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PRESSEMITTEILUNG, 16.10.2017

Studierendenwerk eröffnet Mensa Überseering mit Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank

Heute eröffnete das Studierendenwerk Hamburg gemeinsam mit Hamburgs Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank offiziell die Mensa und das Café Überseering.

Aufgrund der Sanierung des Philosophenturms auf dem Campus der Universität Hamburg ist die Mensa Philosophenturm ebenfalls an den neuen Arbeits- und Studienort im Interimsquartier in der City Nord umgezogen und wird nun für drei Jahre zur Mensa Überseering, ergänzt um das Café Überseering.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Mit der Mensa Überseering bieten wir Studierenden und MitarbeiterInnen der Universität direkt am neuem Standort ein abwechslungsreiches Angebot, ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen,  zu günstigen und fairen Preisen, so wie sie es von der Mensa Philosophenturm gewohnt sind. Das neue Café Überseering lädt zudem mit leckeren Snacks und Kaffeespezialitäten zu Pausen zwischen den Vorlesungen oder gemütlichen Treffen mit den KommilitonInnen ein.“

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:
„Ich freue mich, dass das Studierendenwerk so schnell an dem neuen Standort angekommen ist. Studierende und Angestellte der Universität werden auch hier im Interimsquartier in der City Nord künftig das gewohnte vielfältige und preisgünstige Mensa-Angebot bekommen. Mit dem Café Überseering ist zudem ein gemütlicher Treffpunkt entstanden. Das Studierendenwerk ist als Dienstleister der Hamburger Hochschulen für Studierende ein wichtiger Partner bei unseren Bemühungen, den Hochschulstandort Hamburg attraktiv zu gestalten und zu stärken.“

Mensaleiter Harald Müller und sein Team freuen sich zum Start des Wintersemesters ihre Gäste in der neuen Mensa mit rd. 450 Plätzen begrüßen zu können.
Eine breite Auswahl an vegetarischen, veganen und fleischhaltigen Gerichten erwartet die BesucherInnen, dazu eine Pasta- und Salatbar und große Dessertauswahl. Für Early Birds und all diejenigen, die keine Zeit mehr fürs Frühstück hatten, zwischen 8.00 bis 11.00 Uhr gibt es ein reichhaltiges Frühstücksangebot.
Die Mensa ist barrierefrei, eine großzügige Terrasse lädt zum Essen und Relaxen im Freien ein.

Im neuem Café Überseering werden Kaffeespezialitäten aus fair gehandeltem Kaffee aus ökologischem Anbau zubereitet und eine Vielfalt an herzhaften Snacks, wie Bagels, Baguettes, Salaten, Muffins und Kuchen angeboten. Darüber hinaus können Gäste im loungigen Ambiente warme Gerichte wie Aufläufe, Pizza und Flammkuchen genießen. Im Sommer runden frisch zubereitete Smoothies und eiskalte Kaffeespezialitäten das Angebot ab. Alles gibt es auch to go.

Mensa Überseering
Überseering 35
Öffnungszeiten Mensa:
Mo - Fr 8.00 - 16.00 Uhr
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/index.php?id=1093


Café Überseering

Öffnungszeiten Café
Mo - Fr 11.00 - 18.00 Uhr
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/index.php?id=1097


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PRESSEMITTEILUNG, 09.10.2017

Geschäftsjahr 2016 - Studierendenwerk Hamburg zieht Bilanz – wirtschaftlich - leistungsstark - fair

Das Studierendenwerk präsentiert im Geschäftsbericht 2016 die wesentlichen Daten der wirtschaftlichen Entwicklung in 2016.

Als
  • größter Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg
    (fast 4.000 Studierende in 23 Wohnanlagen)
  • einer der größten Gemeinschaftsverpfleger in Norddeutschland
    (täglich 23.700 Gäste)
  • unabhängiger Studienfinanzierungsberater und BAföG-Dienstleister mit mehr als 77 Mio. € ausgezahlten BAföG-Fördermitteln
  • Experte für Studieren mit Kind (Beratung studierender und studieninteressierter Schwangerer und Eltern, 5 Kitas, flexible Kinderbetreuung)
  • Sozialberater für Studierende, wenn die persönliche oder wirtschaftliche Situation mal nicht so gut läuft (kostenlos; auch anonym möglich)

liefert das Studierendenwerk die wirtschaftliche und soziale Infrastruktur, die hinter einem erfolgreichen Studium steht und hat auch im Geschäftsjahr 2016 dazu beigetragen, dass Studieren in Hamburg attraktiv und bezahlbar ist.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir sind sehr zufrieden mit dem wirtschaftlichen Ergebnis des Jahres 2016 und stolz auf die Leistungen unserer Beschäftigten. Das wirtschaftliche Ergebnis in Höhe von rd. 2 Mio. € Jahresüberschuss vereinbart unseren sozialen Auftrag mit wirtschaftlichem Erfolg und stärkt unser Eigenkapital als Voraussetzung für weitere Investitionen, z. B. beim studentischen Wohnen und in den Mensen.“

Günstige und faire Mieten: für deutsche und internationale Studierende!
Im Geschäftsjahr 2016 fanden Studierende in 23 Wohnanlagen mit 3.957 Wohnplätzen ein Zuhause, zu Mieten von ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und ca. 355 € in Neubauten.
Jürgen Allemeyer: „Unsere Mieten sind günstig und fair und ermöglichen so das Wohnen am Standort Hamburg. Wir bieten nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern viele Inklusivleistungen wie Internet, Freizeit- und Integrationsangebote.“

In den Wohnanlagen des Studierendwerks leben ca. 3950 Studierende aus mehr als 100 Ländern. Auf Platz 1 nach Studierenden aus Deutschland liegen Studierende aus China, dann folgen Indien, Russland und Vietnam.
Das Studierendenwerk wird die Modernisierung und den Ausbau der Platzkapazitäten fortsetzen, 600 weitere Plätze entstehen ab 2017. Außerdem sorgen geförderte Sanierungsmaßnahmen in Bestandsbauten dafür, dass Mieten für Studierende günstig bleiben.

5,4 Millionen Kunden in den Mensen und Cafés
In seinen Mensen und Cafés bewirtet das Studierendenwerk jährlich ca. 5,4 Mio. Studierende und Bedienstete der Hamburger Hochschulen, täglich 23.700 Gäste, zu günstigen und fairen Preisen.
Jürgen Allemeyer: „Das Qualitätsniveau und die Angebotsvielfalt mit veganen und vegetarischen Essen neben traditionellen Fleischgerichten sind enorm und werden stetig weiterentwickelt. Wir nehmen aktuelle Trends ebenso auf wie wir gastronomische Traditionen pflegen; dabei folgen wir konsequent den Wünschen unserer Kunden.“
In der Rangliste der meistverkauften Essen stehen Schnitzel und Currywurst mit insgesamt fast 99.500 Essen ganz oben; mit rd. 44.100 verkauften Gerichten sind Falafel (sogar vegan!) und Gemüse-Lasagne die Spitzenreiter beim vegetarischen Essen.
Und wir achten auf die Umwelt, z. B. als Vorreiter bei der Einführung des Klimatellers mit klimafreundlichen Gerichten und mit der Initiative „Müll nicht rum, füll mich ab“, um den Verbrauch von „to go“-Kaffeebechern zu reduzieren und den Einsatz von Mehrwegbechern zu fördern.“

26.000 BAföG-Anträge, 77,7 Millionen € Fördermittel
Das Studierendenwerk hat über 26.000 BAföG-Anträge bearbeitet und insgesamt rd. 77,7 Mio. € Fördermittel ausgeschüttet.
Jürgen Allemeyer: „Der durchschnittliche Förderbetrag ist mit 483,70 € leicht gestiegen. In unseren Beratungen haben wir Studierende nicht nur zu BAföG, sondern auch zu allen anderen Finanzierungsformen wie Stipendien und Krediten beraten.“

370 Kitaplätze für eine familiengerechte Hochschule
Jürgen Allemeyer: „Die familiengerechte Hochschule liegt uns besonders am Herzen und deshalb bieten wir 370 Kita-Plätze und eine Vielzahl flexibler Betreuungsformen an, die sich den studentischen Bedürfnissen ebenso anpassen wie unsere persönlichen Beratungsleistungen.“

Das Studierendenwerk in Zahlen:

  • Jahresüberschuss: 2,07 Mio. €
  • Bilanzvolumen: 103 Mio. €
  • Gesamterträge: 55 Mio. €

in

  • 33 Mensen und Cafés
  • 23 Wohnanlagen
  • 5 Kitas


mit

  • 5,4 Mio. Gästen
  • 3,25 Mio. verkauften Mahlzeiten im Jahr
  • täglich 23.700 Kunden

  • 3.600 Finanzierungsberatungen
  • 26.090 BAföG-Anträgen und
  • 77,7 Mio. € Förderugnsmitteln
  • 3957 Mietern aus mehr als 108 Ländern
  • 370 Kinderbetreuungsplätzen

  • 557 Beschäftigte


Die Anzahl der Beschäftigten wurde auch 2016 ausgebaut. Das Studierendenwerk wächst weiter und bietet nicht nur sichere Arbeitsplätze, sondern auch faire und familiengerechte Arbeitsbedingungen.

Das Studierendenwerk: gemeinnützig – wirtschaftlich erfolgreich - sozial
Das Studierendenwerk ist als gemeinnützige Anstalt öffentlichen Rechts dem Gemeinwohl verpflichtet und erfüllt einen gesetzlichen Versorgungs- und Betreuungsauftrag. Die Finanzierung ist gesetzlich geregelt und erfolgt zum allergrößten Teil aus den Entgelten in den Leistungsbereichen (Essenspreise, Mieten, Kindergartenentgelte, Kostenerstattung BAföG), ergänzt durch die Finanzierunganteile der Beiträge zahlenden Studierenden. Außerdem unterstützt die Stadt Hamburg durch Zuwendungen, Zuschüsse und die unentgeltliche Überlassung der gastronomischen Räumlichkeiten die Leistungserbringung zu günstigen und fairen Konditionen.

Die Finanzierung: Hamburg unterstützt – so muss es weitergehen!
Jürgen Allemeyer: „Unsere Finanzierung entspricht dem besonderen sozialen Versorgungsauftrag, folgt wirtschaftlichen und sozialen Gesichtspunkten, aber keiner bloßen Renditeorientierung. Daher ist die finanzielle Unterstützung durch die Stadt unerlässlich und ich freue mich über die damit auch zum Ausdruck kommende Anerkennung für unsere Leistungen. Wir sind wirtschaftlich gut aufgestellt, haben aber Investitionsbedarfe – besonders in den Bereichen Wohnen und den Mensen –, die nur mit finanzieller Unterstützung der Stadt bewältigt werden können, wenn wir unserem gemeinsamen Ziel, Studierenden günstige und faire Lebensbedingungen in Hamburg zu bieten, treu bleiben wollen.“


Geschäftsbericht 2016 des Studierendenwerks zum Download:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/unternehmen/GB16_einzelneSeiten_fuerWeb_2017_06_final.pdf

 
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PRESSEMITTEILUNG, 31.08.2017

Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus mit 266 Plätzen - Einweihung am 1.9.2017, 8.30 Uhr

Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus mit 266 Plätzen würdigt die Namensgeberin und bietet attraktiven Wohnraum für Studierende und Auszubildende zu fairen Mieten


– Einweihung am 1.9.2017, 8.30 Uhr –

 

  • Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin, und
  • Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

sprechen Grußworte und würdigen Sophie Schoop


2016 wurde der Grundstein gelegt und nun ist es soweit: Ab 1.9.2017 ziehen Studierende und Azubis in die Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe ein. Es sind moderne Ein-Zimmer- und WG-Zimmer-Apartments entstanden, die zusammen mit vielfältigen Gemeinschaftsräumen (Lernräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume) beste Voraussetzungen zum Leben und Lernen bieten. Die Mieten sind sozial und fair, sie betragen 356,50 € für Ein-Zimmer-Apartments und 336,50 € pro Person im WG-Apartment; all inclusive, auch schnelles Internet. Studierende aus aller Welt und Azubis werden dort wohnen, lernen und zusammenleben.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit der Eröffnung des Sophie-Schoop-Hauses in Neuallermöhe schaffen wir neuen und attraktiven Wohnraum zu fairen und bezahlbaren Mieten. Als Effizienzhaus 40 ist es energetisch vorbildlich. Das Budget wurde eingehalten und mit dem Bezug zum Wintersemester 2017/2018 ist auch die Fertigstellung plangemäß. Gemeinsam mit den rd. 227 Studierenden aus unserer Wohnanlage in unmittelbarer Nachbarschaft entsteht so in Neuallermöhe eine Gemeinschaft von jungen Menschen, die den Stadtteil bereichert und in seiner Entwicklung nachhaltig unterstützt. Mit der Namensgebung „Sophie Schoop“ wollen wir die Erinnerung wachhalten an Menschen, die auch in Zeiten der Unterdrückung und der Diktatur Mut und Engagement für Freiheit und Menschlichkeit gezeigt haben und uns so bis heute ein Vorbild sind. Das Studierendenwerk steht für Toleranz und Internationalität im Zusammenleben; allein im Sophie-Schoop-Haus werden ca. 34 Nationalitäten wohnen.“

Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin: „Ich freue mich, dass wir mit dem Sophie-Schoop-Haus erstmals eine Wohnanlage eröffnen, die für Auszubildende und Studierende konzipiert ist – das zeigt, welchen Stellenwert Bildung und Ausbildung für die Stadt haben. Das Sophie-Schoop-Haus vereint dabei alle Kriterien modernen Bauens: Nachhaltigkeit, günstige Mieten und eine Architektur, die kommunikatives Miteinander fördert. Mein Dank gilt auch dem Studierendenwerk, das seine hervorragende Kompetenz im Bereich des studentischen Wohnens einmal mehr bewiesen hat. Durch die Namensgeberin Sophie Schoop werden die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner zudem immer daran erinnert, was Hamburg in besonderem Maße auszeichnet: Weltoffenheit, Toleranz und eine lebendige Willkommenskultur.“

Das Gebäude: energetisch ein Vorbild, kostenstabil und fristgerecht gebaut
Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk hat ca. 24 Mio.€ investiert und geht eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.

Erstmals ist auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen. Bis zu 70 der 266 Plätze können an Auszubildende, die (17-) 18 Jahre alt sind, vergeben werden. Aktuell werden ca. 30 Azubis einziehen.

Miete: Fair und planbar
Die Warm-Mieten im Sophie-Schoop-Haus betragen zwischen rd. 337 € und rd. 357 € pro Monat: Diese All-Inclusive-Miete enthält sämtliche Nebenkosten (Wasser, Strom, Heizung), Internet, Kabel-Anschluss, Treppenhausreinigung und Service vor Ort: House Manager und Welcome TutorInnen sind als Ansprechpartner im Haus und tragen dazu bei, dass sich eine offene, internationale Atmosphäre mit einer tollen Community entwickelt.

Mit dem Sophie-Schoop-Haus ist die 24. Studierendenwohnanlage des Studierendenwerks Hamburg entstanden, das mit mehr als 4.220 Plätzen der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg ist.

Jürgen Allemeyer: „Wir stehen für faire und bezahlbare Mieten. Studierende und Azubis erwarten in unseren Wohnanlagen Mieten um ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und rd. 355 € in Neubauten. Mit diesen Mieten liegen wir deutlich unter den Mieten, die im Segment der privaten Microapartments für Studierende aufgerufen werden. Die Wohnkapazitäten bauen wir mit Unterstützung der Stadt in den kommenden Jahren aus: Aktuell ist in der HafenCity eine Studierendenwohnanlage mit rd. 128 Plätzen im Bau und wird voraussichtlich 2018 bezugsfertig sein. In der Dratelnstraße in Wilhelmsburg ist eine weitere Wohnanlage mit 250 - 300 Plätzen in Planung, Bezug voraussichtlich 2020. Wir gehen davon aus, dass diese Planungen bedarfsgerecht sind, zumal Studierende ihre Wohnungen nicht nur in einem Wohnheim, sondern auf dem ganzen Wohnungsmarkt suchen und finden. Neben den Neubauten sorgen die Sanierungsmaßnahmen in den Bestandsbauten dafür, dass bestehender Wohnraum mit günstiger Miete erhalten werden kann und so dazu beiträgt, dass Studieren auch unabhängig von finanziellen Verhältnissen ermöglicht werden kann und dabei zudem einen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes leistet. Hierbei werden wir und damit auch die Studierenden von der Stadt Hamburg finanziell unterstützt.“

Katharina Fegebank: „Das Studierendenwerk ist als Dienstleister für Studierende und Hamburger Hochschulen ein wichtiger Partner bei unseren Bemühungen, den Hochschulstandort Hamburg attraktiver zu gestalten und zu stärken. Wir unterstützen daher die Planungen des Studierendenwerks und arbeiten gemeinsam daran, dass Mieten sowohl bei Neubauten als auch bei sanierten Wohnanlagen für Studierende weiterhin finanzierbar bleiben und dass noch mehr junge Leute vom Wohnungsangebot des Studierendenwerks profitieren können.“

Namensgeberin Sophie Schoop: Mut und Engagement – auch in Zeiten der Diktatur und Unterdrückung
Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein.*

Sophie Schoop steht für Mut, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Engagement. – Werte, die auch im Selbstverständnis des Studierendenwerks eine zentrale Bedeutung haben und gerade auch im internationalen Miteinander in den Wohnanlagen täglich gelebt werden.Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, würdigt bei der Eröffnung die Namensgeberin der Studierendenwohnanlage.

„Nah dran“
Vom Sophie-Schoop-Haus ist in nur 5 Minuten mit dem HVV die Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Standort Bergedorf zu erreichen, zum HAW-Standort Berliner Tor sind es 18, zum Hauptbahnhof nur 20 Minuten.

Die Wohnanlage besteht aus zwei Häusern und ergänzt den Wohn-Campus Allermöhe, an dem das Studierendenwerk bereits die gleichnamige Wohnanlage betreibt, um einen weiteren Standort.

* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann


Vertreter der Medien sind zum Termin herzlich eingeladen.

Fotomaterial steht ab 1.9.2017 unter folgendem Link zum Download bereit

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


Ablauf s. Anlage
(pdf)

Anfahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen)


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PRESSEMITTEILUNG, 29.08.2017

Einladung für VertreterInnen der Medien – Einweihung am 1.9.2017, 8.30 Uhr – Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus mit 266 Plätzen würdigt die Namensgeberin und bietet attraktiven Wohnraum für Studierende und Auszubildende zu fairen Mieten

  • Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin, und
  • Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

sprechen Grußworte und würdigen Sophie Schoop


2016 wurde der Grundstein gelegt und nun ist es soweit: Ab 1.9.2017 ziehen Studierende und Azubis in die Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe ein. Es sind moderne Ein-Zimmer- und WG-Zimmer-Apartments entstanden, die zusammen mit vielfältigen Gemeinschaftsräumen (Lernräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume) beste Voraussetzungen zum Leben und Lernen bieten. Die Mieten sind sozial und fair, sie betragen 356,50 € für Ein-Zimmer-Apartments und 336,50 € pro Person im WG-Apartment; all inclusive, auch schnelles Internet. Studierende aus aller Welt und Azubis werden dort wohnen, lernen und zusammenleben.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit der Eröffnung des Sophie-Schoop-Hauses in Neuallermöhe schaffen wir neuen und attraktiven Wohnraum zu fairen und bezahlbaren Mieten. Als Effizienzhaus 40 ist es energetisch vorbildlich. Das Budget wurde eingehalten und mit dem Bezug zum Wintersemester 2017/2018 ist auch die Fertigstellung plangemäß. Gemeinsam mit den rd. 227 Studierenden aus unserer Wohnanlage in unmittelbarer Nachbarschaft entsteht so in Neuallermöhe eine Gemeinschaft von jungen Menschen, die den Stadtteil bereichert und in seiner Entwicklung nachhaltig unterstützt. Mit der Namensgebung „Sophie Schoop“ wollen wir die Erinnerung wachhalten an Menschen, die auch in Zeiten der Unterdrückung und der Diktatur Mut und Engagement für Freiheit und Menschlichkeit gezeigt haben und uns so bis heute ein Vorbild sind. Das Studierendenwerk steht für Toleranz und Internationalität im Zusammenleben; allein im Sophie-Schoop-Haus werden ca. 34 Nationalitäten wohnen.“

Das Gebäude: energetisch ein Vorbild, kostenstabil und fristgerecht gebaut
Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk hat ca. 24 Mio.€ investiert und geht eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.

Erstmals ist auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen. Bis zu 70 der 266 Plätze können an Auszubildende, die (17-) 18 Jahre alt sind, vergeben werden. Aktuell werden ca. 30 Azubis einziehen.

Miete: Fair und planbar
Die Warm-Mieten im Sophie-Schoop-Haus betragen zwischen rd. 337 € und rd. 357 € pro Monat: Diese All-Inclusive-Miete enthält sämtliche Nebenkosten (Wasser, Strom, Heizung), Internet, Kabel-Anschluss, Treppenhausreinigung und Service vor Ort: House Manager und Welcome TutorInnen sind als Ansprechpartner im Haus und tragen dazu bei, dass sich eine offene, internationale Atmosphäre mit einer tollen Community entwickelt.

Mit dem Sophie-Schoop-Haus ist die 24. Studierendenwohnanlage des Studierendenwerks Hamburg entstanden, das mit mehr als 4.220 Plätzen der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg ist.

Jürgen Allemeyer: „Wir stehen für faire und bezahlbare Mieten. Studierende und Azubis erwarten in unseren Wohnanlagen Mieten um ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, ca. 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und rd. 355 € in Neubauten. Mit diesen Mieten liegen wir deutlich unter den Mieten, die im Segment der privaten Microapartments für Studierende aufgerufen werden.
Die Wohnkapazitäten bauen wir mit Unterstützung der Stadt in den kommenden Jahren aus: Aktuell ist in der HafenCity eine Studierendenwohnanlage mit rd. 128 Plätzen im Bau und wird voraussichtlich 2018 bezugsfertig sein. In der Dratelnstraße in Wilhelmsburg ist eine weitere Wohnanlage mit 250 - 300 Plätzen in Planung, Bezug voraussichtlich 2020. Wir gehen davon aus, dass diese Planungen bedarfsgerecht sind, zumal Studierende ihre Wohnungen nicht nur in einem Wohnheim, sondern auf dem ganzen Wohnungsmarkt suchen und finden. 
Neben den Neubauten sorgen die Sanierungsmaßnahmen in den Bestandsbauten dafür, dass bestehender Wohnraum mit günstiger Miete erhalten werden kann und so dazu beiträgt, dass Studieren auch unabhängig von finanziellen Verhältnissen ermöglicht werden kann und dabei zudem einen Beitrag zur Entlastung des Wohnungsmarktes leistet. Hierbei werden wir und damit auch die Studierenden von der Stadt Hamburg finanziell unterstützt.“

Namensgeberin Sophie Schoop: Mut und Engagement – auch in Zeiten der Diktatur und Unterdrückung
Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein.*

Sophie Schoop steht für Mut, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Engagement. – Werte, die auch im Selbstverständnis des Studierendenwerks eine zentrale Bedeutung haben und gerade auch im internationalen Miteinander in den Wohnanlagen täglich gelebt werden.

Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, würdigt bei der Eröffnung die Namensgeberin der Studierendenwohnanlage.

„Nah dran“
Vom Sophie-Schoop-Haus ist in nur 5 Minuten mit dem HVV die Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Standort Bergedorf zu erreichen, zum HAW-Standort Berliner Tor sind es 18, zum Hauptbahnhof nur 20 Minuten.

Die Wohnanlage besteht aus zwei Häusern und ergänzt den Wohn-Campus Allermöhe, an dem das Studierendenwerk bereits die gleichnamige Wohnanlage betreibt, um einen weiteren Standort.

* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann


Vertreter der Medien sind zum Termin herzlich eingeladen und werden gebeten, sich per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de bis Donnerstag Mittag, 31.8.2017, anzumelden.


Fotomaterial steht ab 1.9.2017 unter folgendem Link zum Download bereit
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


Ablauf s.
Anlage  (pdf) 

Anfahrt
per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen)

 

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PRESSEMITTEILUNG, 14.08.2017

Freie Wohnplätze für Azubis – Bewerbung noch bis zum 18.8.2017 möglich

In der neuen Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg, dem Sophie-Schoop-Haus, sind noch Plätze für Auszubildende frei. Am 1.9.2017 wird die Wohnanlage eröffnet und bietet Wohnmöglichkeiten für Studierende und Auszubildende. 70 der insgesamt 266 Plätze sind für volljährige bzw. fast volljährige Auszubildende (ab 17 Jahren) reserviert.

Das Sophie-Schoop-Haus bietet nicht nur moderne, geräumige 1- und Mehr-Zimmer-Apartments, sondern eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten im Haus und in der Umgebung sowie das spannende Erlebnis internationalen Zusammenlebens. Mehr Infos zur Wohnanlage unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/sophie-schoop-haus/index.php .

Die Bewerbung für Auszubildende ist noch bis zum 18.8.2017 möglich unter: http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Online_Bewerbung/

 
Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Von den insgesamt 70 für Auszubildende geplanten Plätzen sind noch ca. 40 Plätze frei. Wir halten die Plätze noch bis zum 18.8.2017 frei und geben sie erst anschließend an Studierende weiter. Während für die Studierendenwohnplätze genügend Bewerbungen vorliegen, haben Auszubildende noch gute Chancen einen günstigen Wohnplatz in unserer Wohnanlage zu bekommen.“


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PRESSEMITTEILUNG, 07.08.2017

Wohnungsmarkt auf Abwegen – Mieten explodieren – Studierende benötigen bezahlbaren Wohnraum! Studierendenwerk Hamburg investiert rd. 100 Mio. Euro!

Der studentische Wohnungsmarkt in Hamburg ist aktuell von einer bisher noch nicht gekannten Dynamik geprägt. In den nächsten Jahren werden in Hamburg mehrere tausend für Studierende ausgewiesene Wohnmöglichkeiten geschaffen. Das Studierendenwerk Hamburg hat in einem Bericht die aktuellen Entwicklungen analysiert.
(Die Analyse finden Sie hier.)

Lag die Anzahl der von privaten Investoren und institutionellen Anlegern angebotenen Plätzen 2015 noch bei ca. 1.400, wird in den nächsten 5 Jahren bis 2022 ein Anstieg auf ca. 8.700* erwartet, allerdings fast ausschließlich im sehr hochpreisigen Mietsegment. Diese Plätze sind aber nur für einen Teil der Studierenden erschwinglich, so werden in diesem Segment voraussichtlich Überkapazitäten entstehen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„So sehr wir uns über mehr Wohnmöglichkeiten freuen, so sehr befürchten wir, dass diese Entwicklung nicht nur an der tatsächlichen Nachfrage der Studierenden vorbei geht, sondern zu weiteren Mietsteigerungen führen wird. Mieten von 450 € brutto sind bereits jetzt die untere Grenze im privat finanzierten Neubau, 550 € keine Seltenheit, auch höhere Mieten werden immer häufiger aufgerufen. Das ist für die Mehrzahl der Studierenden und Auszubildenden ohne zeitintensiven Nebenverdienst oder noch stärkere elterliche Hilfe nicht zu bezahlen.“

Im BAföG-Höchstsatz von 735 € ist ein Mietanteil in Höhe von 250 € eingeplant. In seinen 24 Wohnanlagen bietet das Studierendenwerk ca. 4.220 Plätze mit günstigen Mieten um ca. 250 € brutto warm im möblierten Standardzimmer, 285 € in grundsanierten Wohnanlagen und in Neubauten rd. 355 € an. Dies sind All-Inclusive Mieten mit vielen Zusatzleistungen (schnelles Internet, Kabelfernsehen, Gemeinschaftsräume wie Bar, Fitness-, Lern- und Musikräume, Sozialmanagement und interkulturelle Aktivitäten).

Jürgen Allemeyer: „Unser Interesse muss es sein, Wohnraum anzubieten, den sich alle leisten können und der nicht zum sozialen Ausgrenzungskriterium wird. Deshalb bieten wir preisgünstigen Wohnraum für Studierende an und werden dieses Angebot ausbauen.“

Das Studierendenwerk wird bis ca. 2020 rd. 650 neu Wohnplätze schaffen und Wohnanlagen im Bestand umfassend modernisieren und erweitern, sodass auch wirklich bezahlbarer Wohnraum entsteht. Hierfür investiert das Studierendenwerk in den nächsten Jahren ca. 65 Mio. € in den Neubau und modernisiert die Wohnungen im Bestand in der Größenordnung von ca. 30 Mio. €.

Jürgen Allemeyer: „Die günstigen Mieten sind möglich, weil wir ausschließlich öffentlich gefördert bauen und uns einer langjährigen Miet- und Zweckbindung unterwerfen, d. h., dass wir bis zu 30 Jahre ausschließlich an Studierende und auch Auszubildende vermieten und dass wir in unseren Mieten an die Vorgaben der öffentlichen Förderung gebunden sind. Nicht kurzfristige Renditen, sondern langfristige Wohnraumversorgung ist unser Ziel. Die Förderung der Stadt ist hierbei von besonderer Bedeutung, sie muss erhalten und ausgebaut werden.“

Die neue Assetklasse „der Studierende“ erscheint angesichts mangelnder Anlagealternativen für Investoren attraktiv. Studierende müssen aber über entsprechende finanzielle Möglichkeiten verfügen und dann noch den Wunsch haben, in einer Anlage mit überwiegend 1-Zimmer-Apartments zu wohnen. Für die Nachfrage ist auch zu beachten, dass gerade einkommensstarke Studierende natürlich auch andere Optionen auf dem Hamburger Wohnungsmarkt haben.

Jürgen Allemeyer: „Die Dynamik in der Entwicklung des auf Studierende ausgerichteten Wohnraums im hochpreisigen Segment führt m. E. angesichts vorhandener studentischer Finanzierungsmöglichkeiten zu einem deutlichen Überangebot und überproportional steigenden Mieten. Benötigt werden in Hamburg preisgünstige Wohnungen für Studierende, Auszubildende, Familien und auch Singles – kleine 1-3 Zimmer Wohnungen und Wohnraum für Familien! Wir bieten Studierenden in unseren Wohnanlagen vielfältige attraktive Wohnoptionen, sehen aber auch im Ausbau des allgemeinen Wohnungsmarktes gute Chancen für wohnungssuchende Studierende.“

* Zusammenstellung von ausdrücklich für Studierende ausgewiesene Neubauprojekten und -planungen in Hamburg laut Medienberichten, etc., Stand 07.08.2017

 

Neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus – Bezug 1.9.2017


Außenansicht, 1-Zimmer-Apartment, Visualisierung Bar und Fitnessraum



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PRESSEMITTEILUNG, 27.06.2017

21. Sozialerhebung zur Lage Studierender zeigt: Studieren ist teuer – mit Unterstützung der Studierendenwerke aber machbar und eine attraktive Investition in die Zukunft!

Miete ist größter Ausgabenposten, Hamburg im Ranking der höchsten Mieten bundesweit an 4. Stelle
  • Die finanzielle Situation ist sehr unterschiedlich: Bei einem bundesweiten Durchschnittseinkommen von 918 € (Hamburg: 1.023 €) monatlich haben mehr als ein Viertel der Studierenden (28 %) weniger als 700 € zur Verfügung
  • BAföG-Anteil am monatlichen Finanzierungsmix der Studierenden von 17 % (2012) auf aktuell 12 % gesunken
  • In Hamburg tendenziell hohe Ausgaben, aber auch gutes Potenzial für Einnahmen durch Nebenjobs – wenn das Studium es zeitlich erlaubt

Die neue 21. Sozialerhebung zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland* präsentierten heute das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Deutsche Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und das Deutschen Studentenwerks (DSW) in Berlin.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Studieren in Hamburg stellt Studierende vor finanzielle Herausforderungen, muss aber nicht am Geld scheitern: Den vergleichsweise höheren Ausgaben in einer Metropole stehen in Ergänzung zur elterlichen Unterstützung BAföG, Stipendien, Studienkredite und gute Möglichkeiten, durch Jobs Geld zu verdienen, gegenüber. Das Studierendenwerk trägt durch persönliche Beratung, günstige Mieten und Essenspreise dazu bei, Studieren möglich zu machen, unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Im Krisenfall hilft auch mal der Notfonds aus. Wir wollen allen, die es können, Mut machen zu studieren und ihre Bildungschancen zu nutzen.“

Die im Sommer 2016 durchgeführte Befragung ist repräsentativ für Studierende im Bundesgebiet.

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*Middendorff, E., Apolinarski, B., Becker, K., Bornkessel, P. Brandt,T., Heißenberg, S. & Poskowsky, J. (2017). Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2016. Zusammenfassung zur 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks – durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF),
http://www.sozialerhebung.de/sozialerhebung/archiv

 

Einige Ergebnisse:

1.)   Bildungsherkunft

Im Vergleich zur letzten Studie (2012) ist der Anteil der Studierenden mit niedriger Bildungsherkunft von 9 auf 12 %, gestiegen, bei gleichzeitigem Rückgang des Anteils der Studierenden mit mittlerer Bildungsherkunft von 41 % auf 36 %.

Im Langfristvergleich (1997 vs. 2016) ist eine deutliche Abnahme des Anteils der niedrigen und mittleren Bildungsherkunft von 60 % (1997) auf aktuell (2016) 48 % zu verzeichnen.


2.)   Einnahmen

Die/der betrachtete Studierende, der sog. „Fokus-Typ“* verfügt im Durchschnitt über 918 € monatlich und damit über 76 € mehr als noch 2012. Aber 28 % der Studierenden leben von weniger als 700 €;
trotz insgesamt steigender Einnahmen verfügen 21 % der Studierenden über weniger als 670 €, dem zum Befragungszeitpunkt gültigen BAföG-Höchstsatz.

Finanzielle Unterstützung durch die Eltern (monatlich im Schnitt 541 € pro Monat (2012: 481 €)) ist mit mehr als der Hälfte der Einnahmen (51 %) ein wesentlicher Bestandteil der Studienfinanzierung.

Die gestiegenen Einnahmen aus Nebenjobs (2016 monatlich durchschnittlich 385 € (2012: 300 €) tragen ebenfalls dazu bei, dass Studierenden im Vergleich zu 2012 mehr Geld zur Verfügung steht und sind wahrscheinlich in einer Metropole wie Hamburg überproportional verfügbar.

Der Anteil Studierender, die bundesweit BAföG-Leistungen erhalten, ist von 24 % (2012) auf 18 % (2016) und damit auf das niedrigste Niveau seit Beginn der 1990er Jahre gesunken, bei unverändertem monatlichen durchschnittlichen Förderbetrag (2016: 435 €, 2012: 436 €).

Jürgen Allemeyer:
„BAföG macht aktuell nur noch 12 % des monatlichen studentischen Durchschnittsbudgets aus (2012: noch 17 %) bei sinkendem Anteil von BAföG-EmpfängerInnen. Für den Mittelstand wird es immer schwerer, das Studium zu finanzieren, das sog. „Mittelstandsloch“ wird größer: Eltern aus dem Mittelstand liegen dann mit ihren Einnahmen „zu hoch“, sodass ihre Kinder kein BAföG erhalten können, verfügen dabei aber dennoch über zu wenig Mittel, um ein Studium problemlos zu finanzieren. Trotz BAföG-Reform zum Wintersemester 2016/2017 ist die Anzahl der Fallzahlen gesunken. Hier muss dringend politisch reagiert werden, die Freibeträge und der BAföG-Satz erhöht werden. Für Metropolen könnte über einen Metropolzuschlag nachgedacht werden.“

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*Fokus-Typ: nicht verheiratet, alleine wohnend bzw. wirtschaftend, noch keinen Hochschulabschluss erlangt (außer Bachelor-Abschluss bei Master-Studierenden), Vollzeit-Präsenz-Studium; dies 51 % der Grundgesamtheit. Die einbezogenen Studierenden sind so hinsichtlich ihrer Studien- und Lebenssituation miteinander vergleichbar.


3.)   Ausgaben

Die mit Abstand höchsten Ausgaben werden mit bundesweit monatlich 323 € (2012:
294 €) für Miete einschließlich Nebenkosten aufgewendet, gefolgt von Ernährung mit 168 €.

In Metropolen liegen die Ausgaben deutlich höher, sodass Hamburg mit 373 € den 4. Platz im Ranking der Städte mit den höchsten Aufwendungen für Miete einschließlich Nebenkosten belegt: 

Die 28 % der Studierenden, die bis 700 € monatlich und damit die geringsten Einnahmen zur Verfügung haben, müssen durchschnittliche Mietausgaben von 274 € stemmen, die mit 46 % fast der Hälfte (!) ihrer monatlichen Einnahmen entsprechen.

Für Studierende, die nicht im Elternhaus wohnen, ist das Studentenwohnheim weiterhin die günstigste Wohnform: Sie benötigen rd. ein Drittel ihres monatlichen Einkommens für die Miete.

Jürgen Allemeyer:
„Die hohen Lebenshaltungskosten in einer Metropole wie Hamburg machen es zur Finanzierung des Studiums erforderlich, z. B. durch Nebenjobs die Einnahme-Situation zu verbessern. Außerdem ist die regelmäßige Anpassung des BAföG erforderlich. Auf der Ausgabenseite ist die Nutzung der Angebote des Studierendenwerks ein Garant für preiswerte Angebote, z. B. beim Wohnen oder beim Essen in Mensen und Cafés.“

Mit Mieten ab 233 € (bis 355 € in Neubauten) trägt das Studierendenwerk (besonders im Vergleich zu Investorenmodellen mit einem Mietniveau von regelhaft über 500 €) dazu bei, dass Mieten auch für Studierende erschwinglich bleiben.

Jürgen Allemeyer weiter:
„Um der Mietentwicklung entgegenzuwirken und auch weiterhin für Studierende günstiges Wohnen zu ermöglichen, ist es nicht nur wichtig, mit öffentlicher Förderung neu zu bauen, sondern vor allem die mietgünstigen Bestandswohnungen gefördert zu sanieren.“

Die 21. Sozialerhebung online:
www.studentenwerke.de
www.sozialerhebung.de


Ein zusätzlicher Bericht mit der Hamburger Regionalauswertung wird voraussichtlich im 1. Quartal 2018 vorliegen.



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PRESSEMITTEILUNG, 13.06.2017

Studierendenwerk vergibt Fritz-Prosiegel-Stipendium an 12 Studierende

Am Mittwoch, dem 14. Juni, verleiht das Studierendenwerk beim Hamburger Tag der Studienfinanzierung das Fritz-Prosiegel-Stipendium an 12 Studierende – eine finanzielle Unterstützung zur Anschaffung nötiger Studienmaterialien bzw. zur Finanzierung des Lebensunterhalts.

Die Stipendien werden als monatliche Förderung von 200 € bis max. 250 € für einen begrenzten Zeitraum bzw. als einmaliges Büchergeld in Höhe von 500 € ausgezahlt, insgesamt 22.500 €. 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Wir gratulieren allen StipendiatInnen und freuen uns sie mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium finanziell unterstützen zu können. Stipendien sind eine attraktive Form der Studienfinanzierung und wir möchten mit unserem Beratungsangebot und dem Hamburger Tag der Studienfinanzierung dazu ermutigen, sich für ein Stipendium zu bewerben. Diese bieten neben finanzieller häufig auch ideelle Förderung, wie Fortbildungsangebote und Netzwerkkontakte.“

Das Fritz-Prosiegel-Stipendium
Otto Prosiegel hat im Jahr 1964 testamentarisch verfügt, dass sein gesamtes Vermögen dem Studierendenwerk Hamburg vermacht wird. Das Stipendium hat er nach seinem Vater, Fritz Prosiegel, benannt. Gleichzeitig hat er die folgenden Vergabekriterien festgelegt:

Antragsberechtigt sind in Hamburg geborene, an einer Hamburger Hochschule eingeschriebene (*) Studierende, deren Mutter oder Vater den Beruf der Lehrerin oder Lehrers ausüben oder ausgeübt haben und die sich zudem durch eine „besondere wissenschaftliche Begabung und Leistung“ auszeichnen.

(*) Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden:

- Universität Hamburg
- Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
- Hochschule für bildende Künste
- Hochschule für Musik und Theater
- Technische Universität Hamburg – Harburg
- Bucerius Law School
- HafenCity Universität

Die nächste Ausschreibung wird 2019 erfolgen. Neben dem alle zwei Jahre ausgeschriebenen Fritz-Prosiegel-Stipendium vergibt das Studierendenwerk auch das Georg-Panzram-Stipendium, das 2018 wieder ausgeschrieben wird.



Hamburger Tag der Studienfinanzierung – Special Stipendien

Und wie finanzierst Du Dein Studium?

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien.Auf der Info-Börse stellen die Begabtenförderungswerke, Stiftungen, das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt des Studierendenwerks Hamburg sowie weitere Aussteller ihre Angebote vor. Hier gibt es die Chance, sich im direkten Gespräch mit StipendiatInnen der Begabtenförderungswerke auszutauschen.

Wann?           14.6.2017, 14-17 Uhr
Wo?               Mensa Studierendenhaus
                     Von-Melle-Park 2
                     20146 Hamburg

www.hamburger-tag-der-studienfinazierung.de



Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt
Das BeSt berät zu allen Bausteinen der Studienfinanzierung: Stipendien, BAföG, Studienkredite, etc.

Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt
Grindelallee 9 (Erdgeschoss)
20146 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 42 815 - 5107, - 5108
E-Mail: best@studierendenwerk-hamburg.de

Öffnungszeiten
Mo 9.30 - 15.00 Uhr
Di, Do 9.30 - 17.00 Uhr
Fr 9.30 - 13.00 Uhr



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PRESSEMITTEILUNG, 08.06.2017

Terminhinweis – So klappt es mit der Studienfinanzierung: Hamburger Tag der Studienfinanzierung am Mittwoch, 14. Juni 2017

 14 Uhr – 17 Uhr


Informationen für Studierende, studieninteressierte SchülerInnen und ihre Eltern

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien.
Studierende und Studieninteressierte können sich im direkten Kontakt mit den Ausstellern und ExpertInnen austauschen und wertvolle Tipps erhalten.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„Studieren darf nicht am Geld scheitern. Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet die einmalige Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und den individuell passenden Weg zur Studienfinanzierung zu finden. Ob als Studienanfänger oder mitten im Studium: das Geld spielt eine ganz zentrale Rolle und wir ermutigen alle Studierenden, sich frühzeitig bei uns beraten zu lassen. Die Chance auf BAföG ist oft größer als viele glauben. Auch der Weg zu einem Stipendium steht vielen offen, nicht nur „Einser - Kandidaten“. Stipendien bedeuten nicht nur „Geld umsonst“, sondern auch Kontakte und Förderung in einem Netzwerk. Aber auch Kredite zu fairen Konditionen sind eine echte Alternative, wenn das Studium an der Finanzierung scheitern sollte.
Mit dem Schwerpunkt „Stipendien“ wollen wir Studierenden nicht nur Wege aufzeigen, die ein finanziell abgesichertes Studium ermöglichen, sondern auch Kontakte zu Stipendiengebern und anderen Stipendiaten herstellen.“

Aussteller:

  • Die ExpertInnen des Studierendenwerks Hamburg beraten zu BAföG, Stipendien und Studienkrediten als Möglichkeiten der Studienfinanzierung sowie zu Sozialleistungen (z.B. Wohngeld) und Jobben neben dem Studium.

  • Folgende Begabtenförderungswerke/staatliche Stipendiengeber sind mit StipendiatInnen vertreten: 
    • Avicenna-Studienwerk
    • Cusanuswerk
    • Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk
    • Evangelisches Studienwerk e.V. Villigst
    • Friedrich Ebert-Stiftung
    • Friedrich-Naumann-Stiftung
    • Hans-Böckler-Stiftung
    • Heinrich-Böll-Stiftung
    • Konrad-Adenauer-Stiftung
    • Stiftung der deutschen Wirtschaft e.V.
    • Studienstiftung des Deutschen Volkes e.V.
    • sbb – Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (Aufstiegsstipendium)
    • Rosa-Luxemburg-Stiftung (angefragt)

  •  Folgende private Stipendiengeber sind vertreten:
    • Claussen-Simon-Stiftung
    • Joachim Herz Stiftung

  •  Folgende Förder- und Beratungsinstitutionen runden das Informationsangebot ab:
    • die Abteilung Internationales der Universität Hamburg und das International Office der HAW bieten Informationen zu Finanzierung von Auslandsaufenthalten während des Studiums 
    • die Initiative ArbeiterKind.de ermutigt SchülerInnen aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu, als erste in ihrer Familie zu studieren 

 
Hamburger Tag der Studienfinanzierung
Mittwoch, 14.6.2017, 14 Uhr bis 17 Uhr

Mensa Studierendenhaus
Von-Melle-Park 2, Eingang B
20146 Hamburg
(Lageplan:

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/finanzen/Flyer_TdS_2017_03_hinten.pdf?m=1491993257)

 

Bitte melden Sie sich an unter:
presse@studierendenwerk-hamburg.de


Weitere Informationen:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/aktuelle_infos/


- Snacks und Getränke runden das Angebot ab. -


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PRESSEMITTEILUNG, 18.05.2017

Über 900.000 Wegwerf-Becher sind zu viel! Mit Coffee to go im Mehrwegbecher sparen

Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Umweltsenator Jens Kerstan stellen „Coffee to go Mehrwegbecher Aktion“ des Studierendenwerks vor

Eigenen Mehrwegbecher mitbringen, dauerhaft zehn
Cent sparen und die Umwelt schonen – mit dieser Aktion will das
Studierendenwerk Hamburg dafür sorgen, dass in Zukunft weniger Müll auf den
Campi produziert wird. Jährlich werden in den Mensen und Cafés des
Studierendenwerks Hamburg über 900.000 Kaffee, Tee und andere Heißgetränke in
„to go“ – Bechern aus Pappe verkauft. Um die Campi sauberer zu halten und den
nachhaltigen Konsum zu fördern, nimmt das Studierendenwerk auch an dem
Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“ teil. Wer ab sofort anstatt
eines Wegwerf-Bechers einen mitgebrachten oder vor Ort gekauften Mehrwegbecher
benutzt, zahlt in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks Hamburg zehn Cent
weniger für das Heißgetränk.

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:
„Allein in Hamburg werden jährlich über 60 Millionen Pappbecher weggeworfen. Das sind viel zu viele! Daher freue ich mich besonders über die Initiative des Studierendenwerks, das auch am Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“ teilnimmt. Die Mehrwegbecher-Aktion ist ein wichtiger Schritt, um die Studierenden für die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein weiter zu sensibilisieren und wird dabei helfen, den Campus vom Einwegbecher-Müll zu befreien.“

Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie: „Die riesige Menge an Wegwerfbechern ist ein Problem. Wir wollen in Hamburg dazu beitragen, dass dieser Müll möglichst gar nicht erst entsteht. Allein in der Kantine der Umweltbehörde kamen bis 2016 pro Jahr mehr als 15.000 Wegwerf-Kaffeebecher zusammen. Seit November gibt es dort nur noch Mehrwegbecher. Ich freue mich sehr, dass nun das Studierendenwerk Rabatte beim Befüllen des eigenen Bechers anbietet und einen Mehrwegbecher verkauft. Das ist ein richtig großer Schritt bei der Müllvermeidung. Mehrwegbecher in Kantinen und Mensen sind nur ein Teil der Lösung: Mittelfristig wollen wir in unserer Stadt einen Hamburg-Becher anbieten, der an verschiedenen Orten gekauft und zurückgegeben werden kann.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit dieser Maßnahme verstärken wir unsere Initiativen für die Umwelt und gehen gemeinsam mit den teilnehmenden Gästen in Mensen und Cafés eine Partnerschaft für mehr Nachhaltigkeit ein. Im Sinne der Umwelt hoffen wir auf eine rege Beteiligung bei Studierenden und Bediensteten der Hochschulen, indem sie ihren eigenen Mehrwegbecher mitbringen. Je öfter sich die Gäste beteiligen, desto mehr profitieren sie selbst durch den günstigen Preis, aber auch die Umwelt partizipiert, denn jeder nicht benötigte Einweg- Becher trägt zur Müllvermeidung bei.“

Der mitgebrachte Mehrwegbecher kann zum Beispiel ein eigener Thermobecher oder auch ein eigener Becher aus Porzellan sein. Hochwertige Mehrweg-Thermobecher in zwei verschiedenen Ausführungen können auch direkt in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks Hamburg erworben werden.

Zum Start gibt es außerdem in der Woche vom 15. Mai 2017 bis 19. Mai 2017 bei Verwendung eines eigenen, mitgebrachten Mehrwegbechers gratis einen Muffin dazu!


Teilnahme am Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“
Darüber hinaus beteiligt sich das Studierendenwerk Hamburg am Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“, bei dem gemeinsam mit der Behörde für Umwelt und Energie und namhaften „Coffee to go"-Anbietern nachhaltige Hamburg-weite Lösungen für den Ausschank von Heißgetränken zum mobilen Genuss entwickelt werden, indem „to go“ – Becher durch Mehrwegbecher ersetzt werden.

„to go“ – Becher aus Pappe: Materialoptimierung, 90 % nachwachsende Rohstoffe
Wenn die Nutzung eines Mehrwegbechers auch erste Wahl ist, gibt es dennoch Situationen, in denen die Verwendung eines to go - Bechers aus Pappe unvermeidlich ist: Hier können die Gäste der Mensen und Cafés auch weiterhin auf einen einmalig zu nutzenden „to go“ – Becher zurückgreifen, dessen Umweltbelastung reduziert wird: Die to go – Becher aus Pappe werden bereits seit 2010 nach dem PEFC-Standard für nachhaltige Forstwirtschaft hergestellt. Ab ca. 3. Quartal 2017 stellt das Studierendenwerk die Pappbecher außerdem auf eine CPLA-Beschichtung aus biologisch abbaubarer Maisstärke um. Dieser Becher besteht zu über 90 % aus nachwachsenden Rohstoffen und ist vollständig kompostierbar.


Rückfragen der Medien:


Martina Nag
Studierendenwerk Hamburg
Telefon: (040) 41902 - 233
E-Mail: presse@studierendenwerk-hamburg.de


Julia Offen
Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Pressestelle, Telefon: (040) 428 63 – 2322
E-Mail: julia.offen@bwfg.hamburg.de


Jan Dube
Behörde für Umwelt und Energie
Pressestelle, Telefon: (040) 428 40 – 8006
E-Mail: jan.dube@bue.hamburg.de


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PRESSEMITTEILUNG, 16.05.2017

Terminhinweis: Senatoren Fegebank und Kerstan stellen Initiative „Coffee to go im Mehrwegbecher“ des Studierendenwerks vor

Mit dem eigenen Kaffeebecher gibt’s Rabatt!

Über 900.000 Einweg-Becher sind zu viel

Jährlich werden in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks Hamburg mehr als rund 900.000 Kaffee, Tee und andere Heißgetränke in „to go“ – Bechern aus Pappe verkauft.

Wer ab sofort seinen eigenen Becher anstatt eines Einwegbechers mitbringt oder vor Ort kauft, zahlt in den Mensen und Cafés des Studierendenwerks zehn Cent weniger für das Getränk.

Damit auf den Campi in Zukunft weniger Müll produziert wird, nimmt das Studierendenwerk Hamburg außerdem an dem Aktionsbündnis „Mehrwegbechersystem für Hamburg“ teil.

Senatorin Katharina Fegebank, Senator Jens Kerstan und der Geschäftsführer des Studierendenwerks, Jürgen Allemeyer, helfen vor Ort beim Kaffee ausschenken und stellen das neue Konzept vor am:


Donnerstag, 18. Mai 2017, 12 Uhr
Café-Shop Campus, Von-Melle-Park 5,
Campus der Universität Hamburg, „Wiwi-Bunker“


Bitte melden Sie sich an unter:
presse@studierendenwerk-hamburg.de


Rückfragen der Medien:
Martina Nag
Studierendenwerk Hamburg
Telefon: (040) 41902 - 233
E-Mail: presse@studierendenwerk-hamburg.de


 

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PRESSEMITTEILUNG, 12.05.2017

Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen: Vereinbarung mit dem Studierendenwerk zur Durchmischung der neuen Quartiere unterzeichnet

Ab 2018 sollen am Mittleren Landweg und Hörgensweg Wohnungen an Studierende und Auszubildende vermietet werden

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und das Studierendenwerk Hamburg haben sich auf eine Zusammenarbeit geeinigt, um die Durchmischung der neuen Quartiere zu unterstützen, die im Rahmen des Senatsprogramms Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen entstehen. Ziel ist es, einen Teil der Wohnungen ab dem kommenden Jahr an Studierende und Auszubildende zu vermieten. Voraussetzung für dieses neue Wohnangebot ist, dass die Eigentümer an den jeweiligen Standorten zustimmen und dass das dafür erforderliche Planrecht vorliegt.

Anlässlich der Unterzeichnung des „Letter of Intent“ erklärte Staatsrat Matthias Kock: „Mit dieser Vereinbarung haben Senat und Studierendenwerk einen wichtigen Schritt gemacht, um zur Durchmischung und Stabilisierung der neuen Quartiere im Sinne der Bürgerverträge beizutragen. Nun geht es darum, möglichst schnell mit den Eigentümern ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit dem Studierendenwerk die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns sehr darüber, mit dieser Erweiterung unseres Angebotes die Wünsche von Studierenden nach Wohnformen, die den ganz unterschiedlichen, jeweiligen Lebenssituationen gerecht werden, noch besser erfüllen zu können. Insbesondere Studierende, Auszubildende und Doktorandinnen und Doktoranden mit und ohne Familie haben andere Wohnbedürfnisse als Studierende, die z. B. als Single in der Anfangsphase des Studiums in einer Studierendenwohnanlage wohnen. Mit der Vereinbarung erhöhen wir die Attraktivität des Hochschulstandorts Hamburg auch für internationale Studierende besonders in Masterprogrammen und für Doktoranden; auch sie sind auf preisgünstigen Wohnraum angewiesen.“

Die Standorte am Hörgensweg und am Mittleren Landweg eignen sich besonders gut für eine Kooperation mit dem Studierendenwerk, da sie in unmittelbarer Nähe zu Hamburger Hochschulen liegen und gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Vom Hörgensweg sind es bis zur Universität Hamburg (Dammtor-Bahnhof) rund 15 Minuten mit Bus und Bahn, vom Mittleren Landweg rund 10 Minuten mit der S-Bahn bis zur Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Haltestelle Berliner Tor).

Derzeit streben die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und das Studierendenwerk am Mittleren Landweg und am Hörgensweg eine Größenordnung von jeweils 50 Haushalten an. Voraussetzung dafür ist, dass die Eigentümer zustimmen und an den jeweiligen Standorten bauplanungsrechtlich das Wohnen zulässig ist. Mit der sogenannten Vorweggenehmigungsreife des Bebauungsplans ist für beide Standorte ab 2018 zu rechnen.

In den kommenden Monaten strebt das Studierendenwerk mit Unterstützung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Kooperationsvereinbarungen mit den Eigentümern an. Während sich die Behörde bei den Eigentümern für die Kooperation und bei den zuständigen Bezirksämtern für gegebenenfalls notwendige Einzelfreistellungen einsetzen wird, ist das Studierendenwerk für die Vermittlung der  Wohnungssuchenden an die Eigentümer verantwortlich. Um in eine der öffentlich geförderten Wohnungen einziehen zu können, müssen die Studierenden einen Wohnberechtigungsschein vorlegen. Ausländische Promovierende mit Aufenthaltserlaubnis hingegen werden eine sogenannte Freistellungsgenehmigung von der Belegungsbindung vom jeweiligen Bezirksamt benötigen.

Dazu Jürgen Allemeyer vom Studierendenwerk: „Wir werden die Standorte bei wohnungssuchenden Studierenden bewerben und bieten so nicht nur preisgünstige Wohnmöglichkeiten, sondern tragen auch zu einer sozial ausgewogenen Stadtteilentwicklung bei. Ein Zusammenleben von Studierenden und Menschen mit Fluchthintergrund bietet für beide Gruppen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.“

Staatsrat Matthias Kock: „Ich bin überzeugt, dass alle Seiten von dieser Kooperation profitieren werden: Studierende und Auszubildende ebenso wie die Geflüchteten und die bereits dort lebenden Anwohnerinnen und Anwohner. Nicht zuletzt kommen wir mit der Vereinbarung den Verpflichtungen aus dem Bürgervertag nach und unterstützen damit die Entwicklung einer lebendigen Nachbarschaft.“


Hintergrund:
Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen
Das Senatsprogramm Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen ist im November 2015 beschlossen worden, um für die große Zahl der schutzsuchenden Menschen ausreichende und angemessene Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen. Bei den Unterkünften handelt es sich um Festbauten im normalen Standard des geförderten Wohnungsbaus, also um Wohnungen mit eigenen Küchen und Bädern. Die Wohnungen sollen zunächst Flüchtlingen und später, soweit das dafür erforderliche Planrecht vorliegt, dem regulären Wohnungsmarkt zur Verfügung stehen.

Von den zwölf Standorten der Flüchtlingsunterkünfte mit der Perspektive Wohnen sind die Unterkünfte am Mittleren Landweg (Billwerder) und Elfsaal (Jenfeld) bereits in Betrieb. Acht Vorhaben sind im Bau bzw. es finden bauvorbereitende Maßnahmen statt und für zwei Standorte werden derzeit die Bauanträge vorbereitet. Geplant sind insgesamt etwa 2.500 Wohneinheiten mit rund 9.000 Plätzen.

Wohnen in einer Wohnanlage  für Studierende (und Azubis) des Studierendenwerks Hamburg
Das Studierendenwerk Hamburg ist der größte Anbieter möblierten Wohnraums in Hamburg. Rund 3.950 Studierende leben in den 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks Hamburg zu günstigen Mieten ab 233 Euro brutto warm bzw. 355 Euro in Neubauten im möblierten Standardzimmer (inkl. schnellem Internet, Kabelfernsehen, Reparaturservice, Gemeinschaftsräumen). In zwei bestehenden und einer im Bau befindlichen Wohnanlage ist außerdem ein Kontingent von insgesamt bis zu 140 Plätzen für Auszubildende vorgesehen. Preisgünstiger Wohnraum wird auf dem studentischen Wohnungsmarkt auch weiterhin nachgefragt. Neben der Sanierung bestehender Wohnanlagen leistet das Studierendenwerk Hamburg einen Beitrag zu preisgünstigen Mieten, indem es in sein Angebot um rund 640 Plätze in den kommenden Jahren bedarfsgerecht erweitert und unterstützt so Studieninteressierte dabei, unabhängig vom Familieneinkommen ein Studium aufzunehmen.

Als Partner der Studierenden und Hochschulen sorgt das Studierendenwerk für die soziale Infrastruktur, die zum Studium gehört, u. a. mit Mensen und Cafés, Studienfinanzierungsberatung und BAföG-Auszahlung, Beratungsangeboten in schwierigen Lebenssituationen und Kinderbetreuung für Studierende mit Kind.



Rückfragen der Medien

Studierendenwerk Hamburg
Martina Nag, Pressesprecherin
Telefon: (040) 41 902 - 233
E-Mail: presse@studierendenwerk-hamburg.de


Pressestelle der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Constanze von Szombathely
Telefon: (040) 428 40 – 2051
E-Mail: pressestelle@bsw.hamburg.de


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PRESSEMITTEILUNG, 15.02.2017

Jetzt bewerben! Studierendenwerk vergibt Fritz-Prosiegel-Stipendium

Alle 2 Jahre schreibt das Studierendenwerk das Fritz-Prosiegel-Stipendium aus, mit dem Studierende eine finanzielle Unterstützung zur Anschaffung nötiger Studienmaterialien bzw. zur Finanzierung des Lebensunterhalts erhalten können. Die finanzielle Unterstützung wird als einmaliges Büchergeld von max. 500 € oder als monatliche Förderung in Höhe von max. 250 € für einen begrenzten Zeitraum ausgezahlt. Das Stipendium stammt aus dem Nachlass des Amtsgerichtsdirektors a. D. Otto Prosiegel.
 

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„InteressentInnen, die die Vergabekriterien erfüllen, sollten sich noch schnell bewerben. Wir freuen uns, mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium Studierende finanziell unterstützen zu können, sind Stipendien doch die günstigste Form der Studienfinanzierung.“

Otto Prosiegel hat im Jahr 1964 testamentarisch verfügt, dass sein gesamtes Vermögen dem Studierendenwerk Hamburg vermacht wird. Das Stipendium hat er nach seinem Vater, Fritz Prosiegel, benannt. Gleichzeitig hat er die folgenden Vergabekriterien festgelegt:

Antragsberechtigt sind in Hamburg geborene, an einer Hamburger Hochschule eingeschriebene (*) Studierende, deren Mutter oder Vater den Beruf der Lehrerin oder Lehrers ausüben oder ausgeübt haben und die sich zudem durch eine „besondere wissenschaftliche Begabung und Leistung“ auszeichnen.


Die Bewerbungsfrist endet am 10.3.2017.

 

(*) Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden:

- Universität Hamburg

- Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

- Hochschule für bildende Künste

- Hochschule für Musik und Theater

- Technische Universität Hamburg – Harburg

- Bucerius Law School

- HafenCity Universität

 

Das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt berät zu allen Bausteinen der Studienfinanzierung: Stipendien, BAföG, Studienkredite, etc.


Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt

Grindelallee 9 (Erdgeschoss)

20146 Hamburg

Telefon: +49 / 40 / 42 815 - 5107, - 5108

E-Mail: best@studierendenwerk-hamburg.de

 

Öffnungszeiten

Mo       9.30 - 15.00 Uhr

Di, Do  9.30 - 17.00 Uhr

Fr        9.30 - 13.00 Uhr




Save the Date:

Der vom Studierendenwerk organisierte Hamburger Tag der Studienfinanzierung mit dem Special Stipendien am 14. Juni 2017 bietet Studierenden und Studieninteressierten die Möglichkeit zum direkten Austausch mit StipendiatInnen verschiedener Begabtenförderungswerke und Stiftungen, mit Infos und Tipps aus erster Hand.

 

Hamburger Tag der Studienfinanzierung – Special Stipendien

 

Und wie finanzierst Du Dein Studium?

Der Hamburger Tag der Studienfinanzierung bietet Antworten rund um die Themen BAföG, Studienkredite und ein Special zum Thema Stipendien.

Auf der Info-Börse stellen die Begabtenförderungswerke, Stiftungen, das Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt des Studierendenwerks Hamburg sowie weitere Aussteller ihre Angebote vor. Hier gibt es die Chance, sich im direkten Gespräch mit StipendiatInnen der Begabtenförderungswerke auszutauschen.

 

Wann?           14.6.2017, 14-17 Uhr

Wo?                Mensa Studierendenhaus

                        Von-Melle-Park 2

                        20146 Hamburg

 www.hamburger-tag-der-studienfinazierung.de


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PRESSEMITTEILUNG, 06.02.2017

Grundsteinlegung in der HafenCity: Neue Studierendenwohnanlage wird nach Helmut Schmidt benannt

In unmittelbarer Nachbarschaft der HafenCity Universität entsteht mit dem Helmut Schmidt Studierendenhaus eine neue Studierendenwohnanlage besonderer architektonischer und technischer Qualität.

Die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg, legten heute Vormittag gemeinsam mit Stefan Herms, geschäftsführender Vorstand der Helmut und Loki Schmidt-Stiftung, und den Projektpartnern den Grundstein für das Haus, in dem zukünftig 128 Studierende wohnen werden.

Helmut Schmidt, der eigentlich Städtebauer werden wollte, hätte sich vermutlich über diese neue Wohnanlage für Studierende in dem beeindruckenden neuen Stadtteil HafenCity seiner Heimatstadt Hamburg gefreut.

Jürgen Allemeyer: „Wir benennen unsere neue Wohnanlage nach Helmut Schmidt, der seine Studienzeit in Hamburg verbrachte und als Innensenator vor fast auf den Tag genau 55 Jahren (16./17.02.1962) Hamburg in der Flutkatastrophe vor Schlimmerem bewahrt hat.“

Er hat auch als bundes- und weltweit anerkannter Politiker seinen Heimatort Hamburg nie aus den Augen verloren: „Helmut Schmidt hat die Welt im Blick, aber Hamburg im Herzen“ - schöner als Olaf Scholz2 kann man dies kaum ausdrücken.

Helmut Schmidt kannte die Entbehrungen des Krieges und die Bedeutung von Bildung für den persönlichen Lebensweg. Dabei entstand der Gedanke, nach einem konzentriert absolvierten Studium der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Lebenslanges Lernen, aber auch die enge Verbindung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft waren ihm wichtige Anliegen. Sein Interesse galt großen internationalen (wirtschaftlichen und politischen) Themen, aber eben auch den kleineren, wie Stadtentwicklung und Architektur.

Jürgen Allemeyer: „Auf einzigartige, hanseatische Weise verkörperte Helmut Schmidt Weltoffenheit und Vernunft und richtete seinen Blick stets "über den Tellerrand", war zugleich Motor und Macher. Wir sind stolz auf die Verbindung seines Namens mit der Wohnanlage, die für uns Ehrung und Verpflichtung zugleich bedeutet. Unseren Studierenden mag er gerade auch als nicht immer einfacher Diskussionspartner Vorbild und Motivator sein, das Studium mit Engagement zu betreiben und immer daran zu denken, der Gesellschaft und den Menschen, die eine gute Bildung nahezu kostenfrei möglich machen, auch wieder etwas zurückzugeben.“

Stefan Herms: „Der Namensgeber dieses Hauses empfand es als Privileg, studieren zu dürfen und hat sich stets engagiert für Wissenschaft und Forschung eingesetzt. Für die Helmut und Loki Schmidt-Stiftung ist neben der Wahrung des Andenkens an das Ehepaar Schmidt auch ihr gemeinsames Verständnis von Bildung ein Schwerpunkt ihrer Arbeit, was den Namen Helmut Schmidt auf besondere Weise mit dieser Wohnanlage verbindet.“

Die ersten Studierenden ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

1 Helmut Schmidt im Gespräch mit Ulrich Wickert: „Eigentlich wollte ich Städtebauer werden", Hohenheim 
2 siehe Klappentext im Buch von Helmut Schmidt „Dann wäre ich Hafendirektor geworden", Hoffmann und Campe

      

 

 Fassade Kobestraße / WG-Zimmer

 

Das Helmut Schmidt Studierendenhaus in Stichworten:

  •  128 Wohnplätze
  • Moderne 1-Zimmer-Apartments (ca. 20 qm) mit Duschbad und eingebauter Pantry-Küche
  • WG-Zimmer (ca. 14 qm) in 4er- oder 5er-WG, mit gemeinsamer Küche und Duschbad
  •  Einziehen, wohlfühlen, losstudieren!:
    • helle, moderne Zimmer, komplett möbliert
    • Kraft- und Fitnessraum
    • Bar mit maritimem Touch
    • Dachterrasse (140 qm!)
    • Fahrradgarage
    • Waschsalon
    • schnelles Internet, Wasser, Strom, Heizung und TV-Anschluss (Kabel) inklusive; kostenloser Reparaturservice
    • House Manager: erster Ansprechpartner vor Ort mit einem offenen Ohr für Fragen
    • Welcome-TutorInnen: unterstützen beim Einzug, geben Tipps rund um das Einleben in Hamburg
    • Mehr als nur Wohnen: starke Community, gemeinsame Events
  • Energiesparend:
    • Passivhaus-Standard, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen
    • Umweltzeichen Stufe Gold der HafenCity Hamburg
    • Energieeffizienz ist ein wesentliches Kriterium für die Auswahl von Beleuchtung, Heizungspumpen, Küchengeräten etc.
    • Nutzung von Fernwärme
    • Dachbegrünung (250 qm)
    • Ausstattung mit natürlichen und recycelbaren Einrichtungsgegenständen (Bodenbelag, Möbel)
  •  Miete in Neubauten des Studierendenwerks: ca. 355 € (brutto, möbliert)
  • Investitionsvolumen: rd. 13 Mio. €
  • 30-jährige Miet- und Zweckbindung, das Bauvorhaben wird öffentlich gefördert
  • Bezug ca. Herbst 2018
  • Wohnen in der HafenCity, ganz nah am Wasser, gegenüber der HafenCity Universität und Lohsepark, inmitten eines neu entstehenden Stadtteils

 

Fotomaterial zum Download für Medienvertreter unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/unternehmen/medien_veroeffentlichungen/


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PRESSEMITTEILUNG, 02.02.2017

Zeitgemäße Infrastruktur für Studierende: Studierendenwerk Hamburg saniert 3 Mensen mit Fördermitteln des Senats

Das Studierendenwerk Hamburg ist der Dienstleister für Hamburger Studierende und Hochschulen, u. a.
  • In der gastronomischen Versorgung der Hochschulstandorte
  • Als größter Anbieter möblierten Wohnraums für Studierende in Hamburg
  • In der Studienfinanzierung mit der Beratung zu und Vergabe von u. a. BAföG, Stipendien und Krediten
  • Im Familienservice mit Beratung und rd. 370 Plätzen in  Kitas und flexiblen Betreuungsformen in „Randzeiten“, für eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Studium und oftmals auch Job
  • Sozialberatung und Notfonds

Der Hamburger Senat unterstützt das Studierendenwerk mit jährlichen Zuwendungen in Höhe ca. 1,2 Mio. Euro, die zukünftig um 50.000 Euro pro Jahr ansteigen sollen. Zudem stellt er dem Studierendenwerk betriebsfertige Räumlichkeiten unentgeltlich zur Verfügung.

Damit die gastronomische Versorgung für Studierende auch weiterhin preisgünstig möglich ist, hat der Hamburger Senat auf Initiative der rot-grünen Regierungskoalition nun zusätzlich 480.000 Euro für Investitionen in die Mensen bewilligt.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Mit dieser Investition in die Modernisierung der Infrastruktur der Mensen Bergedorf, Campus und Harburg werden Abläufe in der Küche, aber auch in der Kundenleitung in der Mensa verbessert. Ergonomische und energetische Weiterentwicklungen der Arbeitsgeräte sind ebenfalls Bestandteile der Sanierung, entlasten die MitarbeiterInnen und sind gut für die Umwelt.“

 

  • In der Mensa Bergedorf sind rd. 45.000 € zum Austausch technischer Geräte vorgesehen.
  • Für die Mensa Campus sind rd. 360.000 € in Planung, zur Anschaffung einer Spülmaschine auf neuem Stand, d. h. energetisch optimiert, geringerer Wasser-, Energie- und Reinigungsmittelverbrauch
  • In der Mensa Harburg sind mit geplanten rd. 75.000 €  Veränderungen an den Ausgaben zur technischen Modernisierung und zur Verbesserung des Angebots und der Abläufe vorgesehen.

 

Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung: „Ich freue mich, dass Studierende und Angestellte der Hamburger Hochschulen auch in Zukunft ein vielfältiges und preisgünstiges Mensa-Angebot kriegen. Das Studierendenwerk ist als Dienstleister für Studierende und Hamburger Hochschulen ein wichtiger Partner bei unseren Bemühungen, den Hochschulstandort Hamburg attraktiver zu gestalten und zu stärken. Mit der Erhöhung der jährlichen Zuwendungen und den zusätzlichen Förderungsmitteln will der Senat unter anderem den Modernisierungsprozess an den Uni-Mensen weiter vorantreiben.“

 

Jürgen Allemeyer weiter: „Die vom Senat bereitgestellte Förderung in ihrer gesamten Bandbreite und die Dienstleistungen des Studierendenwerks tragen zu einer Stärkung der Infrastruktur für Studierende und zur Attraktivität des Hochschulstandorts Hamburg bei. Dafür bedanke ich mich im Namen der Hamburger Studierenden beim Senat und bei der Bürgerschaft.“


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PRESSEMITTEILUNG, 01.11.2016

Richtfest in neuer Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe

Erstbezug für Studierende und Auszubildende im Herbst 2017,
Voranmeldungen schon ab 2.11.2016 möglich!

Das Studierendenwerk baut in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle Allermöhe am Sophie-Schoop-Weg 2 sowie 30 eine Studierendenwohnanlage mit 266 Plätzen, in der erstmals auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen ist: 70 der 266 Plätze sind für Auszubildende, die (17- ) 18 Jahre alt sind, reserviert und schaffen so auch eine gute Infrastruktur für Unternehmen, die ihre Auszubildenden überregional rekrutieren. Die Wohnanlage besteht aus zwei Häusern und ergänzt den Wohn-Campus Allermöhe, an dem das Studierendenwerk bereits die gleichnamige Wohnanlage betreibt, um einen weiteren Standort.

Der Rohbau der Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe ist nun geschafft, Termine und Budgets sind eingehalten – Zeit also, das Richtfest am


Donnerstag, 02.11.2016, um 13 Uhr

am Sophie-Schoop-Weg 2


zu feiern.

Die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg, und der Leiter des Bezirksamts Bergedorf, Arne Dornquast, richten Grußworte an die Gäste.

Jürgen Allemeyer: „Im Sophie-Schoop-Haus entstehen moderne 1-Zimmer- (z.T. mit gemeinsamer Küche), 3-  und 4- Zimmer-Apartments sowie eine Vielzahl an Gemeinschaftsräumen (Lernräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume). Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk investiert ca. 24 Mio. Euro. Wir gehen eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB. Schon im Herbst 2017 wird die neue Wohnanlage eröffnet.“

Leben in einer Wohnanlage des Studierendenwerks heißt für die BewohnerInnen, ihren persönlichen Mix aus Privatsphäre und Community wählen zu können. Die Zimmer sind bereits möbliert und die günstige All-Inclusive-Miete von ca. 355 € brutto umfasst Wasser, Strom, Heizung, Kabel-TV-Anschluss und Internet, ohne Zusatzkosten! House Manager und Welcome TutorInnen sind als Ansprechpartner vor Ort und tragen dazu bei, dass sich eine offene, internationale Atmosphäre mit einer tollen Community entwickelt.

In nur 5 Minuten mit dem HVV ist die Hochschule für Angewandte Wissenschaften am Standort Bergedorf zu erreichen, zum HAW-Standort Berliner Tor sind es 18, zum Hauptbahnhof nur 20  Minuten.

Alle Infos zum Haus ab 2.11.2016 auch online unter
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/Sophie-Schoop-Haus_vormerken.php


Jetzt vormerken und Vorteile nutzen:
Interessierte Studierende und Auszubildende können sich schon jetzt per E-Mail an  
hier-will-ich-wohnen@studierendenwerk-hamburg.de
vormerken lassen: Einfach Namen, Geburtsdatum, und eine Information angeben, ob man im Herbst 2017 (zukünftige/r) Studierende/r oder (zukünftige/r )Auszubildende/r sein wird.

Neben regelmäßigen Infos zum Baufortschritt und zur Eröffnung erhalten die vorgemerkten InteressentInnen exklusiv bereits ca. zwei Wochen vor anderen, nicht registrierten BewerberInnen die Möglichkeit, sich online um ein Zimmer oder Apartment im Sophie-Schoop-Haus zu bewerben. - Wunsch-WG’s mit Freunden sind übrigens möglich!


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:

„Preisgünstiger Wohnraum in Hamburg ist knapp, ein Platz in einer der 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks daher begehrt: 233 € Brutto – Standardmiete und auch ca. 355 € Bruttomiete  (jeweils möbliert) für Neubauten wie die Wohnanlage Sophie-Schoop-Weg sind bezahlbar und liegen deutlich unter den von Privatinvestoren geforderten Mieten. In den kommenden 4 Jahren erweitert das Studierendenwerk mit finanzieller Unterstützung der Stadt sein Angebot um ca. 640 Plätze mit dem geplanten Neubau von drei modernen Wohnanlagen, von denen das Sophie-Schoop-Haus den Anfang macht. Wir gehen davon aus, dass mit diesen Plätzen ein bedarfsgerechtes Angebot erreicht ist.“


Namensgeberin Sophie Schoop

Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein.*



Anfahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen),

Terminablauf s. Anlage

Vertreter der Medien werden gebeten, sich per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de anzumelden.

Unternehmen, die Informationen zu den Plätzen für Auszubildende wünschen, wenden sich an geschaeftsfuehrung@studierendenwerk-hamburg.de


* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann



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PRESSEMITTEILUNG, 22.03.2016

Studentisches Wohnen in Hamburg: Grundsteinlegung für neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe

 

Am Donnerstag, 31.3.2016, um 11 Uhr werden die Zweite Bürgermeisterin und Wissenschaftssenatorin, Katharina Fegebank, und Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, gemeinsam den Grundstein für die neue Studierendenwohnanlage Sophie-Schoop-Haus in Neuallermöhe legen.

Das Studierendenwerk baut in der Nähe der S-Bahn-Haltestelle Allermöhe am Sophie-Schoop-Weg 2 sowie 30 eine Studierendenwohnanlage, bestehend aus zwei Häusern mit 266 Plätzen. Erstmals wird in einer Wohnanlage des Studierendenwerks auch für Auszubildende ein Platzkontingent vorgesehen: 70 der 266 Plätze sind für Auszubildende, die (17 - ) 18 Jahre alt sind, reserviert und schaffen so auch eine gute Infrastruktur für Unternehmen, die ihre Auszubildenden überregional rekrutieren.

Namensgeberin Sophie Schoop
Sophie Schoop (geb. Tisch) wurde am 12.12.1875 in Hamburg geboren. Die gelernte Buchhalterin jüdischen Glaubens wurde am 23.1.1944 nach Auschwitz deportiert und dort am 3.1.1945 ermordet. Sie setzte sich für französische und sowjetische Kriegsgefangene ein. 1995 wurde im neuen Stadtteil Allermöhe der "Sophie-Schoop-Weg" eingeweiht.*

Jürgen Allemeyer: „Geplant sind moderne 1-Zimmer- (z.T. mit Gemeinschaftsküche), 3-  und 4- Zimmer-Appartements sowie eine Vielzahl an Gemeinschaftsräumen (Gruppenräume, Fitnessraum, Musikzimmer, großer Bar-Raum sowie auch Wasch- und Trockenräume). Die Wohnanlage wird als „Effizienzhaus 40“ realisiert, d. h. der Energiebedarf liegt 60 % unter den gesetzlichen Anforderungen. Das Studierendenwerk investiert ca. 24 Mio. Euro. Es geht eine 30-jährige Miet- und Zweckbindung ein, um mit öffentlicher Förderung des Bauvorhabens eine günstige Miete zu ermöglichen. Finanziert wird das Haus mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB.“

Katharina Fegebank: „Hamburg ist bei Studierenden und Auszubildenden sehr beliebt. Damit das so bleibt, müssen wir für noch mehr bezahlbaren Wohnraum sorgen und Studierendenwohnheime bauen bzw. sanieren. An dem Sophie-Schoop-Haus gefällt mir vieles: dass wir dem Studierendenwerk ein Grundstück zu günstigen Konditionen anbieten konnten, dass ein Teil der Plätze für Azubis vorgesehen ist und dass der Bau viele kommunikative Gemeinschaftsräume haben wird.“

Leben in einer Wohnanlage des Studierendenwerks heißt für die BewohnerInnen, ihren persönlichen Mix aus Privatsphäre und Community wählen zu können. Wer Lust hat, seine NachbarInnen kennen zu lernen, nimmt  am  Dinner-Hopping (Mitglieder verschiedener WG‘s kochen wechselseitig Hauptspeise und Dessert füreinander und sind abwechselnd Gast bzw. Gastgeber), an internationalen Kochabenden,  an den Partys der BewohnerInnen, oder auch Beach-Volleyball-Turnieren mit Teams aus verschiedenen Wohnanlagen usw. teil. Oder sie/er engagiert sich in Projekten der studentischen Selbstverwaltung und organisiert einen dieser Events.

Das Sophie-Schoop-Haus ist zusätzlich zur Wohnanlage Allermöhe bereits das 2. Gebäude, das das Studierendenwerk in Neuallermöhe für Studierende baut. Mit der S-Bahn erreichen die BewohnerInnen den Hauptbahnhof in nur rd. 20 Minuten. Der Standort wird aufgrund seiner Lage und guten Verkehrsanbindung besonders für Studierende der Universität Hamburg und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (besonders für den Standort Bergedorf) interessant sein.

Jürgen Allemeyer: „In Hamburg ist preisgünstiger Wohnraum Mangelware. Auf den aber sind Studierende – besonders, wenn sie die Miete vom BAföG (Höchstsatz: 670 €) bezahlen müssen – angewiesen. Ein Platz in einer der 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks ist daher begehrt: 233 € Brutto – Standardmiete und auch ca. 355 € Bruttomiete für Neubauten wie die Wohnanlage Sophie-Schoop-Weg sind bezahlbar und liegen deutlich unter den von Privatinvestoren geforderten Mieten.

Die finanzielle Unterstützung der Stadt ermöglicht es uns, das preisgünstige Angebot an Wohnraum zu erhalten und auszubauen. Unser Dank geht an den Senat und an die Bürgerschaft, die den Verkauf des Grundstücks zu günstigen Konditionen an das Studierendenwerk initiiert hat. Wir hoffen, dass sich diese Entwicklung  fortsetzt, um mehr günstigen Wohnraum in Hamburg anzubieten. Damit leisten wir einen Beitrag zur Attraktivität des Hochschulstandortes Hamburg, aber auch zur Entlastung des allgemeinen Wohnungsmarktes.“


Grundsteinlegung am 31.3.2016, 11 Uhr
Sophie-Schoop-Weg 2

Zufahrt per S-Bahn (Station Allermöhe); oder mit dem Auto (Parken an den umliegenden Straßen),
Terminablauf s. PDF

Vertreter der Medien werden gebeten, sich per Mail an
presse@studierendenwerk-hamburg.de anzumelden
.

Unternehmen, die Informationen zu den Plätzen für Auszubildende wünschen, wenden sich an geschaeftsfuehrung@studierendenwerk-hamburg.de

Ansprechpartner für die Medien:

Studierendenwerk:
Martina Nag
Tel. 040 / 42902-233
martina.nag@studierendenwerk-hamburg.de

Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung:
Julia Rauner
Tel.: 040 / 42863 – 2339
E-Mail: julia.rauner@bwfg.hamburg.de


* Vgl. http://stolpersteine-hamburg.de/index.php?&MAIN_ID=7&p=170&BIO_ID=1437, aufgerufen am 22.3.2016, © Maike Bruchmann

 

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PRESSEMITTEILUNG, 08.07.2015

Neue vegetarische Rezepte: Veggie-Aktion in der Mensa Campus vom 6. bis 10.7.2015

Vegetarische Gerichte sind im Kommen, Streetfood-Trends setzen neue Impulse:

 

Die Mensa Campus hat jetzt internationale vegetarische Rezepte neu entwickelt und lädt zum „Test“  in der Aktionswoche ein:

 

Von 

  • Taboulésalat mit gebackenem Blumenkohl und Paprikadip mit Walnüssen über
  • Scharfen Kokosreis mit Gemüse, dazu Frühlingsrolle und Mango-Chutney bis zum
  • Hamburger mit Hirtenkäse, roten Zwiebeln, Krautsalat und Olivenpesto

und vielem mehr gibt es täglich spannende neue Gerichte.

Bei Erfolg werden diese Gerichte anschließend in allen Mensen in den Speiseplan übernommen.

 

Selbstverständlich bleibt dabei das breite Angebot für unsere Gäste, die sich nicht vegetarisch ernähren möchten, bestehen.

 

Die neuen vegetarischen Gerichte werden zu einem Preis von 1,95 Euro bis 3,90 Euro ((Preis für Studierende) bzw. 3,05 € bis 4,60 € (Preis für Bedienstete) angeboten.

 

Guten Appetit!

 

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PRESSEMITTEILUNG, 26.01.2015

Wohnungsmarkt in Hamburg boomt – auch studentisches Wohnen profitiert!

· Wohnanlagen des Studierendenwerks werden saniert und bleiben trotzdem günstig

· Studierendenwerk baut 600 neue Wohnheimplätze mit günstigen Mieten

· Öffentliche Förderung sichert auch im Studierendenwerk günstige Mieten

· Studierendenwerk unterstützt seine MieterInnen mit Beratung, Integrationsangeboten und attraktiver Infrastruktur. 


Studierende auf Wohnungssuche – zu jedem Semesterbeginn, insbesondere im Oktober, kommen mehrere tausend StudienanfängerInnen nach Hamburg und suchen eine Wohnung – das kann dauern und auch teuer werden. Aber: Notbetten werden nicht mehr benötigt und auch die Wartelisten beim  Studierendenwerk schrumpfen schneller als in den Vorjahren. Wer sich jetzt bewirbt, hat gute Chancen auf einen der attraktiven Wohnplätze.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg
: „Wir sehen erste Anzeichen für eine Entspannung des studentischen Wohnungsmarktes in Hamburg. Der Bauboom erreicht auch die Studierenden, sei es auf dem normalen Wohnungsmarkt oder in einer Wohnanlage des Studierendenwerks. Auch private Investoren im studentischen Wohnungsmarkt erweitern das Angebot für Studierende, sind aber für viele Studierende schlicht zu teuer und heizen die Mietpreisspirale so eher an.“


Außerdem bewirkt die demografische Entwicklung eine sinkende Nachfrage, die durch den Abbau von Studienplätzen, angekündigt z. B. für die Universität Hamburg, noch verstärkt wird.


Jürgen Allemeyer
: „Die demografische Entwicklung mit ihren Auswirkungen auf den Fachkräfte- und Akademikerbedarf erhöht die Konkurrenz um Nachwuchskräfte in Unternehmen, aber auch in den Hochschulen. Es werden verstärkte Bemühungen um internationale Studierende und Studierende mit Migrationshintergrund und weniger Einkommen erforderlich sein. Dafür ist eine preisgünstige Infrastruktur in der Hochschulstadt von entscheidender Bedeutung. Deshalb wird das Studierendenwerk Hamburg sein Angebot an preisgünstigem Wohnraum erhalten und ausbauen.“


Die Stadt Hamburg unterstützt diese Entwicklung durch die Förderung von Neubauten und Sanierungen, zuletzt noch einmal ausgebaut durch die Zusage der Bürgerschaft, günstige Grundstücke zur Verfügung zu stellen und die Sanierungsmittel der Behörden aufzustocken.


Jürgen Allemeyer
: „Die Stadt wird unsere Bauvorhaben auch zukünftig unterstützen und so werden wir in der Lage sein, auch nach Modernisierungsmaßnahmen unsere günstigen Mieten ab 233,-€ brutto pro möbliertem Zimmer  zu halten. In unseren Neubauten werden wir auf die Bedarfe und Wünsche der Studierenden eingehen und 1-Zimmer- Apartments ebenso anbieten wie attraktive Wohngemeinschaften. Unsere Häuser bieten aber nicht nur eine Wohnung, sondern auch Freizeitangebote wie Fitnessraum, Bibliothek, Sportmöglichkeiten, Musikräume und Beratungs- und Integrationsangebote zum Start ins Studium.“


Die Planungen des Studierendenwerks:

· Neubau in Allermöhe (rd. 260 Plätze) für Studierende und Auszubildende (Fertigstellung 2016/2017)

· Neubau in der  HafenCity (rd. 125 Plätze) für Studierende (Fertigstellung 2017)

· Neubau in Wilhelmsburg (voraussichtlich 200 Plätze, Fertigstellung voraussichtlich 2017/18)

· Diverse Sanierungsmaßnahmen in Millionenhöhe, z. B. Paul-Sudeck- Haus in Barmbek (ca. 500 Plätze) 2015/16


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PRESSEMITTEILUNG, 15.09.2014

Kita UKE erhält Auszeichnung „KITA21“ – Bildung für eine nachhaltige Entwicklung

Die Kita UKE des Studierendenwerks Hamburg wird heute als „KITA21“ für ihr Engagement in der Bildung für eine nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. Die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung fördert mit der Initiative „KITA21 – Die Zukunftsgestalter“ vorbildliche Bildungsarbeit im Elementarbereich.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg:
„In unseren Kitas setzen sich die Kinder auf spannende und spielerische Art mit zukunftsrelevanten Themen auseinander und werden mit praktischen Beispielen aus ihrer Alltagswelt für ein nachhaltiges und umweltbewusstes Handeln sensibilisiert. Wir freuen uns mit dem KITA-Team über die Anerkennung seiner Bildungsarbeit.“

In der Kita UKE* wurden mit dem Projekt „Gesundheit ist (k)ein Kinderspiel“ gesundheitsrelevante Aspekte beleuchtet. Rund 80 Kinder und 4 pädagogische Fachkräfte gingen der Frage nach: Was brauche ich, damit es mir gut geht und mein Körper und ich sich wohl fühlen? Ob Teddy-Klinik, in welcher mit Verbandmaterial und OP-Besteck spielerisch eine OP durchgeführt wurde, ein Pflanztag für kleine Biogärtner, der Besuch der Zahnklinik UKE oder regelmäßige Qi-Gong-Übungen, mit vielen interessanten Aktionen haben sich die 4 bis 6-jährigen mit dem Thema Gesundheit beschäftigt. Die Kita UKE erhält die Auszeichnung bereits zum zweiten Mal, auch weitere Kitas des Studierendenwerks konnte diese bereits entgegen nehmen.

Die fünf Kitas des Studierendenwerks Hamburg richten sich nach den Bedürfnissen studierender Eltern, liegen campusnah und bieten rd. 370 Plätze. Sie orientieren sich an den Hamburger Bildungsempfehlungen, sind an das Kita- Gutschein-System angebunden und werden regelmäßig nach den Qualitätsempfehlungen des PARITÄTischen zertifiziert.
Mit den flexiblen Betreuungsangeboten „Casper – Campus Spielgruppen“, „Familienzimmer Stellingen“, „CampusNest Harburg“ und der Wochenendbetreuung in der Kita UKE bietet das Studierendenwerk ein pädagogisch hochwertiges und verbindliches Betreuungsmodell zur Kurzzeitbetreuung außerhalb der Regelbetreuungszeiten, z. B. auch in den Abendstunden.

Weitere Angebote des Studierendenwerks Hamburg um Familie und Studium zu vereinbaren:
  • familienfreundliches Wohnen in den Wohnanlagen des Studierendenwerks
  • Das Beratungszentrum Soziales & Internationales – BeSI unterstützt studierende und studieninteressierte Schwangere und Eltern bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie.
  • Georg-Panzram-Büchergeld: Das Studierendenwerk vergibt alle zwei Jahre Büchergelder an alleinerziehende Studierende, die sich in der Examensphase befinden
  • kostenloser Kinderteller für Kinder bis zwölf Jahre von studierenden Eltern in allen Mensen des Studierendenwerks Hamburg


____________________________
* Das Studierendenwerk Hamburg hat seit August 2010 die Kita auf dem UKE-Gelände übernommen; Träger der Einrichtung ist weiterhin das UKE.

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PRESSEMITTEILUNG, 07.02.2014

Mit BAföG FÜR ein Studium entscheiden!

Schulden von Studierenden differenziert betrachten: Nur 5 bis 6 % der Studierenden* mit typischem Studienkredit!
Knapp ein Drittel*mit BAföG-Unterstützung

In aktuellen Medienberichten wird von einem Drittel verschuldeter Studierender ausgegangen. Hier muss jedoch differenziert betrachtet werden, denn die finanziellen Belastungen der Studierenden unterscheiden sich stark bei unterschiedlichen Finanzierungsformen:

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Der Wunsch zu studieren muss nicht am Geld scheitern. Es gibt neben den elterlichen Beiträgen viele Finanzierungsmöglichkeiten. Bei einer Abwägung zwischen BAföG und Studienkrediten zeichnet sich die staatliche Förderung durch BAföG durch unschlagbar günstige Rückzahlungskonditionen aus. Studierende sollten sich beraten lassen, um eine auf ihre Lebensumstände zugeschnittene, günstige Studienfinanzierung zu planen.

BAföG ist als staatliche Studienfinanzierung sehr attraktiv, z. B. wenn die elterliche Unterstützung oder das Stipendium nicht ausreichen oder nicht gezahlt werden [können]). Es ist in diesem Fall ohne günstigere Alternative: Nur BAföG-BezieherInnen erhalten die Hälfte des Betrags geschenkt (!), und die andere Hälfte als zinsloses (!) Darlehen. Der Rückzahlungsbetrag ist auf 10.000 € begrenzt, selbst wenn die BAföG-Geförderten darüber hinausgehende Beträge bezogen haben. Und sollte es nach dem Studium nicht sofort mit einem Job klappen und nicht genug Einkommen für Rückzahlungen zur Verfügung stehen, können Stundungsanträge gestellt werden. Mit BAföG gelangen Studierende also in keine Verschuldungsfalle.
Der BAföG-Höchstbetrag liegt bei monatlich 670 €. 2012 wurden in Hamburg 22.877 Studierende mit BAföG gefördert (davon 18783 im Inland und 4.094 im Ausland).

Studienkredite sind die teuerste Finanzierungsmöglichkeit, da diese komplett mit Zinsen zurückzuzahlen sind. Sie können sich aber als Baustein zur finanziellen Absicherung des Studiums anbieten, insbesondere in der Examensphase, wenn andere Finanzierungsquellen den Bedarf nicht abdecken und keine Zeit für Nebenjobs bleibt bzw. diese einen schnellen und guten Abschluss gefährden.
Die 20. Sozialerhebung aus dem Jahr 2012 zeigt, dass 5 % der Studierenden einen Studien- bzw. Bildungskredit der KfWund nur 1 % einen Kredit zur Studienfinanzierung einer anderen Bank bzw. Sparkasse bezogen.

Entscheidend für die Wahl einer geeigneten Studienfinanzierung ist eine gute Beratung: Das Beratungszentrum Studienfinanzierung- BeSt in der Grindelallee 9 (www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/ bietet eine objektive und kostenlose Beratung, z. B. zu folgenden Fragestellungen: Welcher Kredit passt zur individuellen Situation des Studierenden? Kommen für den Studierenden doch noch BAföG oder eine günstigere Finanzierungsmöglichkeit infrage? Worauf müssen Studierende bei Abschluss eines Kreditvertrags achten? Welche tatsächlichen Kosten entstehen bei Aufnahme eines Kredites?

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Eine abgesicherte Studienfinanzierung ist entscheidend für das „Ja“ zur Aufnahme eines Studiums und später im Studium für einen erfolgreichen Abschluss. Wenn AbiturientInnen sich gegen ein Studium entscheiden, sind die meistgenannten Gründe die damit verbundenen Kosten und der Einnahmeverzicht. Untersuchungen zeigen, dass Studienabbrüche und -unterbrechungen ganz häufig korrelieren mit finanziellen Sorgen. BAföG ist hierbei die wichtigste und beste Möglichkeit, finanziellen Problemen vorzubeugen. Auf der Ausgabenseite sind besonders günstige Mieten wichtig. Das Studierendenwerk bietet in seinen Wohnanlagen eine Brutto-Standardmiete von 233 €, in der neu erbauten Wohnanlage Hammerbrook von 355 €. Solche Mieten sind nur möglich, wenn öffentliche Förderung erhalten und ausgebaut wird.“

*Quelle: 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, 2012

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PRESSEMITTEILUNG, 24.01.2014

Zum Chinesischen Frühlingsfest: China-Woche in der Mensa Studierendenhaus

Vom 27. - 31. Januar 2014 wird in der Mensa Studierendenhaus im Von-Melle-Park 2 der Start in das chinesische "Jahr des Pferdes" mit einer China-Woche gefeiert: Im Foyer der Mensa können Studierende an Infoständen mehr über chinesische Sprache und Kalligraphie sowie über Landschaften und Kultur des Reichs der Mitte erfahren, zudem laden chinesische Studierende zum Kulturaustausch ein.
In der Mensa Studierendenhaus werden leckere euro-asiatische Gerichte, wie gebratene Ente auf Wok-Gemüse mit Basmatireis oder Asiatische Maispute mit Ingwer, Honig und Mais sowie Reis serviert.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Unter den internationalen Studierenden in Hamburg gibt es eine große Gruppe chinesischer Studierender und viele davon leben in unseren Wohnanlagen. Grund genug, sich einmal näher mit diesem Land zu beschäftigen. Das Zusammenleben unterschiedlicher Nationalitäten prägt eine Metropole wie Hamburg und das Studierendenwerk fördert mit seinen Angeboten die Integration der internationalen Studierenden. Dies besonders in den 23 Wohnanlagen, aber auch durch integrative Arbeit in den Kitas, Beratung für internationale Studierendeund kulturentsprechende Angebote in den Mensen. Mit dem vielfältigen Angebot der China-Woche wollen wir das gegenseitige Verständnis und den Austausch zwischen chinesischen und deutschen Studierenden fördern.“

Die Besucher erwartet ein vielfältiges Rahmenprogramm, z. B.:
  • Zum Auftakt der China-Woche lädt am Montag, 27.1.14, das Konfuzius Institut an der Universität Hamburg zu feierlichen Teezeremonien um 12.30 und 13.30 Uhr im Sitzungszimmer des Studierendenwerks Hamburg (Von-Melle-Park 2, Eingang C) ein.
  • Chinesisch und Kalligraphie zum Mitmachen bietet der Info-Stand des Konfuzius Instituts, zu gewinnen gibt es einen kostenlosen Sprachkurs!
  • Die Abteilung Internationales der Universität Hamburg informiert am Freitag, 31.1.14, rund ums Thema Studieren in China.
  • Ebenfalls am Freitag findet um 15 Uhr die Lesung "Auf den Schwingen der Morgenröte. Novellen aus China" im Sitzungszimmer des Studierendenwerks statt.

Informationen auch unter www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/internationales/aktuelle_infos/

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PRESSEMITTEILUNG, 10.10.2013

Vegane Woche in den Hamburger Mensen

Vom 14. – 18. Oktober 2013 findet in der Hamburger Mensen eine Vegane Woche statt. Das schon bestehende vegane Angebot wird um neue Gerichte erweitert, die rein pflanzlich und frei von tierischen Produkten jeglicher Art sind, also z. B. auch frei von Milchprodukten und Eiern. Angeboten werden köstliche Falafel mit Soja-Knoblauch-Dip mit Gemüse-Bulgur und Krautsalat, veganer Sojabraten mit Bohnen und Rosmarin-Kartoffeln und Soja-Gulasch „Ungarische Art“ und vieles mehr – abgerundet mit veganen Desserts und Suppen.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Die Schranken zwischen klassischen Fleischessern und Veganern (übrigens auch Vegetariern) werden immer kleiner, der Anteil der „Flexitarier“ nimmt zu: Gewählt wird, was schmeckt! Wir bieten unseren Gästen mit einem „Plus“ an Angebotsvielfalt noch mehr Abwechslung.“

Vegane Gerichte sind nicht nur lecker und gesund, sie tragen auch dazu bei, das Klima zu schonen und das Bewusstsein für umweltbewusste Ernährung zu stärken.

Das Team der Hochschulgastronomie hat verschiedene Rezepte entwickelt und von Studierenden mit großem Erfolg testen lassen. Auch außerhalb der Aktionswoche finden die Gäste regelmäßig vegane Angebote auf dem Speiseplan ihrer Mensa.

Viele der in der Veganen Woche angebotenen Gerichte und Desserts können mit den Rezept- Flyern (zum Download unter

Selbstverständlich bleibt dabei das breite Angebot für unsere Gäste, die z. B. auf Milchprodukte und Fleisch nicht verzichten wollen, auch in den Aktions-Mensen bestehen.

Guten Appetit!

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PRESSEMITTEILUNG, 20.09.2013

„Finanztest“-Urteil zu verschiedenen Studienfinanzierungsangeboten: „sehr günstig“

Eine abgesicherte Studienfinanzierung ist ein entscheidender Faktor bei der Entscheidung für oder gegen ein Studium, und auch für den Studienerfolg. Neben den elterlichen Beiträgen und dem eigenen Verdienst gibt eine Vielzahl an Finanzierungsmöglichkeiten, u. a. Studienkredite. Diese hat „Finanztest“ in seiner Ausgabe 10/2013 unter die Lupe genommen: Die Redaktion stellte den untersuchten Angeboten, die das Studierendenwerk vertreibt oder zu denen es berät, ein gutes Zeugnis aus.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Studienkredite eignen sich z. B. als Finanzierungsbaustein gerade in der Examensphase, wenn andere Finanzierungsquellen den Bedarf nicht decken  und keine Zeit für Nebenjobs bleibt. Das Studierendenwerk berät im Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt zu allen Finanzierungsoptionen, ist Vertriebspartner für KfW-Studienkredite und verwaltet verschiedene Stipendien und eine Darlehenskasse. Wir freuen uns, dass Finanztest die Vorteile dieser Angebote in der aktuellen Ausgabe darstellt.“


So werden z. B. …


·… Studienkredite als meist günstige Kredite bewertet und das Angebot der KfW als bestes Angebot hervorgehoben.


Das Studierendenwerk ist Vertriebspartner für den KfW-Studienkredit und bietet kostenlos einen objektiven Finanzierungs-Check unter Einbeziehung aller auf dem Markt verfügbaren Finanzierungsoptionen an.


·… die Darlehenskassen verschiedener Studentenwerke, auch die des Studierendenwerks Hamburg, als sehr günstig dargestellt, da sie zu günstigen Konditionen bzw. meist sogar zinslos Geld für die letzte Studienphase verleihen. Auch die Studienabschlusshilfe der E W. – Kuhlmann-Stiftung, mit der bedürftige Studierende einen zinslosen Mikrokredit für sechs Monate in Höhe von höchstens 2.000 Euro erhalten können, wird im Finanztest erwähnt.


Kredite aus der Darlehenskasse und der Studienabschlusshilfe bei der E. W. – Kuhlmann-Stiftung vergibt das Studierendenwerk Hamburg, das auch zu allen Studienfinanzierungsangeboten berät, im Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt:


Beratungszentrum Studienfinanzierung – BeSt

Grindelallee 9 (Erdgeschoss)

20146 Hamburg

Tel. 040/41902- 102, -105

best@studierendenwerk-hamburg.de


Öffnungszeiten:

Mo                              9.30 – 15.00 Uhr

Di, Do                          9.30 – 17.00 Uhr

Fr                                9.30 – 13.00 Uhr


Mehr Infos:

www.studierendenwerk-hamburg .de > Finanzen > Ihr Weg zur Studienfinanzierung

(http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/ und


http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/darlehenskasse/darlehenskasse.php


Link zum Finanztest-Artikel (kostenpflichtiger Download von test.de):
http://www.test.de/Studienkredite-Guenstige-Zinsen-fuer-Studenten-4607759-0/

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PRESSEMITTEILUNG, 12.08.2013

Nachhaltige Bildung für die Kleinsten – Auszeichnung „KITA 21“für Kitas des Studierendenwerks

Am 13.8.2013 erhalten die Kita Bornstraße und die Kita UKE ihre Auszeichnung als KITA 21. Mit diesem Auszeichnungsverfahren fördert die S.O.F. Save Our Future – Umweltstiftung vorbildliche Bildungsarbeit zu Themen einer nachhaltigen Entwicklung in Krippen und Kitas.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Damit dokumentieren die Kitas ihre Kompetenz bei der Bildung zu zukunftsweisenden Themen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit. Schon die 3- 6-Jährigen erweitern mit ganz praktischen Beispielen aus ihrer Erlebniswelt ihre Sensibilität für den Schutz von Umwelt und Ressourcen.“

In der Kita Bornstraße ging es um „Viele Stoffe gehen durch viele Hände“. Unter die Lupe genommen wurde z. B. die ökonomische Dimension von Kleidung (Wiederverwertung), als auch die ökologische (Vermeidung von Pestiziden bei Baumwolle) und soziale Dimension (Weitergabe der Kleidung an jüngere Geschwister) – all dies kindgerecht aufbereitet, z. B. mit dem Veranstalten einer Modenschau (mit „neuer“ alter Kleidung), Besuch im Second Hand- Laden und dem Verarbeiten von Stoffresten zu Taschen. Die Kita Bornstraße nimmt die Auszeichnung bereits zum 3. Mal entgegen.

In der Kita UKE* haben 24 Kinder aus den Elementargruppen und 3 pädagogische Fachkräfte das Thema Ernährung vertieft und dabei u. a. so unterschiedliche Fragen wie die Essgewohnheiten in anderen Ländern, die Herkunft des Hühnereis, Lebensbedingungen von Hühnern oder das Einkaufsverhalten der eigenen Familie beleuchtet. Eltern berichten von einem veränderten Konsumverhalten der Kinder und unterstreichen damit die Nachhaltigkeit dieses Bildungsangebots.

Fazit: Die Kinder haben mit großer Motivation und Spaß gelernt und wurden so auf spielerische Weise an einen nachhaltigen Lebensstil herangeführt.

Informationen zum Familienservice des Studierendenwerks Hamburg: www.studierendenwerk-hamburg.de, > Familienservice

Weitere Informationen zu KITA 21: www.kita21.de 

* Das Studierendenwerk Hamburg hat seit August 2010 die Kita auf dem UKE-Gelände übernommen; Träger der Einrichtung ist weiterhin das UKE.

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PRESSEMITTEILUNG, 29.05.2013

Podiumsdiskussion: Studis ohne Chancen? Chancen ohne Grenzen – Über die soziale Herkunft von Studierenden - Positionen des Studierendenwerks Hamburg

Podiumsdiskussion der ASten der Universität Hamburg, HAW Hamburg, TUHH sowie der Initiative ArbeiterKind.de am Mittwoch, 29.5.2013

Warum studieren mehr StudienanfängerInnen aus akademischem Elternhaus als aus nicht akademischem Elternhaus? Wie wirkt das Studierendenwerk diesem Ungleichgewicht entgegen? Diskussionsbeiträge und Antworten auf diese Frage sowie zu Themen der sozialen Öffnung der Hochschulen liefert die Podiumsdiskussion am Mittwoch, 29.5.2013, um 19 Uhr im Agathe- Lasch-Hörsaal (Hörsaal B, Edmund-Siemers-Allee 1)

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg und Teilnehmer der Podiumsdiskussion, zur sozialen Mobilität und Öffnung der Hochschulen: „Der Anspruch an Chancengleichheit und –gerechtigkeit, aber auch der zu erwartende Fachkräftemangel gerade in einer Metropole wie Hamburg sind Herausforderungen, denen es sich zu stellen gilt. Hemmnisse für die Aufnahme eines Studiums sind z. B. die soziale Selektion im Bildungssystem sowie die Frage, ob das Geld für das Studium reicht bzw. ob eine Studienaufnahme zu Verschuldung führt.“

Diese Fragen lassen besonders AbiturientInnen aus einkommensschwachen Familien ohne akademische Tradition vor einem Studium zurückschrecken, unabhängig von den persönlichen Fähigkeiten.

„Das Studierendenwerk Hamburg trägt mit seinen Dienstleistungen dazu bei, dass ein Studium finanzierbar wird. Ob mit der Studienfinanzierung oder einem günstigen Lebensunterhalt durch niedrige Mieten und preisgünstige Versorgung in der Mensa“, so Jürgen Allemeyer weiter, „Wir machen den Weg frei.“
Um das Studium auch für Studieninteressierte aus einkommensschwachen Familien attraktiv zu machen, ist eine konsequente Verbesserung der der BAföG-Leistungen für Studierende nötig, denn dies ist der einzige, wirklich unterstützende Weg für diese Familien.

Jürgen Allemeyer. „Stipendien werden dagegen kaum genutzt und erreichen vorrangig die finanzstärkeren und akademisch vorgeprägten Familien – auch hier ist eine Umorientierung erforderlich. Schließlich muss auch die Ausgabenseite beherrschbar bleiben, denn andernfalls würde die Verbesserung auf der Einnahmenseite verpuffen: Bei den Mieten für studentische Wohnungen auf dem Hamburger Markt muss gegengesteuert werden, um niedrige Mieten zu erhalten – z. B. durch gezielte öffentliche Förderung der Wohnanlagen des Studierendenwerks.“

Details zur Podiumsdiskussion auch unter folgendem Link:
http://www.asta-uhh.de/home/home-detail/article/podiumsdiskussion-studis-ohne-chancenchancen-ohne-grenzen-ueber-die-soziale-herkunft-von-studi.html

Statements des Studierendenwerks stehen ab Donnerstag, 30.05.2013, unter http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/downloads/
unternehmen/Studis_ohne_Chancen_Vortrag_2013_05_29_Vortrag_Podiumsdiskussion_Final.pdf
 zum Download bereit.

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PRESSEMITTEILUNG, 02.05.2013

Neuer Standort für Auslandsförderung USA!

Im Mai zieht das BAföG-Amt (Auslandsförderung USA) um. Das Team des BAföG-Amtes ist

bundesweit für die BAföG-Förderung aller Studierenden und SchülerInnen zuständig, die einen Teil ihrer Ausbildung in den USA durchführen wollen.

Ab dem 21. Mai 2013 ist es wieder zu den üblichen Sprech- und Besuchszeiten da:

BAföG-Amt Auslandsförderung (USA), Nachnamen A – Z

Nagelsweg 39

20097 Hamburg

E-Mail: bafoeg@studierendenwerk-hamburg.de

Tel. +49 (40) 41 902 – 185

Fax +49 (40) 41 902 – 6126


Zwischen dem 2. - 17. Mai 2013 wird es wegen des Umzuges zu Einschränkungen bei den Sprech- und Besuchszeiten geben. In dringenden Fällen können sich Studierende an die Telefonhotline unter 040 / 41 902 - 185 wenden, eine E-Mail an bafoeg@studierendenwerkhamburg.de senden oder sich an das BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung wenden. Im BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung können Studierende Informationen zum BAföG allgemein sowie BAföG-Formulare erhalten oder BAföG-Unterlagen einreichen.


Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns, dass wir aufgrund der neuen Räume mehr MitarbeiterInnen im BAföG-Amt für die Studierenden einsetzen können. Die BAföG-Anträge werden zukünftig wieder schneller bearbeitet werden können, die Beratungssituation wird kundenfreundlicher werden. Ich danke der zuständigen Behörde für Wissenschaft und Forschung für die Unterstützung und bitte die Studierenden um Verständnis dafür, dass sie zum Teil nun einen neuen Standort aufsuchen müssen.“



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PRESSEMITTEILUNG, 04.02.2013

Studien-Abschluss-Hilfe der E. W. Kuhlmann-Stiftung: Stiftung unterstützt Studierende in finanzieller Notlage

- Kooperation mit dem Studierendenwerk -

Alle im Jahr 2012 durch die E. W. Kuhlmann-Stiftung geförderten Studierenden erwartet das Studierendenwerk Hamburg am 6. Februar 2013 gemeinsam mit Edmund Kuhlmann (Stifter) zur Vergabefeier.

Die Studien-Abschluss-Hilfe richtet sich an Studierende in der Abschlussphase, denen keine andere Finanzierungsmöglichkeit zur Verfügung steht. Bis zu 2000 Euro als zinsloses Darlehen (5 Jahre Laufzeit) können Studierende erhalten, wenn das Studium innerhalb von sechs Monaten abgeschlossen werden kann und ein direkter Berufseinstieg geplant ist.

Seit 2010 wurden bereits 14 Studierende mit Mikrokrediten im Gesamtwert von rd. 21.700 Euro gefördert.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Finanzielle Engpässe in der letzten Phase des Studiums können den erfolgreichen Abschluss gefährden. Wir danken dem Ehepaar Kuhlmann für ihre Initiative. Mit den sehr günstigen Mikrokrediten ermöglichen sie den Fokus auf die letzte Herausforderung im Studium, auch in einer finanziell schwierigen Situation. Das Studierendenwerk hofft, dass dieses Engagement Nachahmer findet und weitere Stifter mit dem Studierendenwerk zusammenarbeiten.“

Seit März 2011 kooperiert das Studierendenwerk Hamburg mit der E. W. Kuhlmann-Stiftung und hat die Ausgabe und Verwaltung der Studien-Abschluss-Hilfe übernommen.

Die E. W. Kuhlmann-Stiftung wurde 1997 von Edith und Edmund Kuhlmann in Hamburg gegründet. Die Stifter betrachten die Hilfe als soziales Investment und Hilfe zur Selbsthilfe mit dem Ziel auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Leben.

Das Studierendenwerk Hamburg berät Studieninteressierte und Studierende im BeSt – Beratungszentrum Studienfinanzierung ausführlich und objektiv und vergibt mit dem Fritz-Prosiegel-Stipendium und dem Georg-Panzram-Büchergeld zwei weitere Stipendien.

Für die aktuelle Ausschreibung des Fritz-Prosiegel-Stipendiums können sich Studierende übrigens noch bis zum 5. April 2013 bewerben (Mehr Informationen unter: http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/finanzen/ihr_weg_zur_studienfinanzierung/stipendien_inland/stipendien_inland.php ‚Studierendenwerkseigene Stipendien‘)

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen:

Vergabefeier der Studien-Abschluss-Hilfe der E. W. Kuhlmann-Stiftung

am 6. Februar 2013

im Studierendenwerk Hamburg, Von-Melle-Park 2, Eingang C, 20146 Hamburg

Sitzungszimmer, Beginn 15 Uhr

Bitte teilen Sie uns Ihre Teilnahme per Mail an presse@studierendenwerk-hamburg.de mit.

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PRESSEMITTEILUNG, 14.12.2012

Neue Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg in Hammerbrook eröffnet

Erste Studentinnen und Studenten beziehen modern ausgestattete Apartments in citynaher Lage

Die ersten Studentinnen und Studenten beziehen am kommenden Montag die neu errichtete Wohnanlage des Studierendenwerks Hamburg in Hammerbrook. Das Haus verfügt über 201 modern möblierte Einzelzimmer in Zweier-, Vierer- und Einer-Appartements sowie drei behindertengerechte Einzelappartements im Erdgeschoss. Die neue Anlage ist eine von insgesamt 23 Wohnanlagen des Studierendenwerks in Hamburg.

Die neu errichtete Wohnanlage Hammerbrook liegt citynah und in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Haltestelle Hammerbrook (City Süd). Zahlreiche Hochschulen, wie die Universität Hamburg, die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg und die Technische Universität Hamburg-Harburg, sowie die Innenstadt sind durch die gute Anbindung in wenigen Minuten zu erreichen. Alle Appartements sind mit Einbauküchen und Duschbädern zur gemeinschaftlichen Nutzung ausgestattet. Die Zimmer sind ca. 17,5qm groß und verfügen über einen Internet-, Telefon- und Kabel-TV-Anschluss. Die monatliche Miete beträgt ca. 355,- Euro einschließlich pauschaler Nebenkosten für Heizung, Wasser, Strom etc., sowie die Kosten für Internetzugang und Kabelfernsehanschluss. Viele der künftigen Zweier- und Vierer-Gruppen haben sich bereits am letzten Samstag auf einem „Speed-Flatmating“ – einem Kennenlernen nach der Idee des „Speed-Datings“ – in Wohngruppen zusammengefunden.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Das Angebot an preisgünstigem Wohnraum muss deutlich ausgebaut werden. Die Wohnanlage Hammerbrook konnten wir mit Hilfe finanzieller Förderung der Stadt bauen und so einen Beitrag leisten, dass Studierende eine bezahlbare Unterkunft finden. Mit Unterstützung der Senats können wir dieses Engagement als gemeinnütziges Unternehmen fortführen.“

Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung:
„Der Bau von günstigem und attraktivem Wohnraum hat für den Senat höchste politische Priorität. Die neue Anlage in Hammerbrook ergänzt das gute Wohnangebot des Studierendenwerks. Wir werden das Studierendenwerk auch künftig bei der Suche nach konkreten geeigneten Grundstücken für weitere Wohnanlagen und bei der Sanierung bereits bestehender Anlagen unterstützen.“

Mit einem Investitionsvolumen von ca. 16,8 Mio. Euro wurde die Wohnanlage Hammerbrook vom Studierendenwerk als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 errichtet. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-WärmeKopplung realisiert. Zusätzlich erzeugt eine 100 m² große Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom. Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen. Das Studierendenwerk Hamburg verfügt insgesamt über 23 Wohnanlagen mit mehr als 3.940 Plätzen für deutsche und internationale Studierende.

Informationen im Internet:
http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen

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PRESSEMITTEILUNG, 14.11.2012

Schlüsselübergabe in der Wohnanlage Hammerbrook – Noch Plätze für Studierende frei!

Jetzt bewerben – ab 17. Dezember 2012 einziehen

Nach rd. 1 ½-jähiger Bauzeit wird heute die neue Wohnanlage Hammerbrook vom Bauunternehmen, der Firma August Prien, an das Studierendenwerk Hamburg übergeben. Entworfen wurde die Wohnanlage vom Büro Schaub & Partner Architekten.

Der Innenausbau ist komplett fertiggestellt, sodass die 201 Plätze an preisgünstigem Wohnraum für Studierende nun möbliert werden können. Es sind noch Plätze frei! Interessierte Studierende können sich jetzt anmelden und ab 17. Dezember 2012 einziehen.

Weitere Infos zur Wohnanlage unter
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/wohnanlagen/detail/?id=766

Studierende können sich online bewerben:
www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/wohnen/Online_Bewerbung/


Die Miete für ein möbliertes Zimmer beträgt 355 € inklusive pauschaler Nebenkosten für Heizung, Wasser, Strom sowie die Kosten für den Internetzugang und Kabel-TV-Anschluss.

Das Haus verfügt über 201 modern möblierte Einzelzimmer in 2er-, 4er- und 1er-Appartements sowie 3 behindertengerechte Einzelappartements im Erdgeschoss. Alle Appartements sind mit Einbauküchen und Duschbädern zur gemeinschaftlichen Nutzung ausgestattet. Die Zimmer sind ca. 17,5qm groß und verfügen über einen Internet-, Telefon- und Kabel-TV-Anschluss.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Wir freuen uns über diese schöne neue Wohnanlage für Studierende, die mit Hilfe finanzieller Förderung der Stadt gebaut werden konnte. Wir tragen so dazu bei, dem Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Hamburg zu begegnen, was wir mit der Unterstützung der Stadt auch gerne fortsetzen. Ich danke allen Beteiligten für das schelle und gute Gelingen.“

Die Wohnanlage Hammerbrook liegt citynah und in unmittelbarer Nähe der S-Bahn-Haltestelle. Hochschulen und die Innenstadt sind durch die gute Anbindung in wenigen Minuten zu erreichen. Mit einem Investitionsvolumen von ca. 16,8 Mio. Euro wurde sie als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 gebaut. Der Energiebedarf des Studierendenwohnhauses liegt 60% unterhalb der aktuellen gesetzlichen Forderungen für Neubauten. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-Wärme- Kopplung realisiert. Zusätzlich erzeugt eine 100 m² große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom.

Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen

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PRESSEMITTEILUNG, 15.10.2012

Wohnen für Studierende in Hamburg

Wohnen für Studierende in Hamburg

·Mehr preisgünstigen Wohnraum schaffen

·Den Bund in die Pflicht nehmen

·Wohnangebote des Studierendenwerks ausbauen


Das Semester hat begonnen und noch immer suchen viele Studierende nach einer für sie bezahlbaren Wohnung. Zu den gesetzlichen Aufgaben des gemeinnützigen Studierendenwerks Hamburg A.ö.R. gehört es, Studierenden eine soziale und wirtschaftliche Infrastruktur zu bieten, die den Einstieg und den Erfolg im Studium erleichtern. Das Angebot erstreckt sich auf die Absicherung der Finanzierung über BAföG, Stipendien und Studienkredite, die preisgünstige Versorgung in Mensen und Cafes, die Betreuung von Kindern in Kitas und die Beratung von Studierenden in schwierigen Lebens- und Studiensituationen (Sozialberatung) ebenso wie das Angebot von 3.900 preisgünstigen Wohnmöglichkeiten in 23 Wohnanlagen in Hamburg.

1.Aktuelle Wohnsituation

Das Studierendenwerk Hamburg verzeichnet eine konstant hohe Nachfrage nach preisgünstigem Wohnraum, welche jeweils zu Beginn des Wintersemesters noch einmal deutlich ansteigt. Unserer Bewerberzahlen sind gegenüber 2011 um ca. 20 % gestiegen. Die Entwicklung der Mieten ist bundesweit überdurchschnittlich, im Städtevergleich (Rangfolge der Hochschulstädte nach Höhe der monatlichen Mietausgaben) rangiert Hamburg mit 345 € Durchschnittsmiete im Monat hinter München an 2. Stelle (Quelle: 19. Sozialerhebung des DSW, 2009). Studierende sind als Mieter einerseits attraktiv (Status, nicht lärmempfindlich…) andererseits müssen sie aber als Einkommensnachweis häufig Bürgschaften vorlegen, was nicht immer möglich ist.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Bezahlbarer Wohnraum für Studierende in Hamburg ist knapp. Bei einem durchschnittlichen Einkommen von ca. 850 € und einem BAföG-Höchstsatz von 670 € wird deutlich, dass der Großteil der Studierenden auf preisgünstigen Wohnraum angewiesen ist. Während die Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt stetig steigen und Studierende kaum ein WG-Zimmer unter 350 € finden, bieten wir ca. 3700 Studierenden preisgünstigen Wohnraum für 233 € monatlich für ein Standardzimmer (brutto/möbliert einschließlich Internetanschluss und Freizeitangeboten).“

Die Quote von geförderten, also preisgünstigen Studierendenwohnplätzen in Wohnanlagen liegt in Hamburg im WS 2011/12 bei 8,74%, bundesweit liegt sie bei 10,63%, München liegt bei 11,25%, Stuttgart 14,95%, Köln 9,22%, Berlin 6,65%, Bremen 6,4%. (DSW Statistik 2012)

„Wir können den Bedarf an günstigen Wohnraum zurzeit nicht befriedigen.“, so Jürgen Allemeyer weiter, „Wir haben aber mit dem Neubau einer Wohnanlage in Hammerbrook bereits neuen Wohnraum für 201 Studierende geschaffen, welcher ab Mitte Dezember 2012 zur Verfügung stehen wird und für den sich Studierende noch bewerben können. Da es sich um einen Neubau handelt, ist die Miete in der Wohnanlage Hammerbrook trotz öffentlicher Förderung allerdings teurer und liegt bei ca. 350 - 360 €.“

2. Wie erklärt sich diese Entwicklung?
Jürgen Allemeyer:
„ Die Nachfrage nach Studienplätzen ist deutlich gestiegen. Die Verkürzung der Schulzeit auf 8 Gymnasialjahremit der Folge zeitlich bis 2016 (Schleswig-Holstein) gestreckter doppelter Abiturjahrgänge in den Bundesländern, die Abschaffung des Wehrdienstes, aber auch die steigende Anzahl von Abiturienten begründen dies. Von 2000 bis 2010 ist der Anteil der Studienberechtigten in Deutschland von 37% auf 49% gestiegen, die Studienanfängerquote von 33,55 auf 44.9%.

Über den Hochschulpakt wurden mehr Studienplätze in den Hochschulen geschaffen. Im letzten Jahr (2011) haben in Hamburg 17.500 junge Menschen erstmals ein Studium aufgenommen, das waren 11% mehr als im Vorjahr. Davon hatten 33% (2010: 35%) ihre Hochschulzugangsberechtigung in Hamburg erworben. Der Anteil der auswärtigen Studierenden steigt.
Im Wohnungsmarkt gab es in den letzten Jahren dagegen besonders im öffentlich geförderten Bereich eine deutliche Reduktion des Angebots durch Wegfall der Sozialbindung, nachlassende Neubauten und parallel dazu stetig steigende Mieten. Die Einnahmesituation der Studierenden, also z.B. die BAföG Sätze sind nicht entsprechend gestiegen, die Einkommen der Eltern auch nicht. Und in Hamburg wird der Trend noch durch die hohe Attraktivität der Stadt mit entsprechenden Zuwachsraten verstärkt.“

3. Was kann für eine Verbesserung der Situation getan werden?
Jürgen Allemeyer:
„Das Angebot an preisgünstigem Wohnraum muss deutlich ausgebaut werden. Hier hat derSenat der Stadt Hamburg mit der Vorgabe, in Grundstücksentwicklungen immer auch einen größeren Anteil öffentlich geförderten Wohnraum mit günstigen Mieten zu schaffen einen wichtigen Schritt getan, auch die Abkehr vom reinen Höchstpreisgebot bei Grundstücksverkäufen war wichtig. Um die Nachfrage der Studierenden zu befriedigen und auch konkurrierende Situationen mit einkommensschwächeren Familien um insbesondere größere Wohnungen zu vermeiden, bedarf es zusätzlicher preisgünstiger Wohnanlagen für Studierende.“

4. Wie kann das erreicht werden?
Jürgen Allemeyer: „Neben der schon jetzt von der Stadt eröffneten Möglichkeit, Wohnungsbauprogramme für Studierende mit Zinsvergünstigungen in Anspruch zu nehmen, wäre die kostenlose, aber zweckgebundene Überlassung von Grundstücken an das Studierendenwerk als einem gemeinnützigen Unternehmen der Stadt ein schneller Weg, um neuen Wohnraum zu schaffen.
Auch der Bund sollte in die Pflicht genommen werden. Über den Hochschulpakt müssten auch Finanzmittel zum Ausbau der Infrastruktur, also z.B. dem Angebot von Studierenden-wohnungen zur Verfügung gestellt werden.
Der Wohnungsmangel für Studierende lockt im Übrigen in immer stärkerem Maße auch private Investoren an, die mit Renditeerwartungen von mindestens 4% - 6% Kapitalanleger für die neu entdeckte Zielgruppe interessieren wollen. Die damit einhergehenden Mietvorstellungen fangen bei ca. 450,- € an und lösen das Wohnungsproblem der Studierenden ebenso wenig wie der Neubau von Komfortwohnungen auf dem allgemeinen Wohnungsmarkt. Im Gegenteil: Sie heizen die Mietentwicklung an.“

5.Wird die demographische Entwicklung das Problem lösen?
Jürgen Allemeyer:
„Nein, da gehe ich nicht von aus, zumal sich der Rückgang der Studierendenzahlen in Hamburg erst mit einem „time lag“ bemerkbar machen wird. Wenn preisgünstige Wohnungen fehlen, kann dies allerdings dazu führen, dass Studierende doch nicht mehr nach Hamburg gehen, sondern in Hochschulstädte mit dann besseren Wohnmöglichkeiten. Das betrifft natürlich wieder besonders internationale Studierende und solche aus einkommensschwächeren Familien. Und das kann sich der Wirtschaftsstandort Hamburg nicht leisten, der auf die Bindung der Fachkräfte an den Standort Hamburg angewiesen ist, bei Studierenden ebenso wie bei Auszubildenden.“

6. Müssen Studierende ohne Wohnung nun auf der Straße schlafen?

Jürgen Allemeyer: „Nein, wir haben in der Wohnanlage Gustav-Radbruch-Haus in der Borgfelder Straße wieder sogenannte „Last Minute Zimmer“ (10 Betten in 9 Zimmern) zur Verfügung gestellt. Studierende können hier günstig - bei großer Nachfrage maximal 8 Tage - wohnen, um sich eine Unterkunft zu suchen.
Außerdem haben wir Notbetten in der Turnhalle der Wohnanlage Gustav-Radbruch-Haus vorbereitet. Kein/e Studierende/r wird einfach weggeschickt, wenn er nicht weiß, wo sie/er die Nacht verbringen soll. Er muss sich nur rechtzeitig beim Hausverwalter melden. Diese Unterbringung ist kostenlos, wurde aber bisher nur von sehr wenigen Studierenden für kurze Zeit in Anspruch genommen. (Aktuell sind die Notbetten nicht belegt.)

Die Erfahrung zeigt, dass die Studierenden – trotz der angespannten Lage – meist eine Unterbringungslösung finden, auch wenn diese nicht optimal und nur vorübergehend ist, wie z.B. länger zu pendeln oder bei Freunden oder in einer Jugendherberge/Hostel zu wohnen.“

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PRESSEMITTEILUNG, 12.06.2012

Studieren mit Kind – das geht! Mit Mut und guter Infrastruktur!

Studieren mit Kind – das geht!! Mit Mut und guter Infrastruktur!
  • Studierendenwerk Hamburg stellt Bedarf und Services für ein Studium mit Kind vor
  • Jahrestreffen der Kita-Verantwortlichen aller Studentenwerke in Hamburg

Studierende, aber auch Mitarbeiter/Innen der Hochschulen brauchen mehr Unterstützung, um Kind und Studium bzw. Lehre/Forschung miteinander zu verbinden. Dies ist das Fazit der heutigen Vorstellung der Leistungen der Studierendenwerke anlässlich der Kita-Fachtagung aller deutschen Studentenwerke in Hamburg.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:

„Die hohe Kinderlosigkeit bei Akademikerfamilien, besonders im Wissenschaftsbetrieb, ist alarmierend. Ihr kann aber durch systematische Unterstützung von Familien im Studium begegnet werden. Denn: Wer schon im Studium den Mut zum Kind hat, kann als Akademiker gelassen Karriere und Familie planen. Solange Kinder mehr als Problem denn als Chance erlebt werden, studierende Eltern ihr Studium vielfach unterbrechen und dann Arbeitslosengeld IIbeantragen müssen, wird es zu keiner familienfreundlichen Politik im Hochschulraum kommen.“

„Auf dem Weg zur familiengerechten Hochschule haben wir in Hamburg schon einiges erreicht, z.B. 5 Kitas für 380 Kinder; Sozialberatung und Wohnplätze für Studentinnen mit Kindern“, so Herr Allemeyer, und weiter: „Wir benötigen aber

  • mehr familiengerechten und preisgünstigen Wohnraum für studierende Eltern
  • einen Anspruch auf flexible Kinderbetreuung im Studium und mehr Kita Plätze
  • Familienprobleme wie Krankheit der Kinder berücksichtigende Prüfungs- und Studienordnungen
  • BAföG-Anspruch auch im Teilzeitstudium
  • Stipendien für studierende Eltern.

Das Studierendenwerk Hamburg ist Partner der Hochschulen auf dem Weg zur familiengerechten Hochschule und bietet vielfältige Serviceangebote an:

  • Säuglings- und Kinderbetreuung in Kitas
  • Flexible stundenweise Betreuung
  • Event- und Kongressbetreuung für Kinder
  • Kostenlose Kinderteller in der Mensa
  • Sozialberatung für Eltern
  • Finanzierungsmöglichkeiten für studierende Eltern
  • Preisgünstigen Wohnraum“

Weitere Informationen: „Familienservice“ auf www.studierendenwer-hamburg.de:

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/familienservice/


Ergänzende Rahmendaten sind beigefügt zusammengestellt.


Anlage: Rahmendaten

  • In Hamburg leben im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional viele Studierende mit Kindern: Mit ca. 8 % ist ihr Anteil in Hamburg auf hohem Niveau stabil geblieben, während er national auf 5 % zurückgegangen ist (Quelle: Hamburger Auswertung der 19. Sozialerhebung).
  • Auf diese Gruppe von Studierenden kommen hohe Belastungen zu, denn Familie, Studium und oft genug auch der Job müssen "unter einen Hut" gebracht werden. Umso wichtiger ist es, in die Vereinbarkeit von Familie und Studium zu investieren.
  • Um dem Bedarf gerecht zu werden, wurde innerhalb der Sozialberatung der Schwerpunkt „Studieren mit Kind“ aufgebaut, die Anlaufstelle in allen Alltagsfragen rund um die Vereinbarkeit von Studium und Kind ist.
  • Familie, Kinderbetreuung, Seminare und Vorlesungen zu vereinbaren, ist nicht einfach. Studium und Lehre verlangen heute vor allem Flexibilität. Mit neuen Angeboten (zusätzlich zu den Kitas) wie Casper gehen wir noch intensiver auf die besonderen Bedürfnisse studierender, forschender und lehrender Eltern ein. Flexible Betreuung und der Ausbau unseres Kita-Angebots unterstützen die Vereinbarkeit von Studium und Kind und gestalten den Hochschulstandort Hamburg familienfreundlicher.
  • Eine die Kindesentwicklung fördernde Betreuung nach neuesten Standards ist nicht nur für Studierende ein wichtiger Aspekt, um Zeit für das Studium zu finden.

Sie wird sich auch bei der Rekrutierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern, die sich in der "Familiengründungsphase" befinden, zu einem wichtigen Standortfaktor entwickeln.

Das Studierendenwerk Hamburg steht für

  • günstiges Wohnen in international geprägten Wohnanlagen
  • preisgünstige und hochwertige Ernährung im Studienalltag
  • Beratung in allen Finanzierungsfragen (Stipendien, BAföG, Kredite)
  • BAföG für Hamburger Studierende, sowie bundesweit bei Auslandsaufenthalten in den USA
  • Betreuung von Kindern in Kindertagesstätten
  • Beratung von nationalen und internationalen Studierenden in unterschiedlichen Lebenslagen

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PRESSEMITTEILUNG, 23.05.2012

Studium darf nicht am Geld scheitern

Hunderte von Studierenden haben sich heute beim Hamburger Tag der Studienfinanzierung über Möglichkeiten zur Finanzierung des Studiums informiert.

„Studieren darf nicht am Geld scheitern“ so die zentrale Botschaft von Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg, das diese Veranstaltung in Kooperation mit der HAW Hamburg für Hamburger Studierende, Studieninteressierte und Hochschulen organisiert hat.

„Die Finanzierung des Studiums“ so Jürgen Allemeyer weiter „ ist noch immer von zentraler Bedeutung dafür, ob ein Studium aufgenommen wird und erfolgreich zu Ende geführt werden kann.  Nach wie vor sind die Eltern die wesentliche Finanzierungsquelle für das Studium, eine Vielzahl der Studierenden arbeitet nebenher und ca. 25% erhalten BAföG. Nur ein sehr geringer Anteil erhält Stipendien oder nimmt Kredite auf.. Wir wollen, dass Studieren nicht am Geld scheitert und dass auch bildungsferne und einkommensschwächere  Familien den Mut zum Studium aufbringen. Dazu fordern wir:

1. Der BAföG Höchstsatz von zzt. 670,- €  muss den Lebenshaltungskosten angepasst und ebenso erhöht werden wie die Freibetragsgrenzen, um mehr Familien in die BAföG Berechtigung einzubeziehen.
2. Stipendienprogramme müssen ausgebaut werden, ihre Vergabe darf sich nicht auf die leistungsstarke „Elite“  reduzieren, sondern muss Engagement und Bedürftigkeit mit einbeziehen. Hier ist auch die Wirtschaft gefordert, die dringend Fachkräfte benötigt.
3. Die Lebenshaltungskosten müssen niedrig gehalten werden in dem Mensen und Wohnraum für Studierende auch weiterhin öffentlich gefördert und ausgebaut werden.
 
So kann es gelingen, mehr SchülerInnen zum Studium zu motivieren und dem immer wieder beklagten Fachkräftemangel für die Unternehmen zu begegnen.
Das Studierendenwerk Hamburg bedankt sich in diesem Zusammenhang bei der Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, für die Wiederaufnahme der finanziellen Förderung der Mensen ab 2013 und der finanziellen Förderung des Neubaus der studentischen Wohnanlage in Hammerbrook."

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PRESSEMITTEILUNG, 22.05.2012

Hamburger Tag der Studienfinanzierung am 23.05.2012

Hamburger Tag der Studienfinanzierung am 23.5.2012
www.hamburger-tag-der-studienfinanzierung.de
Special: Stipendien

Und wie finanzierst du dein Studium?
Antworten für alle Studierenden und Studieninteressierte bietet der Hamburger Tag der Studienfinanzierung am Mittwoch, 23.5.2012., ab 14 Uhr.

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg:
„Mit dieser Veranstaltung informiert das Studierendenwerk Hamburg über die Möglichkeiten, ein Studium zu finanzieren – ganz nach dem Motto „Mut zum Studium!“. Die Bandbreite reicht von BAföG bis zum Studienkredit. Mit dem Special „Stipendien“ tragen wir dazu bei, diese Finanzierungsform stärker auszuschöpfen, denn es muss nicht immer der Einser-Schnitt sein, der zu einem Stipendium berechtigt. Je nach Stipendiengeber können auch soziales Engagement wie z. B. die Übernahme von Verantwortung in Schulen oder Vereinen wichtige Kriterien für die Stipendienvergabe sein. Auf dem Tag der Studienfinanzierung können sich Interessierte „aus erster Hand“ direkt bei den StipendiatInnen informieren.“

Nach der Begrüßung durch die Vizepräsidentin der HAW, Frau Professor Dr. Bessenrodt –Weberpals wird die Senatorin für Wissenschaft und Forschung, Dr. Dorothee Stapelfeldt, den Tag der Studienfinanzierung 2012 mit einem Grußwort eröffnen.
 

Hamburger Tag der Studienfinanzierung
23. Mai 2012, 14 Uhr bis 17 Uhr
In der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Berliner Tor 21, 20099 Hamburg,
Aula des Departments Maschinenbau und Produktion

  • Infos zu allen Studienfinanzierungsmöglichkeiten
  • Special: Stipendien: Möglichkeit zum direkten Austausch mit StipendiatInnen aller elf in Hamburg tätigen Begabtenförderungswerke
  • Angebote vieler weiterer Beratungs- und Förderinstitutionen, u. a. Verbraucherzentrale Hamburg e. V., arbeiterkind.de, u. v. m. (s. Ausstellerübersicht S. 3 der PDF)

Ablauf:
14.10 Uhr Begrüßung durch Frau Prof. Dr. Monika Bessenrodt-Weberpals
14.15 Uhr Grußwort von Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt
14.25 Uhr Begrüßung durch Herrn Jürgen Allemeyer,
im Anschluss bis 17 Uhr Möglichkeit zu Beratungsgesprächen an den Ständen

Weitere Infos unter www.hamburger-tag-der-studienfinanzierung.de

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PRESSEMITTEILUNG, 10.05.2012

2500. dezentrale Anlage am Hamburger Stromnetz - Vattenfall schließt Photovoltaikanlage des Studierendenwerks an

Der Hamburger Stromnetzbetreiber Vattenfall hat gemeinsam mit Umweltsenatorin JuttaBlankau und dem Geschäftsführer des Studierendenwerks Jürgen Allemeyer die 2500.dezentrale Anlage an das Hamburger Stromnetz angeschlossen. Die Anlage hat eine Leistungvon zehn Kilowatt, gehört dem Studierendenwerk Hamburg und steht auf dem Dach einer neuenWohnanlage für 201 Studierende in der Hammerbrookstraße.

Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Jutta Blankau: „Vattenfall ist ein starkerPartner für die Stadt, wenn es um die Energiewende geht. Sowohl im Großen, wie es unseregemeinsame Einigung deutlich macht, die Fernwärmetrasse nach Moorburg durch einInnovationskraftwerk zu ersetzen. Als auch im Kleinen, wie es dieses Projekt hier zeigt. Wirbrauchen auch Photovoltaikanlagen wie die in Hammerbrook, um unser Ziel, bis 2030 den Anteilerneuerbarer Energiequellen zu verdoppeln, zu erreichen.“

Dr. Dietrich Graf, Geschäftsführer des Netzbetreibers Vattenfall Europe DistributionHamburg GmbH: „Das Hamburger Stromnetz ist für den weiteren Zubau von ErneuerbarenEnergien gut gerüstet. Vattenfall übernimmt als Verteilnetzbetreiber in der Hansestadt sowohldie Abwicklung des Anschlusses als auch die Abrechnung der gesetzlich garantiertenEinspeisevergütung und dies ausgesprochen zügig. Bei uns vergehen keine zehn Tage vomAntrag bis zum tatsächlichen Anschluss ans Netz.“

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks: „Die Photovoltaikanlage ist Teileines Gesamtkonzepts und trägt dazu bei, den Standard „Effizienzhaus 40“ zu erreichen.Energieverluste des Gebäudes werden minimiert, umweltschonende Energie wird gewonnen.So tragen wir nicht nur zu einer umweltschonenden Energieversorgung bei, sondern auchzu einem verstärkten Umweltbewusstsein bei unseren Studierenden.“

Seit 2008 ist es in Hamburg zu einem sprunghaften Anstieg bei den Anschlüssen dersogenannten dezentralen Anlagen gekommen. Dazu zählen vor allem Photovoltaikanlagen aberauch Windkraft, Biomasse und kleinere Blockheizkraftwerke. Allein 2011 sind 500 Anlagen inHamburg dazugekommen. Rund 400 dieser Anlagen nutzen Sonnenenergie. Trotz desquantitativen Zuwachses bei den Photovoltaikanlagen trugen sie in 2011 nur mit fünf Prozentzur EEG-Stromerzeugung bei. 60 Prozent steuerten die Biomasseanlagen bei, 34 Prozent warder Anteil der Windenergie. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr rund 258 GigawattstundenStrom aus EEG-Anlagen im Stadtgebiet. Der Jahresverbrauch der Hansestadt liegt bei rund 13Terawattstunden.

„Die Integration Erneuerbarer Energien ist das große Thema der Zukunft und ein Thema fürHamburg“, so der Generalbevollmächtigte von Vattenfall, Pieter Wasmuth. „AlsNetzbetreiber investieren wir jedes Jahr rund 160 Millionen Euro in das Hamburger Stromnetz,um es besser und intelligenter zu machen“. Vattenfall setzt im mit der Stadt Hamburgvereinbarten Energiekonzept neben intelligenten Netzen vor allem auf den Bau von modernenSpeichern. Die Partnerschaft ist ein Signal für die Weiterentwicklung der deutschenEnergiewirtschaft in Zeiten der Energiewende.

„Das Studierendenwerk Hamburg“ so der Geschäftsführer Jürgen Allemeyer, „wird diesenWeg der konsequenten Nutzung energiesparender Techniken auch in den bestehendenWohnanlagen mit insgesamt 3744 Plätzen weitergehen und freut sich über die Unterstützungder Stadt Hamburg bei diesen Vorhaben.“

Über Vattenfall Europe Distribution Hamburg
Als Eigentümerin des Stromverteilnetzes und der dazugehörigen Netzanlagen sorgt dieVattenfall Europe Distribution Hamburg GmbH für die sichere und zuverlässige Stromversorgung der Hansestadt. Der Netzbereich von Vattenfall mit rund 900 Mitarbeiterinnenund Mitarbeitern in Hamburg stellt für die Stromkunden den Anschluss und für Stromanbieterden Zugang zum Netz zur Verfügung.

Über das Studierendenwerk Hamburg
Das Studierendenwerk Hamburg unterstützt mit seinen Leistungen die Studierenden und dieHochschulen auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet:
- Hochschulgastronomie (in 13 Mensen, 10 Cafés und 6 Café Shops werden täglich bis zu21.000 Gäste versorgt)
- Wohnen (22 Wohnanlagen mit rund 3.700 Plätzen in Zimmern und Appartements,Wohnungsvermittlung)
- BAföG und Studienfinanzierung (jährlich rund 70 Mio. Euro ausgezahlte BAföGFördermittel)
- Soziales & Internationales (Sozialberatung mit Notfonds, Studieren International,Studieren mit Handicap, Studieren mit Kind, 5 Kindertagesstätten).

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:
Stefan Kleimeier, Vattenfall Europe AG, Media Relations HamburgTelefon (0 40) 63 96 - 27 32, Fax (0 40) 63 96 - 27 70, stefan.kleimeier@vattenfall.deMartina Nag, Studierendenwerk Hamburg, Marketing und KommunikationTelefon (0 40) 41 902 - 233, presse@studierendenwerk-hamburg.de

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PRESSEMITTEILUNG, 02.04.2012

Georg-Panzram-Stipendium: Studierendenwerk vergibt bis zu 500 € Büchergeld

Noch zum 5. April 2012 können sich allein erziehende Studierende, die mindestens ein Kind betreuen, um ein Stipendium bis zu 500 € bewerben. (Details s.u.)

Jürgen Allemeyer, Geschäftsführer des Studierendenwerks Hamburg: „Soziale Aspekte stehen bei der Vergabe dieses Stipendiums im Vordergrund. Das Büchergeld hilft alleinerziehenden Studierenden dabei, dringend benötigte Bücher anzuschaffen. Die zu Hause verfügbaren Arbeitsmaterialien schaffen mehr Flexibilität, um Studium und Kinderbetreuung zu vereinbaren.

Das Stipendium wird vom Studierendenwerk Hamburg aus dem Erbe Georg Panzrams ausgeschrieben. Der Stifter und Namensgeber des Büchergeldes, Georg Panzram, verstarb 2002 im Alter von 81 Jahren. Er hat Zeit seines Lebens einen Teil seiner Einkünfte karitativen Einrichtungen zukommen lassen. Aus den Zinsen seines Nachlasses werden alle zwei Jahre Büchergelder ausbezahlt.

Bewerben können sich Studierende, die
  • alleinerziehend sind und mindestens ein Kind betreuen,
  • an einer Hamburger Hochschule (Dazu zählen folgende Hochschulen, die gem. § 2 Abs. 1 u. 2 StWG vom Studierendenwerk betreut werden: Universität Hamburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Hochschule für bildende Künste, Hochschule für Musik und Theater, Technische Universität Hamburg-Harburg, Bucerius Law School, HafenCity Universität) eingeschrieben sind und
  • sich in der Abschlussphase ihres (Erst-)Studiums befinden.

Die Bewerbungsunterlagen werden beim STUDIERENDENWERK HAMBURG; BeSt - Beratungszentrum Studienfinanzierung, „Georg Panzram Büchergeld“, Grindelallee 9, 20146 Hamburg, eingereicht.

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PRESSEMITTEILUNG, 02.03.2012

Richtfest Studierendenwohnanlage Hammerbrook

Es tut sich was in Hammerbrook. Die Arbeiten an der neuen Wohnanlage des Studierendenwerks gehen zügig voran und der Rohbau ist fertig gestellt. Das wird am Freitag, den 2. März 2012 mit einem Richtfest für den Neubau gefeiert.

VertreterInnen der Medien sind herzlich eingeladen, am Richtfest am 02. März 2012 in der Hammerbrookstraße 42 ab 11 Uhr teilzunehmen:

Seit Herbst 2011 baut das Studierendenwerk im Stadtteil Hammerbrook, unmittelbar in S-Bahn- Nähe, eine neue Wohnanlage für 201 Studierende. Die Wohnanlage wird als eine der ersten Wohnanlagen bundesweit als Effizienzhaus 40 gebaut. Der Energiebedarf des Studierendenwohnhauses liegt 60% unterhalb der aktuellen gesetzlichen Forderungen für Neubauten. Die Wärmeversorgung wird über eine umweltfreundliche Anlage der Kraft-Wärme-Kopplung realisiert werden und zusätzlich erzeugt eine 100 m2 große Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes emissionsfreien Strom. 


Entwurf der Wohnanlage Hammerbrook Grafik: Architektenbüro Schaub & Partner

Jürgen Allemeyer, Gesch.ftsführer Studierendenwerk Hamburg: „Wir freuen uns, dass es trotz des Kälteeinbruchs in den letzten Wochen so schnell mit den Arbeiten vorangeht. Mit dem Bau der Wohnanlage Hammerbrook öffnen wir einen gewerblich geprägten Stadtteil für junges, citynahes Wohnen und bieten Studierenden preisgünstigen Wohnraum mit schnellem Zugang zu den Hochschulen. Derzeit verfügt das Studierendenwerk Hamburg über 22 Wohnanlagen mit 3.744 Plätzen, mit der Wohnanlage Hammerbrook erweitern wir das Angebot um 201 Plätze."

Im Herbst 2012 wird die neue Wohnanlage bezugsfertig sein. Es wird 95 Wohnungen mit 201 Zimmern für Studierende (größtenteils 1- und 2 Zimmerappartements, sowie 3 behindertengerechte Wohnungen) in der Wohnanlage geben. Die Mieten werden zwischen ca. 300,- bis 350,- Euro für ein möbliertes Zimmer mit Internetanschluss betragen und damit deutlich unter den Angeboten anderer Anbieter liegen. Ein besonderes Augenmerk liegt auch beim Sozialmanagement. Ein Hausverwalter ist vor Ort für die Mieter da. Das auch in den anderen Wohnanlagen des Studierendenwerks etablierte Welcome-Tutorenprogramm für internationale Studierende und die Studentische Selbstverwaltung unterstützen das Zusammenleben und fördern die kulturelle Gemeinschaft im Haus.

Finanziert wird der Neubau vom Studierendenwerk Hamburg, gefördert von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt (WK) und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit günstigen Darlehen.

Jürgen Allemeyer weiter: “Wir verzeichnen eine zunehmend prekäre Situation für Studierende auf dem Hamburger Wohnungsmarkt für preisgünstiges Wohnen. Um unser Angebot an Wohnraum für Studierende ausbauen zu können, benötigen wir günstige Grundstücke von der Stadt und Bauzuschüsse."

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