9. und 10.9. in Hamburg

Mensen in Hamburg:
  • Hamburger      Trends und Fakten zur Tagung der deutschen Hochschulgastronomen am 9. und      10.9. in Hamburg
  • Von      Currywurst bis Quinoa und Falafel: Kulinarische Vielfalt in kommunikativer Atmosphäre
  • Öffentlicher      Vortrag und Diskussion am 10.9.2015, 11.45 Uhr: Gesunde Ernährung - was ist das eigentlich? im Audimax, Universität Hamburg Von-Melle-Park 4

 

Heute und morgen treffen sich die HochschulgastronomInnen aus den Studentenwerken aller deutschen Hochschulstädte in Hamburg, um sich zu aktuellen Entwicklungen und Trends zu informieren und auszutauschen.

Das Studierendenwerk Hamburg ist einer der größten Gemeinschaftsverpfleger Norddeutschlands*:

  • Mehr als 23.000 Gäste pro Tag
  • Insgesamt 5,2 Mio. Gäste
  • rd. 13,6 Mio. € Umsatz, zusätzlich rd. 1,3 Mio. € Catering
  • 250 Beschäftigte in Mensen, Cafés und Verwaltung; auf Expansionskurs > weitere Arbeitsplätze in der Hochschulgastronomie werden geschaffen

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Vielfältig UND preisgünstig – diese Kombination gibt es nur in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks. Von Currywurst bis Quinoa, von Fleisch bis zu vegan decken wir ein riesiges Angebotsspektrum ab und legen dabei größten Wert auf eine hohe Qualität.“

 

Die Vielfalt spiegelt sich auch in den Top 5 Gerichten -  mit und ohne Fleisch -  in den Hamburger Mensen: Die Currywurst liegt vorn!

 Die beliebtesten 5 Gerichte mit Fleisch in den Hamburger Mensen:

 

Platz

Gericht

Anzahl verkaufter   Gerichte (2014)

1

Currybratwurst   mit Grillsoße und Pommes Frites

37.890

2

Hähnchencrossies   mit Paprikareis und Sweet Chilisoße

36.092

3

„Jägerschnitzel“:   Paniertes Schweineschnitzel mit Waldpilzsoße und Pommes Frites

35.438

4

Spaghetti   Bolognese mit buntem Salat und Italian Dressing

31.810

5

Mit   Broccoli gefülltes Hähnchenbrustfilet, Basilikumsoße und Fusilli

30.765

* Zahlen für 1 – 12 2014

 

Die beliebtesten 5 Gerichte ohne Fleisch in den Hamburger Mensen: Ägyptische Falafel als beliebtestes vegetarisches Gericht

 

Platz

Gericht

Anzahl verkaufter   Gerichte (2014)

1

Ägyptische   Falafel mit Krautsalat, dazu Gemüse-Bulgur und Soja-Knoblauchdip

19.266

2

Vegetarische   Gemüselasagne mit einem Karotten-Sellerie-Salat

18.994

3

Kartoffeltasche   mit Kräuter-Frischkäsefüllung, dazu ein Kräuter Dip mit einem bunten Salat   mit Italian Dressing

18.964

4

Kartoffelrösti   mit gebratenem Gemüse und Joghurt Koriander Dip

18.930

5

Kräutergnocchi   mit Gemüseconcassée und Parmesan Topping

18.476

 

 Günstig

  • Schon für rd. 2,50 € erhalten Studierende ein komplettes Gericht: Sie zahlen für das breit gefächerte Angebot in den Mensen je nach gewähltem Gericht zwischen € 1,30 € und 4,95 € (und 0.50 € pro 100 g bei Salat-, Gemüse- und Pastabar), Bedienstete zwischen 2,30 €  und 5,85 € (sowie 0,65 € pro 100 g bei Salat-, Gemüse- und Pastabar). Erschwingliche Preise für das Essen schätzen besonders die Studierenden, die von
    670 € BAföG-Höchstsatz leben.

 

Qualität

  • Das Studierendenwerk hat in Bezug auf Qualität eine hohe Messlatte gesetzt, mit hohen Standards bei Qualität, aber auch in der Produktion.

 

Jürgen Allemeyer: „Wir sind uns unserer Verantwortung für unsere Gäste bewusst und stehen für eine hohe Qualität, die wir ständig weiterentwickeln: Regionalität, noch mehr Kundenorientierung und das Bewusstsein, mit einer guten Ernährung die geistige Leistungsfähigkeit zu steigern, sind nur einige Faktoren, die uns antreiben.“

 

Alle Mensen und Cafés in Hamburg sind hochschulnah und ermöglichen in den kurzen verfügbaren Pausen eine schnelle und ausgewogene Versorgung, am Nachmittag – mit mehr Zeit – auch mehr kommunikativen Austausch mit den KommilitonInnen.

 

Lageplan aller Mensen in Hamburg

                 

 

 

Am letzten Tag der Tagung der Hochschulgastronomen, am 10.9.2015, von 11.45 Uhr bis 13.15 Uhr,  sind alle Interessierten der Medien und aus dem Hochschulraum zu einem Vortrag mit öffentlicher Diskussion  eingeladen, wenn der Ernährungsmediziner Prof. Erdmann über "Gesunde Ernährung - Was ist das eigentlich" referiert (Ort: Audimax der Universität Hamburg, Von Melle Park4, 20146 Hamburg).

 

Weitere Informationen zu den Hamburger Mensen und Cafés/Café-Shops auch unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/

 

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PRESSEMITTEILUNG, 07.09.2015

Studentisches Wohnen der Zukunft/Senat und Studierendenwerk: Initiativen für bezahlbaren Wohnraum für Studierende

Studentisches Wohnen der Zukunft:

Leben und Lernen in attraktiver Atmosphäre - Miete: fair und bezahlbar!

Senat und Studierendenwerk:

Initiativen für bezahlbaren Wohnraum für Studierende:

  • Neubauten am Sophie-Schoop-Weg  und in der HafenCity
  • Fast 400 zusätzliche Plätze
  • Investitionsvolumen: 37 Mio €, 100 % öffentlich gefördert
  • Planungen: ca. 200 Plätze in der  Dratelnstraße
  • Mieten im Studierendenwerk ab 233 €, ca. 355 € bei Neubauten(brutto möbliert, mit vielen Zusatzservices)
  • Preisgünstig mit anderen Studierenden in Hamburg wohnen? Für viele Studierende kaum noch vorstellbar, aber mitentscheidend, um studieren zu können. 

 

Senat und Studierendenwerk ermöglichen mit ihren Initiativen für Neubauten und Sanierungsprojekte bezahlbare Mieten. Geplant sind u. a. der

  • Neubau einer      Studierendenwohnanlage am Sophie-Schoop-Weg (Allermöhe) mit 266 Plätzen in      2 Häusern (Baubeginn Ende 2015, bezugsfertig 2017, Investitionsvolumen rd.      24 Mio €) und in der
  • HafenCity (125      Plätze; Baubeginn: 216, Bezug: 2018, Investitionsvolumen: 13 Mio. €;      Kurzprofile beider Neubauten s. u.).
  • Wohnanlage in der      Dratelnstraße (ca. 200 Plätze, zurzeit im städtebaulichen Wettbewerb,      Start in 2018 geplant)
  • Auch für Sanierungen      stehen Budgets zur Verfügung, um den Wohnungsbestand zu sichern und damit      das Mietniveau niedrig zu halten.

 

Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin in der Behörde für Wissenschaft und Forschung: "Ich freue mich, dass wir in den nächsten Jahren mehr von diesen Wohnhäusern für Studierende bekommen. Sie sind der perfekte Mix aus günstigem Wohnen, Nähe zur Hochschule, attraktiver Freizeitgestaltung und Internationalität. Ich werde mich dafür einsetzen, dass das Studierendenwerk in den kommenden Jahren weiterhin die Rahmenbedingungen vorfindet, die es braucht, um diesen erfolgreichen Weg fortzuführen.“

 

Der Senat unterstützt das gemeinnützige Studierendenwerk mit öffentlicher Förderung (bei Miet- und Zweckbindung) sowie auch mit Grundstücken aus dem Allgemeinen Grundvermögen der Stadt zu Preisen unterhalb des Verkehrswertes (z. B. am Sophie-Schoop-Weg, Dratelnstraße).

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

"Auf dem studentischen Wohnungsmarkt in Hamburg wird preisgünstiger Wohnraum auch weiterhin nachgefragt. Wohnanlagen mit hochpreisigen Mieten für Studierende in der Größenordnung von 450 €/600 € und mehr treffen dagegen auf einen weitgehend gesättigten Markt. Das Studierendenwerk leistet mit Mieten (brutto möbliert) ab 233 € bis maximal ca. 355 € im Neubau einen Beitrag dazu, dass Studieren unabhängig vom familiären Einkommen möglich ist. Dies ist auch ein Beitrag zur Chancengleichheit und Integration und unterstützt besonders auf BAföG angewiesene sowie internationale Studierende.“

 

Neben der Schaffung neuer Plätze kommt der Sanierung der preisgünstigen Wohnungen im Bestand besondere Bedeutung zu.  Das Studierendenwerk investiert jährlich ca. 2 Mio. und  hat gerade mit finanzieller Unterstützung der IFB das Gustav-Radbruch –Haus mit ca. 320 Plätzen für ca. 11 Mio,€ saniert. Aktuell werden rd. 300 von rd. 490 Zimmern in der Wohnanlage Paul Sudeck-Haus energetisch, baulich und haustechnisch saniert und modernisiert. Das Studierendenwerk investiert hierfür rd. 6,1 Mio. €, ebenfalls finanziell unterstützt von der IFB.

 

Das Studierendenwerk Hamburg ist der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg. Rund 3.950 Studierende leben in den 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg zu günstigen Miete ab 233,- Euro brutto warm im möblierten Standardzimmer.

 

Jürgen Allemeyer: „Im Studierendenwerk  zu wohnen ist mehr als wohnen: Wir fördern systematisch die soziale Gemeinschaft, unterstützen die Entwicklung sozialer Kompetenzen und den Start ins Studium. Wir bieten Mediation in sozialen Konfliktlagen, interkulturelle Begegnungen und bieten attraktive Freizeitangebote; auch ein schnelles Internet!“

Vielfältige Gemeinschaftsräume und Zusatzangebote sind inclusive: je nach Wohnanlage z. B. Fitnessräume, Bibliothek, komplett ausgestattete Bar, Turnhalle, Musiküberäume, und Fahrradwerkstatt.

Welcome-Tutorinnen und -Tutoren in den Wohnanlagen unterstützen internationale Studierende und helfen beim Einleben in Hamburg und in der Wohnanlage, indem sie z. B. bei sprachlichen Problemen und Behördenangelegenheiten helfen und stets Ansprechpartner in der Wohnanlage sind. Gemeinschaftsaktivitäten (Sport, internationale Kontakte, Partys, studentische Selbstverwaltung) und weitere Services vor Ort (Sozialmanagement, Mediation und Unterstützung bei Konflikten) runden das Angebot ab.

 

Jürgen Allemeyer: „Die finanzielle Unterstützung der Stadt ermöglicht es uns, das preisgünstige Angebot an Wohnraum zu erhalten und auszubauen; dafür sind wir Senat und Bürgerschaft sehr dankbar und hoffen, dass diese Entwicklung  weitergeht. Wir leisten so einen Beitrag zur Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg, aber auch zur Entlastung des allgemeinen Wohnungsmarktes.“

 

Informationen zu den Wohnanlagen des Studierendenwerks auch unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/

 

diese Pressemitteilung als pdf mit Kurzprofil Neubau Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Weg, Neubau Studierendenwohnanlage HafenCity und Sanierung
Paul-Sudeck-Haus

PRESSEMITTEILUNG, 08.07.2015

Neue vegetarische Rezepte: Veggie-Aktion in der Mensa Campus vom 6. bis 10.7.2015

Vegetarische Gerichte sind im Kommen, Streetfood-Trends setzen neue Impulse:

 

Die Mensa Campus hat jetzt internationale vegetarische Rezepte neu entwickelt und lädt zum „Test“  in der Aktionswoche ein:

 

Von 

  • Taboulésalat mit gebackenem Blumenkohl und Paprikadip mit Walnüssen über
  • Scharfen Kokosreis mit Gemüse, dazu Frühlingsrolle und Mango-Chutney bis zum
  • Hamburger mit Hirtenkäse, roten Zwiebeln, Krautsalat und Olivenpesto

und vielem mehr gibt es täglich spannende neue Gerichte.

Bei Erfolg werden diese Gerichte anschließend in allen Mensen in den Speiseplan übernommen.

 

Selbstverständlich bleibt dabei das breite Angebot für unsere Gäste, die sich nicht vegetarisch ernähren möchten, bestehen.

 

Die neuen vegetarischen Gerichte werden zu einem Preis von 1,95 Euro bis 3,90 Euro ((Preis für Studierende) bzw. 3,05 € bis 4,60 € (Preis für Bedienstete) angeboten.

 

Guten Appetit!

 

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PRESSEMITTEILUNG, 24.06.2015

14 Studierende erhalten Fritz-Prosiegel-Stipendium des Studierendenwerks Hamburg

Auf der heutigen Verleihung des vom Studierendenwerk Hamburg vergebenen Fritz-Prosiegel-Stipendiums erhalten 14 Studierende eine finanzielle Unterstützung zur Anschaffung nötiger Studienmaterialien bzw. zur Finanzierung des Lebensunterhalts.


Die Stipendien werden als einmaliges Büchergeld in Höhe von 500 € oder als monatliche Förderung von 100 bis max. 250 € für einen begrenzten Zeitraum ausgezahlt, insgesamt 21.550 €. 


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Wir freuen uns die Studierenden mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium finanziell unterstützen zu können und wünschen Ihnen viel Erfolg für den Studienabschluss. Stipendien sind eine attraktive Finanzierungsquelle mit vielen Vorteilen, die noch zu wenig genutzt wird. Mit unserem Beratungsangebot wollen wir, neben den zwei von uns vergebenen Stipendien, dazu ermutigen, sich für ein Stipendium zu bewerben.“


Die Geschichte des Fritz Prosiegel-Stipendiums

In Erfüllung des letzten Willens des Amtsgerichtsdirektors a.D. Otto Prosiegel vergibt das Studierendenwerk Hamburg alle 2 Jahre das sog. Fritz-Prosiegel-Stipendium. Otto Prosiegel hat im Jahr 1964 testamentarisch verfügt, dass sein gesamtes Vermögen dem Studierendenwerk Hamburg vermacht wird. Das Stipendium hat er nach seinem Vater, Fritz Prosiegel, benannt. Gleichzeitig hat er die folgenden Vergabekriterien festgelegt:


Antragsberechtigt sind in Hamburg geborene, an einer Hamburger Hochschule eingeschriebene (*) Studierende, deren Mutter oder Vater den Beruf der Lehrerin oder Lehrers ausüben oder ausgeübt haben und die sich zudem durch eine „besondere wissenschaftliche Begabung und Leistung“ auszeichnen.


(*) Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden:

- Universität Hamburg

- Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

- Hochschule für bildende Künste

- Hochschule für Musik und Theater

- Technische Universität Hamburg – Harburg

- Bucerius Law School

- HafenCity Universität


Die nächste Ausschreibung wird 2017 erfolgen. Neben dem alle zwei Jahre ausgeschriebenen Fritz-Prosiegel-Stipendium vergibt das Studierendenwerk auch das Georg-Panzram-Stipendium, das 2016 wieder ausgeschrieben wird.


Das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt berät zu allen Bausteinen der Studienfinanzierung: Stipendien, BAföG, Studienkredite, etc.

 

Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt

Grindelallee 9 (Erdgeschoss)

20146 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 42 815 - 5107, - 5108

E-Mail: best@studierendenwerk-hamburg.de

 

Öffnungszeiten

Mo 9.30 - 15.00 Uhr

Di, Do 9.30 - 17.00 Uhr

Fr 9.30 - 13.00 Uhr

 

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PRESSEMITTEILUNG, 06.05.2015

Großes Interesse für den heutigen Tag der Studienfinanzierung – Special: „Stipendien“

Großes Interesse für den heutigen Tag der Studienfinanzierung

Special: „Stipendien“

 

Info-Börse in der Mensa Studierendenhaus zieht Hunderte von Studierenden und Studieninteressierten an – Ran an die Stipendien!

 

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bot Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien. Auf der Info-Börse stellten die Begabtenförderungswerke, das Beratungszentrum Studienfinanzierung - BeSt des Studierendenwerks Hamburg, ArbeiterKind und die Abteilung Internationales der Universität Hamburg aus.

 

Kernbotschaft:

„Ran an die Stipendien“, denn diese werden nicht nur für „Überflieger“ vergeben: Andere Kriterien, wie z. B. soziales Engagement, zählen ebenso bei der Aufnahme in ein Stipendienprogramm.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Ich freue mich, dass der Tag der Studienfinanzierung eine so hohe Resonanz bei  Studierenden und studieninteressierten SchülerInnen gefunden hat. Auf der Info-Börse wurde  mit dem Vorurteil aufgeräumt, dass Stipendien nur etwas für Einser-AbsolventInnen sind.

Im direkten Gespräch mit den anwesenden StipendiatInnen haben sich die BesucherInnen davon überzeugen können. Ich empfehle Studierenden sich bei den Organisationen, die Stipendien vergeben, zu bewerben. Sie profitieren dabei nicht nur von finanzieller, sondern oft auch von ideeller Unterstützung in Netzwerken und Seminaren.“

 

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PRESSEMITTEILUNG, 29.04.2015

Hamburger Tag der Studienfinanzierung am 6. Mai 2015 – Informationen für Studierende, studieninteressierte SchülerInnen und ihre Eltern

Und wie finanzierst Du Dein Studium?

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Studieren darf nicht am Geld scheitern, die Finanzierung ist ein zentraler Faktor bei der Frage, ob ein Studium begonnen bzw. erfolgreich beendet wird. Studieninteressierte SchülerInnen und Studierende können sich beim Tag der Studienfinanzierung ausführlich über verschiedene Finanzierungsoptionen von BAföG bis Studienkredite informieren. Mit dem Schwerpunkt Stipendien wollen wir Studierende ermutigen, sich für ein Stipendium zu bewerben und einem weit verbreiteten Irrtum begegnen: Stipendien können viele Studierende und Studieninteressierte erhalten, denn nicht nur das Einser-Abitur berechtigt zum Stipendium. Viele Stipendiengeber berücksichtigen bei der Vergabe u. a. auch soziales und gesellschaftliches Engagement. Und die Begabtenförderungswerke bieten darüber hinaus Unterstützung beim Studium, Kontakte und Seminare. Hier gibt es die Chance, im direkten Gespräch mit StipendiatInnen der Begabtenförderungswerke Informationen und Tipps aus erster Hand zu bekommen.“

 

Neben der Studienfinanzierungsberatung bietet das Studierendenwerk vor Ort auch Infos und Tipps rund ums Wohnen sowie Soziales und Internationales.

Snacks und Getränke runden das Angebot ab.

 

Mittwoch, den 6. Mai 2015

von 14.00 bis 17.00 Uhr

 

Mensa Studierendenhaus

Von-Melle-Park 2, Eingang B

20146 Hamburg

 

Folgende Begabtenförderungswerke/staatliche Stipendiengeber sind mit StipendiatInnen vertreten:

 

  • Avicenna-Studienwerk
  • Cusanuswerk
  • Evangelische Studienwerk e.V. Villigst
  • Friedrich Ebert-Stiftung - die Friedrich-Naumann-Stiftung
  • Hans-Böckler-Stiftung
  • Heinrich-Böll-Stiftung
  • Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Stiftung der deutschen Wirtschaft e.V.
  • Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V.
  • sbb – Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (Aufstiegsstipendium)

 

Folgende Förder- und Beratungsinstitutionen runden das Informationsangebot ab:

 

  • die Abteilung Internationales der Universität Hamburg bietet Informationen zu
    • ERASMUS
    • Stipendienprogramme für ausländische Studierende
    • die Initiative ArbeiterKind.de

 

 

Mehr Informationen unter

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/aktuelle_infos/

oder www.hamburger-tag-der-studienfinanzierung.de


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PRESSEMITTEILUNG, 16.03.2015

Kunst- und Mediencampus Finkenau – Studierendenwerk eröffnet Mensa und Café

Mit Mensa und Café wird der Kunst- und Mediencampus Finkenau noch attraktiver. Heute um 10 Uhr weiht Bürgermeister Olaf Scholz den Erweiterungsbau ein und das Studierendenwerk Hamburg heißt erstmalig Gäste in der neuen Mensa und dem neuen Café Finkenau herzlich willkommen.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Wir freuen uns, Mensa und Café Finkenau im Neubau auf dem Kunst- und Mediencampus zu eröffnen. Studierende und Angestellte können in netter Atmosphäre ein abwechslungsreiches und preisgünstiges Angebot genießen, zum Teil sogar mit Blick aufs Wasser. Der Mediencampus mit seiner tollen Architektur und Lage am Wasser ist eine Bereicherung für den Hochschulstandort Hamburg.  Ich danke der Stadt Hamburg und der Nutzergemeinschaft für die gute Zusammenarbeit und das Vertrauen. Unsere Gastronomie wird auch an diesem Standort nicht nur kulinarisch attraktiv sein sondern auch einen Ort der Begegnung und Kommunikation ermöglichen.“

 

Der Kunst- und Mediencampus wird von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, der Hochschule für bildende Künste, Hamburg Media School, Miami Ad School und Tide genutzt.

Die Gäste erwartet eine moderne Mensa mit 220 Plätzen im ansprechenden Design. Gerechnet wird mit rund 700 Essen täglich. Das Café mit rd. 100 Sitzplätzen lockt nicht nur mit modernem Ambiente, sondern auch mit direktem Blick auf den Eilbekkanal und einer großzügigen Terrasse zum Verweilen und Treffen mit KommilitonInnen ein. Auch im Innenhof der Mensa kann bei sommerlichen Temperaturen das Mittagessen ins Freie verlegt werden.

 

Mensaleiter Alexander Schollenberger und sein 13-köpfiges Team bieten täglich eine große Vielfalt – von  Fleisch-, vegetarischen und teilweise veganen Gerichten bis zu Pasta- und Gemüsebar und frischer Pizza - an. Das Café ergänzt dies z. B. um herzhafte und süße Snacks, tolle Kaffeespezialitäten und vieles mehr, die auch „to go“ erhältlich sind.

 

Das Studierendenwerk hat von Anfang an die Planung der gastronomischen Objekte, basierend auf langjähriger Erfahrung, eng begleitet. Mit Hamburgs erster Zeltmensa wurde die Versorgung der Studierenden und MitarbeiterInnen während der Planungs- und Bauphase des Erweiterungsbaus überbrückt, um den Versorgungsauftrag auch in dieser Zeit sicherzustellen.

 

Mensa und Café Finkenau

Finkenau 35 (Neubau des HAW Department DMI)

22081 Hamburg

Öffnungszeiten der Mensa:

Mo – Fr    11- 15 Uhr

Öffnungszeiten des Cafés:

Mo – Fr    8-17 Uhr

 

www.studierendenwerk-hamburg.de  > Essen


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PRESSEMITTEILUNG, 06.03.2015

Zum Tag der gesunden Ernährung am 7.3.2015: Gesund essen in den Mensen des Studierendenwerks

Mit 13 Mensen und 19 Cafés/Café-Shops ist das Studierendenwerk Hamburg einer der größten Gemeinschaftsverpfleger Norddeutschlands und bewirtet bis zu 23.000 Gäste pro Tag. Die Mensen und Cafés/Café-Shops profilieren sich jedoch nicht nur über die große Anzahl an Kunden, sondern über die gute Qualität der angebotenen Speisen zum günstigen Preis.


Die Hochschulgastronomie des Studierendenwerks achtet beim Einkauf der Ware besonders auf die Qualität und sorgt für eine Just-in-time-Produktion, bei der das Essen schnell aus dem Kochtopf auf den Mensateller gelangt. Neben dem Geschmack der Speisen stehen gesundheits- und umweltorientiertes Verhalten auch beim Essen im Mittelpunkt. In den Mensen des Studierendenwerks gibt es daher regelmäßig „CampusVital“-Gerichte, eine leichte Küche mit vielen Vitaminen und Ballaststoffen. Durch die Einführung des Klimatellers werden Nachhaltigkeit und Klimaschutz noch stärker berücksichtigt. Auch Produkte aus der Region, Fairtrade-Kaffee und Kaffeespezialitäten werden in vielen Mensen und Cafés/Café-Shops angeboten.


Weitere Infos:

www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/lebensmittelinformationen/Umwelt-und-Gesundheit/Umwelt-und-Gesundheit.php


Neben den Komplettgerichten haben die Studierenden die Möglichkeit, sich an Salat-, Gemüse- und Pastabar ihre individuelle „Komposition“ auf dem Teller zusammenzustellen.


Täglich gibt es in allen Mensen mindestens ein vegetarisches Hauptgericht sowie weitere vegetarische Alternativen (z. B. Pasta-, Gemüse- und Salatbar) und regelmäßig vegane Gerichte. Dies trifft nicht nur bei Vegetariern und Veganern auf steigende Beliebtheit: Auch die Gruppe der Flexitarier (die ab und an Fleisch oder Fisch essen) wird eindeutig immer größer – die Kunden lassen sich von der Attraktivität des Angebots direkt vor Ort überzeugen.


Das vegetarische und vegane Angebot ist durch Symbole auf den Online-Speiseplänen und in den Mensen gekennzeichnet und bietet eine einfache, schnelle Orientierung für unsere Gäste.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Die Angebotsgestaltung in den Mensen orientiert sich an verschiedenen Kriterien wie z. B. Kundenwünsche, Gesundheitsbewusstsein, Abwechslungsreichtum und berücksichtigt dabei auch Klimaziele sowie regionale Aspekte. Sie ist so unterschiedlich und „bunt“ wie auch die Nachfrage, vom Schnitzel bis zu veganen Angeboten. Unsere Zielsetzung ist es, das Angebot so zu gestalten, dass es der großen Mehrheit von KundInnen, aber auch kleineren Zielgruppen gerecht wird.“


Immer mehr Menschen leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Um so transparent wie möglich zu sein, zeigen Symbole sowie Kennzeichen in den Speiseplänen Zusatzstoffe und Allergene.


Gesunde Ernährung muss nicht teuer sein:

Studierende zahlen für das breit gefächerte Angebot in den Mensen je nach gewähltem Gericht zwischen € 1,30 € und 4,95 € (und 0.50 € pro 100 g bei Salat-, Gemüse- und Pastabar), Bedienstete zwischen 2,30 €  und 5,85 € (sowie 0,65 € pro 100 g bei Salat-, Gemüse- und Pastabar).

 

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PRESSEMITTEILUNG, 05.03.2015

Wohnen im „Studentenwohnheim“ – jung, international, günstig und mit einem PLUS an Angeboten

Die kürzlich veröffentlichte Studie „EUROSTUDENT V“ des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung stellt u. a. vor, wie Studierende in Europa wohnen. In Deutschland ist die WG die verbreitetste Wohnform. Die Studierendenwohnanlagen werden in der Studie als typisch für jüngere Studierende, die zielgerichtet studieren wollen, beschrieben. 

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Ein Zimmer in einer Studierendenwohnanlage ist gerade zu Semesterbeginn sehr gefragt: Wer hier ein Zimmer mietet, hat nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern – wenn sie/er es möchte - sofortigen Kontakt zu anderen Studierenden. Mieten ab 233 € für ein möbliertes Zimmer mit vielen Zusatzleistungen, z.B. Internet sind absolut günstig für eine Großstadt wie Hamburg, in der auf dem freien Markt studentische Mieten ab 450 € keine Seltenheit mehr sind. Die Zufriedenheit unserer Mieter ist uns wichtig und wir freuen uns darüber, dass sehr viele Studierende ihr ganzes Studium bei uns leben und sich oft auch im Haus ehrenamtlich engagieren.“ 

 

Das gilt auch für die internationalen Studierenden. Die Möglichkeit, sich bereits vom Heimatland aus zu bewerben und mit der Aussicht auf ein möbliertes Zimmer zum erschwinglichen Preis in Hamburg einzutreffen, ist für viele internationale Studierende attraktiv. So sind denn auch mehr als 40 % der BewohnerInnen der Wohnanlagen international.

Jürgen Allemeyer: „Die Internationalität ist ein besonders Markenzeichen unserer Häuser;  wir sind stolz darauf, Studierenden aus der ganzen Welt und aus unterschiedlichsten Kulturen eine Heimat bieten zu können. So wird der Hochschulstandort Hamburg auch international attraktiver.“

 

Das Studierendenwerk setzt in seinen Wohnanlagen außerdem auf ein PLUS an Angeboten:

Neben dem eigenen Zimmer als Rückzugsmöglichkeit bieten Gemeinschafts- und Bar-Räume in den Wohnanlagen Platz zum Lernen, Klönen oder für die Party. Und je nach Standort verfügen die Wohnanlagen des Studierendenwerks über vielfältige Zusatzangebote: vom Fitnessstudio und Sportmöglichkeiten direkt in/an der Wohnanlage über Musiküberäume und Bibliothek bis zum Kanu-Verleih bei Standorten direkt am Wasser. Die/Der HausverwalterIn ist vor Ort und kümmert sich nicht nur um den tropfenden Wasserhahn, sondern hat auch bei Problemen ein offenes Ohr.

 

Jürgen Allemeyer: „In unsere Wohnanlagen bieten wir neben den günstigen Wohnungen nicht nur eine attraktive Infrastruktur zur Freizeitgestaltung an, sondern wir unterstützen das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen durch aktives Sozialmanagement.“

 

Das Beratungs- und Integrationsangebot komplettiert die Leistungen, z. B. mit den Welcome-TutorInnen, die internationale Studierende beim Einleben in Hamburg bei Behördengängen und mit ganz praktischen Tipps unterstützen. Mit dem Beratungszentrum Soziales & Internationales - BeSI und dem Beratungszentrum Studienfinanzierung - BeSt verfügt das Studierendenwerk außerdem über ein großes Know-how bei der Unterstützung Studierender. Die BewohnerInnen der Wohnanlagen profitieren von den kurzen Wegen.

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PRESSEMITTEILUNG, 05.03.2015

Wohnen im Studentenwohnheim - jung, international, günstig und mit einem PLUS an Angeboten

Die kürzlich veröffentlichte Studie „EUROSTUDENT V“ des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung stellt u. a. vor, wie Studierende in Europa wohnen. In Deutschland ist die WG die verbreitetste Wohnform. Die Studierendenwohnanlagen werden in der Studie als typisch für jüngere Studierende, die zielgerichtet studieren wollen, beschrieben. 

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Ein Zimmer in einer Studierendenwohnanlage ist gerade zu Semesterbeginn sehr gefragt: Wer hier ein Zimmer mietet, hat nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern – wenn sie/er es möchte - sofortigen Kontakt zu anderen Studierenden. Mieten ab 233 € für ein möbliertes Zimmer mit vielen Zusatzleistungen, z.B. Internet sind absolut günstig für eine Großstadt wie Hamburg, in der auf dem freien Markt studentische Mieten ab 450 € keine Seltenheit mehr sind. Die Zufriedenheit unserer Mieter ist uns wichtig und wir freuen uns darüber, dass sehr viele Studierende ihr ganzes Studium bei uns leben und sich oft auch im Haus ehrenamtlich engagieren.“ 

 

Das gilt auch für die internationalen Studierenden. Die Möglichkeit, sich bereits vom Heimatland aus zu bewerben und mit der Aussicht auf ein möbliertes Zimmer zum erschwinglichen Preis in Hamburg einzutreffen, ist für viele internationale Studierende attraktiv. So sind denn auch mehr als 40 % der BewohnerInnen der Wohnanlagen international.

Jürgen Allemeyer: „Die Internationalität ist ein besonders Markenzeichen unserer Häuser;  wir sind stolz darauf, Studierenden aus der ganzen Welt und aus unterschiedlichsten Kulturen eine Heimat bieten zu können. So wird der Hochschulstandort Hamburg auch international attraktiver.“

 

Das Studierendenwerk setzt in seinen Wohnanlagen außerdem auf ein PLUS an Angeboten:

Neben dem eigenen Zimmer als Rückzugsmöglichkeit bieten Gemeinschafts- und Bar-Räume in den Wohnanlagen Platz zum Lernen, Klönen oder für die Party. Und je nach Standort verfügen die Wohnanlagen des Studierendenwerks über vielfältige Zusatzangebote: vom Fitnessstudio und Sportmöglichkeiten direkt in/an der Wohnanlage über Musiküberäume und Bibliothek bis zum Kanu-Verleih bei Standorten direkt am Wasser. Die/Der HausverwalterIn ist vor Ort und kümmert sich nicht nur um den tropfenden Wasserhahn, sondern hat auch bei Problemen ein offenes Ohr.

 

Jürgen Allemeyer: „In unsere Wohnanlagen bieten wir neben den günstigen Wohnungen nicht nur eine attraktive Infrastruktur zur Freizeitgestaltung an, sondern wir unterstützen das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen durch aktives Sozialmanagement.“

 

Das Beratungs- und Integrationsangebot komplettiert die Leistungen, z. B. mit den Welcome-TutorInnen, die internationale Studierende beim Einleben in Hamburg bei Behördengängen und mit ganz praktischen Tipps unterstützen. Mit dem Beratungszentrum Soziales & Internationales - BeSI und dem Beratungszentrum Studienfinanzierung - BeSt verfügt das Studierendenwerk außerdem über ein großes Know-how bei der Unterstützung Studierender. Die BewohnerInnen der Wohnanlagen profitieren von den kurzen Wegen.

 

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PRESSEMITTEILUNG, 20.02.2015

China Traineeprogramm: Bilanzseminar und Fotoausstellung

Interkulturelle Kompetenz stärken, wechselseitige Expertise für die jeweiligen Bildungssysteme entwickeln und nachhaltige Netzwerke aufbauen – das sind die wesentlichen Aspekte des China Traineeprogramms, das vom Deutschen Studentenwerk und der Robert-Bosch-Stiftung für eine Dauer von 5 Jahren ins Leben gerufen wurde. Das nationale Bilanzseminar aller teilnehmenden chinesischen Trainees und ihrer deutschen MentorInnen aus den Studentenwerken findet für den aktuellen (und letzten) Jahrgang ab kommendem Montag, 23.2.2015, im Studierendenwerk Hamburg statt.

 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Das Traineeprogramm war von Beginn an auf Nachhaltigkeit ausgelegt und hat viel bewirkt: Die Bildung eines Alumni-Netzwerks in China und eines MentorInnen-Netzwerks in Deutschland, zusätzliche Kontakte zu chinesischen Studierendenvereinen und den Aufbau einer Expertise zum Hochschulbildungssystem des jeweils anderen Landes. Ganz konkret werden chinesische Studierende z. B: kurz nach ihrer Ankunft zu Semesterbeginn mit Begrüßungsveranstaltungen „abgeholt“:  Mit der Darstellung des deutschen Bildungssystems, den Erwartungen an Studierende in Deutschland und der Möglichkeit, Fragen an „Hamburg-erfahrene“ chinesische Studierende sowie an die MitarbeiterInnen des Studierendenwerks zu stellen, werden potenzielle Schwierigkeiten bereits vor ihrer Entstehung vermieden. Und kulturelle Aktivitäten in den Wohnanlagen des Studierendenwerks (gemeinsames chinesisches Kochen und Feiern chinesischer Festtage) fördern die Kontaktaufnahme zu deutschen und anderen internationalen Studierenden.“

 

Auf dem Bilanzseminar gibt es Gelegenheit zu Rück- und Ausblick und einem interkulturellen Fazit. Schon jetzt hat das Studierendenwerk Hamburg beschlossen, das aus diesem Programm entstandene Know-how auch auf Studierende anderer Nationen anzuwenden, um das Einleben in Hamburg und in das deutsche Bildungssystem zu erleichtern.

 

Eine interkulturelle Erfahrung für alle interessierten Besucher bietet die Fotoausstellung von zehn chinesischen Studierenden, zu sehen noch bis zum 31.3.2015 in der Mensa Studierendenhaus. Unter dem Titel „Wie ich Deutschland sehe“ stellen sie ihre Perspektive des Lebens in Deutschland dar und bieten damit auch Gelegenheit zur Reflexion.  

(Mensa Studierendenhaus, Von-Melle-Park 2, Öffnungszeiten: Mo - Do 11.00 - 15.00 Uhr, Fr 11.00 - 14.30 Uhr. Die Essenausgabe endet 1/2 Stunde vor Mensaschließung.)

 

Jürgen Allemeyer:

„Für internationale Studierende aller Länder ist es von besonderer Bedeutung, Unterstützung beim Start in der neuen Heimat  zu erhalten. Das fängt bei der Wohnung an, die wir vielen internationalen Studierenden in unseren Wohnanlagen bieten, das erste Zurechtfinden erleichtern unsere Welcome Tutoren und wenn es Probleme gibt, hilft unsere Sozialberatung, damit der Studienerfolg gesichert werden kann. Wir tragen so dazu bei, den Hochschulstandort Hamburg international zu stärken und attraktiv für Studierende aus aller Welt zu machen. Das werden wir ausbauen!“

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PRESSEMITTEILUNG, 06.02.2015

Nach der Schule = vor dem Studium? – Studienfinanzierung jetzt planen: Wege ins Studium eröffnen!

Informationsveranstaltung für SchülerInnen und Studieninteressierte

 

In wenigen Wochen werden viele Hamburger SchülerInnen ihr Abiturzeugnis erhalten, die Schullaufbahn ist erfolgreich abgeschlossen; wie geht es weiter?

 

 Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Wer studieren möchte, aber unsicher ist, ob es mit der Finanzierung klappt, sollte sich sehr frühzeitig über Möglichkeiten der Studienfinanzierung informieren. Insbesondere BAföG, aber auch Stipendien und in besonderen Situationen auch Kredite können die Finanzierung des Studiums absichern. Das gilt besonders für Studieninteressierte, deren finanzielle Möglichkeiten begrenzt sind und die sich fragen, ob sie den Weg zum Studium überhaupt schaffen können.  Mit unserer Informationsveranstaltung zeigen wir Wege zum Studium auf; ein Studium muss nicht an fehlendem Geld scheitern!“

 

Für alle SchülerInnen der Oberstufen, die ein Studium planen (und natürlich auch für alle anderen Studieninteressierten) bietet das Beratungszentrum Studienfinanzierung - BeSt des Studierendenwerks Hamburg wieder Informationsveranstaltungen zur Studienfinanzierung

 

an: Jeden ersten Dienstag im Monat stellen die ExpertInnen des BeSt ausgewählte Fördermöglichkeiten vor und führen auf Wunsch nach der ca. einstündigen Veranstaltung eine individuelle BAföG-Probeberechnung durch.

 

Die Veranstaltung findet zu unterschiedlichen Uhrzeiten im

Studierendenhaus des Studierendenwerks Hamburg

Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg

statt.

 

Die nächsten Termine sind

  • am 3. März 2015 um 17 Uhr und
  • am 7. April 2015 um 15 Uhr

Telefonische Anmeldung erforderlich: 040 / 42 815 - 5107 oder – 510

 

Alle Details zur Veranstaltung und weitere Termine unter

www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/fuer_schueler_und_studieninteressierte/fuer_schueler_studieninteressierte.php

  

 

Schon jetzt vormerken:

 

Am Mittwoch, 6. Mai 2015, von 14 Uhr bis 17 Uhr findet der Tag der Studienfinanzierung in der Mensa Studierendenhaus, Von-Melle-Park 2, statt:

 

BesucherInnen erhalten Informationen von ExpertInnen des Beratungszentrums Studienfinanzierung - BeSt des Studierendenwerks Hamburg, von StipendiatInnen fast aller Begabtenförderungswerke, sowie arbeiterkind und weiteren Ausstellern.

 

Das gemeinnützige Studierendenwerk bietet diese Services kostenfrei an.

 

Das BeSt berät objektiv, aus der Perspektive der Studierenden, um die Finanzierungsoption zu identifizieren, die unter Berücksichtigung der persönlichen Lebensumstände am günstigsten ist.

 

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PRESSEMITTEILUNG, 26.01.2015

Wohnungsmarkt in Hamburg boomt – auch studentisches Wohnen profitiert!

· Wohnanlagen des Studierendenwerks werden saniert und bleiben trotzdem günstig

· Studierendenwerk baut 600 neue Wohnheimplätze mit günstigen Mieten

· Öffentliche Förderung sichert auch im Studierendenwerk günstige Mieten

· Studierendenwerk unterstützt seine MieterInnen mit Beratung, Integrationsangeboten und attraktiver Infrastruktur. 


Studierende auf Wohnungssuche – zu jedem Semesterbeginn, insbesondere im Oktober, kommen mehrere tausend StudienanfängerInnen nach Hamburg und suchen eine Wohnung – das kann dauern und auch teuer werden. Aber: Notbetten werden nicht mehr benötigt und auch die Wartelisten beim  Studierendenwerk schrumpfen schneller als in den Vorjahren. Wer sich jetzt bewirbt, hat gute Chancen auf einen der attraktiven Wohnplätze.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg
: „Wir sehen erste Anzeichen für eine Entspannung des studentischen Wohnungsmarktes in Hamburg. Der Bauboom erreicht auch die Studierenden, sei es auf dem normalen Wohnungsmarkt oder in einer Wohnanlage des Studierendenwerks. Auch private Investoren im studentischen Wohnungsmarkt erweitern das Angebot für Studierende, sind aber für viele Studierende schlicht zu teuer und heizen die Mietpreisspirale so eher an.“


Außerdem bewirkt die demografische Entwicklung eine sinkende Nachfrage, die durch den Abbau von Studienplätzen, angekündigt z. B. für die Universität Hamburg, noch verstärkt wird.


Jürgen Allemeyer
: „Die demografische Entwicklung mit ihren Auswirkungen auf den Fachkräfte- und Akademikerbedarf erhöht die Konkurrenz um Nachwuchskräfte in Unternehmen, aber auch in den Hochschulen. Es werden verstärkte Bemühungen um internationale Studierende und Studierende mit Migrationshintergrund und weniger Einkommen erforderlich sein. Dafür ist eine preisgünstige Infrastruktur in der Hochschulstadt von entscheidender Bedeutung. Deshalb wird das Studierendenwerk Hamburg sein Angebot an preisgünstigem Wohnraum erhalten und ausbauen.“


Die Stadt Hamburg unterstützt diese Entwicklung durch die Förderung von Neubauten und Sanierungen, zuletzt noch einmal ausgebaut durch die Zusage der Bürgerschaft, günstige Grundstücke zur Verfügung zu stellen und die Sanierungsmittel der Behörden aufzustocken.


Jürgen Allemeyer
: „Die Stadt wird unsere Bauvorhaben auch zukünftig unterstützen und so werden wir in der Lage sein, auch nach Modernisierungsmaßnahmen unsere günstigen Mieten ab 233,-€ brutto pro möbliertem Zimmer  zu halten. In unseren Neubauten werden wir auf die Bedarfe und Wünsche der Studierenden eingehen und 1-Zimmer- Apartments ebenso anbieten wie attraktive Wohngemeinschaften. Unsere Häuser bieten aber nicht nur eine Wohnung, sondern auch Freizeitangebote wie Fitnessraum, Bibliothek, Sportmöglichkeiten, Musikräume und Beratungs- und Integrationsangebote zum Start ins Studium.“


Die Planungen des Studierendenwerks:

· Neubau in Allermöhe (rd. 260 Plätze) für Studierende und Auszubildende (Fertigstellung 2016/2017)

· Neubau in der  HafenCity (rd. 125 Plätze) für Studierende (Fertigstellung 2017)

· Neubau in Wilhelmsburg (voraussichtlich 200 Plätze, Fertigstellung voraussichtlich 2017/18)

· Diverse Sanierungsmaßnahmen in Millionenhöhe, z. B. Paul-Sudeck- Haus in Barmbek (ca. 500 Plätze) 2015/16


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PRESSEMITTEILUNG, 15.01.2015

ZEIT CAMPUS TALK mit Deichkind in der Mensa Studierendenhaus

Philipp Grütering alias Kryptik Joe kommt zum ZEIT CAMPUS TALK nach Hamburg. Der Sänger der Band Deichkind studierte hier Jura und Chemie.

Jürgen Allemeyer. Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Wir freuen uns, dass Philipp Grütering am 20. Januar 2015 in der Mensa Studierendenhaus mit ZEIT CAMPUS-Redakteurin Leonie Seifert über sein Studium, die Lust am Spektakel und den Sound der neuen Deichkind-Platte spricht.“

ZEIT CAMPUS TALK „In der Mensa mit … Deichkind“
Dienstag, 20. Januar 2015, Beginn 18.00 Uhr
Mensa Studierendenhaus, Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg
Eintritt frei!

Die Veranstaltungsreihe ZEIT CAMPUS TALK „In der Mensa mit ...“ wurde 2006 zum Start des Studentenmagazins ZEIT CAMPUS ins Leben gerufen. Analog zur Rubrik „In der Mensa mit ...“ im Magazin kehrt ein Prominenter an seine ehemalige Universität zurück und spricht mit einem ZEIT CAMPUS-Redakteur über seine Studienzeit und aktuelle Projekte.

Eine Veranstaltung von ZEIT CAMPUS in Kooperation mit dem Studierendenwerk Hamburg.


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PRESSEMITTEILUNG, 18.12.2014

Internationaler Weihnachtsgast – Kennenlernen von Gastgebern und Gästen in weihnachtlicher Atmosphäre

Viele internationale Studierende bleiben während der Weihnachtsfeiertage in Hamburg, ganz einfach, weil die Heimreise zu teuer ist. Mit dem Projekt "Internationaler Weihnachtsgast"  bringt das Studierendenwerk internationale Studierende als Gäste über die Weihnachtstage - wenn es einsam wird in Studierendenwohnanlagen und WG's -  zu Hamburger GastgeberInnen.

Gestern lernten sich Gastgeber und Gäste bei weihnachtlicher Atmosphäre im Studierendenwerk erstmals kennen. Alle 19 Studierenden, die sich für dieses erstmalig durchgeführte Programm interessierten, konnten an GastgeberInnen vermittelt werden.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
"Studierende aus Äthiopien, China, Indien, Iran, Kamerun, Nepal, Rumänien, Russland, Taiwan und Syrien lernen das Leben über die Weihnachtstage bei Gast-Familien, Paaren und Singles ganz unterschiedlichen Alters in Hamburg kennen. Der Aufenthalt dort wird unterschiedlich gestaltet und reicht von ein paar Stunden bis zu zwei Tagen. Manche GastgeberInnen nehmen auch 2 Studierende auf. Für beide Seiten bietet die gemeinsame Weihnachtszeit die Chance, sich interkulturell auszutauschen und neue Freundschaften zu schließen."

Das Studierendenwerk engagiert sich auch auf anderen Gebieten für die Integration internationaler Studierender: In den Studierendenwohnanlagen z. B. unterstützen Welcome-TutorInnen internationale Studierende und helfen beim Einleben in Hamburg und in der Wohnanlage, indem sie bei sprachlichen Problemen und Behördenangelegenheiten helfen und stets AnsprechpartnerInnen in den Wohnanlagen sind.

Jürgen Allemeyer: "Gerade im internationalen Vergleich muss sich der Hochschulstandort Hamburg nicht nur an den Hochschulangeboten, sondern auch an der dazugehörigen sozialen Infrastruktur messen lassen. Für Studierende aus dem Ausland reicht ein Studienplatzangebot allein nicht aus: Gefragt sind "Paketlösungen", die zusätzlich auch einen Platz in einer Studierendenwohnanlage, ggf. auch Beratung und Hilfe bei der Integration bieten."

Hier leistet das Studierendenwerk seinen Beitrag, um die Attraktivität des Hochschulstandorts Hamburg zu erhöhen.

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PRESSEMITTEILUNG, 11.12.2014

Studierendenwerk Hamburg • Vertreterversammlung wählt neuen Vorsitz • Studierendenwerk auf Wachstumskurs

Die Mitglieder der Vertreterversammlung des Studierendenwerks Hamburg wählten auf der gestrigen Sitzung eine neue Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende:

Mit Frau Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals wurde ein langjähriges Mitglied der Vertreterversammlung zur neuen Vorsitzenden gewählt. Die Vizepräsidentin der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg übernimmt das Amt von Herrn Prof. Dr. Holger Fischer, der kürzlich in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Frau Dr. Bessenrodt-Weberpals ist Professorin für Gender und Naturwissenschaften. Sie engagiert sich seit langem ehrenamtlich für bessere Rahmenbedingungen für Frauen in den MINT Fächern und gehört der Vertreterversammlung seit März 2007 an.

Stabwechsel auch beim stellvertretenden Vorsitz: Dieses Amt hatte bisher Frau Prof. Dr. Bessenrodt-Weberpals inne, die den Stab an Frau Prof. Dr. Susanne Rupp, Vizepräsidentin der Universität Hamburg, weitergibt. Frau Dr. Rupp ist Professorin für Britische Literatur und Kultur und in der Nachfolge für Herrn Prof. em. Dr. Fischer seit Juli 2014 Mitglied der Vertreterversammlung.

Die Vertreterversammlung hat auch ein Mitglied des Aufsichtsrates neu gewählt: Mit Moritz Lamparter zieht ein Mitglied des AStA der Universität Hamburg in den Aufsichtsrat ein und ersetzt Luise Günther.

Die Vertreterversammlung ist das höchste Gremium des Studierendenwerks. Ihr gehören sieben VertreterInnen der Hochschulpräsidien und sieben VertreterInnen der Studierenden an.

Das Studierendenwerk blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück, das wie auch das Jahr 2013 von Wachstum und Ausbau der kundenfreundlichen Angebote geprägt war.
Jürgen Allemeyer: „Das Studierendenwerk Hamburg bleibt auf Wachstumskurs. Wir haben 2013 erstmals die 100 Mio. Euro-Marke bei der Bilanzsumme überschritten. Seit 2008 wurden knapp 100 Arbeitsplätze geschaffen. Mit den bereits in Planung befindlichen neuen Projekten, z. B. im studentischen Wohnungsbau und bei neuen Mensen, wird sich der Wachstumstrend auch 2014 und in den kommenden Jahren fortsetzen. Für Hamburg, seine Studierenden und Hochschulen.“

Zur Information steht der Geschäftsbericht 2013 hier zum Download bereit:
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/unternehmen/StWHH_GB13_fuerWeb_2014_12.pdf

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PRESSEMITTEILUNG, 02.12.2014

The Same Procedure As Every Year: Knusprige Gänsekeule in allen Hamburger Mensen

Sie hat Kultstatus auf dem Campus! Die große studentische Fangemeinde kommt am


Donnerstag, den 4. Dezember 2014
von 11.15 Uhr bis ca. 14.30 Uhr*


wieder auf ihre kulinarischen Kosten. Denn dann ist es wieder soweit: In allen 13 Mensen wird
leckere Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen oder Salzkartoffeln
für sagenhafte € 3,25 (Studierende) bzw. € 3,75 (Nicht-Studierende) serviert.

Für den Festtagsschmaus werden allein an diesem Tag mehr als 3,7 Tonnen Gänsekeule (mehr als 10.300 Stück) mit rd. 1.000 Litern Soße, 2,4 Tonnen Apfelrotkohl, rd. 11540 Klöße und fast 1 Tonne Kartoffeln von den Teams des Studierendenwerks frisch zubereitet!

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks:
„Vorweihnachtszeit auf dem Hamburger Campus und Gänsekeule in den Mensen – das gehört einfach zusammen! Schon seit Wochen fragen unsere Gäste vor Ort nach, wann es wieder soweit ist. Mit diesem Festtagsmenü bedanken wir uns bei unseren treuen Kunden und freuen uns darauf, sie auch 2015 wieder in den Mensen und Cafés des Studierendwerks begrüßen zu dürfen.“

Übrigens: Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr am größten. Auch vor dieser Zeit (ab 11.15 Uhr) und danach (bis ca. 14.30 Uhr*) sind die Teams in den Mensen gern für ihre Gäste da!

* Adressen und genaue Öffnungszeiten aller 13 Mensen unter
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/



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PRESSEMITTEILUNG, 01.12.2014

Studierendenwohnanlage „Gustav-Radbruch-Haus“ frisch renoviert – Einweihung mit Wissenschaftssenatorin und Geschäftsführer des Studierendenwerks

Nicht nur das erste Türchen des Adventskalenders haben die ersten von insgesamt 332 neu einziehenden Studierenden im Gustav-Radbruch-Haus öffnen können, sondern auch die Zimmertüren zu ihrem neuen, frisch sanierten Zuhause in der Studierendenwohnanlage. Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, haben heute mit einer Einzugsfeier die neuen BewohnerInnen begrüßt sowie das umfangreich sanierte Hochhaus der Wohnanlage eingeweiht.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Das Hochhaus der Wohnanlage wurde energetisch umfassend saniert, baulich und haustechnisch modernisiert sowie komplett neumöbliert. Die Baukosten betrugen rd. 11,5 Mio.€. Die Investition unterliegt einer langjährigenMiet- und Zweckbindung, somit können wir die modernen Zimmer zu einem fairen Preis von 285,-€ (brutto, möbliert) vermieten. Möglich ist dies dank eines Darlehens der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB). Wir bedanken uns im Namen der Hamburger Studierenden bei der Stadt für die finanzielle Förderung.“

Die Finanzierung erfolgte über öffentlich geförderte Darlehen der IFB in Höhe von ca. 10,5 Mio.€ undEigenmittel des Studierendenwerk in Höhe von ca. 1,4 Mio. €.

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Wissenschaftssenatorin:

„Ich gratuliere dem Studierendenwerk Hamburg, dass es die energetische, bauliche und haustechnische Sanierung des Gustav-Radbruch-Hauses so erfolgreich abgeschlossen hat: innerhalb nur eines halben Jahres und bei Einhaltung des Budgets! Das Studierendenwerk ist mit 23 Wohnanlagen und rd. 3950 Wohnheimplätzen in Hamburg die wichtigste Einrichtung für studentisches Wohnen. Es steht nicht nur für den Bau neuer Wohnanlagen, sondern auch für die Sanierung bestehender Wohnheime. Ich danke allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz!“

Das 1969 errichtete Gebäude mit 16 Etagen in der Borgfelder Straße 16 (Nähe Berliner Tor) erstrahlt jetzt wieder in neuem Glanz. Vom Bodenbelag über Elektro- und Malerarbeiten bis zur Komplett-Erneuerung der Sanitäranlage ist wieder alles auf den aktuellsten Stand. In den WG’s erwarten die BewohnerInnen moderne Bäder und Küchen sowie neu möblierte Zimmer in wohnlichen, frischen Farben.

Jürgen Allemeyer: „Rd. 330 Einzüge innerhalb einer kurzen Zeit zu bewältigen ist eine logistische Herausforderung. Für diese Leistung und für die Durchführung aller Maßnahmen innerhalb des vorgesehenen Budget- und Zeitrahmens danke ich dem an den Maßnahmen beteiligten Team des Studierendenwerks sowie auch den Architekten und bauausführenden Firmen. Um den Studierenden weiterhin ein adäquates, bezahlbares Wohnangebot in den Studierendenwohnanlagen anbieten zu können, sind Sanierungen wie diese dringend erforderlich. Die SPD-Fraktion in der Bürgerschaft hat weitere finanzielle Unterstützungzur Modernisierungim Rahmen der Haushaltsberatungen 2015/16 in Aussicht gestellt. In Verbindung mit dem ebenfalls kürzlich erfolgten Beschluss des Senats, dem Studierendenwerk Hamburg zwei Grundstücke preisgünstig zur Verfügung zu stellen, sind wesentliche Bausteine gelegt, um preisgünstiges Wohnen zu fairen Mietkonditionen für Studierende in Hamburg auch dauerhaft zu sichern. Mit dem so insgesamt geplanten öffentlich geförderten Neubau von ca. 560 Plätzen für Studierende wird die Versorgungsquote vonca. 8,39%* auf ca. 10% angehoben und läge dann etwas über dem Bundesdurchschnitt von 9,95%.“

Das Studierendenwerk Hamburg bietet in 23 Wohnanlagen in Hamburg günstige All Inclusive-Mieten (inkl. Heizung, Strom, Möblierung, Internetzugang, teilw. Zusatzangebote wie Fitnessstudio, Musiküberäume etc. ...). Studierende – besonders StudienanfängerInnen und Studierende aus dem Ausland - schätzen das Leben und Lernen mit vielfältigen Angeboten und Kontaktmöglichkeiten in einer Wohnanlage.

In einigen der Wohnanlagen sind noch Zimmer frei, Studierende können sich online unter www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Online_Bewerbung/ bewerben.

Allgemeine Informationen zum Wohnen in einer Studierendenwohnanlage finden Interessierte unter www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/  
__________________________________________________________________________________ *(DSW Statistik 2014)


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PRESSEMITTEILUNG, 13.11.2014

Internationaler Weihnachtsgast – Studierendenwerk Hamburg sucht Gastgeber

Jetzt anmelden!

Viele internationale Studierende bleiben während der Weihnachtsfeiertage in Hamburg, die Heimat zu weit entfernt und die Heimreise einfach zu teuer. Während Freunde und Kommilitonen die Feiertage bei Familie und Freunden verbringen, wird es einsam in Studierendenwohnanlagen und WGs.

Das Studierendenwerk Hamburg möchte mit der Aktion ‚Internationaler Weihnachtsgast‘ Hamburger und internationale Studierende zusammenbringen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Wer Weihnachten schon einmal alleine war, vielleicht sogar im Ausland, kennt das komische Gefühl. Ein großer Teil der internationalen Studierenden in Hamburg fährt über die Feiertage nicht nach Hause. Wir möchten diese Studierenden und Hamburger GastgeberInnen zusammenbringen. So ein gemeinsames Weihnachtsfest hilft nicht nur gegen Heimweh und Einsamkeit, es bietet auch die Chance sich interkulturell auszutauschen, Einblicke in die jeweilig andere (Weihnachts-)Kultur zu gewinnen und neue Freundschaften zu schließen.“

Gesucht werden deshalb Hamburger GastgeberInnen, die an einem oder mehreren Feiertagen eine/n internationale/n Studierende/n einladen, das Weihnachtsfest gemeinsam zu verbringen.

Zum Fest neue Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kennen lernen, sich austauschen, das Weihnachtsfest und seinen Zauber näher bringen und dabei unterstützen, Einsamkeit und aufkommendes Heimweh zu überwinden – das ist das Ziel des Projektes ‚Internationaler Weihnachtsgast‘.

Wer seine Feiertage in diesem Jahr bereichern und eine/n Studierende/n einladen möchte, kann sich bis zum 15.12.2014 per E-Mail oder Telefon formlos anmelden. Am Mittwoch, dem 17.12.2014, lernen sich Gastgeber und Studierende bei adventlicher Atmosphäre vorab kennen.


Anmeldung für GastgeberInnen:
Frau Meenken
E-Mail: andrea.meenken@studierendenwerk-hamburg.de
oder telefonisch:
Tel. 040 / 41 902 - 150 (Mo: 15 - 17 Uhr, Mi: 10 - 12 Uhr)

Presseanfragen:
Martina Nag
Tel. 040/ 41 902 -233
E-Mail: martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de

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PRESSEMITTEILUNG, 07.11.2014

Günstiger Wohnraum für Studierende

Stadt stellt Studierendenwerk preiswerte Grundstücke für zwei neue Wohnanlagen in Neuallermöhe und Wilhelmsburg zur Verfügung

Preisgünstiger Wohnraum ist für viele Studierende eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium. Der Senat unterstützt das Studierendenwerk Hamburg daher darin, neue Wohnheimplätze zu schaffen. Zu diesem Zweck sollen dem Studierendenwerk jetzt zwei Grundstücke aus dem Allgemeinen Grundvermögen der Stadt zu Preisen unterhalb des Verkehrswertes zur Verfügung gestellt werden: Am Sophie-Schoop-Weg in Neuallermöhe und an der Dratelnstraße in Wilhelmsburg können so zwei neue Studierendenwohnheime entstehen. Eine entsprechende Senatsdrucksache liegt der Hamburgischen Bürgerschaft zur Entscheidung vor.

Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt: „Hamburg ist ein attraktiver Studienstandort. Wer studieren will, ist gerade in Großstädten oft besonders auf günstigen Wohnraum angewiesen. Damit das Studierendenwerk günstige Wohnheimplätze anbieten kann, muss es Grundstücke zu vernünftigen Preisen erhalten. Dafür haben wir jetzt in Wilhelmsburg und Neuallermöhe die Voraussetzungen geschaffen.“
Zusätzlich zu dem jährlichen allgemeinen Betriebskostenzuschuss an das Studierendenwerk Hamburg in Höhe von etwa 1,4 Millionen Euro sowie rund einer Million Euro für Erbbauzinsen, Kapitaldienst und Sanierungen der Studierendenheime hat der Senat das Wohnraumförderprogramm der Hamburgischen Investitions- und Förderbank erweitert. Damit steht ein Finanzierungsinstrument zur Verfügung, mit dem das Studierendenwerk Hamburg neue Wohnheime bauen kann. Bis 2017 sind in diesem Rahmen weitere rund 390 Plätze in der Hafen-City und in Neuallermöhe konkret geplant, wodurch sich die Gesamtzahl der Plätze von Studierendenwerk Hamburg und gemeinnützigen Trägern auf knapp 6.000 erhöht. Hinzu kommen nun weitere Plätze in dem neuen Wohnheim in Wilhelmsburg. Darüber hinaus unterstützt der Senat kleinere Sanierungen von Wohnheimen für Studierende seit Jahren aus Mitteln der Behörde für Wissenschaft und Forschung. Außerdem hat er seit 2012 das generelle Modernisierungsprogramm für Mietwohnungen auf Studierendenwohnheime ausgeweitet. Von Programmen dieser Art profitiert auch das Studierendenwerk Hamburg. Derzeit wird z.B. ein großes Sanierungsvorhaben für das Gustav-Radbruch-Haus mit 330 Plätzen in einem ersten Abschnitt verwirklicht.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Mit dieser Initiative der Stadt sind die Voraussetzungen geschaffen, auch Studierenden aus nicht so begütertem Elternhaus Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Auf preiswerten Wohnraum sind sie dringend angewiesen, besonders, wenn sie die Miete vom BAföG bezahlen müssen. Dies gilt übrigens auch für viele Studierende, die aus dem Ausland nach Hamburg zum Studieren kommen. Wir danken der Stadt für ihre Anstrengungen bei der Förderung von Neubauten und der ebenso wichtigen Sanierungen der bestehenden Wohnanlagen.“

Das Studierendenwerk Hamburg ist der größte Betreiber von Studierendenwohnanlagen in Hamburg. Rund 3.950 Studierende leben in den Wohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg zu einer günstigen Miete in Höhe von 233,- Euro brutto warm im möblierten Standardzimmer bis 355,- Euro brutto warm im Neubau. Vielfältige Gemeinschaftsräume und Zusatzangebote sind in diesen Mieten ebenfalls bereits enthalten, je nach Wohnanlage z. B. Fitnessräume, Bibliothek, komplett ausgestattete Bar, Turnhalle, Musiküberäume, und Fahrradwerkstatt. Welcome-Tutorinnen und -Tutoren in den Wohnanlagen unterstützen internationale Studierende und helfen beim Einleben in Hamburg und in der Wohnanlage, indem sie z. B. bei sprachlichen Problemen und Behördenangelegenheiten unterstützen und stets Ansprechpartner in der Wohnanlage sind.

Zu den Plätzen des Studierendenwerks Hamburg kommen noch weitere etwa 1.530 in Studierendenwohnheimen gemeinnütziger Träger.

Kontakt:

Studierendenwerk Hamburg
Martina Nag
Tel. 040/41902-233
E-Mail: martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de


Behörde für Wissenschaft und Forschung
Dr. Alexander v. Vogel
Tel: 040/42863-2322
E-Mail: alexander.vonvogel@bwf.hamburg.de

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PRESSEMITTEILUNG, 10.10.2014

Branchen-Oscar geht an Hamburger Hochschulgastronomie: Michael Gradtke, Leiter der Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Hamburg, ist „GV-Manager des Jahres 2014“

Große Anerkennung für Michael Gradtke: Der Leiter der Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Hamburg ist „GV-Manager des Jahres“. Das Fachmagazin „GV-Manager“ zeichnet Führungskräfte der Großgastronomie und Gemeinschaftsverpflegung (GV) seit 2009 mit diesem Titel aus. Eine Jury aus BranchenexpertInnen und Redaktionsmitgliedern bewertet dabei Verantwortliche aus der Gemeinschaftsverpflegung nach verschiedenen Kriterien, darunter Werdegang, Pioniergeist und Personalpolitik.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Michael Gradtke hat sich als Gastronom in der Gemeinschaftsverpflegung einen Ruf weit über die Grenzen Hamburgs hinaus erworben, nicht zuletzt deshalb, weil er Serviceorientierung lebt. Immer„nah an den Kunden“, hat er Markttrends mit seinem Team frühzeitig aufgegriffen und zu attraktiven Angeboten in den Hamburger Mensen und Cafés umgesetzt: So entstanden beispielsweise die CampusVital-, KlimaTeller- und veganen Angebote in den Hamburger Mensen. Als Manager und Experte in der Hochschulgastronomie ist er ein gefragter Ansprechpartner auch bei der Entwicklung neuer Konzepte und Standorte im Hochschulraum, so wie bei der Entwicklung der neuesten Mensa des Studierendenwerks, der Mensa HCU in der HafenCity. “

Das Studierendenwerk Hamburg konnte 1993 Michael Gradtke als Einkäufer und stellvertretenden Abteilungsleiter Hochschulgastronomie gewinnen; nach einer Station als Leiter der Verwaltung der Hochschulgastronomie übernahm er ab Mai  2000 die Verantwortung des Abteilungsleiters. Unter Gradtkes Ägide expandierte die Hochschulgastronomie des Studierendenwerks Hamburg stark, auf heute 13 Mensen und 19 Cafés/Café-Shops, in denen täglich bis zu 21.000 Gäste bewirtet werden. Außerdem kreierte er ein erfolgreiches Catering- Angebot.

Jürgen Allemeyer: „Michael Gradtke ist mit seinem eindrucksvollen Erfolg auch Vorbild für den gastronomischen Nachwuchs im Studierendenwerk. Mit seiner Expertise und seinemDienstleistungsverständnis gelang ihm die wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung eines sozialen Versorgungsauftrags für die Studierenden. Das Studierendenwerk gratuliert zum Branchen-Oscar!“

Neben Michael Gradtke erhielt eine weitere Führungskraft eines Studentenwerks den begehrten Preis, Gerd Schulte-Terhusen vom Studentenwerk Essen-Duisburg. – Ein Novum, dass gleich zwei Hochschulgastronomie-Verantwortliche der Studentenwerke ausgezeichnet wurden.

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PRESSEMITTEILUNG, 30.09.2014

Hamburg, meine Perle - auch für Studierende? So leben Studierende in Hamburg

Die heute durch das Studierendenwerk und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung vorgestellte aktuelle „Hamburger Sozialerhebung“ beleuchtet die soziale Wirklichkeit der Studierenden sowie Stärken und Schwächen des Hochschulstandorts Hamburg:

1. Hochschulstadt Hamburg: Attraktive Stadt mit wenig Platz für Landeskinder

Die Hochschulstadt Hamburg ist eine sehr begehrte Perle: Unabhängig von Rankingfragen wollen viele angehende Studierende aus ganz Deutschland in Hamburg studieren. Für die Landeskinder bleibt immer weniger Platz, nur noch 32 % der Hamburger Studierenden haben ihr Abitur in Hamburg gemacht. „Die Attraktivität der Stadt Hamburg zieht Studierende aus ganz Deutschland an, die Chancen für Hamburger Landeskinder  in Hamburg zu studieren, sind deutlich gesunken“ so Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg. „Während bundesweit ca. 16% die Hochschule wechseln, haben 21 % der Hamburger Studierenden einen Hochschulwechsel hinter sich und begründen ihn zu 57% mit der Attraktivität der Stadt. Damit belegt Hamburg Platz 1 unter Deutschlands Metropolen (Berlin: 51%, Köln 50%, München 41%).“


2. Hamburg ist teurer als die meisten anderen Städte: Hohe Ernährungs- und Wohnkosten als Belastung für Studierende

Studierende in Hamburg zahlen mehr als der bundesdeutsche Durchschnitt:

a)    Ernährung
Für Lebensmittel geben Studierende in Hamburg monatlich durchschnittlich 195 € und damit 30 € mehr als bundesweit aus.

b)   Wohnen
Ein zentraler Posten bei den Ausgaben ist auch die Miete: Hier liegt Hamburg mit durchschnittlich 367 € pro Monat um 69 € über dem bundesdeutschen Durchschnitt von 298 € und hat seit 2009 bei den Mietsteigerungen mit ganzen 11 % (bundesweit: 6 %) zugelegt.
Wer jedoch auch Studieninteressierte erreichen will, denen ein Studium nicht „in die Wiege gelegt“ wurde, und sich auch auf internationale Studierende einstellt, muss auf eine preisgünstige Miete achten. Diese gibt es in den Studierendenwohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg, in der Größenordnung von 233 € bis z. B. 255 € für ein Standardzimmer.

Die Nachfrage erreicht jetzt, zu Beginn des Wintersemesters, jedes Jahr ihren Höhepunkt und geht dann im Laufe der Monate deutlich zurück. Die meisten Studierenden finden innerhalb von 2 Monaten ein Dach über dem Kopf. 14 % suchen allerdings länger als 2 Monate, doppelt so viele wie bundesweit (7%). 86 % der Studierenden finden es in Hamburg schwierig, eine passende und bezahlbare Wohnung zu finden (damit deutlich mehr als bundesweit mit 62 %).

3.    Arm und Reich: Große Einkommens-Spannbreite auf dem Campus
Auch auf dem Campus sind die Einkommensverhältnisse sehr unterschiedlich:  14 % haben monatlich  weniger als den BAföG Höchstsatz von 670,- zur  Verfügung, knapp 10% verfügen jedoch über mehr als 1.400 €. Was Eltern nicht aufbringen können, muss über BAföG abgesichert werden, wenn der Zugang zum Studium nicht sozial selektiv sein soll.
Diese Unterschiede so auszugleichen, dass jede/r erfolgreich studieren kann, ist ein Erfolgsfaktor für die Stadt und dafür steht das Studierendenwerk mit seinen Dienstleistungen und der finanziellen Unterstützung des Senats.

Um sich ihr Studium mit hohen Miet- und Lebenshaltungskosten zu finanzieren, müssen viele Studierende jobben: 70 % der Studierenden arbeiten im Schnitt rd. 10 Stunden pro Woche und verdienen dabei 420 €.


FAZIT

Der Zugang zum Studium, erfolgreiches Studieren und damit die Attraktivität einer Hochschulstadt hängen entscheidend von der sozialen Infrastruktur ab. Dies sieht auch der Senat der Stadt Hamburg so und hat  den staatlichen Wohnungsbau gefördert. Wer aber Studierende aller Bevölkerungsgruppen zum Studium ermutigen und Studierende aus aller Welt nach Hamburg holen möchte, muss die Förderung weiter ausbauen:

  • Studierende in Hamburg benötigen preisgünstigen Wohnraum:
    • Sanierungsmaßnahmen müssen stärker gefördert werden, um die günstigen
      Bestandsmieten (zurzeit ab 233 €) zu halten.
    • Der Neubau von studentischem Wohnraum beim Studierendenwerk muss so gefördert werden, dass die Mieten bei ca. 300 € brutto möbliert liegen und nicht höher steigen
  • Die Finanzhilfe der Stadt muss angehoben werden, um eine günstige Versorgung der Studierenden in den Mensen sicherzustellen. Der derzeitige Landeszuschuss ist der niedrigste aller Bundesländer.

  • Die Lebenshaltungskosten sind kontinuierlich gestiegen, daher muss BAföG JETZT angehoben werden, nicht erst in 2016.


Link zur aktuellen Sozialerhebung „So leben Studierende in Hamburg“:

www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/hh_sozialerhebung_so_leben_studierende_in_hamburg/


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PRESSEMITTEILUNG, 15.09.2014

Kita UKE erhält Auszeichnung „KITA21“ – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

Die Kita UKE des Studierendenwerks Hamburg wird heute als „KITA21“ für ihr Engagement in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung fördert mit der Initiative „KITA21 – Die Zukunftsgestalter“ vorbildliche Bildungsarbeit im Elementarbereich.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„In unseren Kitas setzen sich die Kinder auf spannende und spielerische Art mit zukunftsrelevanten Themen auseinander und werden mit praktischen Beispielen aus ihrer Alltagswelt für ein nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln sensibilisiert. Wir freuen uns mit dem KITA-Team über die Anerkennung seiner Bildungsarbeit.“

In der Kita UKE* wurden mit dem Projekt „Gesundheit ist (k)ein Kinderspiel“ gesundheitsrelevante Aspekte beleuchtet. Rund 80 Kinder und 4 pädagogische Fachkräfte gingen der Frage nach: Was brauche ich, damit es mir gut geht und mein Körper und ich sich wohl fühlen? Ob Teddy-Klinik, in welcher mit Verbandmaterial und OP-Besteck spielerisch eine OP durchgeführt wurde, ein Pflanztag für kleine Biogärtner, der Besuch der Zahnklinik UKE oder regelmäßige Qi-Gong-Übungen, mit vielen interessanten Aktionen haben sich die 4 bis 6-jährigen mit dem Thema Gesundheit beschäftigt. Die Kita UKE erhält die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal, auch weitere Kitas des Studierendenwerks konnte diese bereits entgegen nehmen.

Die fünf Kitas des Studierendenwerks Hamburg richten sich nach den Bedürfnissen studierender Eltern, liegen campusnah und bieten rd. 370 Plätze. Sie orientieren sich an den Hamburger Bildungsempfehlungen, sind an das Kita- Gutschein-System angebunden und werden regelmäßig nach den Qualitätsempfehlungen des PARITÄTischen zertifiziert.
Mit den flexiblen Betreuungsangeboten „Casper – Campus Spielgruppen“, „Familienzimmer Stellingen“, „CampusNest Harburg“ und der Wochenendbetreuung in der Kita UKE bietet das Studierendenwerk ein pädagogisch hochwertiges und verbindliches Betreuungsmodell zur Kurzzeitbetreuung außerhalb der Regelbetreuungszeiten, z. B. auch in den Abendstunden.

Weitere Angebote des Studierendenwerks Hamburg um Familie und Studium zu vereinbaren:
  • familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg


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* Das Studierendenwerk Hamburg hat seit August 2010 die Kita auf dem UKE-Gelände übernommen; Träger der Einrichtung ist weiterhin das UKE.

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PRESSEMITTEILUNG, 19.08.2014

SPD-Fraktionschef Andreas Dressel besucht das Studierendenwerk Hamburg

Der Fraktionsvorsitzende der SPD in der Hamburgischen Bürgerschaft  Andreas Dressel hat im Rahmen seiner Sommertour 2014 das Studierendenwerk besucht.
Im Gespräch mit dem Geschäftsführer des Studierendenwerks Jürgen Allemeyer verschaffte sich Dressel gemeinsam mit seinen Bürgerschaftskollegen(In) Dr. Sven Tode, Philipp-Sebastian Kühn, Gerhard Lein und Annkathrin Kammeyer einen Überblick über die aktuellen Themen aus der Perspektive des Studierendenwerks und der Studierenden.

Das gemeinnützige Studierendenwerk stellt mit seinen hochschulbezogenen Dienstleistungen sicher, dass
  • das Studium finanziert werden kann (BAföG, Kredite, Stipendien, Notfonds)
  • eine optimale Beratung (Studienfinanzierung, soziale und persönliche Notlagen, sozialrechtliche Fragen) möglich ist
  • eine preisgünstige Versorgung ebenso angeboten wird wie preisgünstiger Wohnraum: Bis zu 21.000  Studierende und Hochschulbedienstete besuchen täglich die Mensen und Cafés des Studierendenwerks, 3950 Studierende aus aller Welt leben in den 23 Wohnanlagen
  • Kinder von Studierenden und Hochschulangehörigen auch in Randzeiten betreut werden.


„Teilhabe an Bildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie  Chancengerechtigkeit sind“ – so  Dressel – „zentrales Anliegen der SPD in Hamburg. Dazu leistet das Studierendenwerk ganz hervorragende Arbeit – es ist ein wesentlicher Faktor für erfolgreiches Studieren in Hamburg und trägt damit insgesamt auch zur Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg bei.“

„Die preisgünstige Versorgung in Mensen und Cafés wäre ohne die Unterstützung der Stadt nicht möglich“, betont Dressel weiter. „Dies gilt auch für die günstigen Mieten in den Wohnanlagen, die deutlich unter denen des Wohnungsmarktes liegen. Das soll erhalten bleiben und soweit möglich und notwendig auch ausgebaut werden.“

Allemeyer: „Hamburg ist für nationale und internationale Studierende ein außerordentlich attraktiver Hochschulstandort; es ist aber gleichzeitig auch ein Standort mit hohen Lebenshaltungskosten. Das Studierendenwerk macht mit seinen Versorgungsangeboten das Studieren in Hamburg finanzierbar und sorgt damit dafür, dass Studierende unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten eine Chance haben, in Hamburg zu studieren.“

Insbesondere das Angebot an preisgünstigem Wohnraum wird  in den nächsten Jahren bedarfsgerecht weiterentwickelt. Im Rahmen öffentlicher Wohnungsbauförderung der Stadt Hamburg sollen die Mieten, möbliert deutlich unter 400,00 Euro liegen. Allemeyer: „ Konkret planen wir zurzeit zwei Anlagen mit insgesamt rund 400 Plätzen; zu 100 Prozent öffentlich gefördert und mit einer 30-jährigen Miet- und Zweckbindung. Die steigenden Baukosten werden eine verstärkte öffentliche Förderung erfordern, um das Mietziel zu erreichen. Weitere Objekte könnten sich zum Beispiel in den Stadtentwicklungsplanungen für Wilhelmsburg ergeben.“ 

Die Wohnanlagen im Bestand sollen sukzessive saniert und modernisiert und hierbei so finanziert werden, dass der Mietanstieg deutlich begrenzt bleibt. Auch das mit dem Gustav-Radbruch–Haus in diesem Sommer begonnene Sanierungsprogramm wird fortgesetzt.

Allemeyer: Eine preisgünstige Infrastruktur entlastet die Studierenden nicht nur finanziell. Sie gibt Ihnen auch die Möglichkeit, sich auf das Studium zu konzentrieren und so zunehmendem Druck und Belastungen zu begegnen. Mit seinem Beratungsangeboten unterstützt das Studierendenwerk auch hier Studierende, die in Not geraten sind und möglicherweise sogar das Studium abbrechen wollen. Wir werden daher unser Beratungsangebot – sei es die Sozialberatung oder die Studienfinanzierungsberatung – ebenfalls bedarfsgerecht  weiterentwickeln.“

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PRESSEMITTEILUNG, 20.06.2014

Studieren mit Kind – 7 Studierende erhalten Georg-Panzram-Büchergeld

7 alleinerziehende Studierende erhalten vom Studierendenwerk Hamburg am kommenden Montag, 23.6.2014, das Georg-Panzram-Büchergeld in Höhe von je 500 €. Das Stipendium wird alle zwei Jahre vergeben und erinnert an das soziale Engagement Georg Panzrams, der dem Studierendenwerk seinen Nachlass vermacht hat.

Seit 2004 konnten damit bisher 67 alleinerziehende Studierenden, die mindestens ein Kind betreuen, an einer Hamburger Hochschule immatrikuliert sind und sich in der Abschlussphase ihres Erststudiums befinden, mit insgesamt 27.238 Euro unterstützt werden.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Familie, Kinderbetreuung, Seminare und Nebenjob unter einen Hut bekommen – die 7 Studierenden meistern diese Herausforderung auf beeindruckende Weise. Das Studierendenwerk unterstützt studierende Eltern mit seinen vielfältigen Angeboten. Mit dem Georg-Panzram- Büchergeld möchten wir den finanziellen Druck, gerade in der Endphase des Studiums, mindern und die Anschaffung dringend benötigter, teuer Fachliteratur ermöglichen.“

Weitere Angebote des Studierendenwerks Hamburg, um Familie und Studium zu vereinbaren:
  • Kinderbetreuung in fünf campusnahen Kitas (rd. 370 Plätze) sowie flexible Kinderbetreuung
  • familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg

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PRESSEMITTEILUNG, 27.05.2014

Studierendenwerk begrüßt Kostenübernahme des BAföG durch den Bund und angekündigte BAföG-Erhöhung

Nach der Einigung von Bund und Ländern zur Bildungsfinanzierung wird der Bund die Kosten für BAföG ab 2015 komplett übernehmen. Bisher werden 35 % der Kosten jeweils durch die Länder und 65 % durch den Bund finanziert. Zudem soll das BAföG zum Wintersemester 2016/2017 reformiert und erhöht werden. Dies eröffnet neue Chancen für die Studienfinanzierung und die Infrastruktur für die Studierende.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Wir begrüßen diese Entwicklung nachdrücklich. Die Erhöhung des BAföG-Höchstbetrags von derzeit 670 € sollte einhergehen mit einer Erhöhung der Freibeträge für die Eltern. Nur so kann dem „Mittelstandsloch“ begegnet und der Weg zum Studium für Studierwillige dieser Familien eröffnet werden.“ Das „Mittelstandsloch“ betrifft all jene Familien, deren Einkommen zu niedrig ist, um das Studium der Kinder (mit) zu finanzieren, aber zu hoch, um in die BAföG-Förderung zu gelangen.

In Hamburg gab es 2013 22.507 BAföG-Anträge. Der durchschnittliche Förderungsbetrag betrug 470,33 € pro Monat. Die Zahl der geförderten Studierenden wird im Sommer erwartet (zum Vergleich: 2012 waren es 18.783 Studierende).


BAföG-Ämter angemessen für eine schnelle Bearbeitung der Anträge ausstatten
Jürgen Allemeyer: „Es werden mehr Studierende BAföG-berechtigt und deshalb benötigen wir auch mehr Personal, um die Anträge zeitgerecht zu bearbeiten.“


Spielraum für die Länder für Investitionen in die Bildungs-Infrastruktur
Jürgen Allemeyer: „Mit dem nun entfallenden BAföG-Finanzierungsanteil eröffnen sich für die Länder neue Investitionsspielräume für die Einrichtungen des Studierendenwerks. Dies betrifft insbesondere die Finanzierung von Sanierungsmaßnahmen und den Neubau von Wohnanlagen. Wir wollen für die Studierenden günstige Mieten sicherstellen und das geht nur mit zusätzlicher finanzieller Unterstützung der Stadt. Besonders BAföG-EmpfängerInnen mit einem Mietanteil von maximal 224,- € und internationale Studierende sind auf unsere Angebote angewiesen.“

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PRESSEMITTEILUNG, 13.05.2014

Heute Verleihung der „Papilio ElternClub“-Zertifikate an ErzieherInnen aus den Kitas

Der Papilio ElternClub ist ein wissenschaftlich begleitetes Zusatzangebot für Kitas, die bereits das Papilio-Programm zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern und Vorbeugung von Sucht und Gewalt anwenden:
ErzieherInnen der Kitas des Studierendenwerks Hamburg wurden zu ElternClub-BegleiterInnen ausgebildet, um eine positive Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und ErzieherInnen auszubauen und sich gegenseitig in Erziehungsfragen zu unterstützen. Der ElternClub umfasst sechs Elterntreffen zu Themen wie ‚Das richtige Loben im Alltag“, „Regeln in der Familie“ oder den „Umgang mit Gefühlen“. Ziel des ElternClubs ist, die positiven Effekte von Papilio noch wirksamer in die Familien hineinzutragen.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„In unseren Kitas legen wir Wert auf eine gelungene Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und ErzieherInnenn. Mit dem ElternClub bieten wir ein weiteres Angebot, um sich in Erziehungsfragen intensiv auszutauschen. Das Studierendenwerk unterstützt studierende Eltern mit seinen Services, Familie, Kinderbetreuung, Vorlesungen und Seminare unter einen Hut zu bekommen. Ob Beratung, Kita, flexible Kinderbetreuung, kostenloser Kinderteller oder Wohnraum, unsere Angebote orientieren sich an den besonderen Bedürfnissen Studierender mit Kindern und tragen zu einem familienfreundlichen Hochschulstandort Hamburg bei.“


Am heutigen Dienstag, 13. Mai 2014, von 14 bis 16 Uhr, erhalten ErzieherInnen des Studierendenwerks Hamburg sowie anderer Einrichtungen aus Hamburg und Schleswig-Holstein ihr Zertifikat als ElternClub-BegleiterIn: Die Zertifizierungsfeier findet im Studierendenwerk Hamburg (Großes Sitzungszimmer), Von-Melle-Park 2 (Eingang C), 20146 Hamburg statt.


Programmablauf:

  • Begrüßung durch Jürgen Allemeyer, Studierendenwerk Hamburg
  • Vorstellung des Modellprojekts ElternClub und erster Studienergebnisse durch Christoph Sondag von Papilio e.V.
  • Stimmen aus der Praxis: Interview mit Papilio-Trainern, Erziehern und Eltern
  • Übergabe der ElternClub-Zertifikate an die Erzieherinnen
  • Zum Abschluss Video-Grußbotschaft an die nächste Zertifizierungsfeier


VertreterInnen der Medien sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.


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PRESSEMITTEILUNG, 22.04.2014

Innovatives Konzept für flexible Kinderbetreuung – Staatsrat Pörksen besucht am 23. April 2014 gegen 10.30 Uhr das CampusNest des Studierendenwerks Hamburg

Mit dem CampusNest in der Schwarzenbergstraße 93 – direkt an der TUHH – hat das Studierendenwerk Hamburg ein besonderes Konzept für flexible Kinderbetreuung umgesetzt.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Erstmals konnte ein Betreuungsangebot in Hamburg geschaffen werden, bei dem die Kindertagespflege in das Betreuungsangebot des Studierendenwerks eingebunden ist und Fachkräfte der Kindertagespflege in einem Angestelltenverhältnis beschäftigt sind. Möglich wurde dies durch eine gemeinsame Initiative des Studierendenwerks und der Stadt Hamburg. Wir freuen uns, dass dieses innovative Angebot durch den Besuch des Staatsrats Pörksen nochmals Anerkennung findet.“  

Die TUHH hat sich in besonderer Weise für dieses Projekt engagiert, indem sie Raum und Raumausstattung zur Verfügung stellt. Studierende und Beschäftigte der TUHH finden im CampusNest zwischen 8 Uhr und 18 Uhr eine flexible und qualifizierte Betreuung für ihre Babys und Kleinkinder. Der wöchentliche Betreuungszeitraum kann zwischen 2 und 25 Stunden variieren und fördert die Vereinbarkeit von Studium bzw. Beruf und Familie. Das Studierendenwerk konnte erfahrene und qualifizierte Fachkräfte gewinnen. Aktuell werden 6 Kinder (im Alter ab 3 Monaten) zu wechselnden Zeiten betreut.
Auch bei besonderen Ereignissen wie Abend- oder Wochenendveranstaltungen der Hochschule, Kongressen oder Weiterbildungen, bei der Vorbereitung oder Teilnahme an einer Prüfung, oder wenn die reguläre Betreuung ausfällt, bietet das CampusNest des Studierendenwerks Hamburg eine kurzfristige (Notfall-)Betreuung.

Das Studierendenwerk ist der erste Hamburger Kitaträger, der Tagespflegepersonen in Festanstellung beschäftigt. Das Hamburger Projekt „Vernetzte Kinderbetreuung“ unterstützte in der Umsetzung des neuen Betreuungsangebotes mit dem Ziel, die Vernetzung von Kitas und Kindertagespflege zu stärken. Die Festanstellung bietet den (üblicherweise freiberuflichen) Tagespflegepersonen den Vorteil der finanziellen Sicherheit sowie von Weiterentwicklungsmöglichkeiten durch die Einbindung in das pädagogische Team. Das Risiko von Lohneinbußen durch schwache Auslastung entfällt. Für das Studierendenwerk hat diese Konstellation den Vorteil der verbindlichen Einbindung der pädagogischen Fachkraft in das Gesamtkonzept Kinderbetreuung im Hochschulraum.

Möglich wurden die Festanstellungen durch Zuschüsse der TUHH, des Studierendenwerks, sowie im Rahmen des „Aktionsprogramms Kindertagespflege“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.   Die ESF-Bezuschussung läuft zum 1.2.2015 aus. Bis dahin muss mit der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration eine Lösung gefunden werden, um die Finanzierungslücke zu schließen und diese flexible und günstige Betreuungsalternative zu erhalten.  

VertreterInnen der Medien sind herzlich zum Besuch des Staatsrats der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, Herrn Jan Pörksen, im CampusNest eingeladen. Bitte melden Sie sich per E-Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de an:

Besuch des Staatsrat Pörksen im CampusNest:
Mittwoch, 23.4.2014, um ca. 10.30 Uhr
Schwarzenbergstraße 93
Technische Universität Hamburg-Harburg, Gebäude A  EG 0.02
21073 Hamburg


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PRESSEMITTEILUNG, 02.04.2014

Preisgünstiges Wohnen für Studierende fördern! Bürgerschaft unterstützt Studierendenwerk bei Ausbau und Sanierung von studentischen Wohnanlagen

Das Studierendenwerk Hamburg begrüßt den Bürgerschaftsantrag der SPD-Fraktion zum Ausbau der Förderung von Wohnraum für Studierende.
Gemäß unserem gesetzlichen Auftrag bieten wir in unseren 23 Wohnanlagen derzeit rd. 3.950 Plätze zu preisgünstigen Mieten für deutsche und internationale Studierende an. Bis 2017 ist ein Ausbau der Kapazitäten um ca. 600 öffentlich geförderte Plätze mit 30-jähriger Miet- und Zweckbindung geplant, sowie eine umfassende Modernisierung bestehender Wohnanlagen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Das Studierendenwerk Hamburg bedankt sich bei der SPD für ihre Initiative sowie bei allen weiteren Bürgerschaftsfraktionen für die einvernehmliche Annahme des Antrages, das Studierendenwerk Hamburg bei der Bereitstellung von preisgünstigem Wohnraum für Studierende im Hinblick auf Neubauten und notwendige Sanierungsmaßnahmen zu unterstützen.“

Preisgünstiger Wohnraum in Hamburg ist knapp, besonders für Studierende, wenn Sie auf BAföG angewiesen sind (Höchstsatz 670 €). Ein Platz in den Wohnanlagen des Studierendenwerks ist daher begehrt. Hier kostet das Standardzimmer monatlich 233 € brutto (möbliert inkl. Nebenkosten). Auch 355 € Bruttomiete für Neubauten wie die Wohnanlage Hammerbrook sind im Vergleich zu von Privatinvestoren geforderten Mieten günstig, gleichwohl aber hoch für Studierende aus nicht finanzstarken Familien und internationale Studierende.

Eine über die bisherige Förderung der Stadt Hamburg hinausgehende Förderung zur Begrenzung der Mietentwicklung wäre ein wichtiger Schritt, damit das Studierendenwerk auch nach Sanierungen und in Neubauten günstige Mieten anbieten kann.

Jürgen Allemeyer: „Bürgerschaft und Senat sorgen mit ihrem Engagement nicht nur für preisgünstigen Wohnraum für Studierende und begrenzen die Mietentwicklung am Hochschulstandort. Sie tragen auch maßgeblich dazu bei, den Wirtschaftsstandort Hamburg zukunftssicher zu machen, denn so kommen langfristig Studierende aus aller Welt nach Hamburg und bieten das Fachkräftepotenzial für hiesige Unternehmen.
Wir verstehen den Beschluss als Ausdruck des entgegengebrachten Vertrauens in das Studierendenwerk; aber auch als Herausforderung gezielt dazu beizutragen, dass die Mieten in Hamburg günstig bleiben und der Hochschulstandort international attraktiver wird. Das Studierendenwerk als gemeinnütziges Unternehmen der Stadt garantiert im Rahmen einer 30-jährigen Miet- und Zweckbindung niedrige Mieten und bildet damit ein Gegengewicht zu den Mietforderungen renditeorientierter Inverstoren am Markt.“

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PRESSEMITTEILUNG, 02.04.2014

Vergabefeier: Studien-Abschluss-Hilfe der E. W. Kuhlmann-Stiftung für Studierende in der Abschlussphase

Gemeinsam mit den Stiftern Edmund und Edith Kuhlmann lädt das Studierendenwerk Hamburg heute alle Studierendenden, die im vergangenen Jahr durch die E. W. Kuhlmann-Stiftung gefördert wurden, zur Vergabefeier ein und bietet eine Plattform zum persönlichen Kennenlernen und Austausch zwischen Geförderten und Förderer.

Seit März 2011 vergibt die die E. W. Kuhlmann-Stiftung in Kooperation mit dem Studierendenwerk Hamburg die Studienabschlusshilfe in Höhe von max. 2.000 €. Sie richtet sich an Studierende in der Abschlussphase, denen keine andere Finanzierungsmöglichkeit zur Verfügung steht und die ihr Studium innerhalb von sechs Monaten abschließen werden sowie einen direkten Berufseinstieg planen. Die Hilfe wird in Form eines zinslosen Mikrokredites mit einer Laufzeit von bis zu 5 Jahren gewährt. Bisher wurden 21 Studierende mit einer Gesamtsumme von rd. 35.700 gefördert.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Die sehr günstigen Mikrokredite unterstützen Studierende dabei, sich in der Endphase ihres Studiums auf einen erfolgreichen Abschluss zukonzentrieren. Wir danken dem Ehepaar Kuhlmann für ihre Initiative und hoffen, dass dieses Engagement Nachahmer findet.“

Das Studierendenwerk Hamburg hat die Ausgabe und Verwaltung der Studien-Abschluss-Hilfe übernommen. Die Stifter betrachten die Hilfe als soziales Investment und Hilfe zur Selbsthilfe mit dem Ziel auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben.

Das Studierendenwerk Hamburg berät Studieninteressierte und Studierende im Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt in der Grindelallee 9 (http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/) ausführlich und objektiv und vergibt mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium und dem Georg-Panzram-Büchergeld zwei weitere Stipendien.

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/

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PRESSEMITTEILUNG, 24.03.2014

Studierendenwerk gratuliert HafenCity Universität Hamburg zum beeindruckenden Neubau und eröffnet neue Mensa und Café

Das Studierendenwerk beglückwünscht die HafenCity Universität Hamburg - Universität für Baukunst und Metropolenentwicklung (HCU) zum neuen Standort im Neubau in der Überseeallee und eröffnet heute die neue Mensa und das Café HCU.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Wir gratulieren zum neuen Standort der HCU, an dem nun alle Fachbereiche an einem Ort - in einem außergewöhnlichen Neubau direkt an der Elbe - zusammengeführt werden und eine neue Heimat in einem noch jungen Stadtteil finden. Als Studierendenwerk freuen wir uns, dort Mensa und Café HCU zu betreiben und danken der Stadt Hamburg für ihr finanzielles Engagement."

Für Mensa und Café zählt neben einem vielseitigen Essens- und Snackangebot auch eine nette Atmosphäre, in der man gern ins Gespräch kommt. In der HCU ist beides verwirklicht: In einem einzigartigen Ambiente wird in der Mensa eine große Vielfalt – von Antipasti, Fleisch-, vegetarischen und teilweise veganen Gerichten bis zu Pastabar und frischer Pizza - angeboten. Das Café ergänzt dies z. B. um herzhafte und süße Snacks, tolle Kaffeespezialitäten und vieles mehr, die auch „to go“ erhältlich sind.

Das Studierendenwerk hat von Anfang an die Planung der gastronomischen Objekte eng begleitet und ist auf Basis langjähriger Erfahrungen beratend tätig geworden.

Der unvergleichliche Elbblick, den die HCU bietet, macht den Besuch von Mensa und Café des Studierendenwerks in der HCU zu einem besonderen Erlebnis. Neben Mensa- und Café-Leiter Udo Klein sorgen 9 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein gastronomisches Angebot, das sowohl dem Anspruch der Gäste als auch dem begrenzten finanziellen studentischen Budget gerecht wird. In der Mensa wird mit täglich rd. 700 Essen geplant.

Mensa HCU und Café HCU
Überseeallee 16
20457 Hamburg

Öffnungszeiten der Mensa:
Mo – Fr 11 bis 15 Uhr

Öffnungszeiten des Cafés:
Mo – Fr 8 bis 16 Uhr

www.studierendenwerk-hamburg.de > Essen

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PRESSEMITTEILUNG, 03.03.2014

„Fisch statt Kater“ - Aschermittwoch-Aktion am 5.3.2014 in der Mensa Campus

In der Mensa Campus versöhnt die Aktion „Fisch statt Kater“ am 5.3.14 norddeutsche „Karnevals-Muffel“ mit der „fünften Jahreszeit“. Natürlich sind auch die Hamburger Karnevalisten angesprochen, die am Rosenmontag und Faschingsdienstag in den Karnevalstrubel eingetaucht sind und am Aschermittwoch nach einem passenden kulinarischen Angebot suchen:


Maritime Köstlichkeiten wie Krebsbuttersuppe mit Lauch und Lachs, Wildlachs mit Gemüse und Frühlingskartoffel im Pergamentpapier oder auch der Matjestopf „Hausfrauenart“ mit Bratkartoffeln u. v. m. warten in der Mensa Campus ab 11.15 Uhr auf hungrige Gäste. Frank Maletzki, Leiter der Mensa Campus, hat als gebürtiger Rheinländer diese Aktion nach Hamburg gebracht. Sie findet in diesem Jahr bereits zum 7. Mal statt und wird zur Campus-Tradition.

Mensa Campus am 5.3.2014 ab 11.15 Uhr
Von-Melle-Park 5
20146 Hamburg


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PRESSEMITTEILUNG, 07.02.2014

Mit BAföG FÜR ein Studium entscheiden!

Schulden von Studierenden differenziert betrachten: Nur 5 bis 6 % der Studierenden* mit typischem Studienkredit!
Knapp ein Drittel*mit BAföG-Unterstützung

In aktuellen Medienberichten wird von einem Drittel verschuldeter Studierender ausgegangen. Hier muss jedoch differenziert betrachtet werden, denn die finanziellen Belastungen der Studierenden unterscheiden sich stark bei unterschiedlichen Finanzierungsformen:

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Der Wunsch zu studieren muss nicht am Geld scheitern. Es gibt neben den elterlichen Beiträgen viele Finanzierungsmöglichkeiten. Bei einer Abwägung zwischen BAföG und Studienkrediten zeichnet sich die staatliche Förderung durch BAföG durch unschlagbar günstige Rückzahlungskonditionen aus. Studierende sollten sich beraten lassen, um eine auf ihre Lebensumstände zugeschnittene, günstige Studienfinanzierung zu planen.

BAföG ist als staatliche Studienfinanzierung sehr attraktiv, z. B. wenn die elterliche Unterstützung oder das Stipendium nicht ausreichen oder nicht gezahlt werden [können]). Es ist in diesem Fall ohne günstigere Alternative: Nur BAföG-BezieherInnen erhalten die Hälfte des Betrags geschenkt (!), und die andere Hälfte als zinsloses (!) Darlehen. Der Rückzahlungsbetrag ist auf 10.000 € begrenzt, selbst wenn die BAföG-Geförderten darüber hinausgehende Beträge bezogen haben. Und sollte es nach dem Studium nicht sofort mit einem Job klappen und nicht genug Einkommen für Rückzahlungen zur Verfügung stehen, können Stundungsanträge gestellt werden. Mit BAföG gelangen Studierende also in keine Verschuldungsfalle.
Der BAföG-Höchstbetrag liegt bei monatlich 670 €. 2012 wurden in Hamburg 22.877 Studierende mit BAföG gefördert (davon 18783 im Inland und 4.094 im Ausland).

Studienkredite sind die teuerste Finanzierungsmöglichkeit, da diese komplett mit Zinsen zurückzuzahlen sind. Sie können sich aber als Baustein zur finanziellen Absicherung des Studiums anbieten, insbesondere in der Examensphase, wenn andere Finanzierungsquellen den Bedarf nicht abdecken und keine Zeit für Nebenjobs bleibt bzw. diese einen schnellen und guten Abschluss gefährden.
Die 20. Sozialerhebung aus dem Jahr 2012 zeigt, dass 5 % der Studierenden einen Studien- bzw. Bildungskredit der KfWund nur 1 % einen Kredit zur Studienfinanzierung einer anderen Bank bzw. Sparkasse bezogen.

Entscheidend für die Wahl einer geeigneten Studienfinanzierung ist eine gute Beratung: Das Beratungszentrum Studienfinanzierung- BeSt in der Grindelallee 9 (www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/ bietet eine objektive und kostenlose Beratung, z. B. zu folgenden Fragestellungen: Welcher Kredit passt zur individuellen Situation des Studierenden? Kommen für den Studierenden doch noch BAföG oder eine günstigere Finanzierungsmöglichkeit infrage? Worauf müssen Studierende bei Abschluss eines Kreditvertrags achten? Welche tatsächlichen Kosten entstehen bei Aufnahme eines Kredites?

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Eine abgesicherte Studienfinanzierung ist entscheidend für das „Ja“ zur Aufnahme eines Studiums und später im Studium für einen erfolgreichen Abschluss. Wenn AbiturientInnen sich gegen ein Studium entscheiden, sind die meistgenannten Gründe die damit verbundenen Kosten und der Einnahmeverzicht. Untersuchungen zeigen, dass Studienabbrüche und -unterbrechungen ganz häufig korrelieren mit finanziellen Sorgen. BAföG ist hierbei die wichtigste und beste Möglichkeit, finanziellen Problemen vorzubeugen. Auf der Ausgabenseite sind besonders günstige Mieten wichtig. Das Studierendenwerk bietet in seinen Wohnanlagen eine Brutto-Standardmiete von 233 €, in der neu erbauten Wohnanlage Hammerbrook von 355 €. Solche Mieten sind nur möglich, wenn öffentliche Förderung erhalten und ausgebaut wird.“

*Quelle: 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, 2012

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PRESSEMITTEILUNG, 31.01.2014

Neues Café des Studierendenwerks Hamburg eröffnet am 3.2.2014 im Mittelweg

Die „Café-Familie“ des Studierendenwerks Hamburg bekommt Zuwachs: Am kommenden Montag eröffnet das neue Café am Mittelweg.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks:
„Angeboten werden herzhafte und süße Snacks wie Bagels, Baguettes, Salate, Muffins, und Kuchen, warme Mittagsgerichte, Kaffeespezialitäten – zubereitet mit fair gehandeltem Kaffee aus ökologischem Anbau –und Softdrinks. Für alle, die sich noch etwas für zu Hause oder unterwegs mitnehmen möchten, gibt es das Angebot auch „to go““.

Das Café ist barrierefrei eingerichtet und hat montags bis freitags von 8 Uhr bis 15 Uhr geöffnet:

Café (am Mittelweg)
Mittelweg 177
20148 Hamburg

Alle Informationen auch unter
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/?id=885

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PRESSEMITTEILUNG, 24.01.2014

Zum Chinesischen Frühlingsfest: China-Woche in der Mensa Studierendenhaus

Vom 27. - 31. Januar 2014 wird in der Mensa Studierendenhaus im Von-Melle-Park 2 der Start in das chinesische "Jahr des Pferdes" mit einer China-Woche gefeiert: Im Foyer der Mensa können Studierende an Infoständen mehr über chinesische Sprache und Kalligraphie sowie über Landschaften und Kultur des Reichs der Mitte erfahren, zudem laden chinesische Studierende zum Kulturaustausch ein.
In der Mensa Studierendenhaus werden leckere euro-asiatische Gerichte, wie gebratene Ente auf Wok-Gemüse mit Basmatireis oder Asiatische Maispute mit Ingwer, Honig und Mais sowie Reis serviert.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Unter den internationalen Studierenden in Hamburg gibt es eine große Gruppe chinesischer Studierender und viele davon leben in unseren Wohnanlagen. Grund genug, sich einmal näher mit diesem Land zu beschäftigen. Das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten prägt eine Metropole wie Hamburg und das Studierendenwerk fördert mit seinen Angeboten die Integration der internationalen Studierenden. Dies besonders in den 23 Wohnanlagen, aber auch durch integrative Arbeit in den Kitas, Beratung für internationale Studierendeund kulturentsprechende Angebote in den Mensen. Mit dem vielfältigen Angebot der China-Woche wollen wir das gegenseitige Verständnis und den Austausch zwischen chinesischen und deutschen Studierenden fördern.“

Die Besucher erwartet ein vielfältiges Rahmenprogramm, z. B.:
  • Zum Auftakt der China-Woche lädt am Montag, 27.1.14, das Konfuzius Institut an der Universität Hamburg zu feierlichen Teezeremonien um 12.30 und 13.30 Uhr im Sitzungszimmer des Studierendenwerks Hamburg (Von-Melle-Park 2, Eingang C) ein.
  • Chinesisch und Kalligraphie zum Mitmachen bietet der Info-Stand des Konfuzius Instituts, zu gewinnen gibt es einen kostenlosen Sprachkurs!
  • Die Abteilung Internationales der Universität Hamburg informiert am Freitag, 31.1.14, rund ums Thema Studieren in China.
  • Ebenfalls am Freitag findet um 15 Uhr die Lesung "Auf den Schwingen der Morgenröte. Novellen aus China" im Sitzungszimmer des Studierendenwerks statt.

Informationen auch unter www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/internationales/aktuelle_infos/

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PRESSEMITTEILUNG, 03.12.2013

Der Kult-Klassiker: Knusprige Gänsekeulen in allen Mensen

Es ist ein fester Bestandteil der studentischen Vorweihnachtszeit in Hamburg: Anhänger/innen der Gänsekeule mit Kultstatus auf dem Campus sollten sich


Donnerstag, den 5. Dezember 2013
von 11.15 Uhr bis ca. 14.30 Uhr*


vormerken. Dann gibt es sie wieder, die
knusprige Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen oder Salzkartoffeln
für sagenhafte € 3,25 (Studierende) bzw. € 3,75 (Nicht-Studierende).


Mehr als 3,7 Tonnen Gänsekeule (mehr als 10.800 Stück) mit rd. 1.080 Litern Soße, fast 2, 2 Tonnen Rotkohl, rd. 810 kg Klöße und fast 1,1 Tonnen Kartoffeln werden allein an diesem Tag von den Teams in den 13 Mensen des Studierendenwerks frisch zubereitet!


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks:
„Weihnachten ohne Gänsekeule – das ist für die Hamburger Hochschulen undenkbar. Mit diesem sensationellen Angebot danken wir unseren Kunden für die Treue und freuen uns darauf, sie auch nächstes Jahr in den Mensen und Cafés des Studierendwerks begrüßen zu dürfen.“


Übrigens:
Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr am größten. Auch vor dieser Zeit (ab 11.15 Uhr) und danach (bis ca. 14.30 Uhr*) sind die Teams in den Mensen gern für ihre Gäste da! * Adressen und genaue Öffnungszeiten aller 13 Mensen unter


www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/

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PRESSEMITTEILUNG, 26.11.2013

Studierendenwerk Hamburg für vorbildlichen Arbeitsschutz ausgezeichnet

Das Hamburger Amt für Arbeitsschutz hat das Studierendenwerk Hamburg für seine vorbildlichen Arbeitsschutzregelungen ausgezeichnet. Diese Anerkennung erhalten Betriebe, die eine funktionierende, systematische Arbeitssicherheit als Ziele ihrer Unternehmenspolitik verankert haben und mit einem breiten Maßnahmen-Paket nachhaltig umsetzen. Das Studierendenwerk ist damit Teil der mehrfach ausgezeichneten ArbeitsschutzPartnerschaft Hamburg.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir freuen uns über die Auszeichnung, denn der Arbeits- und Gesundheitsschutz hat im Studierendenwerk einen sehr hohen Stellenwert. Ein guter Arbeitsschutz ist für den Arbeitnehmer ebenso wie für den Arbeitgeber von großem Vorteil, und sichert die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.“


Gerade die Vielfältigkeit der Tätigkeiten im Studierendenwerk ist eine Herausforderung. Der Büroarbeitsplatz in der Studienfinanzierung, der Küchenarbeitsplatz in der Mensa, die pädagogische Arbeit in der Kita, die Handwerker in der Werkstatt oder die Hausverwaltung in unseren Wohnanlagen spiegeln die unterschiedlichen Anforderungen an die Arbeitsschutzorganisation wieder. Ein Netz von Maßnahmen, wie z. B. regelmäßige Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsschutzausschuss, Brandschutz und betriebsärztliche Versorgung, sichert diese vielfältige Arbeitswelt.


Jürgen Allemeyer:
„Der Gesundheit unserer Beschäftigten kommt im Personalmanagement eine hohe Bedeutung zu. Wir bieten ein breit angelegtes Spektrum von präventiven und eingliedernden Maßnahmen und fördern konkrete Aktivitäten, wie z. B. Betriebssportgruppen, Stressabbau und Raucherentwöhnung“.


Auch zukünftig wird das Studierendenwerk Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz kontinuierlich weiterentwickeln.


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PRESSEMITTEILUNG, 24.10.2013

Familienfreundliches Studieren in Hamburg

Wissenschaftssenatorin und Geschäftsführer des Studierendenwerks weihen am Nachmittag sanierte Wohnanlage und Kita Bornstraße ein


Die Anlage Bornstraße verfügt über drei abgeschlossene Wohnungen und 15 Teilwohnungen. Zurzeit wohnen dort 18 Studentinnen mit sechs Partnern und 23 Kindern, die zum Teil auch die Kita im Haus besuchen. Ebenfalls im Haus befindet sich die Kita Bornstraße mit einem 300 qm großen Garten. In ihr fühlen sich mehr als 70 Kinder von Studierenden, Hochschulangehörigen und Eltern aus dem Stadtteil wohl. Die Kita ist eng verbunden mit dem Stadtteil und war die erste von fünf Kitas des Studierendenwerks.


Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung: „Ich freue mich sehr, dass dieses Gebäude in neuem Glanz erstrahlt und es nunmehr modernen Umwelt- und Energiestandards entspricht. Vor allem aber wurden die Räume der Kindertagesstätte so umgebaut, dass statt der Hortkinder, die jetzt in die Ganztagsschule gehen, nunmehr Krippenkinder beherbergt werden können. Neben der Sanierung der bestehenden Angebote muss aber auch zusätzlicher Wohnraum für Studierende geschaffen werden: Neue Wohnanlagen des Studierendenwerks in Allermöhe und in der Hafencity befinden sich daher in der konkreten Planung. Für das neue Angebot in der HafenCity findet demnächst der Architekten-Wettbewerb statt.“


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns darüber, den Studierenden und ihren Kindern ein noch besser ausgestattetes Wohn- und Kita-Angebot in der Bornstraße 2 bieten zu können und bedanken uns bei der Freien und Hansestadt Hamburg, die uns bei den Umbau- und Sanierungsmaßnahmen finanziell geholfen hat. Das Studierendenwerk unterstützt studierende Eltern mit seinen Services, Familie, Kinderbetreuung, Vorlesungen und Seminare unter einen Hut zu bekommen. Ob Beratung, Kita, flexible Kinderbetreuung, kostenloser Kinderteller oder Wohnraum, unsere Angebote orientieren sich an den besonderen Bedürfnissen Studierender mit Kindern und tragen zu einem familienfreundlichen Hochschulstandort Hamburg bei.“


Für die Sanierung und den Kita-Umbau wurden insgesamt rund 921.000 € investiert, die durch Zuschüsse der Behörde für Wissenschaft und Forschung und Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration in Höhe von rund 280.000 € mitfinanziert wurden.


Neben der energetischen Sanierung des 1876 erbauten Hauses wurde im Bereich der Wohnanlage das Dachgeschoss ausgebaut und ein Spielzimmer u.a. mit Weichbodenmatten und Sprossenwand für die kleinen Bewohner sowie ein Lernzimmer für die studierenden Mütter eingerichtet. Außerdem wurde der Keller umgebaut und kann von nun als Stellfläche für Kinderwagen und Fahrräder genutzt werden. Innerhalb der Kindertagesstätte wurde u.a. der ehemalige Hortbereich für Krippengruppen (0-3 Jahre) umgestaltet. Im neuen phantasievoll umgebauten Bad können die Kinder planschen, im Ruhe-/Schlafraum in einem Baumhaus schlafen und im neu gestalteten Bewegungsraum fördern Tastwände aus Holz die sensorischen Erfahrungen. Im gemeinsamen Kräutergarten können sich die Kinder spielerisch der Kräuterkunde widmen.


Hintergrund:

Das Studierendenwerk Hamburg betreibt insgesamt 23 Wohnanlagen mit rund 3.950 Plätzen in Zimmern und Appartements. Spezielle Angebote für Studierende mit Kindern sind:

· Kinderbetreuung in fünf campusnahen Kitas (rd. 370 Plätze) sowie flexible Kinderbetreuung

· familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks

· Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.

· Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden

· kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg


Rückfragen:

Studierendenwerk Hamburg

Martina Nag

Tel. 040 - 41 902 - 233

E-Mail: presse@studierendenwerk-hamburg.de


Behörde für Wissenschaft und Forschung

Julia Rauner

Tel: 040/42863-2339

E-Mail: julia.rauner@bwf.hamburg.de



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PRESSEMITTEILUNG, 22.10.2013

Familienfreundliches Studieren in Hamburg - Terminankündigung

Wissenschaftssenatorin und Geschäftsführer des Studierendenwerks weihen sanierte Wohnanlage und Kita Bornstraße ein


Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt und der Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg Jürgen Allemeyer werden am


Donnerstag, dem 24. Oktober 2013,
um 16.00 Uhr,
Wohnanlage Bornstraße / KITA Bornstraße
Bornstraße 2, 20146 Hamburg


gemeinsam das sanierte Haus mit Studierendenwohnungen und Kita in der Bornstraße 2 einweihen.


Die Anlage verfügt über drei abgeschlossene Wohnungen und 15 Teilwohnungen. Zurzeit wohnen dort 18 Studentinnen mit sechs Partnern und 23 Kindern, die zum Teil auch die Kita im Haus besuchen. Ebenfalls im Haus befindet sich die Kita Bornstraße mit einem 300 qm großen Garten. In ihr fühlen sich mehr als 70 Kinder von Studierenden, Hochschulangehörigen und Eltern aus dem Stadtteil wohl. Die Kita ist eng verbunden mit dem Stadtteil und war die erste von fünf Kitas des Studierendenwerks.


Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen an der Neueinweihung mit anschließender Besichtigung teilzunehmen. Bitte kündigen Sie Ihre Teilnahme beim Studierendenwerk Hamburg an.


Rückfragen der Medien:


Studierendenwerk Hamburg
Martina Nag
Tel. 040 - 41 902 - 233
E-Mail:
presse@studierendenwerk-hamburg.de


Behörde für Wissenschaft und Forschung
Julia Rauner
Tel: 040/42863-2339
E-Mail:
julia.rauner@bwf.hamburg.de


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PRESSEMITTEILUNG, 10.10.2013

Vegane Woche in den Hamburger Mensen

Vom 14. – 18. Oktober 2013 findet in der Hamburger Mensen eine Vegane Woche statt. Das schon bestehende vegane Angebot wird um neue Gerichte erweitert, die rein pflanzlich und frei von tierischen Produkten jeglicher Art sind, also z. B. auch frei von Milchprodukten und Eiern. Angeboten werden köstliche Falafel mit Soja-Knoblauch-Dip mit Gemüse-Bulgur und Krautsalat, veganer Sojabraten mit Bohnen und Rosmarin-Kartoffeln und Soja-Gulasch „Ungarische Art“ und vieles mehr – abgerundet mit veganen Desserts und Suppen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Die Schranken zwischen klassischen Fleischessern und Veganern (übrigens auch Vegetariern) werden immer kleiner, der Anteil der „Flexitarier“ nimmt zu: Gewählt wird, was schmeckt! Wir bieten unseren Gästen mit einem „Plus“ an Angebotsvielfalt noch mehr Abwechslung.“

Vegane Gerichte sind nicht nur lecker und gesund, sie tragen auch dazu bei, das Klima zu schonen und das Bewusstsein für umweltbewusste Ernährung zu stärken.

Das Team der Hochschulgastronomie hat verschiedene Rezepte entwickelt und von Studierenden mit großem Erfolg testen lassen. Auch außerhalb der Aktionswoche finden die Gäste regelmäßig vegane Angebote auf dem Speiseplan ihrer Mensa.

Viele der in der Veganen Woche angebotenen Gerichte und Desserts können mit den Rezept- Flyern (zum Download unter

Selbstverständlich bleibt dabei das breite Angebot für unsere Gäste, die z. B. auf Milchprodukte und Fleisch nicht verzichten wollen, auch in den Aktions-Mensen bestehen.

Guten Appetit!

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PRESSEMITTEILUNG, 20.09.2013

„Finanztest“-Urteil zu verschiedenen Studienfinanzierungsangeboten: „sehr günstig“

Eine abgesicherte Studienfinanzierung ist ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung für oder gegen ein Studium, und auch für den Studienerfolg. Neben den elterlichen Beiträgen und dem eigenen Verdienst gibt eine Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten, u. a. Studienkredite. Diese hat „Finanztest“ in seiner Ausgabe 10/2013 unter die Lupe genommen: Die Redaktion stellte den untersuchten Angeboten, die das Studierendenwerk vertreibt oder zu denen es berät, ein gutes Zeugnis aus.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Studienkredite eignen sich z. B. als Finanzierungsbaustein gerade in der Examensphase, wenn andere Finanzierungsquellen den Bedarf nicht decken  und keine Zeit für Nebenjobs bleibt. Das Studierendenwerk berät im Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt zu allen Finanzierungsoptionen, ist Vertriebspartner für KfW-Studienkredite und verwaltet verschiedene Stipendien und eine Darlehenskasse. Wir freuen uns, dass Finanztest die Vorteile dieser Angebote in der aktuellen Ausgabe darstellt.“


So werden z. B. …


·… Studienkredite als meist günstige Kredite bewertet und das Angebot der KfW als bestes Angebot hervorgehoben.


Das Studierendenwerk ist Vertriebspartner für den KfW-Studienkredit und bietet kostenlos einen objektiven Finanzierungs-Check unter Einbeziehung aller auf dem Markt verfügbaren Finanzierungsoptionen an.


·… die Darlehenskassen verschiedener Studentenwerke, auch die des Studierendenwerks Hamburg, als sehr günstig dargestellt, da sie zu günstigen Konditionen bzw. meist sogar zinslos Geld für die letzte Studienphase verleihen. Auch die Studienabschlusshilfe der E W. – Kuhlmann-Stiftung, mit der bedürftige Studierende einen zinslosen Mikrokredit für sechs Monate in Höhe von höchstens 2.000 Euro erhalten können, wird im Finanztest erwähnt.


Kredite aus der Darlehenskasse und der Studienabschlusshilfe bei der E. W. – Kuhlmann-Stiftung vergibt das Studierendenwerk Hamburg, das auch zu allen Studienfinanzierungsangeboten berät, im Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt:


Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt

Grindelallee 9 (Erdgeschoss)

20146 Hamburg

Tel. 040/41902- 102, -105

best@studierendenwerk-hamburg.de


Öffnungszeiten:

Mo                              9.30 – 15.00 Uhr

Di, Do                          9.30 – 17.00 Uhr

Fr                                9.30 – 13.00 Uhr


Mehr Infos:

www.studierendenwerk-hamburg .de > Finanzen > Ihr Weg zur Studienfinanzierung

(http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/ und


http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/darlehenskasse/darlehenskasse.php


Link zum Finanztest-Artikel (kostenpflichtiger Download von test.de):
http://www.test.de/Studienkredite-Guenstige-Zinsen-fuer-Studenten-4607759-0/

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PRESSEMITTEILUNG, 12.08.2013

Nachhaltige Bildung für die Kleinsten – Auszeichnung „KITA 21“für Kitas des Studierendenwerks

Am 13.8.2013 erhalten die Kita Bornstraße und die Kita UKE ihre Auszeichnung als KITA 21. Mit diesem Auszeichnungsverfahren fördert die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung vorbildliche Bildungsarbeit zu Themen einer nachhaltigen Entwicklung in Krippen und Kitas.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Damit dokumentieren die Kitas ihre Kompetenz bei der Bildung zu zukunftsweisenden Themen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Schon die 3- 6-Jährigen erweitern mit ganz praktischen Beispielen aus ihrer Erlebniswelt ihre Sensibilität für den Schutz von Umwelt und Ressourcen.“

In der Kita Bornstraße ging es um „Viele Stoffe gehen durch viele Hände“. Unter die Lupe genommen wurde z. B. die ökonomische Dimension von Kleidung (Wiederverwertung), als auch die ökologische (Vermeidung von Pestiziden bei Baumwolle) und soziale Dimension (Weitergabe der Kleidung an jüngere Geschwister) – all dies kindgerecht aufbereitet, z. B. mit dem Veranstalten einer Modenschau (mit „neuer“ alter Kleidung), Besuch im Second Hand- Laden und dem Verarbeiten von Stoffresten zu Taschen. Die Kita Bornstraße nimmt die Auszeichnung bereits zum 3. Mal entgegen.

In der Kita UKE* haben 24 Kinder aus den Elementargruppen und 3 pädagogische Fachkräfte das Thema Ernährung vertieft und dabei u. a. so unterschiedliche Fragen wie die Essgewohnheiten in anderen Ländern, die Herkunft des Hühnereis, Lebensbedingungen von Hühnern oder das Einkaufsverhalten der eigenen Familie beleuchtet. Eltern berichten von einem veränderten Konsumverhalten der Kinder und unterstreichen damit die Nachhaltigkeit dieses Bildungsangebots.

Fazit: Die Kinder haben mit großer Motivation und Spaß gelernt und wurden so auf spielerische Weise an einen nachhaltigen Lebensstil herangeführt.

Informationen zum Familienservice des Studierendenwerks Hamburg: www.studierendenwerk-hamburg.de, > Familienservice

Weitere Informationen zu KITA 21: www.kita21.de 

* Das Studierendenwerk Hamburg hat seit August 2010 die Kita auf dem UKE-Gelände übernommen; Träger der Einrichtung ist weiterhin das UKE.

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PRESSEMITTEILUNG, 30.05.2013

Vegane Woche in der Mensa Philosophenturm

Vom 3. - 7. Juni 2013 findet in der Mensa Philosophenturm im Von-Melle-Park 6 eine Vegane Woche statt. Das schon bestehende vegane Angebot wird um neue Gerichte erweitert, die rein pflanzlich und frei von tierischen Produkten jeglicher Art sind, also z. B. auch frei von Milchprodukten und Eiern.

Das Team der Hochschulgastronomie hat verschiedene Rezepte entwickelt und von Studierenden testen lassen. – Das Ergebnis kann sich sehen (und genießen) lassen, z. B. Soja-Gulasch „Ungarische Art“ mit Paprika, Pasta-Pfanne mit Sojastreifen, Walnüssen und buntem Gemüse, Soja-Braten „Mediterran“, feuriger Gemüse-Bulgur oder Soja-Schnetzel mit Gemüse in Curry-Nuss-Soße. Auch bei den Vor- und Nachspeisen finden die Gäste der Mensa Philosophenturm leckere, neue Angebote, z. B. Indische Tomaten-Linsensuppe, Süßkartoffelsuppe bzw. Vanille-Soja-Pudding mit roter Grütze oder Süßen Bulgur mit Früchten und Soja-Joghurt.

Jürgen Allemeyer
, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Das Studierendenwerk geht mit diesem „Plus“ an Angebotsvielfalt – zunächst mit dieser „Test-Aktion“- auf den Wunsch der Gäste nach der Aufnahme von zusätzlichen veganen Gerichten ein. Vegane und vegetarische Gerichte sind nicht nur lecker und gesund, sie tragen auch dazu bei, das Klima zu schonen und das Bewusstsein für umweltbewusste Ernährung zu stärken. Wir sind jetzt auf die Resonanz unserer Gäste und das Entwicklungspotenzial dieses Angebots gespannt.“

Viele der in der Veganen Woche angebotenen Gerichte können mit dem Rezept-Flyer (zum Download unter http://www.studierendenwerkhamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/essen/Flyer_Rezepte_Vegan.pdf) auch zu Hause nachgekocht werden!

Selbstverständlich bleibt dabei das breite Angebot für unsere Gäste, die z. B. auf Milchprodukte und Fleisch nicht verzichten wollen, auch in der Mensa Philosophenturm bestehen.

Guten Appetit!

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PRESSEMITTEILUNG, 29.05.2013

Podiumsdiskussion: Studis ohne Chancen? Chancen ohne Grenzen – Über die soziale Herkunft von Studierenden - Positionen des Studierendenwerks Hamburg

Podiumsdiskussion der ASten der Universität Hamburg, HAW Hamburg, TUHH sowie der Initiative ArbeiterKind.de am Mittwoch, 29.5.2013

Warum studieren mehr StudienanfängerInnen aus akademischem Elternhaus als aus nicht akademischem Elternhaus? Wie wirkt das Studierendenwerk diesem Ungleichgewicht entgegen? Diskussionsbeiträge und Antworten auf diese Frage sowie zu Themen der sozialen Öffnung der Hochschulen liefert die Podiumsdiskussion am Mittwoch, 29.5.2013, um 19 Uhr im Agathe- Lasch-Hörsaal (Hörsaal B, Edmund-Siemers-Allee 1)

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg und Teilnehmer der Podiumsdiskussion, zur sozialen Mobilität und Öffnung der Hochschulen: „Der Anspruch an Chancengleichheit und –gerechtigkeit, aber auch der zu erwartende Fachkräftemangel gerade in einer Metropole wie Hamburg sind Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. Hemmnisse für die Aufnahme eines Studiums sind z. B. die soziale Selektion im Bildungssystem sowie die Frage, ob das Geld für das Studium reicht bzw. ob eine Studienaufnahme zu Verschuldung führt.“

Diese Fragen lassen besonders AbiturientInnen aus einkommensschwachen Familien ohne akademische Tradition vor einem Studium zurückschrecken, unabhängig von den persönlichen Fähigkeiten.

„Das Studierendenwerk Hamburg trägt mit seinen Dienstleistungen dazu bei, dass ein Studium finanzierbar wird. Ob mit der Studienfinanzierung oder einem günstigen Lebensunterhalt durch niedrige Mieten und preisgünstige Versorgung in der Mensa“, so Jürgen Allemeyer weiter, „Wir machen den Weg frei.“
Um das Studium auch für Studieninteressierte aus einkommensschwachen Familien attraktiv zu machen, ist eine konsequente Verbesserung der der BAföG-Leistungen für Studierende nötig, denn dies ist der einzige, wirklich unterstützende Weg für diese Familien.

Jürgen Allemeyer. „Stipendien werden dagegen kaum genutzt und erreichen vorrangig die finanzstärkeren und akademisch vorgeprägten Familien – auch hier ist eine Umorientierung erforderlich. Schließlich muss auch die Ausgabenseite beherrschbar bleiben, denn andernfalls würde die Verbesserung auf der Einnahmenseite verpuffen: Bei den Mieten für studentische Wohnungen auf dem Hamburger Markt muss gegengesteuert werden, um niedrige Mieten zu erhalten – z. B. durch gezielte öffentliche Förderung der Wohnanlagen des Studierendenwerks.“

Details zur Podiumsdiskussion auch unter folgendem Link:
http://www.asta-uhh.de/home/home-detail/article/podiumsdiskussion-studis-ohne-chancenchancen-ohne-grenzen-ueber-die-soziale-herkunft-von-studi.html

Statements des Studierendenwerks stehen ab Donnerstag, 30.05.2013, unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/
unternehmen/Studis_ohne_Chancen_Vortrag_2013_05_29_Vortrag_Podiumsdiskussion_Final.pdf
 zum Download bereit.

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PRESSEMITTEILUNG, 02.05.2013

Das BAföG-Amt Inlandsförderung zieht um – ab sofort an 2 Standorten für die Studierenden da!

Im Mai zieht ein Teil des BAföG-Amtes um. Ab dem 21. Mai 2013 ist es zu den üblichen Sprech- und Besuchszeiten an zwei Standorten für die Hamburger Studierenden da. An einem Standort werden die Nachnamen A – M, an dem anderen die Nachnamen N – Z bearbeitet:


BAföG-Amt Inlandsförderung, Nachnamen A – M

Grindelallee 9

20146 Hamburg

E-Mail: bafoeg@studierendenwerk-hamburg.de

Tel. +49 (40) 41 902 – 185

Fax +49 (40) 41 902 – 6126


BAföG-Amt Inlandsförderung, Nachnamen N – Z

Nagelsweg 39

20097 Hamburg

E-Mail: bafoeg@studierendenwerk-hamburg.de

Tel. +49 (40) 41 902 – 185

Fax +49 (40) 41 902 – 6126


Zwischen dem 2. - 17. Mai 2013 wird es wegen des Umzuges zu Einschränkungen bei den Sprech- und Besuchszeiten geben. In dringenden Fällen können sich Studierende an die Telefonhotline unter 040 / 41 902 - 185 wenden, eine E-Mail an bafoeg@studierendenwerkhamburg.de senden oder sich an das BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung wenden. Im BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung können Studierende Informationen zum BAföG allgemein sowie BAföG-Formulare erhalten oder BAföG-Unterlagen einreichen.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir freuen uns, dass wir aufgrund der neuen Räume mehr MitarbeiterInnen im BAföG-Amt für die Studierenden einsetzen können. Die BAföG-Anträge werden zukünftig wieder schneller bearbeitet werden können, die Beratungssituation wird kundenfreundlicher werden. Ich danke der zuständigen Behörde für Wissenschaft und Forschung für die Unterstützung und bitte die Studierenden um Verständnis dafür, dass sie zum Teil nun einen neuen Standort aufsuchen müssen.“

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PRESSEMITTEILUNG, 02.05.2013

Neuer Standort für Auslandsförderung USA!

Im Mai zieht das BAföG-Amt (Auslandsförderung USA) um. Das Team des BAföG-Amtes ist

bundesweit für die BAföG-Förderung aller Studierenden und SchülerInnen zuständig, die einen Teil ihrer Ausbildung in den USA durchführen wollen.

Ab dem 21. Mai 2013 ist es wieder zu den üblichen Sprech- und Besuchszeiten da:

BAföG-Amt Auslandsförderung (USA), Nachnamen A – Z

Nagelsweg 39

20097 Hamburg

E-Mail: bafoeg@studierendenwerk-hamburg.de

Tel. +49 (40) 41 902 – 185

Fax +49 (40) 41 902 – 6126


Zwischen dem 2. - 17. Mai 2013 wird es wegen des Umzuges zu Einschränkungen bei den Sprech- und Besuchszeiten geben. In dringenden Fällen können sich Studierende an die Telefonhotline unter 040 / 41 902 - 185 wenden, eine E-Mail an bafoeg@studierendenwerkhamburg.de senden oder sich an das BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung wenden. Im BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung können Studierende Informationen zum BAföG allgemein sowie BAföG-Formulare erhalten oder BAföG-Unterlagen einreichen.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns, dass wir aufgrund der neuen Räume mehr MitarbeiterInnen im BAföG-Amt für die Studierenden einsetzen können. Die BAföG-Anträge werden zukünftig wieder schneller bearbeitet werden können, die Beratungssituation wird kundenfreundlicher werden. Ich danke der zuständigen Behörde für Wissenschaft und Forschung für die Unterstützung und bitte die Studierenden um Verständnis dafür, dass sie zum Teil nun einen neuen Standort aufsuchen müssen.“



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PRESSEMITTEILUNG, 15.03.2013

Studentisches Wohnen: Mehr als ein Dach über dem Kopf

Gezielte öffentliche Förderung für das preisgünstige Mietsegment nötig

Zum Start des Sommersemesters:
Weniger Andrang, bessere Chancen auf eine Wohnung

Zum Start des Sommersemesters beginnt für die Erstsemester wieder die Suche nach einem geeigneten Wohnplatz in der Metropole Hamburg. Weniger StudienanfängerInnen im Sommersemester = erleichterte Wohnungssuche im Vergleich zum Wintersemester, so heißt die Gleichung für die neuen Studierenden.

Verschiedene Erhebungen weisen Hamburg jedoch immer wieder als Standort mit vergleichsweise hohen Mieten aus, zudem steigen die Mieten weiter. Öffentliche Förderung kann Mieten auch für Studierende wieder erschwinglich machen. Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Mit dem studentischen Markt verhält es sich wie mit dem allgemeinen Hamburger Wohnungsmarkt. Gebraucht wird mehr Wohnraum im preisgünstigen Segment. Öffentliche Förderung kann hier ganz gezielt unterstützen, indem das Bauinteresse im preisgünstigen Segment gefördert und Miet- und Belegungsbindungen für Studierende verankert werden.“

Dabei ist das Dach über dem Kopf für die Studierenden nicht alles. “In den Wohnanlagen des Studierendenwerks haben wir ein Sozialmanagement etabliert, das den besonderen Bedürfnissen unserer Mieter gerecht wird: Unsere HausverwalterInnen kümmern sich nicht nur um den tropfenden Wasserhahn, sondern haben auch ein offenes Ohr für alle Belange der Studierenden. Dies gilt auch für die Welcome-TutorInnen in unseren Wohnanlagen, die den Einstieg in Hamburg besonders für internationale Studierende mit ganz praktischen Tipps ebnen. Durch die einzigartige Verzahnung unserer Services unter einem Dach – von Informationen und Beratungen zu BAföG/Studienfinanzierung über Sozialberatung und Wohnen bis hin zu Mensen und Cafés – kommen unterstützende Angebote auch schnell bei den MieterInnen an, die sie benötigen. Gerade jetzt, wenn durch die Umstellung auf G8 zunehmend jüngere Studierende in die Wohnanlagen einziehen, ein besonders wichtiges Angebot.“, so Jürgen Allemeyer.

Das Studierendenwerk hat mit der Wohnanlage Hammerbrook (http://www.studierendenwerkhamburg. de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/?id=766) bereits mehr als 200 zusätzliche Wohnplätze für Studierende geschaffen und ist offen für den Bau weiterer Wohnplätze.

Die Preise für ein Standardzimmer in einer Wohnanlage des Studierendenwerks liegen bei 233 €. Ein Zimmer in der Wohnanlage Hammerbrook kostet 355 €, da es sich um einen Neubau handelt. Im Gegensatz zu vielen Angeboten auf dem privaten Markt sind in diese Preisen bereits Nebenkosten wie Heizung, Wasser, Strom etc., ebenso enthalten wie die Kosten für den Internetzugang, Kabel-TV-Anschluss und die Nutzung von Freizeitangeboten wie Fitness-, Party-, Bibliotheksräume, Turnhallen und Kanus.

Jürgen Allemeyer weiter: „Nur wenn es gelingt, den Anteil der preisgünstigen Wohnungen mit Miet- und Belegungsbindung deutlich auszubauen, können potenzielle Studierende aus nicht so begüterten Familien und internationale Studierende für ein Studium in Hamburg gewonnen werden. Zum Studieren gehört eben auch eine lernfördernde Infrastruktur mit bezahlbaren Wohnangeboten. Eine Stadtentwicklungspolitik, die für Studierende erschwingliche Mieten im günstigen Preissegment ermöglicht, setzt damit auch bildungs- und auch sozialpolitische Akzente.“

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PRESSEMITTEILUNG, 12.03.2013

Ab 'insgrüne' – Studierendenwerk Hamburg eröffnet trendigen Café-Shop an der TUHH

Ab Donnerstag, 14. März 2013, können Studierende und MitarbeiterInnen der TUHH direkt auf ihrem Campus ab ‚insgrüne‘: Das Studierendenwerk Hamburg eröffnet um 11 Uhr offiziell seinen neuen Café-Shop insgrüne Harburg am Haupteingang des Gebäudes O (Technikum). Bereits zur regulären Öffnungszeit ab 8 Uhr können die ersten Gäste das neue Angebot nutzen.
 



Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Neben der Mensa und dem schon bestehenden Café-Shop wollen wir den Studierenden und MitarbeiterInnen an der TUHH mit dem Café-Shop „‘insgrüne‘ Harburg einen erweiterten gastronomischen Service anbieten. Hier können sich Studierende und MitarbeiterInnen morgens auf dem Weg zur Uni oder zwischen den Vorlesungen mit „Nervennahrung“ versorgen. Im modernen, freundlichen Natur-Ambiente werden Snacks, warme Zwischenmahlzeiten und Kaffeespezialitäten zu budgetfreundlichen Preisen angeboten.“

Neben Kaffeespezialitäten, zubereitet mit fair gehandeltem Kaffee aus ökologischem Anbau, gibt es eine Vielfalt an
- herzhaften Snacks wie Bagels, Baguettes, Foccacias, Salatcups, Cous-Cous
- Süßem wie Muffins, Cookies, Brownies, Kuchen, Donuts, Obstsalate, Milchspeisen und
- warmen Gerichten wie Aufläufe, Gratins, Pizza und Flammkuchen.
Im Sommer runden frisch zubereitete Smoothies und eiskalte Kaffeespezialitäten das Angebot an.
Alles wird auch „to go“ angeboten, damit die kurze Zeit zwischen den Vorlesungen optimal genutzt werden kann.

Café-Shop 'insgrüne' Harburg
Gebäude O/Technikum
Eißendorfer Straße 38
21073 Hamburg

Öffnungszeiten
Mo-Fr, 8.00-16.00 Uhr
ab Donnerstag, 14. März 2013


VerteterInnen der Medien sind zur Eröffnung am 14. März 2013, um 11 Uhr herzlich eingeladen. Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahme unter presse@studierendenwerk-hamburg.de bis zum 13.03.2013 mit. Entwickelt wurde das Kaffeebar-Konzept 'insgrüne' vom Bundesverband der 58 Studentenwerke, dem Deutschen Studentenwerk, zusammen mit dem Hamburger Kaffeeröster Tchibo.

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PRESSEMITTEILUNG, 04.02.2013

Studien-Abschluss-Hilfe der E. W. Kuhlmann-Stiftung: Stiftung unterstützt Studierende in finanzieller Notlage

- Kooperation mit dem Studierendenwerk -

Alle im Jahr 2012 durch die E. W. Kuhlmann-Stiftung geförderten Studierenden erwartet das Studierendenwerk Hamburg am 6. Februar 2013 gemeinsam mit Edmund Kuhlmann (Stifter) zur Vergabefeier.

Die Studien-Abschluss-Hilfe richtet sich an Studierende in der Abschlussphase, denen keine andere Finanzierungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Bis zu 2000 Euro als zinsloses Darlehen (5 Jahre Laufzeit) können Studierende erhalten, wenn das Studium innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden kann und ein direkter Berufseinstieg geplant ist.

Seit 2010 wurden bereits 14 Studierende mit Mikrokrediten im Gesamtwert von rd. 21.700 Euro gefördert.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Finanzielle Engpässe in der letzten Phase des Studiums können den erfolgreichen Abschluss gefährden. Wir danken dem Ehepaar Kuhlmann für ihre Initiative. Mit den sehr günstigen Mikrokrediten ermöglichen sie den Fokus auf die letzte Herausforderung im Studium, auch in einer finanziell schwierigen Situation. Das Studierendenwerk hofft, dass dieses Engagement Nachahmer findet und weitere Stifter mit dem Studierendenwerk zusammenarbeiten.“

Seit März 2011 kooperiert das Studierendenwerk Hamburg mit der E. W. Kuhlmann-Stiftung und hat die Ausgabe und Verwaltung der Studien-Abschluss-Hilfe übernommen.

Die E. W. Kuhlmann-Stiftung wurde 1997 von Edith und Edmund Kuhlmann in Hamburg gegründet. Die Stifter betrachten die Hilfe als soziales Investment und Hilfe zur Selbsthilfe mit dem Ziel auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben.

Das Studierendenwerk Hamburg berät Studieninteressierte und Studierende im BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung ausführlich und objektiv und vergibt mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium und dem Georg-Panzram-Büchergeld zwei weitere Stipendien.

Für die aktuelle Ausschreibung des Fritz-Prosiegel-Stipendiums können sich Studierende übrigens noch bis zum 5. April 2013 bewerben (Mehr Informationen unter: http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/stipendien_inland/stipendien_inland.php ‚Studierendenwerkseigene Stipendien‘)

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen:

Vergabefeier der Studien-Abschluss-Hilfe der E. W. Kuhlmann-Stiftung

am 6. Februar 2013

im Studierendenwerk Hamburg, Von-Melle-Park 2, Eingang C, 20146 Hamburg

Sitzungszimmer, Beginn 15 Uhr

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahme per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de mit.

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PRESSEMITTEILUNG, 14.12.2012

Neue Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg in Hammerbrook eröffnet

Erste Studentinnen und Studenten beziehen modern ausgestattete Apartments in citynaher Lage

Die ersten Studentinnen und Studenten beziehen am kommenden Montag die neu errichtete Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg in Hammerbrook. Das Haus verfügt über 201 modern möblierte Einzelzimmer in Zweier-, Vierer- und Einer-Appartements sowie drei behindertengerechte Einzelappartements im Erdgeschoss. Die neue Anlage ist eine von insgesamt 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks in Hamburg.

Die neu errichtete Wohnanlage Hammerbrook liegt citynah und in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Haltestelle Hammerbrook (City Süd). Zahlreiche Hochschulen, wie die Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und die Technische Universität Hamburg-Harburg, sowie die Innenstadt sind durch die gute Anbindung in wenigen Minuten zu erreichen. Alle Appartements sind mit Einbauküchen und Duschbädern zur gemeinschaftlichen Nutzung ausgestattet. Die Zimmer sind ca. 17,5qm groß und verfügen über einen Internet-, Telefon- und Kabel-TV-Anschluss. Die monatliche Miete beträgt ca. 355,- Euro einschließlich pauschaler Nebenkosten für Heizung, Wasser, Strom etc., sowie die Kosten für Internetzugang und Kabelfernsehanschluss. Viele der künftigen Zweier- und Vierer-Gruppen haben sich bereits am letzten Samstag auf einem „Speed-Flatmating“ – einem Kennenlernen nach der Idee des „Speed-Datings“ – in Wohngruppen zusammengefunden.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Das Angebot an preisgünstigem Wohnraum muss deutlich ausgebaut werden. Die Wohnanlage Hammerbrook konnten wir mit Hilfe finanzieller Förderung der Stadt bauen und so einen Beitrag leisten, dass Studierende eine bezahlbare Unterkunft finden. Mit Unterstützung der Senats können wir dieses Engagement als gemeinnütziges Unternehmen fortführen.“

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung:
„Der Bau von günstigem und attraktivem Wohnraum hat für den Senat höchste politische Priorität. Die neue Anlage in Hammerbrook ergänzt das gute Wohnangebot des Studierendenwerks. Wir werden das Studierendenwerk auch künftig bei der Suche nach konkreten geeigneten Grundstücken für weitere Wohnanlagen und bei der Sanierung bereits bestehender Anlagen unterstützen.“

Mit einem Investitionsvolumen von ca. 16,8 Mio. Euro wurde die Wohnanlage Hammerbrook vom Studierendenwerk als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 errichtet. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-WärmeKopplung realisiert. Zusätzlich erzeugt eine 100 m² große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom. Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen. Das Studierendenwerk Hamburg verfügt insgesamt über 23 Wohnanlagen mit mehr als 3.940 Plätzen für deutsche und internationale Studierende.

Informationen im Internet:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen

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PRESSEMITTEILUNG, 04.12.2012

Klassiker zum Nikolaus - Knusprige Gänsekeulen in allen Mensen

Es ist ein fester Bestandteil der studentischen Vorweihnachtszeit in Hamburg: Anhänger/innen der Gänsekeule mit Kultstatus auf dem Campus sollten sich


Donnerstag, den 6. Dezember 2012
von 11.15 Uhr bis ca. 14.30 Uhr*

vormerken. Denn dann gibt es sie wieder, die

knusprige Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen oder Salzkartoffeln
für nur € 3,25 (Studierende) bzw. € 3,75 (Nicht-Studierende).

Stattliche 3,5 Tonnen Gänsekeule (mehr als 10.000 Stück) mit rd. 1.000 Litern Soße, 2 Tonnen Rotkohl, rd. 790 kg Klöße und rd. 1,1 Tonnen Kartoffeln werden allein an diesem Tag von den Teams in den 13 Mensen des Studierendenwerks frisch zubereitet!

Übrigens: Erfahrungsgemäß ist die Nachfrage zwischen 12 Uhr und 13.30 Uhr am größten. Auch vor dieser Zeit (ab 11.15 Uhr) und danach (bis ca. 14.30 Uhr*) sind die Teams in den Mensen gern für ihre Gäste da! * Adressen und genaue Öffnungszeiten aller 13 Mensen unter

www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/

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PRESSEMITTEILUNG, 14.11.2012

Schlüsselübergabe in der Wohnanlage Hammerbrook – Noch Plätze für Studierende frei!

Jetzt bewerben – ab 17. Dezember 2012 einziehen

Nach rd. 1 ½-jähiger Bauzeit wird heute die neue Wohnanlage Hammerbrook vom Bauunternehmen, der Firma August Prien, an das Studierendenwerk Hamburg übergeben. Entworfen wurde die Wohnanlage vom Büro Schaub & Partner Architekten.

Der Innenausbau ist komplett fertiggestellt, sodass die 201 Plätze an preisgünstigem Wohnraum für Studierende nun möbliert werden können. Es sind noch Plätze frei! Interessierte Studierende können sich jetzt anmelden und ab 17. Dezember 2012 einziehen.

Weitere Infos zur Wohnanlage unter
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/?id=766

Studierende können sich online bewerben:
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Online_Bewerbung/


Die Miete für ein möbliertes Zimmer beträgt 355 € inklusive pauschaler Nebenkosten für Heizung, Wasser, Strom sowie die Kosten für den Internetzugang und Kabel-TV-Anschluss.

Das Haus verfügt über 201 modern möblierte Einzelzimmer in 2er-, 4er- und 1er-Appartements sowie 3 behindertengerechte Einzelappartements im Erdgeschoss. Alle Appartements sind mit Einbauküchen und Duschbädern zur gemeinschaftlichen Nutzung ausgestattet. Die Zimmer sind ca. 17,5qm groß und verfügen über einen Internet-, Telefon- und Kabel-TV-Anschluss.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Wir freuen uns über diese schöne neue Wohnanlage für Studierende, die mit Hilfe finanzieller Förderung der Stadt gebaut werden konnte. Wir tragen so dazu bei, dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Hamburg zu begegnen, was wir mit der Unterstützung der Stadt auch gerne fortsetzen. Ich danke allen Beteiligten für das schelle und gute Gelingen.“

Die Wohnanlage Hammerbrook liegt citynah und in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Haltestelle. Hochschulen und die Innenstadt sind durch die gute Anbindung in wenigen Minuten zu erreichen. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 16,8 Mio. Euro wurde sie als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 gebaut. Der Energiebedarf des Studierendenwohnhauses liegt 60% unterhalb der aktuellen gesetzlichen Forderungen für Neubauten. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-Wärme- Kopplung realisiert. Zusätzlich erzeugt eine 100 m² große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom.

Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen

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PRESSEMITTEILUNG, 15.10.2012

Wohnen für Studierende in Hamburg

Wohnen für Studierende in Hamburg

·Mehr preisgünstigen Wohnraum schaffen

·Den Bund in die Pflicht nehmen

·Wohnangebote des Studierendenwerks ausbauen


Das Semester hat begonnen und noch immer suchen viele Studierende nach einer für sie bezahlbaren Wohnung. Zu den gesetzlichen Aufgaben des gemeinnützigen Studierendenwerks Hamburg A.ö.R. gehört es, Studierenden eine soziale und wirtschaftliche Infrastruktur zu bieten, die den Einstieg und den Erfolg im Studium erleichtern. Das Angebot erstreckt sich auf die Absicherung der Finanzierung über BAföG, Stipendien und Studienkredite, die preisgünstige Versorgung in Mensen und Cafes, die Betreuung von Kindern in Kitas und die Beratung von Studierenden in schwierigen Lebens- und Studiensituationen (Sozialberatung) ebenso wie das Angebot von 3.900 preisgünstigen Wohnmöglichkeiten in 23 Wohnanlagen in Hamburg.

1.Aktuelle Wohnsituation

Das Studierendenwerk Hamburg verzeichnet eine konstant hohe Nachfrage nach preisgünstigem Wohnraum, welche jeweils zu Beginn des Wintersemesters noch einmal deutlich ansteigt. Unserer Bewerberzahlen sind gegenüber 2011 um ca. 20 % gestiegen. Die Entwicklung der Mieten ist bundesweit überdurchschnittlich, im Städtevergleich (Rangfolge der Hochschulstädte nach Höhe der monatlichen Mietausgaben) rangiert Hamburg mit 345 € Durchschnittsmiete im Monat hinter München an 2. Stelle (Quelle: 19. Sozialerhebung des DSW, 2009). Studierende sind als Mieter einerseits attraktiv (Status, nicht lärmempfindlich…) andererseits müssen sie aber als Einkommensnachweis häufig Bürgschaften vorlegen, was nicht immer möglich ist.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Bezahlbarer Wohnraum für Studierende in Hamburg ist knapp. Bei einem durchschnittlichen Einkommen von ca. 850 € und einem BAföG-Höchstsatz von 670 € wird deutlich, dass der Großteil der Studierenden auf preisgünstigen Wohnraum angewiesen ist. Während die Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt stetig steigen und Studierende kaum ein WG-Zimmer unter 350 € finden, bieten wir ca. 3700 Studierenden preisgünstigen Wohnraum für 233 € monatlich für ein Standardzimmer (brutto/möbliert einschließlich Internetanschluss und Freizeitangeboten).“

Die Quote von geförderten, also preisgünstigen Studierendenwohnplätzen in Wohnanlagen liegt in Hamburg im WS 2011/12 bei 8,74%, bundesweit liegt sie bei 10,63%, München liegt bei 11,25%, Stuttgart 14,95%, Köln 9,22%, Berlin 6,65%, Bremen 6,4%. (DSW Statistik 2012)

„Wir können den Bedarf an günstigen Wohnraum zurzeit nicht befriedigen.“, so Jürgen Allemeyer weiter, „Wir haben aber mit dem Neubau einer Wohnanlage in Hammerbrook bereits neuen Wohnraum für 201 Studierende geschaffen, welcher ab Mitte Dezember 2012 zur Verfügung stehen wird und für den sich Studierende noch bewerben können. Da es sich um einen Neubau handelt, ist die Miete in der Wohnanlage Hammerbrook trotz öffentlicher Förderung allerdings teurer und liegt bei ca. 350 - 360 €.“

2. Wie erklärt sich diese Entwicklung?
Jürgen Allemeyer:
„ Die Nachfrage nach Studienplätzen ist deutlich gestiegen. Die Verkürzung der Schulzeit auf 8 Gymnasialjahremit der Folge zeitlich bis 2016 (Schleswig-Holstein) gestreckter doppelter Abiturjahrgänge in den Bundesländern, die Abschaffung des Wehrdienstes, aber auch die steigende Anzahl von Abiturienten begründen dies. Von 2000 bis 2010 ist der Anteil der Studienberechtigten in Deutschland von 37% auf 49% gestiegen, die Studienanfängerquote von 33,55 auf 44.9%.

Über den Hochschulpakt wurden mehr Studienplätze in den Hochschulen geschaffen. Im letzten Jahr (2011) haben in Hamburg 17.500 junge Menschen erstmals ein Studium aufgenommen, das waren 11% mehr als im Vorjahr. Davon hatten 33% (2010: 35%) ihre Hochschulzugangsberechtigung in Hamburg erworben. Der Anteil der auswärtigen Studierenden steigt.
Im Wohnungsmarkt gab es in den letzten Jahren dagegen besonders im öffentlich geförderten Bereich eine deutliche Reduktion des Angebots durch Wegfall der Sozialbindung, nachlassende Neubauten und parallel dazu stetig steigende Mieten. Die Einnahmesituation der Studierenden, also z.B. die BAföG Sätze sind nicht entsprechend gestiegen, die Einkommen der Eltern auch nicht. Und in Hamburg wird der Trend noch durch die hohe Attraktivität der Stadt mit entsprechenden Zuwachsraten verstärkt.“

3. Was kann für eine Verbesserung der Situation getan werden?
Jürgen Allemeyer:
„Das Angebot an preisgünstigem Wohnraum muss deutlich ausgebaut werden. Hier hat derSenat der Stadt Hamburg mit der Vorgabe, in Grundstücksentwicklungen immer auch einen größeren Anteil öffentlich geförderten Wohnraum mit günstigen Mieten zu schaffen einen wichtigen Schritt getan, auch die Abkehr vom reinen Höchstpreisgebot bei Grundstücksverkäufen war wichtig. Um die Nachfrage der Studierenden zu befriedigen und auch konkurrierende Situationen mit einkommensschwächeren Familien um insbesondere größere Wohnungen zu vermeiden, bedarf es zusätzlicher preisgünstiger Wohnanlagen für Studierende.“

4. Wie kann das erreicht werden?
Jürgen Allemeyer: „Neben der schon jetzt von der Stadt eröffneten Möglichkeit, Wohnungsbauprogramme für Studierende mit Zinsvergünstigungen in Anspruch zu nehmen, wäre die kostenlose, aber zweckgebundene Überlassung von Grundstücken an das Studierendenwerk als einem gemeinnützigen Unternehmen der Stadt ein schneller Weg, um neuen Wohnraum zu schaffen.
Auch der Bund sollte in die Pflicht genommen werden. Über den Hochschulpakt müssten auch Finanzmittel zum Ausbau der Infrastruktur, also z.B. dem Angebot von Studierenden-wohnungen zur Verfügung gestellt werden.
Der Wohnungsmangel für Studierende lockt im Übrigen in immer stärkerem Maße auch private Investoren an, die mit Renditeerwartungen von mindestens 4% - 6% Kapitalanleger für die neu entdeckte Zielgruppe interessieren wollen. Die damit einhergehenden Mietvorstellungen fangen bei ca. 450,- € an und lösen das Wohnungsproblem der Studierenden ebenso wenig wie der Neubau von Komfortwohnungen auf dem allgemeinen Wohnungsmarkt. Im Gegenteil: Sie heizen die Mietentwicklung an.“

5.Wird die demographische Entwicklung das Problem lösen?
Jürgen Allemeyer:
„Nein, da gehe ich nicht von aus, zumal sich der Rückgang der Studierendenzahlen in Hamburg erst mit einem „time lag“ bemerkbar machen wird. Wenn preisgünstige Wohnungen fehlen, kann dies allerdings dazu führen, dass Studierende doch nicht mehr nach Hamburg gehen, sondern in Hochschulstädte mit dann besseren Wohnmöglichkeiten. Das betrifft natürlich wieder besonders internationale Studierende und solche aus einkommensschwächeren Familien. Und das kann sich der Wirtschaftsstandort Hamburg nicht leisten, der auf die Bindung der Fachkräfte an den Standort Hamburg angewiesen ist, bei Studierenden ebenso wie bei Auszubildenden.“

6. Müssen Studierende ohne Wohnung nun auf der Straße schlafen?

Jürgen Allemeyer: „Nein, wir haben in der Wohnanlage Gustav-Radbruch-Haus in der Borgfelder Straße wieder sogenannte „Last Minute Zimmer“ (10 Betten in 9 Zimmern) zur Verfügung gestellt. Studierende können hier günstig - bei großer Nachfrage maximal 8 Tage - wohnen, um sich eine Unterkunft zu suchen.
Außerdem haben wir Notbetten in der Turnhalle der Wohnanlage Gustav-Radbruch-Haus vorbereitet. Kein/e Studierende/r wird einfach weggeschickt, wenn er nicht weiß, wo sie/er die Nacht verbringen soll. Er muss sich nur rechtzeitig beim Hausverwalter melden. Diese Unterbringung ist kostenlos, wurde aber bisher nur von sehr wenigen Studierenden für kurze Zeit in Anspruch genommen. (Aktuell sind die Notbetten nicht belegt.)

Die Erfahrung zeigt, dass die Studierenden – trotz der angespannten Lage – meist eine Unterbringungslösung finden, auch wenn diese nicht optimal und nur vorübergehend ist, wie z.B. länger zu pendeln oder bei Freunden oder in einer Jugendherberge/Hostel zu wohnen.“

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PRESSEMITTEILUNG, 12.06.2012

Studieren mit Kind – das geht! Mit Mut und guter Infrastruktur!

Studieren mit Kind – das geht!! Mit Mut und guter Infrastruktur!
  • Studierendenwerk Hamburg stellt Bedarf und Services für ein Studium mit Kind vor
  • Jahrestreffen der Kita-Verantwortlichen aller Studentenwerke in Hamburg

Studierende, aber auch Mitarbeiter/Innen der Hochschulen brauchen mehr Unterstützung, um Kind und Studium bzw. Lehre/Forschung miteinander zu verbinden. Dies ist das Fazit der heutigen Vorstellung der Leistungen der Studierendenwerke anlässlich der Kita-Fachtagung aller deutschen Studentenwerke in Hamburg.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Die hohe Kinderlosigkeit bei Akademikerfamilien, besonders im Wissenschaftsbetrieb, ist alarmierend. Ihr kann aber durch systematische Unterstützung von Familien im Studium begegnet werden. Denn: Wer schon im Studium den Mut zum Kind hat, kann als Akademiker gelassen Karriere und Familie planen. Solange Kinder mehr als Problem denn als Chance erlebt werden, studierende Eltern ihr Studium vielfach unterbrechen und dann Arbeitslosengeld IIbeantragen müssen, wird es zu keiner familienfreundlichen Politik im Hochschulraum kommen.“

„Auf dem Weg zur familiengerechten Hochschule haben wir in Hamburg schon einiges erreicht, z.B. 5 Kitas für 380 Kinder; Sozialberatung und Wohnplätze für Studentinnen mit Kindern“, so Herr Allemeyer, und weiter: „Wir benötigen aber

  • mehr familiengerechten und preisgünstigen Wohnraum für studierende Eltern
  • einen Anspruch auf flexible Kinderbetreuung im Studium und mehr Kita Plätze
  • Familienprobleme wie Krankheit der Kinder berücksichtigende Prüfungs- und Studienordnungen
  • BAföG-Anspruch auch im Teilzeitstudium
  • Stipendien für studierende Eltern.

Das Studierendenwerk Hamburg ist Partner der Hochschulen auf dem Weg zur familiengerechten Hochschule und bietet vielfältige Serviceangebote an:

  • Säuglings- und Kinderbetreuung in Kitas
  • Flexible stundenweise Betreuung
  • Event- und Kongressbetreuung für Kinder
  • Kostenlose Kinderteller in der Mensa
  • Sozialberatung für Eltern
  • Finanzierungsmöglichkeiten für studierende Eltern
  • Preisgünstigen Wohnraum“

Weitere Informationen: „Familienservice“ auf www.studierendenwer-hamburg.de:

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/familienservice/


Ergänzende Rahmendaten sind beigefügt zusammengestellt.


Anlage: Rahmendaten

  • In Hamburg leben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Studierende mit Kindern: Mit ca. 8 % ist ihr Anteil in Hamburg auf hohem Niveau stabil geblieben, während er national auf 5 % zurückgegangen ist (Quelle: Hamburger Auswertung der 19. Sozialerhebung).
  • Auf diese Gruppe von Studierenden kommen hohe Belastungen zu, denn Familie, Studium und oft genug auch der Job müssen "unter einen Hut" gebracht werden. Umso wichtiger ist es, in die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu investieren.
  • Um dem Bedarf gerecht zu werden, wurde innerhalb der Sozialberatung der Schwerpunkt „Studieren mit Kind“ aufgebaut, die Anlaufstelle in allen Alltagsfragen rund um die Vereinbarkeit von Studium und Kind ist.
  • Familie, Kinderbetreuung, Seminare und Vorlesungen zu vereinbaren, ist nicht einfach. Studium und Lehre verlangen heute vor allem Flexibilität. Mit neuen Angeboten (zusätzlich zu den Kitas) wie Casper gehen wir noch intensiver auf die besonderen Bedürfnisse studierender, forschender und lehrender Eltern ein. Flexible Betreuung und der Ausbau unseres Kita-Angebots unterstützen die Vereinbarkeit von Studium und Kind und gestalten den Hochschulstandort Hamburg familienfreundlicher.
  • Eine die Kindesentwicklung fördernde Betreuung nach neuesten Standards ist nicht nur für Studierende ein wichtiger Aspekt, um Zeit für das Studium zu finden.

Sie wird sich auch bei der Rekrutierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die sich in der "Familiengründungsphase" befinden, zu einem wichtigen Standortfaktor entwickeln.

Das Studierendenwerk Hamburg steht für

  • günstiges Wohnen in international geprägten Wohnanlagen
  • preisgünstige und hochwertige Ernährung im Studienalltag
  • Beratung in allen Finanzierungsfragen (Stipendien, BAföG, Kredite)
  • BAföG für Hamburger Studierende, sowie bundesweit bei Auslandsaufenthalten in den USA
  • Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten
  • Beratung von nationalen und internationalen Studierenden in unterschiedlichen Lebenslagen

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PRESSEMITTEILUNG, 23.05.2012

Studium darf nicht am Geld scheitern

Hunderte von Studierenden haben sich heute beim Hamburger Tag der Studienfinanzierung über Möglichkeiten zur Finanzierung des Studiums informiert.

„Studieren darf nicht am Geld scheitern“ so die zentrale Botschaft von Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, das diese Veranstaltung in Kooperation mit der HAW Hamburg für Hamburger Studierende, Studieninteressierte und Hochschulen organisiert hat.

„Die Finanzierung des Studiums“ so Jürgen Allemeyer weiter „ ist noch immer von zentraler Bedeutung dafür, ob ein Studium aufgenommen wird und erfolgreich zu Ende geführt werden kann.  Nach wie vor sind die Eltern die wesentliche Finanzierungsquelle für das Studium, eine Vielzahl der Studierenden arbeitet nebenher und ca. 25% erhalten BAföG. Nur ein sehr geringer Anteil erhält Stipendien oder nimmt Kredite auf.. Wir wollen, dass Studieren nicht am Geld scheitert und dass auch bildungsferne und einkommensschwächere  Familien den Mut zum Studium aufbringen. Dazu fordern wir:

1. Der BAföG Höchstsatz von zzt. 670,- €  muss den Lebenshaltungskosten angepasst und ebenso erhöht werden wie die Freibetragsgrenzen, um mehr Familien in die BAföG Berechtigung einzubeziehen.
2. Stipendienprogramme müssen ausgebaut werden, ihre Vergabe darf sich nicht auf die leistungsstarke „Elite“  reduzieren, sondern muss Engagement und Bedürftigkeit mit einbeziehen. Hier ist auch die Wirtschaft gefordert, die dringend Fachkräfte benötigt.
3. Die Lebenshaltungskosten müssen niedrig gehalten werden in dem Mensen und Wohnraum für Studierende auch weiterhin öffentlich gefördert und ausgebaut werden.
 
So kann es gelingen, mehr SchülerInnen zum Studium zu motivieren und dem immer wieder beklagten Fachkräftemangel für die Unternehmen zu begegnen.
Das Studierendenwerk Hamburg bedankt sich in diesem Zusammenhang bei der Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, für die Wiederaufnahme der finanziellen Förderung der Mensen ab 2013 und der finanziellen Förderung des Neubaus der studentischen Wohnanlage in Hammerbrook."

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PRESSEMITTEILUNG, 22.05.2012

Hamburger Tag der Studienfinanzierung am 23.05.2012

Hamburger Tag der Studienfinanzierung am 23.5.2012
www.hamburger-tag-der-studienfinanzierung.de
Special: Stipendien

Und wie finanzierst du dein Studium?
Antworten für alle Studierenden und Studieninteressierte bietet der Hamburger Tag der Studienfinanzierung am Mittwoch, 23.5.2012., ab 14 Uhr.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Mit dieser Veranstaltung informiert das Studierendenwerk Hamburg über die Möglichkeiten, ein Studium zu finanzieren – ganz nach dem Motto „Mut zum Studium!“. Die Bandbreite reicht von BAföG bis zum Studienkredit. Mit dem Special „Stipendien“ tragen wir dazu bei, diese Finanzierungsform stärker auszuschöpfen, denn es muss nicht immer der Einser-Schnitt sein, der zu einem Stipendium berechtigt. Je nach Stipendiengeber können auch soziales Engagement wie z. B. die Übernahme von Verantwortung in Schulen oder Vereinen wichtige Kriterien für die Stipendienvergabe sein. Auf dem Tag der Studienfinanzierung können sich Interessierte „aus erster Hand“ direkt bei den StipendiatInnen informieren.“

Nach der Begrüßung durch die Vizepräsidentin der HAW, Frau Professor Dr. Bessenrodt –Weberpals wird die Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dorothee Stapelfeldt, den Tag der Studienfinanzierung 2012 mit einem Grußwort eröffnen.
 

Hamburger Tag der Studienfinanzierung
23. Mai 2012, 14 Uhr bis 17 Uhr
In der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Berliner Tor 21, 20099 Hamburg,
Aula des Departments Maschinenbau und Produktion

  • Infos zu allen Studienfinanzierungsmöglichkeiten
  • Special: Stipendien: Möglichkeit zum direkten Austausch mit StipendiatInnen aller elf in Hamburg tätigen Begabtenförderungswerke
  • Angebote vieler weiterer Beratungs- und Förderinstitutionen, u. a. Verbraucherzentrale Hamburg e. V., arbeiterkind.de, u. v. m. (s. Ausstellerübersicht S. 3 der PDF)

Ablauf:
14.10 Uhr Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals
14.15 Uhr Grußwort von Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt
14.25 Uhr Begrüßung durch Herrn Jürgen Allemeyer,
im Anschluss bis 17 Uhr Möglichkeit zu Beratungsgesprächen an den Ständen

Weitere Infos unter www.hamburger-tag-der-studienfinanzierung.de

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PRESSEMITTEILUNG, 10.05.2012

2500. dezentrale Anlage am Hamburger Stromnetz - Vattenfall schließt Photovoltaikanlage des Studierendenwerks an

Der Hamburger Stromnetzbetreiber Vattenfall hat gemeinsam mit Umweltsenatorin JuttaBlankau und dem Geschäftsführer des Studierendenwerks Jürgen Allemeyer die 2500.dezentrale Anlage an das Hamburger Stromnetz angeschlossen. Die Anlage hat eine Leistungvon zehn Kilowatt, gehört dem Studierendenwerk Hamburg und steht auf dem Dach einer neuenWohnanlage für 201 Studierende in der Hammerbrookstraße.

Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau: „Vattenfall ist ein starkerPartner für die Stadt, wenn es um die Energiewende geht. Sowohl im Großen, wie es unseregemeinsame Einigung deutlich macht, die Fernwärmetrasse nach Moorburg durch einInnovationskraftwerk zu ersetzen. Als auch im Kleinen, wie es dieses Projekt hier zeigt. Wirbrauchen auch Photovoltaikanlagen wie die in Hammerbrook, um unser Ziel, bis 2030 den Anteilerneuerbarer Energiequellen zu verdoppeln, zu erreichen.“

Dr. Dietrich Graf, Geschäftsführer des Netzbetreibers Vattenfall Europe DistributionHamburg GmbH: „Das Hamburger Stromnetz ist für den weiteren Zubau von ErneuerbarenEnergien gut gerüstet. Vattenfall übernimmt als Verteilnetzbetreiber in der Hansestadt sowohldie Abwicklung des Anschlusses als auch die Abrechnung der gesetzlich garantiertenEinspeisevergütung und dies ausgesprochen zügig. Bei uns vergehen keine zehn Tage vomAntrag bis zum tatsächlichen Anschluss ans Netz.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks: „Die Photovoltaikanlage ist Teileines Gesamtkonzepts und trägt dazu bei, den Standard „Effizienzhaus 40“ zu erreichen.Energieverluste des Gebäudes werden minimiert, umweltschonende Energie wird gewonnen.So tragen wir nicht nur zu einer umweltschonenden Energieversorgung bei, sondern auchzu einem verstärkten Umweltbewusstsein bei unseren Studierenden.“

Seit 2008 ist es in Hamburg zu einem sprunghaften Anstieg bei den Anschlüssen dersogenannten dezentralen Anlagen gekommen. Dazu zählen vor allem Photovoltaikanlagen aberauch Windkraft, Biomasse und kleinere Blockheizkraftwerke. Allein 2011 sind 500 Anlagen inHamburg dazugekommen. Rund 400 dieser Anlagen nutzen Sonnenenergie. Trotz desquantitativen Zuwachses bei den Photovoltaikanlagen trugen sie in 2011 nur mit fünf Prozentzur EEG-Stromerzeugung bei. 60 Prozent steuerten die Biomasseanlagen bei, 34 Prozent warder Anteil der Windenergie. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr rund 258 GigawattstundenStrom aus EEG-Anlagen im Stadtgebiet. Der Jahresverbrauch der Hansestadt liegt bei rund 13Terawattstunden.

„Die Integration Erneuerbarer Energien ist das große Thema der Zukunft und ein Thema fürHamburg“, so der Generalbevollmächtigte von Vattenfall, Pieter Wasmuth. „AlsNetzbetreiber investieren wir jedes Jahr rund 160 Millionen Euro in das Hamburger Stromnetz,um es besser und intelligenter zu machen“. Vattenfall setzt im mit der Stadt Hamburgvereinbarten Energiekonzept neben intelligenten Netzen vor allem auf den Bau von modernenSpeichern. Die Partnerschaft ist ein Signal für die Weiterentwicklung der deutschenEnergiewirtschaft in Zeiten der Energiewende.

„Das Studierendenwerk Hamburg“ so der Geschäftsführer Jürgen Allemeyer, „wird diesenWeg der konsequenten Nutzung energiesparender Techniken auch in den bestehendenWohnanlagen mit insgesamt 3744 Plätzen weitergehen und freut sich über die Unterstützungder Stadt Hamburg bei diesen Vorhaben.“

Über Vattenfall Europe Distribution Hamburg
Als Eigentümerin des Stromverteilnetzes und der dazugehörigen Netzanlagen sorgt dieVattenfall Europe Distribution Hamburg GmbH für die sichere und zuverlässige Stromversorgung der Hansestadt. Der Netzbereich von Vattenfall mit rund 900 Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern in Hamburg stellt für die Stromkunden den Anschluss und für Stromanbieterden Zugang zum Netz zur Verfügung.

Über das Studierendenwerk Hamburg
Das Studierendenwerk Hamburg unterstützt mit seinen Leistungen die Studierenden und dieHochschulen auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet:
- Hochschulgastronomie (in 13 Mensen, 10 Cafés und 6 Café Shops werden täglich bis zu21.000 Gäste versorgt)
- Wohnen (22 Wohnanlagen mit rund 3.700 Plätzen in Zimmern und Appartements,Wohnungsvermittlung)
- BAföG und Studienfinanzierung (jährlich rund 70 Mio. Euro ausgezahlte BAföGFördermittel)
- Soziales & Internationales (Sozialberatung mit Notfonds, Studieren International,Studieren mit Handicap, Studieren mit Kind, 5 Kindertagesstätten).

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:
Stefan Kleimeier, Vattenfall Europe AG, Media Relations HamburgTelefon (0 40) 63 96 - 27 32, Fax (0 40) 63 96 - 27 70, stefan.kleimeier@vattenfall.deMartina Nag, Studierendenwerk Hamburg, Marketing und KommunikationTelefon (0 40) 41 902 - 233, presse@studierendenwerk-hamburg.de

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PRESSEMITTEILUNG, 02.04.2012

Ab 'insgrüne' – Studierendenwerk Hamburg eröffnet trendiges Café am Uni-Standort Klein Flottbek

Nicht nur im Botanischen Garten schaut das erste neue Grün hervor. Einen Frühlingsboten der besonderen Art können die Botaniker der Universität Hamburg ab 2. April 2012 bestaunen. Das Studierendenwerk Hamburg eröffnet dann sein neues Café 'insgrüne' am Uni-Standort Klein Flottbek. Auf 124 m2 erwartet die Gäste eine grüne, helle Kaffeeoase im naturnahen modernen Design. Im Sommer laden außerdem zwei Außenbereiche zum Lernen und Entspannen im Freien ein.

Die Universität Hamburg zieht u. a. mit der Abteilung Biodiversität, Evolution und Ökologie der Pflanzen, sowie mit vielen MitarbeiterInnen des Loki Schmidt Hauses und dem Studienbüro des Fachbereichs Biologie in den gerade fertig gestellten Neubau. Das Studierendenwerk Hamburg erweitert mit dem Café ‚insgrüne’ sein gastronomisches Angebot vor Ort: Das neue Café ergänzt das Angebot der Mensa, insbesondere am späten Nachmittag. Die Kosten wurden von der FHH (Behörde für Wissenschaft und Forschung/Universität Hamburg) und dem Studierendenwerk Hamburg getragen. Betreiber des Cafés ist das Studierendenwerk Hamburg.


Jürgen Allemeyer Gesch.ftsführer Studierendenwerk Hamburg: "Wir freuen uns, den Studierenden einen noch besseren Service mit verlängerten Öffnungszeiten und abwechslungsreichen Angeboten zu bieten. Egal ob zwischen Lehrveranstaltungen oder zum Arbeitsgruppentreffen, das Café 'insgrüne' präsentiert sich einladend mit frischem Ambiente, quasi Naherholung mit leckerem Kaffee."


Angeboten werden Kaffeespezialitäten, zubereitet mit fair gehandeltem Kaffee aus ökologischem Anbau, sowie eine Vielfalt an herzhaften Snacks wie Bagels, Baguettes,Salatcups, Couscous, Sü.em wie Muffins, Kuchen, Obstsalate, Milchspeisen und warmen Gerichten wie Aufläufe, Pizza und Flammkuchen. Im Sommer runden frisch zubereitete Smoothies und eiskalte Kaffeespezialitäten das Angebot an. Alles gibt es auch to go, damit die kurze Zeit zwischen den Vorlesungen optimal genutzt werden kann.

VerteterInnen der Medien sind zur Eröffnung am 2. April 2012, um 11 Uhr herzlich eingeladen. Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahme unter presse@studierendenwerk-hamburg.de bis zum 30.03.2012 mit.

Café 'insgrüne'
Ohnhorststraße 18
22609 Hamburg
Öffnungszeiten Mo - Fr 8 - 18 Uhr

Entwickelt wurde das Kaffeebar-Konzept 'insgrüne' vom Bundesverband der 58 Studentenwerke, dem Deutschen Studentenwerk, zusammen mit dem Hamburger Kaffeeröster Tchibo.

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PRESSEMITTEILUNG, 02.04.2012

Georg-Panzram-Stipendium: Studierendenwerk vergibt bis zu 500 € Büchergeld

Noch zum 5. April 2012 können sich allein erziehende Studierende, die mindestens ein Kind betreuen, um ein Stipendium bis zu 500 € bewerben. (Details s.u.)

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Soziale Aspekte stehen bei der Vergabe dieses Stipendiums im Vordergrund. Das Büchergeld hilft alleinerziehenden Studierenden dabei, dringend benötigte Bücher anzuschaffen. Die zu Hause verfügbaren Arbeitsmaterialien schaffen mehr Flexibilität, um Studium und Kinderbetreuung zu vereinbaren.

Das Stipendium wird vom Studierendenwerk Hamburg aus dem Erbe Georg Panzrams ausgeschrieben. Der Stifter und Namensgeber des Büchergeldes, Georg Panzram, verstarb 2002 im Alter von 81 Jahren. Er hat Zeit seines Lebens einen Teil seiner Einkünfte karitativen Einrichtungen zukommen lassen. Aus den Zinsen seines Nachlasses werden alle zwei Jahre Büchergelder ausbezahlt.

Bewerben können sich Studierende, die
  • alleinerziehend sind und mindestens ein Kind betreuen,
  • an einer Hamburger Hochschule (Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden: Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Hochschule für bildende Künste, Hochschule für Musik und Theater, Technische Universität Hamburg-Harburg, Bucerius Law School, HafenCity Universität) eingeschrieben sind und
  • sich in der Abschlussphase ihres (Erst-)Studiums befinden.

Die Bewerbungsunterlagen werden beim STUDIERENDENWERK HAMBURG; BeSt - Beratungszentrum Studienfinanzierung, „Georg Panzram Büchergeld“, Grindelallee 9, 20146 Hamburg, eingereicht.

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PRESSEMITTEILUNG, 02.03.2012

Richtfest Studierendenwohnanlage Hammerbrook

Es tut sich was in Hammerbrook. Die Arbeiten an der neuen Wohnanlage des Studierendenwerks gehen zügig voran und der Rohbau ist fertig gestellt. Das wird am Freitag, den 2. März 2012 mit einem Richtfest für den Neubau gefeiert.

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen, am Richtfest am 02. März 2012 in der Hammerbrookstraße 42 ab 11 Uhr teilzunehmen:

Seit Herbst 2011 baut das Studierendenwerk im Stadtteil Hammerbrook, unmittelbar in S-Bahn- Nähe, eine neue Wohnanlage für 201 Studierende. Die Wohnanlage wird als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 gebaut. Der Energiebedarf des Studierendenwohnhauses liegt 60% unterhalb der aktuellen gesetzlichen Forderungen für Neubauten. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-Wärme-Kopplung realisiert werden und zusätzlich erzeugt eine 100 m2 große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom. 


Entwurf der Wohnanlage Hammerbrook Grafik: Architektenbüro Schaub & Partner

Jürgen Allemeyer, Gesch.ftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns, dass es trotz des Kälteeinbruchs in den letzten Wochen so schnell mit den Arbeiten vorangeht. Mit dem Bau der Wohnanlage Hammerbrook öffnen wir einen gewerblich geprägten Stadtteil für junges, citynahes Wohnen und bieten Studierenden preisgünstigen Wohnraum mit schnellem Zugang zu den Hochschulen. Derzeit verfügt das Studierendenwerk Hamburg über 22 Wohnanlagen mit 3.744 Plätzen, mit der Wohnanlage Hammerbrook erweitern wir das Angebot um 201 Plätze."

Im Herbst 2012 wird die neue Wohnanlage bezugsfertig sein. Es wird 95 Wohnungen mit 201 Zimmern für Studierende (größtenteils 1- und 2 Zimmerappartements, sowie 3 behindertengerechte Wohnungen) in der Wohnanlage geben. Die Mieten werden zwischen ca. 300,- bis 350,- Euro für ein möbliertes Zimmer mit Internetanschluss betragen und damit deutlich unter den Angeboten anderer Anbieter liegen. Ein besonderes Augenmerk liegt auch beim Sozialmanagement. Ein Hausverwalter ist vor Ort für die Mieter da. Das auch in den anderen Wohnanlagen des Studierendenwerks etablierte Welcome-Tutorenprogramm für internationale Studierende und die Studentische Selbstverwaltung unterstützen das Zusammenleben und fördern die kulturelle Gemeinschaft im Haus.

Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen.

Jürgen Allemeyer weiter: “Wir verzeichnen eine zunehmend prekäre Situation für Studierende auf dem Hamburger Wohnungsmarkt für preisgünstiges Wohnen. Um unser Angebot an Wohnraum für Studierende ausbauen zu können, benötigen wir günstige Grundstücke von der Stadt und Bauzuschüsse."

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