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Fritz-Prosiegel-Stipendium

Bewerbung bis zum 10. März 2017 möglich

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Sophie-Schoop-Haus

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für den Film DIE SCHÖNEN TAGE VON ARANJUEZ


Beratungszentrum Wohnen

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Unsere Wohnanlagen im Überblick

Erfahren Sie hier, wo die einzelnen Häuser liegen.


Internationale Studierende

Studium in Deutschland bzw. in Hamburg – wie bereite ich mich vor?

Grundlegende Informationen zum Studium in Deutschland finden Sie beim Deutschen Studentenwerk, beim Deutschen Akademischen Austauschdienst und speziell für Hamburg beim Studierendenwerk Hamburg.

Internationale Studierende

Orientierung im Hochschulraum – wer berät zu was?

Die Hamburger Hochschulen, das Studierendenwerk Hamburg, die Studierendenvertretungen, kommunale Ämter und lokale Beratungsstellen bieten Studieninteressierten und Studierenden eine Vielzahl an attraktiven Angeboten sowie ein breites Beratungsspektrum. Damit Sie schnell die richtige Stelle für Ihr Anliegen finden, sagt Ihnen das BeSI - Beratungszentrum Soziales & Internationales gerne, an wen Sie sich wenden können

Internationale Studierende

Deutsch Sprachkurse vor dem Studium – wo finde ich Angebote in Hamburg?

Anbieter von Deutsch-Sprachkursen vor dem Studium können Sie beispielsweise finden bei Sprachschulen, die auf die TestDaF-Prüfung vorbereiten.

Internationale Studierende

Wohnsitz in Hamburg anmelden – wo ist das möglich?

Innerhalb einer Woche muss die Anmeldung des Wohnsitzes in Hamburg entweder beim Hamburg Welcome Center oder beim Einwohnermeldeamt im Bezirk  erfolgen.

Versicherung für internationale Studierende

Krankenversicherung für internationale Studierende – welche Möglichkeiten habe ich?

Internationale Studierende aus der Europäischen Union und Ländern, mit denen Sozialversicherungsabkommen bestehen, können bei Vorliegen der Voraussetzungen im Heimatland versichert bleiben und die dort ausgestellte Europäische Krankenversicherungskarte in Deutschland verwenden. Falls im Herkunftsland keine Versicherung besteht, klären die gesetzlichen Krankenversicherungen in Deutschland Ihre Situation und Möglichkeiten einer Versicherung in Deutschland, mehr dazu beim Deutschen Studentenwerk sowie und bei der European Commission.

Internationale Studierende bis zum 30. Geburtstag bzw. bis zum Ende des 14. Fachsemesters, die keine Europäische Krankenversicherungskarte haben, können sich bei Studienbeginn entweder gesetzlich in der studentischen Pflichtversicherung oder privat versichern. Diese Entscheidung will gut überlegt sein, denn nach der Befreiung von der Versicherungspflicht in Verbindung mit der Entscheidung für eine private Krankenversicherung ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung während der gesamten Dauer des Studiums in der Regel nicht mehr möglich. Beratung erhalten Sie dazu im BeSI. Unser Merkblatt "Krankenversicherung" bietet Ihnen einen ersten Überblick.

Für ausländische Teilnehmer/innen von studienvorbereitenden Sprachkursen, Studienkollegs und Studierende, die bei Studienbeginn in Deutschland bereits das 30. Lebensjahr vollendet haben, besteht in der Regel nicht mehr die Möglichkeit, sich in Deutschland in der gesetzlichen Krankenversicherung zu versichern. Dann kann nur eine private Krankenversicherung abgeschlossen werden, z. B. die des Deutschen Studentenwerks in Kooperation mit dem UNION Versicherungsdienst und der Hanse Merkur Reiseversicherung AG. Daneben gibt es weitere Anbieter privater Krankenversicherungen mit jeweils unterschiedlichen Tarifen. Wir empfehlen die Beiträge und Leistungen zu vergleichen. Beratung dazu erhalten Sie im BeSI.

Versicherung für internationale Studierende

Rückerstattung der Beiträge der Rentenversicherung

Internationale Studierende, die beim Jobben während des Studiums Beiträge in die Rentenversicherung gezahlt haben, können - sofern sie nicht mehr in Deutschland leben und eine Wartefrist erfüllt ist - ihre Rentenversicherungsbeiträge zurück erstattet bekommen. Mehr dazu finden Sie auf der Website Deutsche Rentenversicherung.

Internationales

Elektronischer Aufenthaltstitel – Gestaltung und Eigenschaften?

Internationale Studierende, die nicht Staatsbürger der Europäischen Union sind, müssen bei der Ausländerbehörde den elektronischen Aufenthaltstitel (eAT) beantragen. Der eAT ersetzt die bisherigen Klebeetiketten in den Reisedokumenten. Studierende, deren befristeter Aufenthaltstitel in Form des Klebeetiketts abläuft und verlängert werden muss, sollten den Verlängerungsantrag bei der Ausländerbehörde rechtzeitig im Voraus bestellen, da mit längeren Bearbeitungszeiten bei der Ausstellung des eAT gerechnet werden muss. Mehr Informationen finden Sie unter Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis

Internationales

Visum, Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis vor, während und nach dem Studium – was gilt für mich?

Einen Überblick über die geltenden rechtlichen Regelungen zum Aufenthalt, zum Jobben, zu Praktika für Studieninteressierte, Studierende und Absolvent/innen aus EU- und Nicht-EU Staaten gibt die Informationsbroschüre der Behörde für Inneres und Sport. Beratung dazu erhalten Sie auch im BeSI.

Internationales

Sozialleistungen – wann besteht Anspruch?

Wer nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, kann unter bestimmten Voraussetzungen BAföG beziehen, siehe Infoblatt. Lassen Sie sich bitte von den Mitarbeiter/innen des BAföG-Amtes beraten.

Freizügigkeitsberechtigte Studierende aus der europäischen Union können beispielsweise Wohngeld als Mietzuschuss beantragen, wenn weitere allgemeine Voraussetzungen zum Bezug des Wohngeldes erfüllt sind.
Internationale Studierende aus Nicht-EU-Staaten und einem Aufenthalt zum Studium nach § 16 Aufenthaltsgesetz (AufenthG) haben in der Regel keinen Anspruch auf Wohngeld und andere Sozialleistungen.
Beratung dazu erhalten Sie im BeSI.

Internationales

Krisen- und Konfliktsituation – wer kann helfen?

Das BeSI bietet Studierenden der Hamburger Hochschulen Beratung und Orientierungshilfen in schwierigen Lebenssituationen (z. B. Krisen- und Konfliktsituationen im Studium, bei der Finanzierung des Lebensunterhalts, bei Schwangerschaft, Alleinerziehung, chronischen Erkrankungen, Behinderungen, bei Konflikten mit der Familie, mit PartnerIn etc.) und informiert über spezifische Angebote der Hochschulen, städtischen Einrichtungen und Beratungsstellen in Hamburg.